27 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, absolut nichts.
Alles! Es war der schlimmste Job den ich in meinem Leben hatte! Dank den Vorgesetzten.
Vielleicht mal überlegen ob gewisse Vorgesetzte nicht das Problem am Personalmangel sind.
Unterste Schublade
In kaum einer Filiale wird ein gutes Wort an dem Unternehmen gelassen, schon garnicht wenn es um die Bezirksleitung geht.
Kein Leben außerhalb der Arbeit möglich
Nicht möglich, trotz, dass es in der Stellenausschreibung angepriesen wird.
Für den Knochenjob und diese bösartigen Vorgesetzten viel zu wenig!
Nicht wirklich vorhanden
Abgrundtief! Nie so eine schlechte, abgehobene, respektlose Chefin erlebt!
Schlecht
Kollegen die lange dort arbeiten bekommen deutlich weniger als neu eingestellte Kollegen.
Aufgabengebiet umfasst mehrere Dinge, wie zB Bestellung usw
Alle super freundlich und wertschätzend.
Nichts
Es könnte mehr Geld für diese tolle Arbeit geben.
Super Arbeitsklima
Sehr gut
Ist alles passend
Könnte mehr sein
Ich könnte mehr verdienen
Wird sehr geachtet
Ein sehr starker zusammen halt
Mega nett und respektvoll
Mega gut
Super gute Arbeitsbedingungen
Mega gute Kommunikation
Wird drauf geachtet
Es gibt immer was zu tun
Hört sich alles an
Investieren leider nur gerade in neue Märkte,obwohl es die alten erarbeitet haben. Schade?
Kleinere und ältere Märkte auch mal an Renovierung und Modernisierungen teilhaben lassen.
Gut
Gut
Gut
Alles kann,keiner muss
Ist mir immer noch ein Rätsel, warum langjährige Mitarbeiter weniger Lohn bekommen, als Neueinsteiger? Erfahrungen und Kompetenzen sind wahrscheinlich nicht mehr erwünscht und erforderlich. Schade ! Man wird dadurch gleichgültig.
Gut
Gut
Ist mir noch nicht negatives aufgefallen
Gut
Gut
Gut
Warum verdienen Männer immer noch mehr als Frauen ,bei gleicher Tätigkeit?
Abwechslungsreich
Starker Kollegenzusammenhalt, regelmäßige Firmenevents
Die Bezahlung
Die Angestellten in den Fokus rücken, so wie es auch in einem Zeitungsinterview aus dem Jahr 2021 zur Sprache kam: Leistungsgerechte Bezahlung, Stressabbau durch höhere Personaldichte, Motivation durch Prämienzahlung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Es ist aber leider zunehmend zu beobachten, dass immer mehr gegeneinander statt miteinander gearbeitet wird. Bisweilen herrscht ein vergiftetes Klima zwischen den Abteilungen. Die Personalabgangszahlen allein im Jahr 2025 sollten einigen Chefs zu denken geben, stattdessen passiert aber rein gar nichts. Es wird weitergemacht als wäre nichts. Und wie werden die Abgänge kompensiert? Gar nicht. Die Last wird auf die anderen aufgeteilt.
Von Kundenseite immer noch gut. Es wird geschätzt, das Sagasser vor allem für regionale Qualität steht sowie für Produkte, die die Konkurrenz im LEH nicht führt.
Gleitzeit & Home-Office sorgen für genügend Flexibilität und bedarfsgerechtes Arbeiten. In den heißen Phasen sind Überstunden aber normal.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten bzw. es gibt keine Mitarbeiterförderung. Wenn man sich selbst um Fortbildungen bemüht wird zwar der Wille zur Kenntnis genommen, mehr passiert aber auch nicht.
Niedriges Gehalt, schwache Benefits die diesen Namen nicht einmal mehr verdienen (kostenlos Kaffee & Wasser - wow!) sowie stark ausbaufähige Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld ergeben nicht einmal ein 13. Monatsgehalt).
Zuletzt wurde viel in Photovoltaik investiert und der Staplerfuhrpark soll in absehbarer Zeit vollelektrisch umgerüstet werden. Leider wird gleichzeitig immer mehr auf Einweg in den Märkten gesetzt, da sich hier durch das Preiseinstiegssegment vermeintlich schöner und schneller Geld verdienen lässt. Die "Mehrweg ist Klimaschutz" Slogans auf den LKW's werden damit langsam aber sicher zur Farce.
Das einzige, was man mit fünf Sternen bewerten kann. Der Zusammenhalt und das WIR-Gefühl sind einzigartig. Kollegen sind Freunde und Familie.
Da ich nicht zu dieser Gruppe zähle, kann ich nur vom Hörensagen berichten. Die Wertschätzung für das geleistete, für lange Betriebszugehörigkeit, für das im Laufe der Jahre angesammelte Fachwissen, ist bei der neuen, jungen Geschäftsführung leider nicht mehr so vorhanden, wie früher. Das Credo: Jeder ist ersetzbar. Ob das für jeden der "alten Haudegen" gilt? Zuletzt haben Mitarbeiter gekündigt, die 20 Jahre und mehr dabei waren.
Es gibt gute und schlechte Vorgesetzte. Was sie aber alle vereint: das Desinteresse gegenüber Sorgen und Befindlichkeiten ihrer Mitarbeiter. Vieles wird heruntergespielt, man wird nicht ernst genommen, Zahlen und Deadlines sind stets wichtiger als Menschen.
Gute technische Ausstattung, modern eingerichtete Büros, alles ergonomisch.
War schon immer schlecht und wird immer katastrophaler. Egal ob Infos von ganz oben kommen oder aus der mittleren Führungsebene: der Informationsfluss stockt an verschiedensten Stellen und teilweise kommen Infos erst an, wenn es zu spät ist oder kurz vor knapp.
Könnte besser sein. Gerade von Kolleginnen hört man immer wieder fehlende Wertschätzung und mangelnden Respekt für die Arbeit. Auch wird die Arbeit einiger Abteilungen höher gewertet, als die anderer Abteilungen.
Insgesamt ein eher abwechslungsreiches Tätigkeitsgebiet mit täglich neuen Herausforderungen.
Freie Getränke
Keine gute Kommunikation, keine gleichberechtigung und keine dankbarkeit.
Das würde hier nicht alles reinpassen.
Schwarzes Loch triffts eher
Wenn man tagtäglich bangen muss das man angerufen wird um einzuspringen.
Weiterbildung ja aber fürs gleiche Gehalt.
Wenn man eine Familie ernähren muss, verhungert man. Und alleine eine Wohnung zu stämmen, unmöglich.
Immer mehr Einweg.
Eher ein gegeneinander wie ein miteinander.
Da machen sie keinen Unterschied, ob Alt oder Jung. Die alten müssen leider genau so ran wie die Jungen.
Es wird immer schlimmer, die vorherigen haben wenigstens ein bisschen dankbarkeit gezeigt. Nicht gar das man gegeneinander aufgehetzt wird.
Zu viel Aufgaben, zu viel von einem Verlangt. Der Dank hält sich in grenzen.
Fehlanzeige. Wenn einer mal was mitbekommen hat, dann wurde es entweder vergessen weiterzugeben oder es wurde anders mitgeteilt. Wenn es aber um ein Fehlverhalten eines Kollegen ging, wusste es plötzlich jeder am nächsten Tag.
Die "Vorzeigemärkte" werden mit Personal vollgestopft (könnte ja schlecht ausschauen) und in den kleineren Märkten steht man alleine da..
Wenn man unter Kisten veräumen, Putzen oder Kassieren, interessant versteht :D Für was anderes hatte man keine Zeit und kein Personal.
Wertschätzend, engagiert, sportlich fordernd
Schlechter als es ist !!!!
Sportlich fordernd - finde ich gut ! Kollegen und Kolleginnen helfen gern aus.
Angebote sind da werden aber unterdurchschnittlich genutzt
Besser als Branche
Mehrweggedanke wird stark unterstützt- Photovoltaik ausgebaut und Fernwärme genutzt
Klasse Truppe
Man spürt das Familienunternehmen
Gut, wertschätzend, bemüht aber auch konsequent, leider daher viele negative Kommentare
Prima
Gut und bemüht mit Potenzial
Frauenanteil wächst !
Viele Projekte und saisonale Herausforderungen
Arbeitsatmosphäre war in den Fall , wo man unterwegs war bzw vor Ort relativ gut .
Vorne hui , hinten pfui
War vor paar Jahren relativ gut , seit einiger Zeit ist es Katastrophe , überall fehlen Leute, die Mitarbeiter die noch wirklich da sind , müssen andere Märkte abdecken , was man auch nachvollziehen kann .
Aber wenn man so schon unterbestzt ist warum hält mal die Märkte aufrecht wo es sich kaum lohnt.
Resultierend daraus kann man falls man neue Mitarbeiter erhält , sie kaum richtig anlernen , bzw richtig fördern und die , die schon länger da sind werden teilweise kaputt gespielt . Ist Glück wenn man mehr freie Tage hat im Jahr, als man durcharbeiten muss wochenlang weil keine Besserung eintrifft .Dass merken dann auch schnell die neuen Mitarbeiter und kündigen dann lieber .
Sind tatsächlich vorhanden aber mehr als Seminare für einige Produkte /Gebiete kannst du auch nicht machen .
Könnte besser sein gegenüber den langjährigen Mitarbeiter .
Könnte aber auch schlimmer sein, aber zum Leben mit Familie wird es schon eng .
War mal besser wird momentan wieder viel auf Einweg bzw tetra Pack gesetzt . Leider traurig :(
Aus persönlicher Erfahrung einzigartig , wäre der Teamzusammenhalt nicht da , würde die Hälfte der Märkte schon nicht mehr existieren.
Dass was leider sie oberen Führungseben ganz oft vergessen , bzw sogar darauf bauen dass das Team sich nicht im Stich lässt , so kann man auch effizient Personal sparen .
Mal besser, msl nicht kommt drauf an mit wem man sich den Problemen stellen muss .
Der Arbeitschutz schaut nicht ohne Grund immer vorbei , an Gesetze wird sich versucht dran zu halten . Zb. Freie Samstage im Monat, ist wahrscheinlich von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich .
Bei manchen klappt es , bei vielen leider nicht .
Zwischen Coburg und den einzelnen Betrieben Katastrophe, keiner weiß von was , wenn du Pech hast stehst du mit deinen Fragen immer alleine da .
Wird kaum richtig kommuniziert , falls doch nur mit den Verantwortlichen eines Marktes, der Rest erfährt man über Vertreter oder beim klatsch am frühen Morgen mit den Fahrern .
Abwechslung vorhanden aber ausbaufähig
Dafür reicht leider der Platz nicht
Bezirksleitung, die die Markt-Mitarbeiter respektiert, einstellen. Mehr qualifizierte Leute einstellen. Bessere Löhne.
Mit manchen Kollegen im Markt kommt man sehr gut klar, mit anderen eher nicht. Bezirksleiter sehr unfreundlich, bekommt nichtmal ein einfaches „hallo“ raus.
Nach außengetragenes Image ist so weit von der Realität entfernt wie mein Kontostand zu dem von Elon Musk… wenn Kunden wüssten wie es hier wirklich abläuft wäre der Umsatz gleich Null
Wie soll eine Work-Life-Balance stattfinden, wenn keine einzige Woche vergeht, in der man nicht angerufen wird, weil man im eigenen oder auch in einem anderen Markt einspringen muss, weil überall Personalmangel herrscht?
Glaubste doch selbst nicht oder?
Ernstgemeinte Frage?
Beides Fremdwörter für die Firma Sagasser
Egal wie Lange du hier arbeitest, geschätzt wirst du wahrscheinlich eher nicht
Bezirksleitung gerade Mini-Jobbern gegenüber extrem unfreundlich. Anforderungen und Aufgaben viel zu viel, gerade bei Personalmangel und dieser Bezahlung!
…
Mal so, mal so.
Keine Ahnung, mich von Kunden anschreien lassen warum IHR Bier nicht mehr da ist? Ansonsten Raucherpausen und Feierabend
Täglich schlimmer. Misstrauen/Hinterhältigkeit/unprofessionell
Wird immer schlimmer.
Die guten Zeiten sind lange vorbei - Frage der Zeit, wie lange es noch so weiter geht
Am schlimmsten ist, dass die Firma die positiven Bewertungen hier wahrscheinlich selbst schreibt
Was ist das?
Unmenschliche Arbeitszeiten / Überstunden sind normal / Ersatzpersonal gibt es keines / Arbeitsbedingungen unvergleichbar schlecht / keine Investitionen in Mitarbeiter und die Läden
Plastik wo man hinschaut.
Gibt es nicht. Arbeiter sind da um Lücken zu füllen. Entwickelt wird hier niemand
Je nach Abteilung ok. Gerade bei uns in den Läden sitzen eh alle im gleichen Boot
Die Führungetage - insbesondere Bezirkleiter und Abteilungsleiter - würden in jeder anderen Firma nicht überleben
Miserabel.
Jeder andere Discounter bietet mehr
Infos erhalten nur die, die noch immer noch oben schön lieb kuschen
Gehalt ist absolut nicht vergleichbar
Täglich das selbe und der gleiche Frust
Es gibt keine Führung - das was zur Führung gemacht wird, sind Leute die nicht mal wissen wieviel Pause Sie ihren Mitarbeitern einplanen muss und hierfür ihre Azubis fragt - diese sich aber einbilden etwas ganz Besonderes zu sein - welche nur aus Personalnot überhaupt genommen worden ist. Wenn es bei der Führung so anfängt kann der Rest ja nichts werden - SELBSTERKLÄREND.
Zum ersten eine ordentlicheFührungskraft und diese solle auch kontrolliert werden um Verhaltensmuster wie „Ich mache die Arbeitspläne danach, wie ich die Leute gerade mag“ oder „Die hat mich heute genervt, die bekommt erstmal Samstag die Spätschicht“ vermeiden zu können oder Situationen meiden zu können in diesen Kunden den Laden schockiert verlassen da die Leitung nicht mal einen Unterschied zwischen Rum und Gin erklären kann oder aber auch dauerhaften Personalwechsel aufgrund der schlechten Führung oder oder ..
Einen Samstag mal im halben Jahr frei zu bekommen ohne darum zu beten ist ein Glücksfang.
Wird groß versprochen, dahinter stecht eine einzige Lüge!
Für die paar lächerlichen Kröten sollte man sich das nicht antun.
Interessiert hier keinen.
100% respektlos! Diese werden ausgelacht, keinerlei wertgeschätzt und sind das Top Lästerthema.
Schlimmer als jede Politik - ohne Worte!
Weder im Sommer noch im Winter wird gesundheitlich im Sinne der Temperaturen auf einen eingegangen.
Offene Kommunikation gibt es hier nicht - es passiert alles hinter dem Rücken.
Arbeitspläne werden danach gestaltet, wie lieb die Leute ihr gerade sind.
Die Leitung sieht man natürlich nach Mittag nicht mehr im Laden.
Es wird mit jeden über jeden gelästert.
Mitarbeiter werden wenn Sie aktuell nicht recht sind in andere Märkte gesteckt wo andere wiederum das nicht tun müssen.
So verdient kununu Geld.