39 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das pünktlich gezahlt wird.
Das erst was versprochen wird und dann wird es nicht gehalten.
Klare absprachen und alle mit einbeziehen. Und vielleicht mal zuhören und gemeinsame Lösungen finden.
Unter den Mitarbeitern gibt es keinen zusammenhalt,jeder denkt nur an sich und denkt er müsse alles machen und alle anderen sind faul und machen nix.
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Leider nichts, das meine negativen Erfahrungen aufwiegen würde.
Sympathiewirtschaft statt Leistungsprinzip, fehlende Wertschätzung, Demütigung, Anschreien, Ungleichbehandlung von Auszubildenden, keine echte Ausbildung für alle, Beleidigungen kommen statt das eigene Fehlverhalten zu reflektieren.
Endlich nach Leistung und Einsatz beurteilen, nicht nach persönlicher Sympathie
Ausbilder in wertschätzender Kommunikation und Konfliktmanagement schulen
Einen festen, für alle gleichen Ausbildungsplan einführen
Eine neutrale Vertrauensperson für Auszubildende anbieten (extern, wenn nötig)
Bei Hilferufen von Azubis ernsthaft helfen – nicht wegschauen oder abwimmeln
Aufhören, psychische Belastung durch Mobbing als persönliches Problem des Azubis darzustellen
Nie, unter keinen Umständen, einem Auszubildenden empfehlen, Medikamente zu nehmen – das ist ein Fall für die Personalabteilung und den Betriebsrat
Führungskräfte schulen in: psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz und Antidiskriminierung
Giftig und menschenverachtend. Es herrschte ein Klima, in dem man sich nicht trauen durfte, Fehler zuzugeben oder um Unterstützung zu bitten. Wer sich wehrte oder unter dem Druck brach, wurde gedemütigt. Unter den Auszubildenden gab es eine klare Zweiklassengesellschaft: die Sympathisanten und die anderen.
In so einem Umfeld entwickelt man keine berufliche Perspektive – man kämpft nur noch darum, psychisch heil rauszukommen. Eine Empfehlung oder echte Förderung ist hier nicht zu erwarten.
Unplanbar und belastend. Aber das war angesichts des anderen Verhaltens fast noch das kleinere Übel.
Für die psychische Belastung, die man dort täglich erlebt hat, war die Vergütung bei Weitem nicht angemessen.
Wer nicht ins persönliche Sympathie-Schema passte, wurde nicht nur ignoriert oder angeschrien, sondern auch noch psychisch manipuliert. Auf Beschwerden über das Verhalten des Teams wurde nicht eingegangen – stattdessen wurde mir gesagt, ich solle Medikamente nehmen. Also nicht das eigene Fehlverhalten reflektiert, sondern die betroffene Person krank- oder verrückt gemacht. Das ist keine Führung, das ist
Wer sich wehrt oder um Hilfe bittet, wird gedemütigt. Wer unter dem Druck bricht, bekommt zu hören, dass er Tabletten schlucken soll. Die Atmosphäre war nicht nur giftig, sondern regelrecht menschenverachtend.
Man wurde fast ausschließlich für einfache, schmutzige Hilfstätigkeiten eingesetzt (Spülen, Abtrocknen, Wegräumen). Sobald man eigenständig eine richtige Aufgabe übernehmen wollte, wurde sie einem aus der Hand genommen mit der Begründung, man würde sowieso nur Fehler machen. Eine echte, lehrreiche Tätigkeit war nicht erwünscht.
Man wurde wochen- und monatelang auf die gleichen, anspruchslosen Aufgaben abgestellt – während andere Auszubildende deutlich mehr Abwechslung und Lerninhalte bekamen.
Fehlanzeige. Wer nicht ins persönliche Sympathie-Schema passte, wurde systematisch abgewertet, dummgestellt und angeschrien. Hilfeersuchen wurden mit Desinteresse oder Unfreundlichkeit quittiert. Man hatte das Gefühl, als Mensch nicht zu zählen.
Du brauchst dich für nichts zu schämen der Arbeitgeber ist total lieb und Verständnisvoll zu dem urteilen sie nicht von vorne rein über dich ganz im Gegenteil sie geben dir eine Chance und wollen dich näher kennenlernen
Hab ich nichts dran auszusetzen
Ich habe keinen Verbesserungsvorschlag.
Atmosphäre ist super!
Dort herrscht Respekt und die Mitarbeiter sowohl als auch die Chefin sind super lieb
Das Image stimmt .
Es ist ist in Leipzig das größte Altenheim.
Es ist sehr familiär und liebevoll.
Man kann dort seine ,,Urlaubswünsche" abgeben und es wird immer versucht das niemand aussen vor gelassen wird oder der eine oder andere bevorzugt wird.
Es wäre dir zum Vorteil mit einer abgeschlossen Ausbildung du kannst ansonsten aber auch als Quereinsteiger anfangen
Sowas wie Ausgrenzung gibt es dort nicht. Auch wenn man den gegenüber vielleicht nicht ganz so sehr mag kommt man dennoch gut zurecht .
Ich habRespekt vor Menschen die älter sind als ich.
Es wird miteinander gesprochen jeder darf sich äußern und seine Meinung sagen ohne dabei respektlos zu werden
Pünktlichkeit ist das A&O.
Respekt und Einfühlsam .
Sowie Verständnis und Geduld.
Verantwortung übernehmen können.
Du solltest spass an deiner Arbeit haben.
Dort hat man viel Verständnis.
Man kann dort jedes Thema besprechen sofern man auch ehrlich ist und wenn es ein Problem gibt wird versucht das zu klären und Verständnis zu zeigen
Das Gehalt ist fair.
Es gibt auch Zuschuss an Feiertagen.
Wie oben genannt wird sehr darauf geachtet das niemand aussen vor steht oder vernachlässigt wird .
Sowas wie Mobbing existiert dort auch schonmal garnicht es sei denn jemand möchte eine Abmahnung bekommen.
Ich finde die Arbeit als pflegehilfskraft im allgemeinen sehr interessant.
Du arbeitest mit älteren Menschen zu zusammen und da gibt es genug an interessantem was man dazu lernen kann.
Das man für seine Mitarbeiter nicht wirklich da ist und unsere Arbeit nicht wirklich geschätzt wird
Vielleicht sollte man mal drüber nachdenken was man in der Wäscherei leistet und darüber nachdenken das Gehalt deutlich anzuheben.
Es könnte besser sein
Viele von uns sagen unser Pflegeheim ist das schlimmste wenn es um kranke Kollegen oder Arbeitseinstellung geht.
Unsere Abteilungsleiterin steht nicht hinter ihnen zumindest bei manchen was sehr traurig ist
Kommunikation kann man vergessen, man muss jedesmal nachfragen was ansteht oder in welchem Bereich man tätig ist heute.
Respektvolle Art mit jedem
Wenig Individualität möglich
Für bessere Unterricht sorgen
Die offene, ehrliche und entspannte Kommunikation
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Mehr Azubitage
Immer ein offenes Ohr
Gibt schlechtes für mich
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Mindest Besetzung überall
Statt Obst lieber mehr Geld und Anerkennung
Lohn, Urlaub
Keine Ahnung vor der geleisteten Arbeit
Mehr Gespräch unter einander
So verdient kununu Geld.