25 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich weg bin.
Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitenden, Gehalt, Homeoffice-Einschränkungen
Die Bedingungen für Mitarbeiter schaffen, dass sie ihren Job gut machen können. D. h. mehr wertschätzen, mehr vertrauen, besser kommunizieren und weniger Mikromanagement.
Toxisch. Viel Druck und Überlastung. Null Wertschätzung. Kreativchefs, die sich für Experten auf jedem Gebiet halten, Angestellte auch mal anschreien und abends oder am Wochenende anrufen, weil ihnen etwas Dringendes eingefallen ist, was sie schon vor Wochen hätten mitteilen können. Lob ist rar, dafür kann man jederzeit zum Sündenbock werden. Die Folge: hoher Krankheitsstand, Dienst nach Vorschrift, Ellenbogenmentalität.
Man wäre gern eine coole Kreativagentur.
Homeoffice und Teilzeit sind nicht gern gesehen. Vorgesetzte würden einem am liebsten ständig auf die Finger schauen. Wenn sie es nicht können, leistet man in ihren Augen nicht genug. Egal, wie gut die Arbeitsergebnisse sind.
Man bleibt ewig Junior oder man kann gut schleimen. Ansonsten kann man theoretisch an Seminaren auf der Online-Plattform von Serviceplan teilnehmen. Wenn das Arbeitspensum es zulässt, was kaum vorkommt.
Zähe Gehaltsverhandlungen, die sich über Jahre hinziehen können.
Was ist das?
Es gibt viele, die nett und hilfsbereit sind. Es gibt aber auch die, die nur darauf warten, dass du einen Fehler machst, um dich beim Chef schlechtzumachen.
Sie werden gekündigt. Alt sein dürfen hier nur Geschäftsführer.
Kein Vertrauen und keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Technische Ausstattung ok, unpersönliches Großraumbüro.
Briefings sind oft unklar und unvollständig. Informationen, die für die eigene Arbeit relevant sind, kommen oft sehr spät oder ändern sich in letzter Minute.
Man kann Glück oder Pech haben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war wirklich stark. Man hat sich gegenseitig unterstützt, auch wenn der Druck oft hoch war.
Überstunden, Wochenendarbeit und teils Nachtschichten waren für viele an der Tagesordnung. Eine echte Work-Life-Balance war dadurch kaum möglich.
Der Fokus lag stark auf Neukundengewinnung und Pitches – was in einer Agentur grundsätzlich nichts Ungewöhnliches ist. Allerdings bleibt dabei vieles andere auf der Strecke: Wertschätzung, Empathie und ein
nachhaltiges Miteinander im Team.
Auch viele gute Kolleg:innen haben das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt, was die Stimmung zusätzlich beeinflusst hat.
Zwar gibt es grundsätzlich Weiterbildungsangebote, aber im Arbeitsalltag fehlt oft die Zeit, diese auch wahrzunehmen.
Mehr Rücksicht auf die Belastung der Mitarbeitenden und ein offener, empathischer Umgang würden viel bewirken. Außerdem wäre es hilfreich, realistischere Arbeitszeiten zu schaffen und Weiterbildung nicht nur anzubieten, sondern auch zeitlich zu ermöglichen. Eine stabilere Personalstruktur und mehr Wertschätzung könnten langfristig für mehr Motivation und Bindung sorgen.
Tolle Kolleg:innen, auf deren Unterstützung man sich meist verlassen konnte.
Donnerstags gab es kostenlosen Kaffee – immerhin ein kleiner Lichtblick.
Es gab mehrere Kündigungswellen – insgesamt drei – bei der letzten wurde ein großer Teil der Belegschaft entlassen. Die Entscheidung, wer bleiben durfte, wirkte teils willkürlich. Wer still Überstunden schob, war offenbar „sympathischer“.
Besonders bitter: Nur wenige Wochen später wurden exakt die gleichen Stellen wieder ausgeschrieben.
Die Creative-Geschäftsführung ist menschlich wie organisatorisch überfordert. Es mangelt an Führungsqualität, Empathie und Klarheit.
Feedback ist meist negativ oder abwertend, Lob gab es kaum. Konstruktive Kommunikation? Fehlanzeige.
Der Anspruch: Ideen, die möglichst nichts kosten und dennoch Gold gewinnen – das Ganze bitte sofort.
Überstunden, Wochenendarbeit und spontane Nachtschichten sind quasi Teil des Konzepts. Wer auf seine Grenzen achtet, wird dafür nicht gerade belohnt.
Nach intensiven Pitchphasen gab es keine Pause, im Gegenteil: Die Belastung wurde weiter hochgehalten. Einige Kolleg:innen mussten sich krankmelden, um überhaupt mal zur Ruhe zu kommen.
Für Brainstormings wurde sogar die Mittagspause zweckentfremdet – das wirkte weniger freiwillig als es dargestellt wurde.
Die Agentur hat sich über die Jahre personell selbst ausgedünnt, während die Anforderungen für die Verbliebenen ständig stiegen.
Jeder, der einen Arbeitgeber sucht, bei dem er wirklich Freude an seiner Arbeit haben möchte, sollte einen großen Bogen um diese Agentur machen. Ich persönlich habe hier den Spaß an meinem Beruf verloren – und bin damit nicht allein. Intern hieß es oft: „Das Beste, was einem passieren kann, ist, von Saint Elmo’s gekündigt zu werden.“ Ein Satz, der leider viel Wahres enthält.
Kostenlose Tiefgarage
Die mangelnde Mitarbeiterführung
Mehr Zusammenhalt und weniger Ego. Lasst die Leute das machen, was sie gut können. Mehr Wertschätzung. Weniger Listen
Man geht zum Lachen in den Keller
Dank Homeoffice ist die Work-Life-Balance etwas besser geworden (Arzttermine und solche Dinge). Urlaubsanträge werden meist erst nach mehrmaliger Nachfrage bearbeitet
Von der Serviceplan Group wird viel angeboten
Die Payroll und HR Abteilungen der Serviceplan Group der sind sehr zuverlässig
Auch Samstags Festtagsbeleuchtung
Gut und schlecht. Leider gibt es viele schwarze Schafe, die auf dem Egotrip sind
Leider wurden letztes Jahr fast alle älteren Saint Elmo´s Kollegen gegangen. Das Team besteht aus ein paar Silberrücken - den Rest machen die Junioren
Null Wertschätzung, Unwahrheiten, Leistungsdruck, Mikromanagement
Beeindruckendes Büro in den Räumlichkeiten der Serviceplan Group. Glücklicherweise kann man sich aussuchen, ob man auf MAC oder PC arbeiten möchte.
Fehlanzeige. Meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt
Fehlanzeige. Die Fluktuationsrate ist bei Saint Elmo´s München sehr hoch, wahrscheinlich auch deshalb, weil es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt.
Bei Saint Elmo`s München gibt es sehr wenige interessanten Aufgaben weil es die Kundenstruktur nicht hergibt. Interessante Pitche werden meist an Freelancer gegeben. Wenn es dann doch alle Jubeljahre zu einer Film- oder Fotoproduktion kommt, dann kümmern sich die GF`s persönlich darum
Die nahe S-Bahn und einige Menschen, von denen die wirklich Guten leider nicht mehr da sind.
Wie mit Menschen umgegangen wird und in welcher teilweise abwertenden Art kommuniziert wird
Werdet wieder menschlich. Gute Arbeit entsteht nur in einem guten Arbeitsprozess. Schafft wieder eine angstfreie Atmosphäre. Schätzt die Kunden die da sind - und versucht endlich wieder gute Kreation im Tagesgeschäft zu machen
Seit die alte Geschäftsleitung und die CD‘s weg sind, nur noch ein Gegeneinander und Fokus auf fake Projekte für Awards, die für die Kunden nichts bringen.
Man war eine sehr gute Agentur, die auch digital war und will jetzt ein super Kreativshop sein. Die Wahrheit ist: Man ballert Awardideen raus und liefert langweiliges Zeug für die Kunden.
Wer gute Projekte will, soll nach 18 Uhr beweisen wie unbedingt man die will.
Gibt es im Verbund mit Serviceplan, leider bekommt man meistens keine Zeit dafür.
Es gab mal gute Bonusverträge, mit der neuen Führung gibt es jetzt das Cicc System, bei dem meistens nichts raus kommt
Man will sich gut darstellen und macht zu diesen Themen gute Kommunikation - die Realität ist jedoch: Klimaanlagen, Tiefgarage voll mit dicken BMW, gefühlt brennt 24h Licht im Haus. Sozial… na ja, ab 50 werden dieLeute rausgemoppt - GF Verträge laufen eh nur bis 60
wie gesagt, alle „Älteren“ sind seit Ende 2023 weg.
Die neue Führung ist unerfahren, da sie vorher hauptsächlich Freelancer waren. Die Kommunikation zu dem Mitarbeitenden ist von Druck geprägt. Im Grunde gibt es inzwischen nur noch den CCO, der bestimmt was gemacht wird - und das ist eher im Stil der 90er Jahre.
Das Haus wird mit Serviceplan geteilt. Es ist leider oft zu laut und sehr trockene Luft. Ansonsten hängt überall tolle Kunst, die zeigt, wieviel die Gesellschafter aus den Firmen Gewinne abziehen statt gut zu bezahlen
…die gibt es.
Gibt es, aber nur für die „Goldideen Teams“
Nice working accessories that's it
a lot of talks, no real actions
less dramatic managers maybe .... and realistic time plans ...
Umgang mit Kritik. Keine vorhandene Moral.
Kommunikation auf Augenhöhe. Die GF müsste endlich verstehen, dass sie die Weisheit nicht mit Löffeln gefressenen haben und ein ehrliches Interesse an den Mitarbeitern zeigen, die Ihnen ihre autos und Immobilien finanzieren.
Druck macht keine gute Atmosphäre. Nur die engsten Kollegen halten einen da noch auf Laune
Kein Ausgleich für Überstunden. Augenwischerei bei dem Ausgleich der geleisteten Überstunden unter Kurzarbeit, die es zu Hauf gab.
Keine Unterstützung bei der Kurzarbeit. Null Interesse an den Belangen der Mitarbeiter. Selbst Coronaverdachtsfälle wurden unter Verschluss gehalten bis Ergebnis vorlag. Geplante Kreuzfahrt zum 50 jährigen Geburtstag der Holding. Aufträge für Rüstungskunden und nachhaltige Kreuzfahrten nachdem sich sooo toll mit Klimaneutralität geschmückt wird. Any questions left?
Es gab kaum Interesse an der Weiterbildung und Förderung der Mitarbeiter. Vor allen Dingen, gab es dafür nie Zeit
War unter gewissen Umständen noch das beste in dieser Agentur, obwohl dieser Zusammenhalt auch zunehmend von der Ellenbogenmentalität geprägt wurde.
Null Reflexion der GF, keine Empathie den Mitarbeitern gegenüber, Hauptsache nach aussen hin sieht alles intakt aus.
Baumwall ist natürlich wunderschön. Arbeitsweg war meistens Highlight des Tages
Vernünftige Kommunikation gab es nicht. Besonders wenn man etwas von der GF oder den CD‘s wollte, ist man immer selbst in der Pflicht steht’s und ständig hinterher zu sein.
Wenig Geld für viel Arbeit
0 Frauen in der Führung. Weder GF, noch CD. Weibliche Designerinnen verdienen weniger als männliche.
90% Tagesgeschäft, 10% coole Aufgaben. Was beim Bewerbungsgespräch anders besprochen wurde.
Lokation, Kollegen, SP Events
Kommunikation, zu hoher Workload, Druck der GF wenn es mal stressig ist, es wird zu viel auf Azubis abgeladen
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, Personalschlüssel angleichen (oft viel zu tun für zu wenig Leute), Erwartungen und Erreichbarkeit der Vorgesetzten an die Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit anpassen, Kommunikation verbessern
Generell ok. Wenn es mal stressig wird, wird die GF schnell auffallend und laut
Sehr viele Überstunden.
Angebote von Serviceplan können genutzt werden.
Direkte Vorgesetzte gut, von ganz oben oft Druck.
Interdisziplinär keine Kommunikation vorhanden..
Viel Verantwortung für seine eigenen Kunden, viel kreativer Freiraum und Anspruchsvolle Aufgaben.
Kreation wird geheiligt und die Beratung Außen vor gelasseb
Mehr für seine Mitarbeiterzufriedenheit machen
Man kriegt so gut wie nie Feedback zu seiner Arbeit und auf einigen Kunden ist man auf sich allein gestellt, da muss man sich das Feedback selber einholen.
Es sind gemischte Gefühle.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, nur Überstunden ohne ausgleichskonto ;) Angeblich sind die im Gehalt mit drin. Man kriegt ne Pizza ab 2 Überstunden und ab 4 ein Taxi nach Hause.
Ist auf jeden Fall angeboten, aber man hat oft so viel zu tun das man es nicht nutzen kann
Das Gehalt kam pünktlich und auch in der richtigen Summe, jedoch musste man auf eine Gehaltserhöhung lange warten
Einige Projekte dazu gibt es die wir unterstützt haben
Gruppenbildung und Lästereien
Vieles konnte man leider nicht nachvollziehen.. gerade was das Verhalten gegenüber anderen betrifft.
Ist ein Großraumbüro da muss man schon wissen ob man bei dem Lärmpegel arbeiten kann. Da es keine Klimaanlage gibt gibt es im Sommer auch nur einen Ventilator für 4 Leute. Und bei den Computern hat man einen gut funktionierenden aber die IT war schon oft immer da um den zu optimieren ;) also nicht das neuste vom neusten
Gab jeden Montag einen Status, insofern war man schon gut Allgemein informiert, jedoch wurde man in Projekten nie bis zum Endstand aufgeklärt (wenn man ausgeholfen hat)
Laut Gehalt kriegen die Männer mehr
Die Kunden sind super abwechslungsreich und spannend
Sehr gutes Arbeitsklima und tolles Teamwork. Interessante Projekte. Top Digital-Agentur
Teilweise könnte die interne Kommunikation, auch mit Serviceplan verbessert werden
So verdient kununu Geld.