104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiraum gehabt sich einzubringen.
bei mir persönlich hat es einen guten Eindruck hinterlassen
Fair
Top! kann nur die Partnersalesmanager bewerten..
Sehr ehrlich und gut bei mir persönlich.
Transparent und immer sehr offen
Da wurde ja eine schöne chatgpt Bewertung im Februar geschrieben
Immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Egal wie groß der Stress bei der Geschäftsleitung gerade ist, hat jemand wirklich ein Problem, wird trotzdem versucht für die Mitarbeiter da zu sein.
Die Atmosphäre ist wirklich gut. Klar, jeder hat mal einen schlechten Tag, ist vielleicht nicht so gesprächig oder haut einen blöden Spruch raus. Aber das ist menschlich – hier arbeiten viele verschiedene Charaktere, jeder mit seiner eigenen Art und natürlich auch mit Stärken und Schwächen. Es ist nicht immer alles perfekt, aber das ist ja auch ganz normal.
Was ich besonders wichtig finde: Ich habe noch nie erlebt, dass die Geschäftsleitung ihren Druck an der Belegschaft auslässt! Und wenn es darauf ankommt, halten hier alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig – genau das macht es aus.
Leute, nicht alles glauben was hier frustrierte Ex Kollegen schreiben! Klar, es ist ein Job, ja es ist Vertrieb, ja es kann mal anstrengend und stressig werden. Hast du eine große Klappe, kannst Quatschen ohne Punkt und Komma, du hast Bock auf IT, Innovation, Technik, geile Typen (Kollegen und Geschäftsleitung), dann hör auf dir einen Kopf darüber zu machen was frustrierte Leute schreiben! Nimm dein Handy und mach dir endlich dein eigenes Bild!!!
Ich persönlich empfinde die Work-Life-Balance hier nicht als schlecht. Ehrlich gesagt finde ich es etwas komisch, dass der kurze Freitag negativ mit den getakteten Arbeitszeiten unter der Woche verknüpft wird – das eine hat ja mit dem anderen nicht automatisch etwas zu tun.
Auch die Homeoffice-Möglichkeit macht das Gesamtpaket aus meiner Sicht ziemlich attraktiv. Einen Rückgang, wie er hier beschrieben wurde, kann ich so nicht erkennen.
Dass Pendelzeiten negativ bewertet werden, sehe ich auch kritisch. Der Arbeitgeber kann ja nichts dafür, wo jemand wohnt oder wie lang der Arbeitsweg ist – das ist am Ende eine persönliche Entscheidung.
Zum Thema Gehalt: Es gibt hier definitiv viele Kolleginnen und Kollegen, die gut verdienen. Klar muss man auch Leistung bringen, aber das ist ja nichts Ungewöhnliches und überall so. Vieles hängt eben auch vom eigenen Einsatz und der persönlichen Entwicklung ab.
Du bist ein geiler Typ oder eine geile Typin? Dann gib nichts auf das ganze negative was du liest! Es geht um dich, deine Zukunft, deine Karriere und vor allem deine Kohle!
Du kannst Karriere mache, du bekommst Weiterbildungen und hey, du wirst gefördert, aber gibts nicht umsonst! Du hast Bock? Mach dir dein Bild, schnapp dir deine Karriere und deine Kohle!
Ist jetzt kein Bla bla, ich arbeite dort und ja, ich bin ganz normaler Mitarbeiter! Aber, ich hab den geilsten Job, die geilsten Kollegen und das wichtigste, die geilsten Chefs!!!!
Du entscheidest!
Ihr könnt echt richtig gutes Geld verdienen und das ist überhaupt nicht so, wie hier einige beschreiben! Es gibt genug Kollegen, die richtig gut verdienen, aber klar, man muss Bock haben und auch arbeiten. Ich kenne aber keine Firma, bei der man Geld fürs nichts tun bekommt!
Ich kann nicht bestätigen, dass unter den Kolleginnen und Kollegen so eine raue Kultur herrscht, wie es hier beschrieben wurde. Meiner Erfahrung nach kommt es stark darauf an, wie man selbst auf andere zugeht und wie man miteinander umgeht – danach richten sich oft auch die eigenen Erlebnisse.
Man sollte aber generell aufpassen, die eigenen Erfahrungen nicht gleich zu verallgemeinern. Jeder Mensch ist anders und nimmt Dinge unterschiedlich wahr. Wenn ein professioneller Austausch auf Augenhöhe mal nicht klappt, kann es auch helfen, das eigene Verhalten kurz zu hinterfragen.
Und dass der Umgang grundsätzlich respektlos sein soll, kann ich so auch nicht unterschreiben. Am Ende ist es ja oft so: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder zurück.
Ich konnte bisher mit allen Anliegen und Problemen jederzeit auf die Geschäftsleitung zugehen, und wir haben eigentlich immer gemeinsam eine Lösung gefunden. So eine „Gutsherrenmentalität“, wie sie hier beschrieben wurde, habe ich persönlich nie erlebt.
Natürlich arbeiten wir im Vertrieb – und klar gehören Ziele da einfach dazu. Aber mal ehrlich: Ziele und Vorgaben gibt es doch in jedem Job. Egal ob Maurer, Elektriker, ITler oder im Vertrieb. Das ist nichts Negatives, sondern gibt eher Orientierung und einen Ansporn.
Einen unangemessenen Ton oder übermäßigen Druck habe ich so auch nicht wahrgenommen. Im Gegenteil: Ich mag die lockere Arbeitsatmosphäre und den unkomplizierten Umgang miteinander. Trotzdem bleibt der Umgang respektvoll und professionell.
Ich kann nicht bestätigen, dass die Büros steril wirken. Klar, es sind Arbeitsräume – hier wird gearbeitet und nicht gewohnt.
Und ja, die Hardware ist natürlich nicht fürs Gaming gedacht, sondern für den Job. Veraltet ist die Technik definitiv nicht! Ja klar, es gibt keine Laptops mit I9 und High End Grafikkarten. Macht ja auch keinen Sinn, es geht ja ums arbeiten und nicht ums zocken.
Die Büros sind modern gestaltet, mit viel Glas und einer zeitgemäßen Ausstattung. Ich wusste gar nicht, dass eine moderne Bürogestaltung mit viel Glas etwas mit Überwachung zu tun hat.
Und was ich auch echt positiv finde, sind die Mitarbeiter-Events – die sind auf jeden Fall ein Highlight. Einmal im Quartal gibt’s auch eine After-Work-Party – der Geschäftsführung ist es nämlich wichtig, dass wir uns auch abseits vom Arbeitsalltag austauschen und als Team noch enger zusammenwachsen.
Die Kommunikation hier als „Einbahnstraße“ zu bezeichnen, sehe ich ehrlich gesagt nicht so. Klar, es wird nicht jeder einzelne Geschäftsprozess jedes Mal mit allen Mitarbeitenden bis ins Detail durchgekaut – das ist aber auch normal und oft gar nicht nötig.
Wenn es Fragen oder Probleme gibt, kann man jederzeit auf die Geschäftsleitung oder die Projektleitungen zugehen. Meiner Erfahrung nach findet man eigentlich immer eine Lösung, wenn man offen miteinander redet.
Und ja, Flurfunk gibt’s wahrscheinlich in jeder Firma. Aber das mit der offiziellen Unternehmenskommunikation gleichzusetzen, finde ich nicht fair. Sowas entsteht unter Kollegen und hat nicht automatisch direkt etwas mit dem Unternehmen selbst zu tun.
Außerdem habe ich es noch nie erlebt, dass Konflikte zwischen Projektleitungen auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen werden, so wie es hier dargestellt wurde. Ach ja, Projektleiter sind übrigens auch nur Menschen, die können einfach mal einen schlechten Tag haben! Es kann auch mal etwas falsch verstanden werden, wie gesagt „Menschen, keiner ist perfekt“, aber alles kann man klären.
Ja, es ist Vertrieb – und ja, dazu gehören natürlich auch Akquisetätigkeiten. Wer Lust auf Sales-Prozesse, spannende Kunden und auch mal unterhaltsame Gespräche hat, ist hier genau richtig. Hey klar, du denkst dir auch mal, "oh mein Gott was für ein Vol....", am Telefon, klar kann passiert, vielleicht hatte der einfach einen schlechten Tag.
Natürlich ist nicht immer alles rosarot. Es gibt auch mal schwierigere Tage – aber die gibt es überall. Unterm Strich geht es hier um IT, Innovationen und wirklich spannende Themen mit Zukunft.
Man sollte Spaß am Vertrieb mitbringen und Freude daran haben, auf Menschen zuzugehen. Wenn das der Fall ist, kann ich sagen: Es macht wirklich Spaß.
Man sollte sich definitiv ein eigenes Bild machen. Die IT-Marktlage sorgt spürbar für eine angespannte Stimmung in der Führungsebene.
Den internen Informationsfluss habe ich teilweise als unvollständig empfunden, was die tägliche Arbeit aus meiner Sicht erschwert hat. In meiner Wahrnehmung war die Einarbeitung stark von Eigeninitiative geprägt. Ich hätte mir persönlich mehr strukturierte Anleitungen gewünscht, um schneller Sicherheit in den Aufgaben zu gewinnen. Die Führungskultur empfand ich persönlich als sehr engmaschig. Mir hat in der täglichen Arbeit ein größeres Maß an Vertrauen und gestalterischem Freiraum gefehlt.
Ich hätte mir mehr Vertrauen gewünscht, da die Arbeitsatmosphäre auf mich recht einengend wirkte. Der wirtschaftliche Druck wird ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben. Anstatt auf nachhaltige Projekte und Mitarbeiterbindung zu setzen, wirkt die Strategie oft kurzfristig orientiert.
Mein Eindruck war, dass die personelle Unterstützung im Alltag nicht immer dem entsprach, was ich mir aufgrund der externen Kommunikation erhofft hatte. Ich hätte mir eine verbindlichere Dokumentation von Absprachen gewünscht, da ich persönlich die Umsetzung von mündlichen Vereinbarungen oft als unklar wahrgenommen habe.
Die vermeintlich frühen Feierabende am Freitag werden durch sehr getaktete Pausenzeiten unter der Woche erkauft. Die Arbeit am Telefon fühlt sich wie Fließbandarbeit an. Home-Office-Regelungen sind sehr restriktiv, was zu langen Pendelzeiten und wenig Freizeit unter der Woche führt. Ein echter Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag ist bei dem Gehaltsgefüge kaum möglich.
Echte Aufstiegschancen sehe ich hier nicht. Man wird in der Rolle eines Call-Center-Agenten gehalten, auch wenn das Kind einen moderneren Namen trägt. Selbst in sogenannten „komplexeren Projekten“ beschränkt sich die Arbeit oft auf Sekretariatstätigkeiten für externe Sales-Manager. Überstunden (z.B. bei Messebesuchen) konnten in meinem Fall nicht adäquat ausgeglichen werden. Die Bezeichnung „Agentur“ wirkt eher wie ein Deckmantel für klassische Call-Center-Strukturen.
Das Gehalt bewegt sich am untersten Limit dessen, was rechtlich zulässig ist. Das Provisionsmodell empfand ich als extrem intransparent und demotivierend. Es gibt sehr hohe Hürden (Call-Quoten), und schon bei minimalen Abweichungen von der Zielvereinbarung fällt die Provision komplett weg. In komplexeren Projekten hatte ich zudem den Eindruck, dass Provisionsansprüche durch bürokratische Hürden umgangen wurden. Das Grundgehalt reicht bei den aktuellen Lebenshaltungskosten kaum aus, um über die Runden zu kommen. Auf Gehaltsforderungen wird oft herablassend reagiert.
Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit oder soziale Belange konnte ich nicht feststellen. Besonders kritisch empfand ich das Gesundheitsmanagement in der Vergangenheit; finanzielle Anreize für wenig Krankheitstage führten dazu, dass Kollegen sich krank zur Arbeit schleppten.
Hier herrscht leider eine sehr raue Kultur. Das Arbeitsklima habe ich phasenweise als sehr belastend wahrgenommen; der Umgangston entsprach in meiner Wahrnehmung nicht immer einem respektvollen Miteinander. Private Informationen sollte man für sich behalten, da diese im Team oft als Gesprächsstoff gegen einen verwendet werden. Ein professioneller Austausch auf Augenhöhe war für mich schwer zu finden.
Das Verhalten ist stark von einer „Gutsherrenmentalität“ geprägt. Bei Nichterreichen der Ziele wird der Ton schnell unangemessen rau. Es wird viel mit Druck gearbeitet, während die Unterstützung bei fachlichen Problemen eher gering ausfällt. Die sehr lockere Umgangsform empfand ich persönlich als gewöhnungsbedürftig, da für mich die Grenzen zwischen beruflicher Distanz und privatem Austausch oft verschwammen.
Das Büro wirkt steril. Kostenlose Benefits für Mitarbeiter sind kaum vorhanden; für fast alles muss bezahlt werden. Während die Hardware teilweise veraltet war, ist die Kontrolle durch das Qualitätsmanagement (QM) extrem hoch. Wer nicht telefoniert, muss sich rechtfertigen. Die gläsernen Büros verstärken das Gefühl der totalen Überwachung.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht eine Einbahnstraße. Den Informationsfluss empfand ich persönlich als verbesserungswürdig, In meiner Wahrnehmung war der Informationsfluss eher reaktiv; ich hatte oft das Gefühl, daß die interne Kommunikation aus meiner Sicht nicht immer optimal strukturiert war. Der „Flurfunk“ überwiegt gegenüber offiziellen Kanälen. Konflikte zwischen Projektleitern werden oft auf dem Rücken der Angestellten ausgetragen.
Die Tätigkeit besteht fast ausschließlich aus harter Kaltakquise (Telefon-Vertrieb). Man ist oft nur der Terminvereinbarer für andere. Man hat wenig Spielraum für echte Sales-Prozesse oder Angebotsmanagement, sondern fungiert eher als „Türöffner“, was auf Dauer sehr monoton ist.
Officehunde sind erlaubt. Mein Großer hat sich immer wohl gefühlt und wurde auch direkt ins Herz geschlossen von meinen Kollegen.
Solange man seine Sachen erledigt, ist es eine sehr entspannte Atmospäre
Keine Provisionsdecklung ist attraktiv für die einigen die auch was arbeiten.
super Teamzusammenhalt
Equipment nur leihweise , jedoch ok .
Kein Feedback. Kollegin mit projekterfahrung drückt ihr primitives Deutsch zur Bearbeitung der Kontakte auf.
Angeblich so die Vorgaben.
Ohne Abmahnung direkt gekündigt. Alle meines Teams waren entlassen und nicht im Home Office wie angeblich. Keadsvorgaben in der Schonfrist wurde nicht kommuniziert, sondern direkt hat es zur Kündigung geführt.
Dass sie locker drauf sind,
Mehr Homeoffice Möglichkeiten oder remote arbeit
Sehr entspannt,
Mit den Arbeitszeiten ein bisschen schwierig aber, die Gleitzeit holt das zum Teil raus.
Es werden immer Schulungen gehalten, das man auf dem neusten Stand der IT ist.
Unterschiedlich es ziehen meist alle an einem Strang aber auch jeder ist für sich
Die sind meistens gut gelaunt, höflich und schauen einen nicht so herablassend an
Man kann alle Probleme ansprechen und es wird eine Lösung gefunden
Die Projekte sind individuell unterschiedlich
Faire Behandlung der Mitarbeiter, nette Kollegen, Getränkeversorgung, sehr gute Work-Life-Balance
Eigentlich fast nichts, nur der Standort ist umständlich mit den öffentlichen Verkehrsmittel erreichbar
Tipp an die Geschäftsleitung: Mehr Werbung für euch selbst machen! Ihr seid gut! Besser als viele Konkurrenten!
Das Arbeiten macht eigentlich schon Laune. Es kommt natürlich drauf an, in welcher Abteilung und für welches Projekt man arbeitet.
Das Image müsste besser sein, denn die Firma ist es defacto auch. Ich habe auch schon ganz andere Firmen gesehen, die deutlich schlechter abschneiden und sich auch im näheren lokalen Umfeld befinden.
Mehr als gut! Eigentlich müsste man 6 Punkte geben. 37,5 Stunden Woche, keine Überstunden, Freitag ist viel früher Schluss. Auch Homeoffice ist unter bestimmten Bedingungen 1-2 Mal pro Woche möglich .
Prinzipiell schon möglich, aber auch nicht ganz einfach. Schulungen gibt’s, Weiterbildungen auch wenn man sie einfordert, Karrierechancen sind zwar gegeben, aber das dauert und geht nur in kleineren Schritten.
Ok, es gibt natürlich Jobs, die besser bezahlt sind, aber für die Tätigkeit ist es ok - branchenüblich, vielleicht sogar leicht über dem Schnitt
Wenig Papierverbrauch, alles weitestgehend digitalisiert.
Immer gut! Kann natürlich sein, dass man mit dem einen oder anderen nicht klar kommt, aber das obliegt der persönlichen Einstellung eines jeden Einzelnen. Vor allem das Backoffice und die Perso-Abteilung sind super nett!
Hier gibt’s mehrere Kollegen Ü50, manche auch kurz vor der Rente
Wie vorhin kurz angedeutet, muss man sich öfter Informationen selbst besorgen. Ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten wertschätzend und freundlich.
Ansprechende Büroausstattung. Keine Call-Center-Boxen, sondern normale Arbeitsplätze. Moderne Ausstattung.
Unter den Kollegen, ist alles gut! Bei den Vorgesetzten prinzipiell auch, nur muss man bei manchen Chefs die (relevanten) Infos, z.B. Projektinfos, aktiv anfordern.
Keine Einschränkungen. Jeder wird gleich behandelt.
Kommt immer auf das Projekt an, aber prinzipiell ist es schon interessant.
….tja….nichts.
Atmosphäre, Themen, Umgang von oben herab, Dauerhektik und Teamleiter scheinen Dauerüberfordert, IT unterbesetzt. Coaches wirken immer genervt und gelangweilt, lassen keine andere Meinung zu und pressen uralte Verkaufsstrategien ins Hirn, die heutzutage schon lange keinen Bestand mehr haben. Keine gute Anfangsbetreuung, ein wildes Durcheinander gepaart mit Hektik und Druck. Man mag Teamleitung gar nicht fragen, da entweder ein genervtes „ habe dir doch den Flyer ( = Briefingsersatz ) gesendet“ kommt, oder gar keine Antwort. Habe es mir dann schnell abgewöhnt, zu fragen. Ich ging sehr sehr gerne freiwillig!
Ordentliche Einarbeitung, anständiges Briefing bei neuen Themen, sich Zeit nehmen, Wertschätzung, TL sollte lernen neutral und objektiv zu bewerten.
Druck und Dauerüberforderung der Führungskräfte, man wird auf ganzer Linie sich selbst überlassen, neue Themen werden als „hier habt ihr einen Flyer ( wenn überhaupt ) „ gebrieft. So etwas noch nie erlebt!
….nicht on top
Flexibles Arbeiten möglich
Bei Meetings entweder trockene Stille oder Kindergartenverhalten „ wer ist der/die beste“….
Sehr gestresst und hektisch, oder man ist unsichtbar.
Dauernd PC/Systemprobleme, die effizientes Arbeiten extrem beeinträchtigen.
Findet nicht statt
Ok
Vorgesetzte können nicht neutral bewerten
Monoton und undankbar beim potenziellen Kunden „ rufen sie mich nicht an!“
So verdient kununu Geld.