281 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Salesforce bietet ein starkes Umfeld für alle die Innovation, globale Reichweite und Stabilität schätzen. Herausfordernd, aber mit klarer Richtung.
Gehalt is weit über dem Durchschnitt und es gibt zahlreiche weitere Mitarbeiterbenefits.
Hoher Druck Zahlen zu erreichen
Als innovatives Unternehmen kommt man manchmal mit all den Neuerungen nur schwer mit
Das ganze Thema Ohana ist mit Vorsicht zu geniessen. Im Vertrieb ist es wie in einem Haifisch Becken. Es geht nur darum die eigenen Umsatzziele zu erreichen
Manche Mitarbeiter haben von Ihrer Kündigung nur über e-mail erfahren
Die Unternehmenskultur und die Strategie
Etwas bessere und klarer Strukturen und Kollaboration mit mit anderen Unternehmensbereichen (z.B. Sales und Consulting)
Keine wesentlichen kritikpunkte
Frauen werden sehr häufig bevorzugt unabhängig von der Kompetenz.
Soziales Engagement und Förderung.
Ich habe mich beschwert, diese Beschwerde wurde nur zur Kenntnis genommen und eine Abhilfe wurde nicht angeboten oder umgesetzt. Also Bereitschaft Fehler wieder glatt zu bügeln ist gleich Null. Meiner Erfahrung nach, spielen Unternehmenswerte wie Vertrauen nur eine geringfügige Rolle - Satt diese als Leitlinie zu nutzen werden sie missachtet.
Salesforce hat am Anfang einen guten Eindruck gemacht wobei auch hier zu sagen ist, dass bereits im ersten Jahr einige Missgeschicke seiten des Managements auftauchten. Nun nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit kann ich nur jeden der Karriere machen will also Berücksichtigung und faire Bewertung deiner Leistung und Ausblick auf Beförderung nur einen anderen Arbeitgeber empfehlen.
Bildungsbudget Top aber Karriere machst du woanders.
BAV ist sehr gut, Gehalt ist m.M. nach nicht marktgerecht.
Das ist Top!
Bleiben auf der Schiene und man kann nichts dagegen machen.
Hier habe ich den schlechtesten Manager meines Lebens getroffen!
Frauen kommen zum Zug!
Sehr gute Bezahlung für einen flexiblen Job mit weitreichender Unterstützung und Förderung, coolen Kolleg:innen, der Möglichkeit sich zu engagieren, uvm.
Wenig langfristige Planung sowohl in der Zielsetzung als auch im Mitarbeitermanagement. Dadurch haben Kunden und andere Stakeholder oft wechselnde Ansprechpartner. Natürlich passiert das zwangsläufig durch Fluktuation und interne Beförderungen, aber es könnte etwas eingedämmt und stabilisiert werden.
Einheitliche und abteilungsübergreifend-abgestimmte Zielsetzung, evtl. langfristigere Anreize über ein Jahr hinaus.
Lockere Stimmung im Büro, auch remote oder im internationalen Kontext wird darauf geachtet, dass Teams regelmäßig (online) zusammenkommen. Man kann sich viel einbringen (Events, Aktionen, Team-Meetings etc.) und kann sich auch außerhalb des eigenen Teams vernetzen. Aus anderen Teams hat man leider auch mal gehört, dass die Zielsetzung unrealistisch ist und für hohen Druck sorgt.
Generell gutes Image als Arbeitgeber, als Mitarbeiter wird man von außen oft als Branchenexperte wahrgenommen, allerdings schwächelt das Ansehen gefühlt bzgl. Produkt und Umsetzung etwas, bzw. wird der Wettbewerb stärker. Trotzdem hat man das Gefühl, dass Salesforce Innovation schnell vorantreibt und relevant bleibt.
Es ist immer mehr zu tun, als geschafft werden kann, es ist aber vollkommen akzeptiert von 9-6 Uhr zu arbeiten oder sich den Tag flexibel einzuteilen. Durch Wellness-Budget, Mental Health Angebot und weiteren Benefits beteiligt sich Salesforce auch am Ausgleich.
Es gibt ein hohes Budget für Weiterbildung, allerdings sind die Voraussetzungen sehr spezifisch und damit restriktiver geworden. Auch intern werden viele Trainings angeboten (oder sind Pflicht) und die Lernplattform Trailhead steht einem natürlich immer zur Verfügung. Karrieretechnisch kann man definitiv aufsteigen, die Abteilung zu wechseln ist jedoch schwierig. Etwas zu häufig werden auch Manager von außen eingesetzt.
Überdurchschnittliche Bezahlung und extrem viele Benefits: wahnsinnig hoher Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge, Berufsunfähigkeits- u. Todesfallversicherungen, Mitarbeiter-Aktienprogramm, Finanz- und Mental Health Coaching, Wellness-Budget, uvm.
Durch 56 Stunden für ehrenamtliche Arbeit im Jahr kann man einen echten sozialen Beitrag leisten (nicht alle tun es leider, aber es gibt viele Kolleg*innen, die sich in verschiedenen Gruppen wirklich dafür einsetzen), auch Spenden werden durch Matching großzügig von Salesforce unterstützt. Umweltbewusstsein wird geschaffen, aber natürlich nicht perfekt umgesetzt - wir arbeiten dran.
Die Zielsetzung ist teilweise sportlich und kann zu Stress und Konflikten zwischen Kollegen aus verschiedenen Teams/Abteilungen führen, wenn es um die Contribution zu einem Deal geht. Meine Erfahrung war, dass in schwierigen Situationen meine Manager:innen immer hinter mir standen. Zwischen direkten Kollegen im Team war die Stimmung immer gut, jeder stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung, man hat gemeinsame Aktionen geplant, etc.
Meine Manager:innen haben mich sehr autonom arbeiten lassen und sich gleichzeitig darum bemüht mich zu fördern. Natürlich gab es aber auch andere, die evtl. für ihre Rolle weniger geeignet waren.
Moderne und super gut ausgestattete Büros mit verstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Stühlen (+ Massagesessel), vielen Meetingräumen und Booths, großer Auswahl an Snacks und Getränken, wöchentlichen Büro-Events und Aktionen. Keine Kantine, aber Lunch Service und Möglichkeiten zum Essen in der Umgebung.
Extrem gute Vernetzung und breite Kommunikation über Slack, der Stil ist teilweise etwas zu amerikanisch (vor allem in Trainings), aber das ist Gewöhnungssache. Informationen zu Umstrukturierungen werden jedoch meist zu kurzfristig mitgeteilt.
Tolle, inspirierende Atmosphäre und Zusammenhalt im Team! Man arbeitet in einem top modernen Office, darf Hunde mitbringen und wird täglich mit kostenlosen Snacks und Getränken verwöhnt. Die Vorgesetzten sind unterstützend und motivierend. Zudem tolle Produkte, Aufgaben und Unternehmensvision!
Sehr voreingenommene Atmosphäre, obwohl in großen Präsentationen über Inklusivität gesprochen wird.Es ist leicht, den Mitarbeitern die Schuld dafür zu geben, dass sie keine Projekte oder keine Auslastung haben.
Es wird zu viel amerikanische Arbeitskultur verfolgt
Es gibt keine ordnungsgemäße Kommunikation über Ziele und Mitarbeiterbefragungen werden nicht durchgeführt. Der Fokus liegt nur darauf, was das Unternehmen vom Arbeitgeber erwartet, nicht jedoch darauf, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erwartet
Keine Inflationsanpassungen
Es gibt viel Mikroaggression seitens der Personalmanager im Unternehmen. Oft wird der Mangel an Projekten den Mitarbeitern angelastet. Inkompetente Manager sind weit verbreitet und steigen schnell auf der Karriereleiter auf. Inklusion und psychologische Sicherheit werden nach außen hin großgeschrieben, doch selbst die Organisationen im Unternehmen, die dem entgegenwirken sollen, sind keine große Hilfe.
Leider werden externe Mitarbeiter immer vor internen Promotions bevorzugt.
Salesforce sollte mehr auf interne Managerentwicklung setzen als externe zu holen, die unsere Produkte nicht kennen und die nur KPIs interessieren.
Leider habe ich in meiner Erfahrung mit Salesforce Deutschland einige enttäuschende Beobachtungen gemacht. Das Management wirkt in vielen Bereichen unehrlich und nicht kompetent. Es wird auffällig, dass vor allem "Lieblinge" gefördert werden, unabhängig von deren tatsächlicher Vertriebserfahrung – häufig stammen sie sogar aus fachfremden Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre erscheint oberflächlich, und viele scheinen sich in erster Linie darauf zu konzentrieren, ihren eigenen Vorteil zu sichern. Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass Frauen im Unternehmen eher ausgeschlossen werden und eine geschlossene Gruppenmentalität vorherrscht, in der bestimmte Kreise unter sich bleiben.
Ein weiteres großes Problem betrifft die Stellenbesetzungsprozesse: Es werden Positionen ausgeschrieben, nur um später mitzuteilen, dass diese intern besetzt wurden. Dieser Umgang mit Bewerbern ist nicht nur unprofessionell, sondern auch unfair. Oft scheint es, als würden diese Ausschreibungen lediglich aus Compliance-Gründen veröffentlicht, um anschließend intern hin- und hergeschoben zu werden.
Zusammenfassend ist der Umgang innerhalb des Unternehmens sowie mit externen Bewerbern aus meiner Sicht unprofessionell und intransparent. Es bleibt aus meiner Sicht deutlicher Raum für Verbesserungen, insbesondere in den Bereichen Gleichberechtigung, Transparenz und Kompetenz des Managements.
Nach außen gut, intern Katastrophe
Lieblinge werden gefördert
Alles steht und fällt mit dem Manager
Bei Frauen eher weniger
So verdient kununu Geld.