281 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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281 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ruf ist besser als die realität
nicht existent
jeder schaut selbst wo er/sie bleibt
Starke Marke mit gutem Ruf in der Branche
Gute Sozialleistungen und Benefits
Spannende Technologie und innovative Produkte
Möglichkeit zur Arbeit im internationalen Umfeld
Hoher Leistungsdruck und wenig Zeit für individuelle Entwicklung
Karriereentwicklung oft undurchsichtig und abhängig von interner Politik
Viele kurzfristige Änderungen in Strategie und Arbeitsbedingungen
Sehr zahlen getrieben
Klare und transparente Kommunikation über strategische Änderungen
Realistischere Zielvorgaben, um den hohen Druck zu reduzieren
Mehr Fokus auf interne Karriereentwicklung statt externe Neueinstellungen
Nachhaltige Maßnahmen für Work-Life-Balance statt nur externe Kommunikation
Die Atmosphäre kann je nach Team stark variieren. Während einige Teams eine offene und unterstützende Kultur haben, gibt es auch viel internen Wettbewerb und Druck. Die hohe Zielvorgabe und das ständige Wachstumstempo können Stress verursachen.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom Team und der Position ab.Es wird erwartet, dass man im Büro präsent ist, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschweren kann.
Das Gehalt ist wettbewerbsfähig
Salesforce engagiert sich stark in CSR-Projekten und hat viele Initiativen für Umwelt- und soziale Themen.
Der Zusammenhalt hängt stark vom Team ab. Während einige Kollegen sehr hilfsbereit sind, gibt es auch viele Einzelkämpfer, die eher auf ihre eigenen Ziele fokussiert sind. Der hohe Konkurrenzdruck kann das Gemeinschaftsgefühl beeinträchtigen.
Ältere Kollegen werden bei Salesforce mit Respekt behandelt und als wertvolle Wissens- und Erfahrungsträger geschätzt. Es gibt viele Möglichkeiten für sie, ihr Wissen weiterzugeben und sich aktiv in Mentoring-Programme einzubringen. Zudem werden unterschiedliche Generationen in Teams integriert, wodurch ein produktiver und wertschätzender Austausch entsteht. Langjährige Mitarbeiter erhalten Anerkennung für ihre Erfahrung, und das Unternehmen fördert ein diverses Arbeitsumfeld, in dem alle Altersgruppen gleichermaßen Chancen haben.
Die Manager setzen sich stark dafür ein, ihre Teams zu unterstützen. Allerdings sind die höheren Führungskräfte oft stark zahlengetrieben und fokussieren sich primär auf Kennzahlen – was in einem großen Unternehmen nicht ungewöhnlich ist.
Die Büros sind modern, aber die Remote-Arbeitspolitik hat sich mehrfach geändert, was für Unsicherheit sorgt. Der Druck und die Erwartungshaltung sind hoch, was sich langfristig auf die Motivation auswirken kann.
Kommunikation findet meist top-down statt. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, und Änderungen werden nicht immer klar kommuniziert. Besonders in größeren Teams kann es schwierig sein, transparente Informationen zu erhalten.
Salesforce betont Diversity & Inclusion stark nach außen, und es gibt viele Programme dazu.
Die Aufgaben sind oft herausfordernd und können spannend sein. Allerdings gibt es auch viele repetitive Prozesse, und Innovationen werden nicht immer priorisiert.
Noch immer unbekannt in Deutschland
International und sehr höflich
Slack
Man wird 2 Minuten gefeiert wenn man ein Deal reinbringt
Nach außen gut, allerdings gibt es intern viele Baustellen
Nur die Lieblinge werden promotet
Gehalt ok, aber üblich in der Branche
Jeder ist hier ein Einzelkämpfer
Druck, Druck, Druck - High Performance Culture
Sehr spannende Produkte, die einen motivieren und modernes Unternehmen
Den Umgang mit motivierten und leistungsfähigen Mitarbeitern. Mehr Schein, als Sein. Nach Außen hui und nach Innen pfui.
Salesforce ist ein modernes, innovatives und erfolgsverwöhntes Unternehmen. Super Voraussetzung für motivierte Mitarbeiter ihren Teil zum weiteren Erfolg beizutragen. Allerdings steht und fällt alles mit dem Bereichs-Manager. In meinem Fall ist dieser für seine Aufgabe eindeutig nicht gewachsen. Wenig kommunikativ, nicht ehrlich und Null Leadership. So schaffen es einzelne Manager, Steine in den weiteren Erfolg des Unternehmens zu legen und sehr erfolgshungrige motivierte Mitarbeiter abzustoßen. Eigentlich zum Nachteil von Salesforce. So wurde aus Dreamforce nur Regimeforce, denn Werte hat Salesforce in Deutschland keine.
Verbesserungsvorschläge:
Ehrlichkeit, Kommunikation und Fairness, Umsetzung der eigenen Werte wie „Trust“. Weniger unproduktive Politik in Deutschland betreiben und sich mehr auf die Vermarktung des Produktes konzentrieren. Manager die schlecht für das Unternehmen sind ersetzen.
Die Lösungen, die es zu vertreiben gilt, sind grandios. Vor allem der Plattformansatz ist einzigartig am Markt. Das, was man bei SalesForce in nächster Zeit rund um KI zu sehen bekommt, wird den Markt revolutionieren.
Die Benefits für Mitarbeiter können sich sehen lassen und sind in dieser Form am Markt wohl einzigartig.
- Besetzung des Middle Managements sehr verbesserungswürdig
- Salesforce in Deutschland sehr politisch
- Zu Vieles auf dem Tisch eines Core AE
- Zusammenarbeit Core AE - Cloud AE sehr verbesserungswürdig
- Sehr schlecht aufgestellte BDR Organisation mit zu viel Fluktuation
- Es fehlt ein "echtes B2B Marketing" (Thema Inbound Leads)
- Bitte beginnt damit, auf die Stimme(n) langjähriger Mitarbeiter zu hören und gebt Euch mehr Mühe bei der Wahl des Middle Managements. Blickt hinter die Fassade und stellt Manager ein, die Sales kennen, die sozialkompetent sind, die Teammitglieder in schwierigen Situationen unterstützen und die Wissen mitbringen! Wenn dies nicht geschieht, werden immer mehr kompetente Mitarbeiter Salesforce verlassen.
- Stärkt die BDR Organisation und bringt "teure Vertriebsmitarbeiter" sukzessive weg vom Cold Calling. Unterstützend kann ein professionelles Marketing sein, welches über LinkedIn, Fachmedien etc. die Pipeline füllt (Thema Inbound Leads, ABM etc).
Leider immer schlechter im Laufe der letzten Jahre. Hauptsächlich die Team Leads achten sehr auf sich selbst, haben von der eigentlichen Materie keine Ahnung und können somit bei businessrelevanten Inhalten nicht wirklich weiterhelfen. Dieser Fakt führt zu viel Frustration und Spannungen.
Auch das Teamgefühl untereinander leidet darunter - jeder agiert als Einzelkämpfer und ist damit beschäftigt, sich irgendwie durchzukämpfen. Vor allem als Core AE ist man gefühlt für alles verantwortlich und wird für alles verantwortlich gemacht, auch wenn es nicht in das eigene Themengebiet fällt. Das muss man abkönnen.
Hinzu kommt der permanente Druck, Pipeline aufzubauen - was immer schwieriger wird, vor allem wenn man kein gutes Territory hat und gemeinsam mit dem Business Development Rep schon alle Leads mehrmals abtelefoniert hat.
Nach extern: die Produkte von Salesforce sind einfach KLASSE und zählen zu den besten weltweit, egal in welchem Unternehmensbereich.
Intern: wie es IN DEUTSCHLAND ist zu arbeiten, hat sich leider mittlerweile schon sehr viel am Markt rumgesprochen - die Frage ist nur, ob es bei anderen Software- Firmen besser ist!? Ich denke nicht, da fast alle mit demselben Sales Approach am Markt agieren. Fakt ist, dass sich einige Mitarbeiter am Markt nach Alternativen umsehen.
Anfangs ist Salesforce einfach MASSIV und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bedeutet, dass man Überstunden ohne Ende schiebt, um einigermaßen den Überblick zu behalten. Das ist einfach immens hart und anstrengend. Auch nach Jahren ist es so, dass man all den Input für sich selbst klar filtern muss, um nicht den Überblick zu verlieren. Gerade in der Rolle eines Core AE ist die Erwartung, dass man alles weiß (was faktisch einfach nicht machbar ist). Wer damit nicht umgehen kann, der wird hier ganz klar verlieren.
Wer nicht damit klarkommt, dass man absolut "gläsern" ist und jeder einzelne Schritt getracked wird, der sollte sich nicht bei Salesforce bewerben. ALLES wird hier festgehalten und man ist Teil einer "riesen Maschinerie". Feierabend zu machen erfordert harte Disziplin - sehr oft arbeitet man dann auch noch mobil weiter, weil Vieles auch nach Feierabend kommt.
Positiv: es gibt monatliche Wellbeing Zuschüsse und auch 5 Tage VTO (Zeit für gemeinnützige Arbeit etc.). Dies hatte ich bei keinem anderen Arbeitgeber zuvor und schätzte ich sehr an Salesforce. Auch gibt es Support für Familien zB in "kritischen Betreuungssituationen" und diversen anderen Support. TOP!
Sehr strikte Vorgaben wenn es um interne Beförderung(en) geht - der ganze Prozess ist komplett undurchsichtig. Alleine die Tatsache, dass man in den meisten Fällen als externer Bewerber bessere Chancen hat im Vergleich zu internen Bewerbern, ist einfach nur lächerlich (extern bekommt eigentlich auch immer ein höheres OTE angeboten).
Salesforce sollte viel mehr darauf blicken, welche Personen man in andere Positionen befördern kann, weil sie dort z.B. besser aufgehoben sind (Thema SoftSkills). Dies findet aber einfach nicht statt, man geht strikt nach diversen KPIs vor und dadurch geht viel KnowHow verloren, weil Mitarbeiter kündigen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, aber auch hier ist der Prozess sehr reglementiert.
Es steht und fällt mit dem Team. Jeder ist am Kämpfen, das kann zusammenschweißen, muss es aber nicht. Viel wertvolles Wissen geht jedoch durch all die Abgänge langjähriger Mitarbeiter verloren und irgendwie wird alles unverbindlicher - auch der Kollegenzusammenhalt. Jeder sieht zu, dass er Umsatz macht - Zwischenmenschliches bleibt da meist auf der Strecke.
Es entsteht in vielen Teams auch Neid, weil bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden - eigentlich Sache des Managements, dies zu entzerren, eigentlich.
Schön wäre es z.B., gemeinsame Feiern zu haben, bei welcher sich alle an einem zentralen Ort treffen. Dies wünschen sich viele Mitarbeiter. Hierfür gibt es aber kein Budget und somit macht jeder Salesforce Standort sein eigenes kleines Ding. Man kennt somit den größten Teil der Kollegen nur über den Bildschirm.
Gibt es kaum, deswegen nicht wirklich bewertbar. Neueinstellungen im Salesbereich sind meist relativ jung (28-35 Jahre).
An vielen Standorten ein Kommen und Gehen - der Punkt, dem ich am wenigsten Punkte gebe. Der Grund liegt darin, dass man von den meisten Vorgesetzten einfach absolut nichts lernen kann.
Die Manager, die von der Basis kommen und einem im Daily Business bzw. bei kritischen Situationen weiterhelfen können, sind TOP. Dies sind aber nur sehr Wenige - meistens sind Vorgesetzte auf ihren eigenen Vorteil aus und fokussieren sich darauf, Forecasts zu machen und relevante Infos vom HQ zu verteilen. That´s it.
Salesforce hat hier meiner Meinung nach am meisten Nachholbedarf bzw. sollte mehr in den eigenen Reihen Mitarbeiter entwickeln bzw. fördern und nicht immer den Blick nach Extern werfen.
Es wäre so einfach, man setzt aber immer und immer wieder auf den gleichen Typus Manager und verliert dadurch brillante Vertriebsmitarbeiter, die aus Frust zu anderen Arbeitgebern wechseln.
HQ in München und die Büros in Berlin und Frankfurt sind grandios. Was Homeoffice-Ausstattung betrifft, so bekommt man hier schon Einiges an die Hand: Macbook, IPad, IPhone etc. Alles in allem 5 Sterne.
Wer nach viel Input sucht, der ist hier genau richtig: auf 1000en von Slack Channels wird permanent kommuniziert und man verliert leicht den Überblick. Kommunikation zu wichtigen lokalen Abteilungen (HR, Legal etc.) ist nicht über Telefon oder Mail möglich, sondern wird über Cases gehandelt. Dies verzögert relevante Antworten und führt aufgrund der fehlenden direkten Kommunikation oft zu Frustration.
Wichtige Informationen werden des Öfteren, wie auch in anderen Großkonzernen, nicht offen kommuniziert und nur über den Flurfunk weitergetragen. Gerade während der letzten LayOffs war dies extrem.
Hier ist also noch sehr viel Luft nach oben. Man versucht über Back to Office die Kommunikation wieder zu fördern - nur gelingt dies nicht wirklich.
Am Ende des Tages ein sehr gutes Gehalt - dafür muss man aber auch immens viel leisten, Druck standhalten und ist für ALLES verantwortlich.
Ist die Quote erreichbar? Ich würde schätzen für 2/3 der Salesmitarbeiter nicht - daher sind die OTE Angaben einfach nichts sagend.
Verdient man bei anderen Software-Providern mehr? Ich würde sagen JA, weil das OTE generell höher liegt.
Salesforce ist meiner Meinung nach eine der besten Vertriebsschulen und macht sich sehr gut im Lebenslauf. Dies sieht man auch daran, dass man auf Linkedin sehr viele Jobangebote erhält sobald man bei Salesforce arbeitet. Somit karrieretechnisch ein absoluter Pluspunkt.
Gleichberechtigung ganz klares JA - wenn man Vätern und Müttern noch Teilzeitmöglichkeit anbieten würde, dann wären es 5 Sterne.
Nach einer gewissen Zeit wird Vieles zur Routine, ABER Alles rund um KI wird super interessant werden - und genau hier hat Salesforce sehr, sehr viel zu bieten.
Nichts mehr
Sehr schlecht. Everyone is a lonely rider.
Der Ruf in Deutschland ist kaputt, das weiß und sieht eigentlich jeder
„High performance culture“ quasi .. Der Druck ist hoch und dazu muss man sich noch mit den KPIs beschäftigen, die eher ein Witz sind. US Company eben.
Karriere? Höchst politisch und chaotisch. Viele Kollegen sind SEHR aktiv auf der Jobsuche und das ist auch kein Geheimnis mehr.
Das Gehalt ist relativ ok. Aber auch nichts besonderes in der IT Branche.
Na ja, das Thema VTO ist nur ein Marketing Trick.
Na ja, nichts besonderes ..
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Toxisch und politisch. Playing favorites ist die Regel hier.
Return to office, so ein Disaster.
1000 Slack Kanäle. Muss das wirklich sein?
Meiner Erfahrung nach ist das Thema Gleichberechtigung nur eine Floskel bei Salesforce.
Nein, leider auch nicht. Es war mal spannend vor 2 Jahren.
Produkt/CRM als Solches ist gut.
Der Ursprüngliche Gedanke und der Spirit der beiden Gründer vor vielen Jahren war die Basis einer unglaublichen Firmenentwicklung. Eine tolle Startup-Kultur mit beispiellosem Spirit wurden über die Jahre durch schlechte Manager geopfert, die meinen mit PiPs und schlimmstem Micro Management könne man erfolgreich sein. People Skills und Emphatie bei den meisten Managern: Fehlanzeige. Ohana und Trust, angebliche Kernwerte von Salesforce, sind nur noch eine leere Hülle, Authentizität fehlt. Ein Sammelsurium an political correctness und vorgespielter Höflichkeit.
Und ehrlich gesagt ist 51% Weiterempfehlung hier auf dieser Plattform ein Offenbarungseid.
Schade, ich habe das ursprüngliche Salesforce geliebt.
Auswahl an Manager Skills überdenken, die Führung übernehmen.
Back to the roots in Sachen Unternehmenskultur.
Im Sales erreichen in etwa nur 1/3 ihre Ziele
Katastrophal - da permanent ein Unsicherheitsgefühl herrscht, das es bei einem der nächsten Layoffs trifft. Layoff werden zentral aus den USA gesteuert. Das deutsche Management hat nichts zu sagen. Es wurde zwar komplett ausgetauscht aber der eine oder andere AVP wurde schon nach 5 Monaten wieder gefeuert. Es gibt eine Pflicht das man ins Office kommt, aber niemand hält sich daran.
Katastrophal - RTO (Return to Office) und das bei einer angeblichen "High Tech" Company.
Wo anderes verdient mal mehr.
Wenn man mal einen Vorgesetzen hat. Es gibt Abteilungen bei Salesforce, die hatten innerhalb von 2 Jahren 5 Wechsel beim Vorgesetzen . Stabil ist was anderes.
Katastrophal - wenn man nicht zum richtigen Kreis gehört, bekommt man nichts mit.
So schlechtes Management, Drückerumgebung, nur Ellenbogen und Umsatz relevant
Dauerhaft angespannt
Noch gut
Ok, aber auch abhängig vom Quartal und Manager (es gibt Manager die ständige Erreichbarkeit erwarten). Zeit für Freiwilligenarbeit wird aber weniger
Wird zunehmend schwieriger
Eigentlich gut, aber die Ziele werden häufig nicht mehr erreicht, somit Gehalt relativ.
Ständig im Auto unterwegs oder Flugzeug. Mehr Schein als Sein.
Wenn man nicht miteinander konkurriert, sehr gut, ansonsten Ellenbogen
Leider werden viele (Sales) High Performer irgendwann auf Managementposten gesetzt, die dafür aber wenig geeignet sind. Schlechte Manager bleiben auch lang…
Unter gleichgesinnten ganz gut. Die Führungskräfte kommunizieren aber eher schlecht, man erfährt viel über den Flurfunk nebenbei
Gibt schon Favoriten bei Vorgesetzten
IT Sales, man lernt häufig neue Dinge
So verdient kununu Geld.