42 von 281 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Bezahlung für einen flexiblen Job mit weitreichender Unterstützung und Förderung, coolen Kolleg:innen, der Möglichkeit sich zu engagieren, uvm.
Wenig langfristige Planung sowohl in der Zielsetzung als auch im Mitarbeitermanagement. Dadurch haben Kunden und andere Stakeholder oft wechselnde Ansprechpartner. Natürlich passiert das zwangsläufig durch Fluktuation und interne Beförderungen, aber es könnte etwas eingedämmt und stabilisiert werden.
Einheitliche und abteilungsübergreifend-abgestimmte Zielsetzung, evtl. langfristigere Anreize über ein Jahr hinaus.
Lockere Stimmung im Büro, auch remote oder im internationalen Kontext wird darauf geachtet, dass Teams regelmäßig (online) zusammenkommen. Man kann sich viel einbringen (Events, Aktionen, Team-Meetings etc.) und kann sich auch außerhalb des eigenen Teams vernetzen. Aus anderen Teams hat man leider auch mal gehört, dass die Zielsetzung unrealistisch ist und für hohen Druck sorgt.
Generell gutes Image als Arbeitgeber, als Mitarbeiter wird man von außen oft als Branchenexperte wahrgenommen, allerdings schwächelt das Ansehen gefühlt bzgl. Produkt und Umsetzung etwas, bzw. wird der Wettbewerb stärker. Trotzdem hat man das Gefühl, dass Salesforce Innovation schnell vorantreibt und relevant bleibt.
Es ist immer mehr zu tun, als geschafft werden kann, es ist aber vollkommen akzeptiert von 9-6 Uhr zu arbeiten oder sich den Tag flexibel einzuteilen. Durch Wellness-Budget, Mental Health Angebot und weiteren Benefits beteiligt sich Salesforce auch am Ausgleich.
Es gibt ein hohes Budget für Weiterbildung, allerdings sind die Voraussetzungen sehr spezifisch und damit restriktiver geworden. Auch intern werden viele Trainings angeboten (oder sind Pflicht) und die Lernplattform Trailhead steht einem natürlich immer zur Verfügung. Karrieretechnisch kann man definitiv aufsteigen, die Abteilung zu wechseln ist jedoch schwierig. Etwas zu häufig werden auch Manager von außen eingesetzt.
Überdurchschnittliche Bezahlung und extrem viele Benefits: wahnsinnig hoher Beitrag zur betrieblichen Altersvorsorge, Berufsunfähigkeits- u. Todesfallversicherungen, Mitarbeiter-Aktienprogramm, Finanz- und Mental Health Coaching, Wellness-Budget, uvm.
Durch 56 Stunden für ehrenamtliche Arbeit im Jahr kann man einen echten sozialen Beitrag leisten (nicht alle tun es leider, aber es gibt viele Kolleg*innen, die sich in verschiedenen Gruppen wirklich dafür einsetzen), auch Spenden werden durch Matching großzügig von Salesforce unterstützt. Umweltbewusstsein wird geschaffen, aber natürlich nicht perfekt umgesetzt - wir arbeiten dran.
Die Zielsetzung ist teilweise sportlich und kann zu Stress und Konflikten zwischen Kollegen aus verschiedenen Teams/Abteilungen führen, wenn es um die Contribution zu einem Deal geht. Meine Erfahrung war, dass in schwierigen Situationen meine Manager:innen immer hinter mir standen. Zwischen direkten Kollegen im Team war die Stimmung immer gut, jeder stand für Fragen und Gespräche zur Verfügung, man hat gemeinsame Aktionen geplant, etc.
Meine Manager:innen haben mich sehr autonom arbeiten lassen und sich gleichzeitig darum bemüht mich zu fördern. Natürlich gab es aber auch andere, die evtl. für ihre Rolle weniger geeignet waren.
Moderne und super gut ausgestattete Büros mit verstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Stühlen (+ Massagesessel), vielen Meetingräumen und Booths, großer Auswahl an Snacks und Getränken, wöchentlichen Büro-Events und Aktionen. Keine Kantine, aber Lunch Service und Möglichkeiten zum Essen in der Umgebung.
Extrem gute Vernetzung und breite Kommunikation über Slack, der Stil ist teilweise etwas zu amerikanisch (vor allem in Trainings), aber das ist Gewöhnungssache. Informationen zu Umstrukturierungen werden jedoch meist zu kurzfristig mitgeteilt.
Leider habe ich in meiner Erfahrung mit Salesforce Deutschland einige enttäuschende Beobachtungen gemacht. Das Management wirkt in vielen Bereichen unehrlich und nicht kompetent. Es wird auffällig, dass vor allem "Lieblinge" gefördert werden, unabhängig von deren tatsächlicher Vertriebserfahrung – häufig stammen sie sogar aus fachfremden Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre erscheint oberflächlich, und viele scheinen sich in erster Linie darauf zu konzentrieren, ihren eigenen Vorteil zu sichern. Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass Frauen im Unternehmen eher ausgeschlossen werden und eine geschlossene Gruppenmentalität vorherrscht, in der bestimmte Kreise unter sich bleiben.
Ein weiteres großes Problem betrifft die Stellenbesetzungsprozesse: Es werden Positionen ausgeschrieben, nur um später mitzuteilen, dass diese intern besetzt wurden. Dieser Umgang mit Bewerbern ist nicht nur unprofessionell, sondern auch unfair. Oft scheint es, als würden diese Ausschreibungen lediglich aus Compliance-Gründen veröffentlicht, um anschließend intern hin- und hergeschoben zu werden.
Zusammenfassend ist der Umgang innerhalb des Unternehmens sowie mit externen Bewerbern aus meiner Sicht unprofessionell und intransparent. Es bleibt aus meiner Sicht deutlicher Raum für Verbesserungen, insbesondere in den Bereichen Gleichberechtigung, Transparenz und Kompetenz des Managements.
Nach außen gut, intern Katastrophe
Lieblinge werden gefördert
Alles steht und fällt mit dem Manager
Bei Frauen eher weniger
ruf ist besser als die realität
nicht existent
jeder schaut selbst wo er/sie bleibt
Noch immer unbekannt in Deutschland
International und sehr höflich
Slack
Man wird 2 Minuten gefeiert wenn man ein Deal reinbringt
Nach außen gut, allerdings gibt es intern viele Baustellen
Nur die Lieblinge werden promotet
Gehalt ok, aber üblich in der Branche
Jeder ist hier ein Einzelkämpfer
Druck, Druck, Druck - High Performance Culture
Die Lösungen, die es zu vertreiben gilt, sind grandios. Vor allem der Plattformansatz ist einzigartig am Markt. Das, was man bei SalesForce in nächster Zeit rund um KI zu sehen bekommt, wird den Markt revolutionieren.
Die Benefits für Mitarbeiter können sich sehen lassen und sind in dieser Form am Markt wohl einzigartig.
- Besetzung des Middle Managements sehr verbesserungswürdig
- Salesforce in Deutschland sehr politisch
- Zu Vieles auf dem Tisch eines Core AE
- Zusammenarbeit Core AE - Cloud AE sehr verbesserungswürdig
- Sehr schlecht aufgestellte BDR Organisation mit zu viel Fluktuation
- Es fehlt ein "echtes B2B Marketing" (Thema Inbound Leads)
- Bitte beginnt damit, auf die Stimme(n) langjähriger Mitarbeiter zu hören und gebt Euch mehr Mühe bei der Wahl des Middle Managements. Blickt hinter die Fassade und stellt Manager ein, die Sales kennen, die sozialkompetent sind, die Teammitglieder in schwierigen Situationen unterstützen und die Wissen mitbringen! Wenn dies nicht geschieht, werden immer mehr kompetente Mitarbeiter Salesforce verlassen.
- Stärkt die BDR Organisation und bringt "teure Vertriebsmitarbeiter" sukzessive weg vom Cold Calling. Unterstützend kann ein professionelles Marketing sein, welches über LinkedIn, Fachmedien etc. die Pipeline füllt (Thema Inbound Leads, ABM etc).
Leider immer schlechter im Laufe der letzten Jahre. Hauptsächlich die Team Leads achten sehr auf sich selbst, haben von der eigentlichen Materie keine Ahnung und können somit bei businessrelevanten Inhalten nicht wirklich weiterhelfen. Dieser Fakt führt zu viel Frustration und Spannungen.
Auch das Teamgefühl untereinander leidet darunter - jeder agiert als Einzelkämpfer und ist damit beschäftigt, sich irgendwie durchzukämpfen. Vor allem als Core AE ist man gefühlt für alles verantwortlich und wird für alles verantwortlich gemacht, auch wenn es nicht in das eigene Themengebiet fällt. Das muss man abkönnen.
Hinzu kommt der permanente Druck, Pipeline aufzubauen - was immer schwieriger wird, vor allem wenn man kein gutes Territory hat und gemeinsam mit dem Business Development Rep schon alle Leads mehrmals abtelefoniert hat.
Nach extern: die Produkte von Salesforce sind einfach KLASSE und zählen zu den besten weltweit, egal in welchem Unternehmensbereich.
Intern: wie es IN DEUTSCHLAND ist zu arbeiten, hat sich leider mittlerweile schon sehr viel am Markt rumgesprochen - die Frage ist nur, ob es bei anderen Software- Firmen besser ist!? Ich denke nicht, da fast alle mit demselben Sales Approach am Markt agieren. Fakt ist, dass sich einige Mitarbeiter am Markt nach Alternativen umsehen.
Anfangs ist Salesforce einfach MASSIV und man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bedeutet, dass man Überstunden ohne Ende schiebt, um einigermaßen den Überblick zu behalten. Das ist einfach immens hart und anstrengend. Auch nach Jahren ist es so, dass man all den Input für sich selbst klar filtern muss, um nicht den Überblick zu verlieren. Gerade in der Rolle eines Core AE ist die Erwartung, dass man alles weiß (was faktisch einfach nicht machbar ist). Wer damit nicht umgehen kann, der wird hier ganz klar verlieren.
Wer nicht damit klarkommt, dass man absolut "gläsern" ist und jeder einzelne Schritt getracked wird, der sollte sich nicht bei Salesforce bewerben. ALLES wird hier festgehalten und man ist Teil einer "riesen Maschinerie". Feierabend zu machen erfordert harte Disziplin - sehr oft arbeitet man dann auch noch mobil weiter, weil Vieles auch nach Feierabend kommt.
Positiv: es gibt monatliche Wellbeing Zuschüsse und auch 5 Tage VTO (Zeit für gemeinnützige Arbeit etc.). Dies hatte ich bei keinem anderen Arbeitgeber zuvor und schätzte ich sehr an Salesforce. Auch gibt es Support für Familien zB in "kritischen Betreuungssituationen" und diversen anderen Support. TOP!
Sehr strikte Vorgaben wenn es um interne Beförderung(en) geht - der ganze Prozess ist komplett undurchsichtig. Alleine die Tatsache, dass man in den meisten Fällen als externer Bewerber bessere Chancen hat im Vergleich zu internen Bewerbern, ist einfach nur lächerlich (extern bekommt eigentlich auch immer ein höheres OTE angeboten).
Salesforce sollte viel mehr darauf blicken, welche Personen man in andere Positionen befördern kann, weil sie dort z.B. besser aufgehoben sind (Thema SoftSkills). Dies findet aber einfach nicht statt, man geht strikt nach diversen KPIs vor und dadurch geht viel KnowHow verloren, weil Mitarbeiter kündigen.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, aber auch hier ist der Prozess sehr reglementiert.
Es steht und fällt mit dem Team. Jeder ist am Kämpfen, das kann zusammenschweißen, muss es aber nicht. Viel wertvolles Wissen geht jedoch durch all die Abgänge langjähriger Mitarbeiter verloren und irgendwie wird alles unverbindlicher - auch der Kollegenzusammenhalt. Jeder sieht zu, dass er Umsatz macht - Zwischenmenschliches bleibt da meist auf der Strecke.
Es entsteht in vielen Teams auch Neid, weil bestimmte Mitarbeiter bevorzugt werden - eigentlich Sache des Managements, dies zu entzerren, eigentlich.
Schön wäre es z.B., gemeinsame Feiern zu haben, bei welcher sich alle an einem zentralen Ort treffen. Dies wünschen sich viele Mitarbeiter. Hierfür gibt es aber kein Budget und somit macht jeder Salesforce Standort sein eigenes kleines Ding. Man kennt somit den größten Teil der Kollegen nur über den Bildschirm.
Gibt es kaum, deswegen nicht wirklich bewertbar. Neueinstellungen im Salesbereich sind meist relativ jung (28-35 Jahre).
An vielen Standorten ein Kommen und Gehen - der Punkt, dem ich am wenigsten Punkte gebe. Der Grund liegt darin, dass man von den meisten Vorgesetzten einfach absolut nichts lernen kann.
Die Manager, die von der Basis kommen und einem im Daily Business bzw. bei kritischen Situationen weiterhelfen können, sind TOP. Dies sind aber nur sehr Wenige - meistens sind Vorgesetzte auf ihren eigenen Vorteil aus und fokussieren sich darauf, Forecasts zu machen und relevante Infos vom HQ zu verteilen. That´s it.
Salesforce hat hier meiner Meinung nach am meisten Nachholbedarf bzw. sollte mehr in den eigenen Reihen Mitarbeiter entwickeln bzw. fördern und nicht immer den Blick nach Extern werfen.
Es wäre so einfach, man setzt aber immer und immer wieder auf den gleichen Typus Manager und verliert dadurch brillante Vertriebsmitarbeiter, die aus Frust zu anderen Arbeitgebern wechseln.
HQ in München und die Büros in Berlin und Frankfurt sind grandios. Was Homeoffice-Ausstattung betrifft, so bekommt man hier schon Einiges an die Hand: Macbook, IPad, IPhone etc. Alles in allem 5 Sterne.
Wer nach viel Input sucht, der ist hier genau richtig: auf 1000en von Slack Channels wird permanent kommuniziert und man verliert leicht den Überblick. Kommunikation zu wichtigen lokalen Abteilungen (HR, Legal etc.) ist nicht über Telefon oder Mail möglich, sondern wird über Cases gehandelt. Dies verzögert relevante Antworten und führt aufgrund der fehlenden direkten Kommunikation oft zu Frustration.
Wichtige Informationen werden des Öfteren, wie auch in anderen Großkonzernen, nicht offen kommuniziert und nur über den Flurfunk weitergetragen. Gerade während der letzten LayOffs war dies extrem.
Hier ist also noch sehr viel Luft nach oben. Man versucht über Back to Office die Kommunikation wieder zu fördern - nur gelingt dies nicht wirklich.
Am Ende des Tages ein sehr gutes Gehalt - dafür muss man aber auch immens viel leisten, Druck standhalten und ist für ALLES verantwortlich.
Ist die Quote erreichbar? Ich würde schätzen für 2/3 der Salesmitarbeiter nicht - daher sind die OTE Angaben einfach nichts sagend.
Verdient man bei anderen Software-Providern mehr? Ich würde sagen JA, weil das OTE generell höher liegt.
Salesforce ist meiner Meinung nach eine der besten Vertriebsschulen und macht sich sehr gut im Lebenslauf. Dies sieht man auch daran, dass man auf Linkedin sehr viele Jobangebote erhält sobald man bei Salesforce arbeitet. Somit karrieretechnisch ein absoluter Pluspunkt.
Gleichberechtigung ganz klares JA - wenn man Vätern und Müttern noch Teilzeitmöglichkeit anbieten würde, dann wären es 5 Sterne.
Nach einer gewissen Zeit wird Vieles zur Routine, ABER Alles rund um KI wird super interessant werden - und genau hier hat Salesforce sehr, sehr viel zu bieten.
Nichts mehr
Sehr schlecht. Everyone is a lonely rider.
Der Ruf in Deutschland ist kaputt, das weiß und sieht eigentlich jeder
„High performance culture“ quasi .. Der Druck ist hoch und dazu muss man sich noch mit den KPIs beschäftigen, die eher ein Witz sind. US Company eben.
Karriere? Höchst politisch und chaotisch. Viele Kollegen sind SEHR aktiv auf der Jobsuche und das ist auch kein Geheimnis mehr.
Das Gehalt ist relativ ok. Aber auch nichts besonderes in der IT Branche.
Na ja, das Thema VTO ist nur ein Marketing Trick.
Na ja, nichts besonderes ..
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Toxisch und politisch. Playing favorites ist die Regel hier.
Return to office, so ein Disaster.
1000 Slack Kanäle. Muss das wirklich sein?
Meiner Erfahrung nach ist das Thema Gleichberechtigung nur eine Floskel bei Salesforce.
Nein, leider auch nicht. Es war mal spannend vor 2 Jahren.
So schlechtes Management, Drückerumgebung, nur Ellenbogen und Umsatz relevant
Dauerhaft angespannt
Noch gut
Ok, aber auch abhängig vom Quartal und Manager (es gibt Manager die ständige Erreichbarkeit erwarten). Zeit für Freiwilligenarbeit wird aber weniger
Wird zunehmend schwieriger
Eigentlich gut, aber die Ziele werden häufig nicht mehr erreicht, somit Gehalt relativ.
Ständig im Auto unterwegs oder Flugzeug. Mehr Schein als Sein.
Wenn man nicht miteinander konkurriert, sehr gut, ansonsten Ellenbogen
Leider werden viele (Sales) High Performer irgendwann auf Managementposten gesetzt, die dafür aber wenig geeignet sind. Schlechte Manager bleiben auch lang…
Unter gleichgesinnten ganz gut. Die Führungskräfte kommunizieren aber eher schlecht, man erfährt viel über den Flurfunk nebenbei
Gibt schon Favoriten bei Vorgesetzten
IT Sales, man lernt häufig neue Dinge
Kann alles top sein, wenn man es sich so aussucht. Viele Benefits und spannende Events, besonders für Praktis und Werkstudenten.
Teils echt eiskalte Leute dort. Sind auch die topperformer jedoch, also schwer zu kritisieren.
In den Büros herrscht oft sehr laute und grobe Stimmung. Sind aber echt schön und gut ausgestattet.
Renomierteste Salesschule.
Manche Wochen nix zu tun und in anderen dann wieder 40 Stunden - als Werkstudent.
Grundgehalt als Werkstudentin ist ok, viele benefits aber.
Nicht nur Greenwashing, sind echt engagiert.
Echt coole Leute meist, auch wenn es mal laut wird. Ist meist nicht persönlich gemeint.
Top manager, wahnsinnig kompetent.
Manchmal eben nicht das angenehmste Arbeitsklima in Büros. Remote aber oft eine option, allgemein flexibel.
Kommt drauf an was man sich sucht.
Seit den layoffs sind viele top Player freiwillig gegangen. Die Atmosphäre ist seitdem permanent angespannt. Viele haben das Vertrauen in das deutsche Leadership Team verloren.
In den einzelnen Teams herrscht aber zT grosse Unterstützung und Hilfsbereitschaft trotz des hohen Drucks.
Technologie - Weltklasse. Als arbeitsgeber stark gelitten seit Februar 2022.
Salesforce bietet tolle Programme und auch Zuschüsse für Sport, Wellbeing, Coaching und auch Weiterbildung. Das ist toll. Leider fehlt es oft an Kapazität und aber auch an guten Vorbildern der Führungskräfte sich tatsächlich die Zeit dafür zu nehmen.
Extrem viele Möglichkeiten intern und extern über Education Budget.
Das Zielgehalt und die sonstigen Benefits sind sicher eines der besten im Markt. Leider sind die Quoten im Vertrieb so hoch das nur die wenigsten auch das volle Potenzial ausschöpfen können - und das ist so gewollt.
Zwischen den Kollegen herrscht prinzipiell extrem großer Zusammenhalt. Es kommt aber auch immer wieder zu Neid über Territories und nicht nachvollziehbaren Promotionkriterien. Die müsste eigentlich durch die Führungskräfte abgefangen werden.
Ältere Kollegen gibt es kaum… was die Teams in Sachen Diversität eigentlich noch besser machen würde.
Da gibt es sicher gute aber auch viele schwarze Schafe. Von einem Vorgesetzten kann man erwarten mehr als nur highperformance-Zahlen und forecasts abzufragen. An handfesten Ideen zur individuellen Zielerreichung mangelt es aber leider vielen. Vielmehr ist man mit sich selbst und der internen Vermarktung beschäftigt. In Q4 sprachen viele nur von ihren eigenen Panels und ihrem Platz in der neuen Organisation als sich auf den Jahresabschluss zu konzentrieren. Das ist sehr schade für die individuellen Mitarbeiter.
Sehr gutes Equipment, Homeoffice möglich. Letztes Jahr sollten dann ohne Vorankündigung plötzlich alle wieder ins Büro kommen, was ziemlich Strange war.
Die Kommunikation ist leider seitdem Weggang der ehemaligen deutschen Geschäftsführung sehr ausbaufähig geworden. In All Hands Calls wird nur noch darüber gesprochen wie Führungskräfte ihre Ziele erreichen sollen und was von den Mitarbeitern erwartet wird. Keine Spur von Inspiration oder klarem Plan für die nächsten Quartale, vor allem auf Deutschlandebene.
Frauen sind in einigen Bereichen leider immernoch Mangelware. Junge Mütter und Väter mit dem Wunsch nach Teilzeitmöglichkeiten stoßen auf wenig Gehör. Die Gründe sind meist nicht nachvollziehbar und prozessual bedingt.
Die Technologie, die permanenten Innovationen und die Marktführerschaft machen Salesforce zu einem sehr spannenden Arbeitgeber. Da das Unternehmen in sämtlichen Branchen und Ländern aktiv ist, hat man permanente Möglichkeiten an herausfordernden Aufgaben mitzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.