10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Jugendlichen und alle anderen Bewohner aus der ganzen Welt! Das Essen, die Verkehrsanbindung und das Geld.
Wie bereits erwähnt. Ist halt typisch katholische Kirche. Die vorhandenen Strukturen kann ich nicht guten Gewissens empfehlen; die Arbeit mit den Jugendlichen jedoch sehr wohl! Wenn jemand ein dickes Fell hat und Menschen helfen möchte; ist er hier trotzdem genau richtig! Mir tun die hilfsbedürftigen Jugendlichen, welche dort untergebracht sind wirklich leid. Nach dem erlebten dort, werde ich vermutlich aus der Kirche ausgetreten.
Einige Personen in der Chefetage sowie manche Teamleiter sollten gekündigt oder in den Ruhestand versetzt werden. Das Verhalten gewisser Kollegen sollte auf strafrechtliche Relevanz überprüft werden. Die Schutzstelle dort sollte geschlossen oder regelmäßig von einer neutralen Kontrollinstanz engmaschig zum Schutz der dort untergebrachten Jugendlichen kontrolliert werden.
Viel Lästereien, soziale und fachliche Inkompetenz, sowie mangelndes Einfühlungsvermögen mancher Sozialarbeiter und Vorgesetzten, Geltungsbedürfnisse werden ausgelebt, Arroganz, fachliche Inkompetenz, Desinteresse an Bewohnern und Mitarbeitern, Mobbing, Drohungen, Schädlingsbefall im Haus, Vernachlässigung der Klienten und Bewohnern auf der Schutzstelle und in den Wohngruppen. Viele Kollegen kündigen. Hohe Fluktuation. Viele Kollegen wurden rausgeworfen. Bewohnern haben Angst vor manchen Chefs und manchen Teamleitungen. Das Essen war immer hervorragend. Die kaufmännsiche Abteilung und die Buchhaltung, sowie das Küchenpersonal und die Angehörigen der Salesianer selbst waren Top; da konnte man nichts sagen.
Typisch kirchlich. Nach außen hin Menschenfreundlich und Offen, in Wirklichkeit jedoch das Gegenteil. Extreme Intoleranz etc..
Man muss oft einspringen. Wenn Fachkräfte keine Zeit oder Lust (mit Ansage!) zum arbeiten haben. Wenn man sich weigert, gibt's Gespräche mit den Kollegen, der Teamleitung und dem Chef nacheinander.
Nicht vorhanden. Es wurde für mich nichts gemacht. Teamsitzungen und Supervisionen werden zum lästern und Mobbing benutzt oder auch um Kollegen kleinzureden.
Gehalt war pünktlich, das Essen war hervorragend, eine hauseigene Kirche ist vorhanden.
Umweltbewusstsein ist nicht beurteilbar. Schwierige Klienten oder untergebrachte Jugendliche wurden oftmals aus der Einrichtung geworfen und in Notschlafstellen untergebracht. Jugendliche flüchten aus einem Kriegsland und haben niemanden mehr im Leben, nur um letzten Endes in Deutschland auf der Straße zu landen.
Extremes Mobbing unter Kollegen und Vorgesetzten. Meine Gespräche wurden vor der Türe belauscht und mit dem Handy aufgezeichnet. Viele menschlich inkompetente Vorgesetzte welche zu Regeltreu und wenig flexibel sind. Mitarbeiter und Bewohner werden systematisch gegängelt. Scheinheiligkeit von Pseudo christlichen Kollegen mit wenig dahinter. Viele Vorgesetzte leben ein Geltungsbedürfnis und ein Machtgefühl gegenüber den Bewohnern und Mitarbeitern aus. Unglaubliche Arroganz bei gleichzeitiger sozialer Inkompetenz mancher Angestellter. Ein paar Mitarbeiter des Personalrats sind parteiisch und unterstützen das Mobbing gegenüber Kollegen teils aktiv und reagieren nicht auf Beschwerden. Entweder man gehört zu einer kleinen Gruppe von Kollegen oder man wird ausgegrenzt. Ich wurde wiederholt Zeuge von diskriminierenden Aussagen, sowie Beleidigungen gegenüber Bewohnern und Angestellten.
Wird stets mehr geglaubt als neuen Kollegen. Hier zählt das Abschlusszertifikat, nicht der Mensch oder die individuelle Lebenserfahrung.
Teils unausstehlich und überheblich, ein bestimmter Vorgesetzter ist sehr parteiisch, ungerecht, und überheblich. Viel Arroganz und Machtspiele. Hier zählt die persönliche Lebenserfahrung überhaupt nicht; lediglich das Zertifikat mit dem Titel "Fachkraft". Hier wird allgemein mit Sanktionen gearbeitet. Viele Teamleiter haben keinen festen Charakter. Schwierige Bewohner und Mitarbeiter werden aus der Einrichtung geworfen. Viele Teamleiter leben ihr Ego aus. Viel Kompensationsverhalten von Minderwertigkeitsgefühlen.
Das Haus ist in schlechtem Zustand. Es wird gerade viel zur Abschaffung dieser Missstände getan, jedoch sind Ameisen und Küchenschaben überall. Straftaten gegenüber Klienten wurden teilweise unter den Tisch gekehrt und als unwahr dargestellt. Das komplette Verhalten der Jugendlichen wird teils selbst interpretiert und in internen Programmen dokumentiert. Teils ohne das Wissen der Bewohner. Es wird mit Angst, Druck, Sanktionen und dem Vorenthalten von Informationen gearbeitet. Mitarbeiter bekommen keine Rückendeckung.
Lästereien unter Kollegen und Vorgesetzten. Es wurden Aufzeichnungen über mich und neue Arbeitskollegen gemacht und hinter deren Rücken geredet. Manche Vorgesetzte und die Teamleiter benehmen sich wie allmächtig. Zusagen werden nicht eingehalten und sollten verschriftlicht werden. Teils Verbalattacken im Gespräch und laute Kommunikation. Anrufe in der Privatzeit.
Nicht vorhanden. Viel Arroganz gegenüber Kollegen. Starke Ungerechtigkeit.
Die Arbeit mit Jugendlichen aus der ganzen Welt war Top. Viel erlebt, viel Freude gehabt und echte menschliche Wärme gespürt. Dort habe ich Zusammenhalt und echte Freundschaft erlebt. Meine Jugendlichen waren wie eine Familie für mich. Ich bin dankbar, diese Menschen kennen gelernt haben zu dürfen. Ich werde meine Jugendlichen immer in dankbarer Erinnerung behalten. Die teils dort erworbene kulturelle und fremdsprachliche Kompetenz, sowie das erweiterte Menschen- und Weltbild haben mich als Mensch sehr geprägt! Hier sind alle Kulturen unter einem Dach vereint und man kann mit den Angehörigen dort nahezu alle Sprachen Lernen und Sprechen. Ich konnte von Englisch, Französisch, Arabisch, Ukrainisch, Russisch, Hebräisch, Persisch, Paschto etc. bis hin zu den verschiedensten Sprachen Afrikas quasi alles lernen und gebrauchen.
Mitarbeitende wertschätzend behandeln, ehrliche Kommunikationskanäle aufbauen.
Betriebsklima ist von Unzufriedenheit, Misstrauen und Lästereien geprägt
Großteil der Mitarbeitenden, die ich kennen gelernt habe, haben schlecht über den Arbeitgeber gesprochen.
In unterbesetzten Teams wurde meiner Meinung nach mit dem „Helfer-Syndrom“ der Mitarbeitenden gearbeitet, sodass viele Überstunden gemacht werden mussten.
Kein Interesse, Mitarbeitende zu fördern.
Die vielen Überstunden machen sich bezahlt.
Darauf wird null geachtet. Für den Schein wurde ein Umweltbeauftragter eingesetzt, mehr aber auch nicht.
Das Schimpfen über die Leitung hat teilweise zusammengeschweißt. Teams sind meiner Erfahrung nach aber selten lange zusammen geblieben aufgrund von häufigen Kündigungen, Wechseln, unvorhergesehenen Versetzungen.
Hier wird erstmal jede/r eingestellt, um dem Personalmangel entgegen zu wirken.
Kommunikation sehr einseitig oder nicht vorhanden, im Gespräch mit KollegInnen ergab sich mehrmals, dass der Vorgesetzte jedem andere Fakten und Infos weitergab, je nachdem, wie es gerade passte oder hilfreich war.
Schlechte Ausstattung in den Büros und auch Zimmer der JUGs. Auf der Inobhutnahmegruppe gab es beispielsweise keine Schreibtischlampen oder Nachttischlampen. Insgesamt ist das Haus in desolaten Zustand, überall gibt es Ameisen im Gebäude und auch Kackerlaken tauchen immer wieder auf.
Quasi nicht vorhanden - strenge hierarchische Strukturen, hier entscheidet noch der Chef, ganz ohne Gespräch oder Rückfragen.
Vorgesetzte fast ausschließlich weiße alte Männer.
Wer die Jugendhilfe mag - auf jeden Fall.
- Tarifvertrag Caritas
- Lockere Atmosphäre
- Keine Kleidungsvorschriften
- Oftmals nette Kollegen
- kostenfreies Mittagessen
- kostenfreie Getränke
- Lockere Gespräche
Negativ auffällig waren die Lästereien und Spannungen zwischen Kolleginnen und Kollegen sowie die ungelösten Konflikte im Haus, die die Arbeitsatmosphäre deutlich beeinträchtigten. Die immer gleichen Mitarbeiter Events sind auch eher negativ als positiv.
„Der Arbeitgeber sollte stärker an den bestehenden systemischen Problemen arbeiten und Maßnahmen ergreifen, um die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Dazu könnten Versetzungen oder gezielte Unterstützung für Führungskräfte gehören, die zukunftsfähige Veränderungen vorantreiben möchten. Außerdem wäre es wichtig, die Konflikte zwischen den leitenden Angestellten (kaufmännisch und pädagogisch) zu lösen, um eine offene, wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit im Haus wieder zu ermöglichen.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten war gut und überwiegend professionell. Innerhalb meines Teams gab es jedoch Herausforderungen: Einige Kollegen verhielten sich teilweise unkooperativ und es kam zu Spannungen, die die Teamarbeit erschwerten.
Als katholischer Träger bringt das Unternehmen die typischen Werte und Strukturen mit. Gleichzeitig wirken einige Abläufe und Strukturen eher traditionell und wenig modern.
Anfangs war die Work-Life-Balance hervorragend, mit vielen Freiheiten und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten. Im Laufe der Zeit gestaltete sie sich jedoch zunehmend schwieriger.
Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt; die Position bietet kaum Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung.
Tarifvertrag Caritas ist hervorragend.
Grundsätzlich ist ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden, jedoch wird dies im Alltag kaum umgesetzt. Entscheidungen werden häufig eher nach Kostenaspekten als nach Nachhaltigkeit getroffen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr eingeschränkt, da die Zusammenarbeit stark von individuellen Interessen geprägt war und wenig Teamgeist spürbar war.
Der Vorgesetzte trat stets ruhig und sachlich auf. Gegen Ende der Zusammenarbeit litt jedoch das Vertrauensverhältnis, da es den Eindruck gab, dass hinter meinem Rücken über mich gesprochen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Teilweise wurden jedoch ältere Geräte und Tische genutzt, die nicht optimal rückenfreundlich waren.
Die Kommunikation gestaltete sich teilweise schwierig. Vereinbarungen wurden nicht immer eingehalten, und es kam häufig zu Micro-Management durch den Vorgesetzten, was die Eigenverantwortung einschränkte.
Die Aufgaben waren durchweg spannend und abwechslungsreich, insbesondere die Projekte im Change Management boten interessante Herausforderungen und Lernmöglichkeiten.
Die Klient:innen werden durchgehend gut versorgt.
Respektloser Umgang mit den MA, starrer und hierarchischer Führungsstil,
Mitarbeitende mit Respekt und als wertvoll behandeln. Nicht ständig (ohne Ankündigung) über die Köpfe des Personals hinweg entscheiden sondern ihre Meinungen und Wünsche beachten.
In 2,5 Jahren keine Einzige Fortbildung. Aufstiegsmöglichkeiten sind bei dem aktuellen Personalmangel sicher vorhanden, kommt bei diesem AG aber für mich absolut nicht in Frage.
Gehalt ist pünktlich, betriebliche Zusatzrentenversicherung wird bezahlt.
Es sollte ein Sozialer Arbeitgeber sein. Aber es sind keinerlei Programme in diesem Bereich vorhanden.
Kein Interesse die MA zu schützen oder unterstützen erkennbar. Probleme werden "entsorgt".
Ergnomie am Arbeitsplatz - nie gehört. Letztes Softwareupdate 2016.
Kommunikation von Oben existiert praktisch nicht.
Die Arbeit an sich (zumindest Meine) ist gut
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist gut. Mit den Vorgesetzten nicht.
Die Dienste sind zu lang. Mangel an Personal bringt zu Überstunden und viel Belastung.
Mitarbeiter gehen oft. Keiner hält sich da lange auf.
Regelmäßige Teammeetings aber keine gute Struktur der Infos von oben nach unten.
Öffentliche Anbindung
druck und angst sind an der Tagesordnung, hier will jeder Chef sein
sichere Arbeit, aber das war auch schon
manche gut, manche nicht
Vorgesetzte haben Angst vor Ihrem Vorgesetzten, oft total überfordert mit der Situation
Nicht ansatzweise zeitgemäß
Krisensicher
fehlende Strukturen
Mehr Management, Empathie, Aufmerksamkeit und Umsetzung eines zufriedenstellenden miteinander.
Regelmäßig wird Teambesprechungen angeboten. Supervisionen gehören zum Standard.
Verwaltung TOP. Noch Arbeitszeiten aus Zeiten wie vor 20 Jahren. 5/5
Die Sozialarbeitenden jedoch, gewöhnungsbedürftig. Im ganzen jedoch, super. Wenn man sich vorab informiert und auch in solchen Schichten arbeiten möchte.
Entwicklung der Fertigkeiten und Fähigkeiten im form von Fortbildungen. Naja, verpflichtend war für alle ein Einführungsseminar, mal eine Erste Hilfe oder Brandschulung. Jedoch nichts was der persönlichen Entwicklung wirklich dienlich ist. Aufstiegschancen. Gibt es, wenn nur in maßen. Denn wenn mal aufgestiegen wird, bekommt man n Haufen Verantwortung für n paar Kröten. Welches mit den gemeiselten AVR nicht im Einklang ist.
Entsprechend dem AVR für reguläre Arbeitnehmer fein.
Leitung von sympathisch; ehrlich, direkt und kritikfähig; bis hin zu autoritär statt kooperativ. Zusagen von der Leitung sollten verschriftlicht werden.
Die Teamleiter weit mehr als man erwarten müsste.
Hier gibt's definitiv verbesserungspotential. Büroausstattung nicht entsprechend der Norm bzgl. Gesundheits- und Arbeitsschutz. Fehlende "tatsächliche" Strukturen erschweren das Arbeiten.
Theoretisch guter Ansatz mit Software geregelt. Team treffen supervisionen und coaching gehört zum Standard. Jedoch fließen die Infos nicht wie es sinnvoll wäre.
Die zu sammelnde Berufserfahrung unter der akademische Facharbeiter besteht u. a. als Reinigungskraft, Essensausgabe in der Kantine, check in von Bewohnern, u. v. m.
innerhalb der Abteilung guter Zusammenhalt und Teamgeist, außerhalb Misstrauen und wenig bis keine Wertschätzung
Viele Überstunden und teilweise muss der Urlaub mit in das nächste Jahr genommen werden
Kaum verhanden. Oftmals lässt es die Tagesstruktur nicht zu einen Mitarbeiter zu entbehren.
Da AVR - Tarif ganz ok
Das passt soweit
In Entscheidungen wird man kaum mit einbezogen und diese können sich auch sprunghaft ändern, wenig vertrauen, teilweise verbal laute Kommunikation
In die Jahre gekommene Einrichtung, man bemüht sich zwar etwas zu ändern aber erst wenn es nicht mehr anders geht
Meetings oft ohne Endergebnis und verbaler, chronischer Monolog, Informationen werden nur bedingt weitergegeben, fehlende Strukturen
Vielfältige Aufgaben und Interessante Projekte
So verdient kununu Geld.