9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitende wertschätzend behandeln, ehrliche Kommunikationskanäle aufbauen.
Betriebsklima ist von Unzufriedenheit, Misstrauen und Lästereien geprägt
Großteil der Mitarbeitenden, die ich kennen gelernt habe, haben schlecht über den Arbeitgeber gesprochen.
In unterbesetzten Teams wurde meiner Meinung nach mit dem „Helfer-Syndrom“ der Mitarbeitenden gearbeitet, sodass viele Überstunden gemacht werden mussten.
Kein Interesse, Mitarbeitende zu fördern.
Die vielen Überstunden machen sich bezahlt.
Darauf wird null geachtet. Für den Schein wurde ein Umweltbeauftragter eingesetzt, mehr aber auch nicht.
Das Schimpfen über die Leitung hat teilweise zusammengeschweißt. Teams sind meiner Erfahrung nach aber selten lange zusammen geblieben aufgrund von häufigen Kündigungen, Wechseln, unvorhergesehenen Versetzungen.
Hier wird erstmal jede/r eingestellt, um dem Personalmangel entgegen zu wirken.
Kommunikation sehr einseitig oder nicht vorhanden, im Gespräch mit KollegInnen ergab sich mehrmals, dass der Vorgesetzte jedem andere Fakten und Infos weitergab, je nachdem, wie es gerade passte oder hilfreich war.
Schlechte Ausstattung in den Büros und auch Zimmer der JUGs. Auf der Inobhutnahmegruppe gab es beispielsweise keine Schreibtischlampen oder Nachttischlampen. Insgesamt ist das Haus in desolaten Zustand, überall gibt es Ameisen im Gebäude und auch Kackerlaken tauchen immer wieder auf.
Quasi nicht vorhanden - strenge hierarchische Strukturen, hier entscheidet noch der Chef, ganz ohne Gespräch oder Rückfragen.
Vorgesetzte fast ausschließlich weiße alte Männer.
Wer die Jugendhilfe mag - auf jeden Fall.
- Tarifvertrag Caritas
- Lockere Atmosphäre
- Keine Kleidungsvorschriften
- Oftmals nette Kollegen
- kostenfreies Mittagessen
- kostenfreie Getränke
- Lockere Gespräche
Negativ auffällig waren die Lästereien und Spannungen zwischen Kolleginnen und Kollegen sowie die ungelösten Konflikte im Haus, die die Arbeitsatmosphäre deutlich beeinträchtigten. Die immer gleichen Mitarbeiter Events sind auch eher negativ als positiv.
„Der Arbeitgeber sollte stärker an den bestehenden systemischen Problemen arbeiten und Maßnahmen ergreifen, um die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Dazu könnten Versetzungen oder gezielte Unterstützung für Führungskräfte gehören, die zukunftsfähige Veränderungen vorantreiben möchten. Außerdem wäre es wichtig, die Konflikte zwischen den leitenden Angestellten (kaufmännisch und pädagogisch) zu lösen, um eine offene, wertschätzende und konstruktive Zusammenarbeit im Haus wieder zu ermöglichen.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten war gut und überwiegend professionell. Innerhalb meines Teams gab es jedoch Herausforderungen: Einige Kollegen verhielten sich teilweise unkooperativ und es kam zu Spannungen, die die Teamarbeit erschwerten.
Als katholischer Träger bringt das Unternehmen die typischen Werte und Strukturen mit. Gleichzeitig wirken einige Abläufe und Strukturen eher traditionell und wenig modern.
Anfangs war die Work-Life-Balance hervorragend, mit vielen Freiheiten und flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten. Im Laufe der Zeit gestaltete sie sich jedoch zunehmend schwieriger.
Aufstiegsmöglichkeiten sind stark begrenzt; die Position bietet kaum Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung.
Tarifvertrag Caritas ist hervorragend.
Grundsätzlich ist ein Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden, jedoch wird dies im Alltag kaum umgesetzt. Entscheidungen werden häufig eher nach Kostenaspekten als nach Nachhaltigkeit getroffen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr eingeschränkt, da die Zusammenarbeit stark von individuellen Interessen geprägt war und wenig Teamgeist spürbar war.
Der Vorgesetzte trat stets ruhig und sachlich auf. Gegen Ende der Zusammenarbeit litt jedoch das Vertrauensverhältnis, da es den Eindruck gab, dass hinter meinem Rücken über mich gesprochen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Teilweise wurden jedoch ältere Geräte und Tische genutzt, die nicht optimal rückenfreundlich waren.
Die Kommunikation gestaltete sich teilweise schwierig. Vereinbarungen wurden nicht immer eingehalten, und es kam häufig zu Micro-Management durch den Vorgesetzten, was die Eigenverantwortung einschränkte.
Die Aufgaben waren durchweg spannend und abwechslungsreich, insbesondere die Projekte im Change Management boten interessante Herausforderungen und Lernmöglichkeiten.
Die Klient:innen werden durchgehend gut versorgt.
Respektloser Umgang mit den MA, starrer und hierarchischer Führungsstil,
Mitarbeitende mit Respekt und als wertvoll behandeln. Nicht ständig (ohne Ankündigung) über die Köpfe des Personals hinweg entscheiden sondern ihre Meinungen und Wünsche beachten.
In 2,5 Jahren keine Einzige Fortbildung. Aufstiegsmöglichkeiten sind bei dem aktuellen Personalmangel sicher vorhanden, kommt bei diesem AG aber für mich absolut nicht in Frage.
Gehalt ist pünktlich, betriebliche Zusatzrentenversicherung wird bezahlt.
Es sollte ein Sozialer Arbeitgeber sein. Aber es sind keinerlei Programme in diesem Bereich vorhanden.
Kein Interesse die MA zu schützen oder unterstützen erkennbar. Probleme werden "entsorgt".
Ergnomie am Arbeitsplatz - nie gehört. Letztes Softwareupdate 2016.
Kommunikation von Oben existiert praktisch nicht.
Die Arbeit an sich (zumindest Meine) ist gut
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist gut. Mit den Vorgesetzten nicht.
Die Dienste sind zu lang. Mangel an Personal bringt zu Überstunden und viel Belastung.
Mitarbeiter gehen oft. Keiner hält sich da lange auf.
Regelmäßige Teammeetings aber keine gute Struktur der Infos von oben nach unten.
Öffentliche Anbindung
druck und angst sind an der Tagesordnung, hier will jeder Chef sein
sichere Arbeit, aber das war auch schon
manche gut, manche nicht
Vorgesetzte haben Angst vor Ihrem Vorgesetzten, oft total überfordert mit der Situation
Nicht ansatzweise zeitgemäß
Krisensicher
fehlende Strukturen
Mehr Management, Empathie, Aufmerksamkeit und Umsetzung eines zufriedenstellenden miteinander.
Regelmäßig wird Teambesprechungen angeboten. Supervisionen gehören zum Standard.
Verwaltung TOP. Noch Arbeitszeiten aus Zeiten wie vor 20 Jahren. 5/5
Die Sozialarbeitenden jedoch, gewöhnungsbedürftig. Im ganzen jedoch, super. Wenn man sich vorab informiert und auch in solchen Schichten arbeiten möchte.
Entwicklung der Fertigkeiten und Fähigkeiten im form von Fortbildungen. Naja, verpflichtend war für alle ein Einführungsseminar, mal eine Erste Hilfe oder Brandschulung. Jedoch nichts was der persönlichen Entwicklung wirklich dienlich ist. Aufstiegschancen. Gibt es, wenn nur in maßen. Denn wenn mal aufgestiegen wird, bekommt man n Haufen Verantwortung für n paar Kröten. Welches mit den gemeiselten AVR nicht im Einklang ist.
Entsprechend dem AVR für reguläre Arbeitnehmer fein.
Leitung von sympathisch; ehrlich, direkt und kritikfähig; bis hin zu autoritär statt kooperativ. Zusagen von der Leitung sollten verschriftlicht werden.
Die Teamleiter weit mehr als man erwarten müsste.
Hier gibt's definitiv verbesserungspotential. Büroausstattung nicht entsprechend der Norm bzgl. Gesundheits- und Arbeitsschutz. Fehlende "tatsächliche" Strukturen erschweren das Arbeiten.
Theoretisch guter Ansatz mit Software geregelt. Team treffen supervisionen und coaching gehört zum Standard. Jedoch fließen die Infos nicht wie es sinnvoll wäre.
Die zu sammelnde Berufserfahrung unter der akademische Facharbeiter besteht u. a. als Reinigungskraft, Essensausgabe in der Kantine, check in von Bewohnern, u. v. m.
innerhalb der Abteilung guter Zusammenhalt und Teamgeist, außerhalb Misstrauen und wenig bis keine Wertschätzung
Viele Überstunden und teilweise muss der Urlaub mit in das nächste Jahr genommen werden
Kaum verhanden. Oftmals lässt es die Tagesstruktur nicht zu einen Mitarbeiter zu entbehren.
Da AVR - Tarif ganz ok
Das passt soweit
In Entscheidungen wird man kaum mit einbezogen und diese können sich auch sprunghaft ändern, wenig vertrauen, teilweise verbal laute Kommunikation
In die Jahre gekommene Einrichtung, man bemüht sich zwar etwas zu ändern aber erst wenn es nicht mehr anders geht
Meetings oft ohne Endergebnis und verbaler, chronischer Monolog, Informationen werden nur bedingt weitergegeben, fehlende Strukturen
Vielfältige Aufgaben und Interessante Projekte