6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr. Der permanente Vorgesetzten Wechsel hat leider alles verschlimmert. Man bekommt Personen vor die Nase gesetzt die im Endeffekt keine Ahnung von ihrem Job haben.
Man erhält keine ausreichende Schulungen. Vieles bringt man sich leider selbst bei über gewisse Ordner mit Informationen. Man hat dies immer wieder angesprochen und man bekam die Antwort wir Deutschen seien verwöhnt in den Niederlanden schaffen die es auch so. Leider wird auch zu wenig in den Standort Deutschland investiert. Es fängt beim Büro bereits an bis zum Equipment welches man erhält. Leider wird ebenfalls zu wenig auf die Qualität geachtet. Gutes Personal wird entlassen
Vorgesetzte sollten sich erstmal einem Training unterziehen wie man mit Angestellten umzugehen hat. Es sollte mehr auf Qualität statt zahlen geachtet werden, denn von den Zahlen die immer wieder von den Teamleads erwähnt werden, ist vertraglich nichts festgehalten. Kündigungsgrund von Kollegen sollten ebenfalls nicht von Vorgesetzten weitererzählt werden ohne Zustimmung des Angestellten.
Früher war dies mal gut jetzt leider das komplette Gegenteil. Dies bleibt ja nicht aus wenn immer wieder ein Vorgesetzten Wechsel stattfindet und Personal entlassen wird. Ebenfalls nicht schön wenn man Vorgesetzten beim lästern zuhören kann oder Lieblinge vom Vorgesetzten während der Arbeitszeit und außerhalb seiner Pausen tun und lassen kann was man will.
Kann leider nichts positives sagen da man wenig positives hört
Definitiv nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Tja halt der Mindestlohn. Für mehr ist man zu geizig
Vor paar Jahren war es ein toller Zusammenhalt, aktuell macht jeder leider nur sein Ding
Schwer zu sagen, dafür gibt es zu wenig ältere Kollegen
Grauenvoll. Leider wird hier vom Vorgesetzten null auf Datenschutz geachtet. Es werden Dinge von anderen Kollegen erzählt ohne deren Einverständnis und es wird permanent Druck ausgeübt. Hier wird Akkordarbeit gewünscht.
Miserabel! Akkordarbeit gewünscht keine Rücksichtnahme von Vorgesetzten. Vergütung für die Arbeit die erwartet wird viel zu niedrig.
Leider ist die interne Kommunikation katastrophal.
Leider nicht mehr vorhanden. Vorgesetzter hat bevorzugte Lieblinge
Es kommt immer darauf an
Wäre besser, wenn man nicht chronisch unterbesetzt wäre und die Arbeitsprogramme zuverlässig funktionieren würden.
Urlaubssperre von November (Blackweek) bis etwa Februar (Ende des Umtausches aus dem Weihnachtsgeschäft). Ansonsten kann der Urlaub relativ frei genommen werden, vorausgesetzt, es sind noch nicht zu viele Leute im Urlaub. In den meisten Teams herrscht Schichtarbeit.
Von Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsangeboten habe ich noch nie gehört.
sehr unterschiedlich, zuletzt besser. Leider kennt man die meisten Kollegen auf Grund der Aufteilung in verschiedene Teams gar nicht. Innerhalb des Teams gibt es manche, die tolle Teamplayer sind und andere, die eher auf sich selber achten. Bei den schlechten Bedingungen allerdings auch kein Wunder.
Die direkten Vorgesetzten (Team Leads) sind nett und bemüht, können aber wenig tun, außer Dinge weiterzuleiten. Infos kommen von oben oder kommen nicht, Beschwerden werden weitergeleitet, erhalten aber meist keine Antwort oder Ergebnis. ("Müssen wir prüfen, müssen wir warten, was Headquater sagt...") Entscheidungen werden getroffen und Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt. Schutz der Mitarbeiter gegen Angriffe von oben gibt es nicht, von ganz oben wird auch gerne mal mit Einschüchterung ("Du darfst von diesem Gespräch niemandem erzählen!"), Druck ("Wenn ich sage, du musst, dann musst du") und Vorwürfen gearbeitet.
Große Ankündigungen, keine Taten. Ein "Kummerkastensystem" bzw. Mitarbeitersprecher wurden angekündigt, aber nie umgesetzt. Eine Kampagne zur "Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit" läuft, enthält aber Richtung der Mitarbeiter m.M.n. nur Plattitüden. Und ein Erklärvideo eines Kartentricks mit einem geschenkten Kartendeck. Von einem existierenden Fortbildungsbudget haben wir nur durch eine Frage in der Mitarbeiterumfrage erfahren ("Nutzen Sie die Fortbildungsmöglichkeiten und das Budget?" - Äh nein, wir haben sowas?) Die Ergebnisse der Umfrage können vermutlich nie richtig nachvollzogen werden, beim letzten Mal wurde nur eine Zusammenfassung der Firma zur Verfügung gestellt. Infos über Gewinne etc. werden nicht gegeben, manchmal werden Infos angekündigt mit den Worten "Darf ich euch noch nicht sagen" und lassen dann Wochen auf sich warten
unabhängig vom Anspruch der Aufgaben verdienen alle das Gleiche und das ist m.M.n. zu wenig (ca. 13EUR pro Stunde, Durchschnitt Callcenter 15EUR). Agent first Level (Kundenanruf - Antwort - Erledigt) verdient das Gleiche wie Backoffice (Gutschriften, Bearbeitung von Verlusten, Arbeit mit Zahlungsanbietern, Eskalationsfälle, etc.), was ich nicht besonders fair finde.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird neuerdings angeboten, allerdings musste man sich damit auch wieder mit Nachdruck bemühen, bevor nach der Infoveranstaltung tatsächlich was passierte.
Es gibt einen Produktivitätsbonus, dessen Berechnung völlig untransparent ist und der rein die Menge bewertet, aber nicht die Qualität oder den Anspruch.
sehr unterschiedlich. Manche Bereiche sind sehr einfach, andere sehr komplex. Was man bekommt, entscheidet man nicht selber.
Für nichts ist Geld da trotz rasantem Wachstum, Kommunikation bleibt fruchtlos,
Gehälter anpassen
Leider hat vieles nachgelassen
Gleichberechtigung wäre gut
Stark nachgelassen
Stark nachgelassen