99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden tendenziell häufig junge Personen eingestellt. Die Atmosphäre untereinander ist entsprechend häufig locker und angenehm. Mit den richtigen Kollegen pusht man sich regelmäßig zu neuen Erfolgen. Um das Lob der Geschäftsführung zu erkennen muss man zwischen den Zeilen lesen können. Keine Kritik ist ein großes Lob. Man gewöhnt sich an die "Eigenheiten". Innerhalb der Abteilung wird dafür umso besser Kritik und Lob kommuniziert.
Schwierig zu bewerten, ich bin gerne im Unternehmen aber habe auch viel Verständnis für die bestehende Kritik, welche nicht aus der Luft gegriffen ist. Hier muss jeder für sich selbst bewerten, ob er diesem "besonderen" Arbeitgeber gewachsen ist.
Homeoffice wird zwar angeboten, doch immer nur mit Begründung und Bedarf Absprache und Anträge. Es gibt Kernarbeitszeiten, welche grundsätzlich einzuhalten sind, doch in Absprache kann man auch davon abweichen, wenn private Termine anstehen. Überstundenabbau wird flexibel in der Abteilung geklärt. In Summe ist das alles schon in Ordnung aber meiner Meinung nach könnten die Kernarbeitszeiten deutlich reduziert oder komplett abgeschafft werden. Solange die Abteilung ausreichend besetzt ist und relevante Themen weiter bearbeitet werden ist die Welt doch eigentlich in Ordnung. Über die letzten Jahre wurde hier auf jeden Fall regelmäßig nachgebessert und ich hoffe die Entwicklung geht so weiter.
Weiterbildung muss sich mit Eigeninitiative erkämpft werden, fähige und motivierte Mitarbeiter werden nicht bewusst gefördert und damit langfristig gebunden. Hier sollte schnell ein Umdenken stattfinden. Aufstiegschancen bestehen nur in der Theorie, wenn man zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Das Gehalt ist im Vergleich zur Konkurrenz in der Region mindestens ordentlich. Ich bin nicht unzufrieden. Für das Aufgabenpensum und die Verantwortung sollte aber eigentlich noch mehr drin sein.
WÄRMEPUMPEN JETZT!! Ziel des Unternehmens ist es schnellstmöglich von fossilen Heizarten weg zu kommen. Ob das jetzt am neu entdeckten Umweltbewusstsein oder an wirtschaftlichen Aspekten liegt, lasse ich hier mal offen ;)
In meinem Fall 10 von 10. Schwarze Schafe gibts natürlich dennoch, das lässt sich wahrscheinlich nie vermeiden, doch der Großteil arbeitet hoch professionell und freundschaftlich zusammen.
Eingestellt werden häufig junge Menschen. Das halte ich jedoch für sehr gut, um doch veraltete Systeme und Gewohnheiten in der Unternehmensstruktur aufzubrechen. Ältere Kollegen übernehmen meist die Führungspositionen und leiten an. Die Wertschätzung von Seiten der Geschäftsführung ist spürbar und deutlich höher als beim Rest.
Die Geschäftsführung vergisst leider regelmäßig, dass nicht für jeden die Arbeit das ganze Leben und das liebste Kind ist. Dementsprechend hoch ist die Erwartungshaltung und entsprechend deutlich wird "Kritik". Arbeitnehmer werden leider selten wirklich ernst genommen, auch weil sich in den eigentlich dafür existierenden Sitzungen zu wenig Zeit genommen wird, um die offenen Punkte sachlich aufzuschlüsseln. Wirkliche Teilhabe am Entscheidungsprozess haben nur langjährige Mitarbeiter. Als junger Kollege muss man um Themen kämpfen. Daran wächst man oder zerbricht man.
Das Firmengebäude ist wahnsinnig kreativ und modern gestaltet. Die zur Verfügung gestellte Technik ist absolut ausreichend und gut aufgestellt. In Sachen Software muss aber schnell Einiges passieren. Excel und Word bremsen bei der Masse an Daten extrem aus und verursachen Fehler. Hier wird zwar im Hintergrund an Lösungen gewerkelt aber ob und wie gut das wird, wird sich erst noch zeigen.
Regelmäßige Meetings "Sitzungen" gibt es zur Genüge ;) Leider wird zumindest in meinem Bereich viel Zeit für "Allgemeine" Themen aufgeopfert. Die sind häufig nur für die Geschäftsführung oder einzelne Personen wirklich interessant. Relevante und diskussionsbedürftige Themen kommen regelmäßig zu kurz. "Ich möchte keine Probleme sondern nur Lösungen hören" Es braucht viiiiiiieel Geduld und Kraft auf Themen aufmerksam zu machen. (Und Glück, dass die Geschäftsführung nen guten Tag erwischt zu Zuhören) Das fördert die Kreativität in der Problemlösung und Kommunikation. Solange Themen in der Abteilung geklärt werden können, gehts bedeutend entspannter.
Frauen sind in einigen Abteilungen häufig "nur" Assistenzen. Das wird aber zum Glück langsam aufgeweicht und besser. Dennoch merkt man, dass weibliche Kolleginnen ihren Stand noch härter erkämpfen müssen. Wiedereingliederung nach langen Krankheiten ist gefühlt nicht gewünscht. Krankheit ist Schwachheit. Auch langjährige Mitarbeiter müssen sich somit Ihren Platz wieder erarbeiten.
Die Aufgaben sind absolut abwechslungsreich und herausfordernd. Langeweile kam bisher selten auf. Man muss jedoch die Bereitschaft mitbringen, sich dem zu stellen. Der Alltag ist es gibt keinen Alltag.
Ausstattung und Gebäude.
Kein Vertrauen in Mitarbeiter. Kein selbstständiges Arbeiten. Mitarbeiter müssen teilweise GPS-Tracker tragen weil Angst vor Arbeitszeitbetrug besteht.
Mehr Struktur, richtige Kooperationstools und nicht alles in Excel/Word abbilden.
Eine neutrale Personalabteilung. Keine gängelung von Mitarbeitern, nur weil die Personalabteilung es auf eine Person abgesehen hat.
Ständiges Gemecker über alles ohne etwas verändern zu können. Viele Mitarbeiter sind gefrustet, aber trauen sich nicht etwas zu sagen. Am Ende ändert sich doch eh nichts
Viele Mitarbeiter reden negativ. Prozesse gibt es teilweise überhaupt nicht oder die vom Chef vorgegebenen werden von jeder Abteilung auf eigene Art umgangen.
Kernarbeitszeiten und der Rest Gleitzeit
Nicht ein Kollege wurde in meiner Zeit dort praktisch weitergebildet.
Zumindest der ist auf Grund der Umstände recht hoch
Primär werden jüngere eingestellt, aber auch wieder schnell entlassen.
Vorgesetzte sind oft auf sich selbst bedacht. Personalabteilung ist statt Neutralität zu wahren stets auf Seiten der Geschäftsführung. Egal wie sinnfrei deren Wünsche in der Praxis auch sein mögen
Ausstattung ist gut. Wenn sich die Personalabteilung einen Mitarbeiter rausgepickt hat, wird auch gerne Überwachungssoftware auf dem Rechner installiert ohne es dem Mitarbeiter zu sagen.
Ständige Sinnlos-Meetings mit dem Chef ohne richtige Agenda. Besprochen wird, was ihm gerade so einfällt.
Mit ist nichts negatives aufgefallen
Keine Möglichkeit richtig eigenständig zu handeln
Mehr schein als sein ;)
Gutes Mittelfeld im Vergleich
Gehaltsabrechnung pünktlich
Sehr starke Kontrolle der Mitarbeiter
Wertschätzung
Mehr Schein als sein
Weiterbildung ja, aber nicht für jeden
Gehalt gut und pünktlich
Arbeitsausstattung dürtig
Mehr Vertrauen und Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern
Es gibt kleine Versuche Dinge zu verbessern. Es ändert aber nichts an den vorher genannten Tatsachen. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Respektlosigkeiten, abwertende Kommentare, gibt einem das Gefühl Unfähig zu sein, Uneinsichtigkeit bei Feedback, viele Widersprüche, Misstrauen, sinnlose Beschäftigungsaufgaben, ineffiziente Firmenstruktur,
Wertschätzung verbessern - das fängt mit EMPATHIE an! Hier braucht die Führungsetage eine Dauerschulung. Hier arbeiten Menschen, keine Idioten, keine Stümper. Echte Menschen mit echten Fähigkeiten. Logisch nachdenken, Stärken fördern und Mitarbeiter statt überfordern, fördern. Jeder ist austauschbar. Und das bekommt man hier zu spüren. Die Bewertungen, die nicht gefaked sind tun ihr übriges. Hier steht niemand mehr an, um zu arbeiten.
Ständiges Misstrauen, Torpedierung auf unterstem Niveau, billige & beleidigende Sprüche, tlw. Schikane Aufgaben
Katastrophal. Ein ewiges Kommen und Gehen.
Es wird von Seiten des AG versucht entgegenzukommen (exakte Zeiterfassung, 39h Woche etc.). Es "reicht ein halber Mitarbeiter" für Aufgaben die in anderen Unternehmen durch ein Team übernommen werden.
Ist relativ stark im Fokus, Firma macht viel um hier positiven Einfluss zu nehmen, Solar, etc. Jeder Mitarbeiter ist austauschbar. Sozial geht anders.
Sofern es dir um Karriere / Ausbildung geht: Such dir dringend einen anderen Betrieb! Hier ist man wenig bis nichts wert. Mitarbeiter werden ausgemolken, bis kurz vor Burnout.
Nicht in allen Abteilungen, aber manche haben Glück. Alle Abteilungen können sich auf einen klaren Störfaktor einigen, die die Arbeit sinnlos erschwert und den Druck erhöht (es soll ja nicht langweilig werden)
Bei einigen kann man sagen .... wow! Schwierig, aber inspirierend. Menschen mit Charakter, allerdings voreingenommen. Bei anderen kann man sagen... Ahnungslos und per "Zufall" in der Position. Belasten unterbesetze Abteilungen mit sinnlosen Anweisungen
Schönes, klimatisiertes, tlw. geheiztes Büro, höhenverstellbare Tische, soweit okay
Alles was nicht schriftlich festgehalten wird ist Luft - und alle zwei Wochen ändert sich die Entscheidung. Dafür gibt es dann diverse Listen, Aufgabenprotokolle und mehr um konfliktierende Anweisungen festzuhalten
Gehalt ist ein WITZ für die Menge der Aufgaben
Kann ich wenig zu sagen als Mann. Gefühlt gehen Frauen unter. Gibt es überhaupt eine Teamleiterin?
Es ist abwechslungsreich, der Fokus liegt auf Excel Listen. Fühlt sich an wie 1990. Es gibt für alles eine Liste
flexible Arbeitszeiten
immer neue Projekte
Kollegenzusammenhalt wird in jedem Team groß geschrieben
flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen
schnelle und gute Kommunikation, schnelle Entscheidungswege
jeder Mitarbeiter ist wichtig
kurzfristige Entscheidungen von der GF
Weitsicht und Risikobereitschaft der Unternehmensführung am Markt
Unternehmensfördernde Mitarbeiter frühzeitig anerkennen und halten.
Oft leistungsbasierend. Das Ergebnis hat man nicht immer selbst in der Hand. Das kann zu Frust führen.
Alles sehr förmlich und kalt, kein Essensraum um Kollegen kennenzulernen, verglaste büros sodass man immer beobachtet wird
Möglichkeit ohne Ausbildung sich in quasi allen anderen Bereichen anlernen zu lassen und bis zu führungspositionen hochzuarbeiten
Man kennt sich nur in der kurzen Mittagspause, da sonst am besten kein gespräch peraönlich stattfinden soll, da das ineffizient ist und man anrufen kann
Ständige stundenlange Meetings in denen man dem Chef dabei zuschaut wie er eine arme Seele im Takt anweist Dokumente richtig zu formatieren
Man formatiert stundenlang nach den Regeln die man in der einmonatigen Probezeit in der man ausschließlich regeln zur Formatierung und sonstige regeln lernt und dazu auch noch 3 Tests schreibt die Probezeit besteht aus 8h am PC sitzen und sich durch eeeendlose Richtlinien zu klicken und die komplizierte Speicherung von Daten zu lernen
So verdient kununu Geld.