5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Einfach gar nichts
Alles.
Einfach alles anders machen. Am besten die Füße vom Tisch nehmen (das macht ein Chef tatsächlich permanent) und endlich mal arbeiten gehen, anstatt sich über seine eigene Macht freuen.
Schlechte Stimmung, weil die Chefs die Mitarbeiter untereinander schlecht redet und jeder Angst hat, der Nächste zu sein, der seinen Koffer packen muss.
Sie bekommen ihre eigenen Meyer & Marks Frisörketten nicht gehalten und geben dann anderen Frisören Unternehmensberatung. Manchmal sollte man erst vor der eigenen Haustür kehren.
Die Atmosphäre ist so belastend, dass man zuhause nicht abschalten kann und oftmals mit Gedanken wach im Bett liegt.
Keine Möglichkeit
Knapp über dem Mindestlohn. Für lux. Verhältnisse echt nicht gut.
Jeder versucht seine eigene Haut zu retten
Es gibt kaum Kollegen, die wirklich lange da sind. Die Fluktuation ist enorm. Und die, die länger da sind, ziehen eine riesige Schleimspur hinter sich her, damit sie in der Gunst der Chefs bleiben.
Absolut unter der Gürtellinie. Leute wie diese Vorgesetzte dürften sich nicht selbstständig machen dürfen. Sie spielen ihre Mitarbeiter gegeneinander aus, lästern hinter deren Rücken und mobben sie systematisch nach und nach raus. Es läuft immer nach dem selben Schema: Anfangs hoch gelobt und dann kommt ohne Grund plötzlich der tiefe Fall. Sehr toxisch das Ganze.
Siehe oben - mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Informationen fließen kaum. Dafür Lästereien umso besser.
Neue Mitarbeiter sind grundsätzlich die Heros. Und wenn sie ein paar Monate da sind, fängt man langsam an über sie zu lästern, ihnen Fehler in die Schuhe zu schieben und sie systematisch zu zermürben (bis sie kündigen oder eben gekündigt werden)
Man ist insbesondere dabei die Unfähigkeit der Geschäftsführung auszubügeln.
Da müsste man ganz neu anfangen
Das Image in der Branche sinkt mehr und mehr und das schon seit Jahren. Es gibt immer wieder auf und abs je nachdem, wie man sich nach außen präsentiert und welche Messen und Events man besucht oder gar veranstaltet und mein sein I somit wieder nach oben pusht mit fadenscheinigen Kontakten.
Jo 9 to 5
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Grenze zum Mindestlohn
Keinerlei Mülltrennung. Kein Umweltbewusstsein, viel Verschwendung.
Es gibt alte Hasen aber sonst auch nix
Gibt keine älteren Kollegen
Mobbing, Lästereien unmenschlich -absolut keine Führungsqualität unter den Vorgesetzten.
typisches Grenzoffice.
Eher unerwünscht und immer das Gleiche bla bla
Die die schon aus unerklärlichen Gründen länger dabei sind, genießen Vorzüge. Alle anderen wird stets ausgetauscht oder gar in der Probezeit ausgenutzt und ersetzt.
Die technische Ausstattung ist solide, aber das Drumherum lässt zu wünschen übrig: Kein richtiger Pausenraum, kein Konferenzraum (vom Chef ständig als persönliches Büro belegt) und keine Parkmöglichkeiten; stattdessen alle zwei Stunden Parkscheibe drehen.
Wenn Mitarbeitende dazu angeleitet werden, hier auf Kununu 5-Sterne-Bewertungen abzugeben, sagt das bereits einiges über die Unternehmenskultur aus.
Starke 8-to-5-Mentalität – Flexibilität oder echte Work-Life-Balance sind hier Fehlanzeige.
Getrennte Lager, Misstrauen und Hinterzimmergespräche – so schafft man kein Teamgefühl. Statt Zusammenhalt: abwertende Kommentare über Mitarbeitende und intransparente Deals.
Die Ironie? Führungstrainings werden an Kunden verkauft, aber im eigenen Unternehmen scheitert es an grundlegender Führungskultur.
Einzelne werden als Sündenböcke für die schlechte Stimmung im Betrieb ausgewählt – alles andere als schmeichelhaft.
Absprachen? Werden selten eingehalten. Fachlich läuft vieles im Kreis , endlose Diskussionen ohne Ergebnis oder Fortschritt.
Kompetenzen sind falsch verteilt, Verantwortung wird abgeschoben, und Fehler? Die sucht man grundsätzlich bei den Mitarbeitenden.
Selbst wenn nur 10 % dort entstehen, werden daraus 110 %.
Absprachen zählen nichts: „Hab ich NIE gesagt“ ist hier schon zur Standardfloskel geworden, obwohl mehrere Kollegen das Gegenteil bezeugen könnten.
Verhandlungsbasis aber unter dem Branchendurchschnitt.
Umweltcampus Birkenfeld lässt grüßen: Statt „Wir entwickeln Friseure“ lautet das Motto hier offenbar „Wir entwickeln Studienabbrecher“.
Wäre an sich nicht tragisch – aber falsch verteilte Kompetenzen belasten das gesamte Büro stark.
Die Branche bietet viel Potenzial und ein herzliches Umfeld – doch dieses wird verschwendet. Hauptaugenmerk liegt auf sturem Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen, während die Kundenzufriedenheit stark abnimmt.
Echte Teamkultur
Transparente Kommunikation
Möglichkeit, mitzugestalten
Menschlichkeit im Alltag
Moderne Tools und Prozesse
Nichts Gravierendes – kleinere Dinge werden direkt angesprochen und meistens schnell gelöst.
Die Atmosphäre bei Salonimpuls ist von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und einer ordentlichen Prise Humor geprägt. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und Teil eines größeren Ganzen.
Salonimpuls genießt in der Branche einen sehr guten Ruf – innovativ, professionell und sympathisch. Das deckt sich auch mit meinem persönlichen Eindruck als Mitarbeiter.
Leistung wird gesehen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl fachlich als auch persönlich. Wer sich engagiert, wird aktiv gefördert und kann sich intern weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair und entspricht dem Verantwortungsbereich.
Nachhaltigkeit wird im Alltag mitgedacht – sei es durch digitale Prozesse, bewusste Materialwahl oder soziale Projekte. Das Unternehmen engagiert sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich.
Das Team hält zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und begegnet sich stets auf Augenhöhe. Besonders in stressigen Phasen merkt man, wie stark der Zusammenhalt wirklich ist.
Auch erfahrene Kolleg:innen werden sehr geschätzt und bringen eine wichtige Perspektive in Projekte und Prozesse ein. Die Mischung aus jungem Elan und Erfahrung funktioniert hier hervorragend.
Die Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden mit Wertschätzung und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden begründet, Feedback wird ernst genommen und Weiterentwicklung aktiv gefördert.
Die technische Ausstattung ist modern, der Arbeitsplatz ergonomisch und die digitale Infrastruktur gut durchdacht. Die Tools funktionieren und unterstützen die tägliche Arbeit effizient.
Es wird großen Wert auf transparente und offene Kommunikation gelegt – sowohl innerhalb des Teams als auch mit den Führungskräften. Regelmäßige Meetings, klar definierte Prozesse und moderne Tools unterstützen den reibungslosen Informationsfluss.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlichem Hintergrund werden alle fair und gleich behandelt. Diversität wird nicht nur akzeptiert, sondern als Stärke gesehen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, praxisnah und sinnstiftend. Eigene Ideen sind ausdrücklich erwünscht und können in Projekte eingebracht werden. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Bühne dazu.