Bedeutungslosigkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Derzeit wenig, weil der/die ArbeitgeberIn ein Begriff ist, der nicht fassbar und nicht spürbar ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Ignoranz gegenüber den MitarbeiterInnen. Es gibt kein Wir. Jeder gegen jeden. Es geht damit eben nicht gut. Und der Spruch "Alle sind gleich, andere sind gleicher" ist so wahr. Was dem einen verwehrt wird steht dem anderen mit einer Berufsbezeichnung Arzt sofort zur Verfügung.
Verbesserungsvorschläge
Den MitarbeiterInnen zuhören. Sie transparent mitnehmen. Keine leeren Worthülsen verbreiten. Aufhören ein/e Berater/in nach dem Anderen zu holen. Sie erarbeiten alle die gleichen Sachen. Nichts davon ist neu. Die MitarbeiterInnen sind die besten Organisationsentwickler. Sie wissen, was sie brauchen, werden aber nicht gefragt und das ist sehr schade.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt keinen Atmosphäre, die man bewerten kann. Kein Zusammenhalt. Kein Wir. Keine Vernetzung.
Image
Wir sind nach wie vor nicht bekannt und wenn dann negativ.
Karriere/Weiterbildung
Nicht möglich.
Kollegenzusammenhalt
In der Abteilung mit einzelnen KollegInnen ja.
Umgang mit älteren Kollegen
Es zählt die Meinung GenZ. Andere Meinungen werden nicht aktzeptiert.
Vorgesetztenverhalten
In alle Etagen unterschiedlich.
Arbeitsbedingungen
Gibt es ein Wort was "alt" nocht "älter" macht? Die Chefetage ist hierbei ausgeschlossen. Dort sorgt man für sich.
Kommunikation
Jeder ist in seinem Abteilungssetting. Keine Kommunikation mit anderen Abteilungen. Kein Austausch. Es wirkt so, als wenn es nicht gewünscht ist. Keine gemeinsamen Veranstaltungen.
Gleichberechtigung
Klares Nein.
Interessante Aufgaben
Wissen, Kompetenz, Kreativität ist nicht gefragt. Stures Abarbeiten.