96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
regelmäßige Runden mit der Vorständin und Gruppenleitern
Fühlt sich eher nach Callcenter an und es wird sehr auf die Mitarbeiter Zahlen geachtet wie oft z.B. neue versicherte geworden werden.
Home Office nur unter Absprache, weniger als 50% der Arbeitszeit.
Wenig Chancen
Keine Zusatzkasse o.ä.
Keine Mülltrennung, wenig bis kein Umweltbewusstsein das gefördert wird.
Ganz ok.
Vorgesetzte haben ihre Favoriten im Kollegium.
Zumindest Höhen verstellbare Schreibtische
Wenig Vielfalt
Es wird viel geboten, von Gleitzeit über BGM Angebote usw. Die flexible Arbeitszeitgestaltung hält viele Kollegen im Haus.
Die weitverbreitete Unzufriedenheit kommt nicht, weil zu wenig geboten wird, sondern weil man das Gefühl suggeriert nur wer Versicherte bringt, habe einen Wert und weil die ALs ihr eigenes Versagen auf die MA schieben, anstatt sich schützend vor sie zu stellen.
Mehr Vertrauen in die Teams. Etwas weniger von oben herab zu den Mitarbeitenden. Transparentere Kommunikation und weniger Zwang.
Bei uns meistens ziemlich gut, aber nicht in allen Teams
Eher unbekannt
36 Stunden Woche, 3 mal die Woche Home samt Equipment und Gleitzeit. Zu viele Überstunden wegen zu wenigen MA.
Wenig Aufstiegschancen in kleineren Teams, Weiterbildungsmöglichkeiten selten.
Wenn man gut verhandelt, kann man gut verdienen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Könnte besser sein, immer noch viel Papier. Änderungen kommen langsam
Kann man nicht beanstanden.
Sehr gut, viele ältere Kollegen
Für viele ein Problem, da altbackene hierarchische Struktur. Viele ALs haben Angst vor ganz oben und trauen sich zu wenig, ihren Abteilungen den Rücken zu stärken.
Technik und Stühle sind so eine Sache, aber sonst alles okay.
Auch hier bei uns gut, aber außerhalb der eigenen Abteilung und abteilungsübergreifend eher weniger.
Sehr gut, ist der Vorständin auch ein Anliegen
Immer viel los aber macht Spaß
Arbeitsaufwand übersteigt die Möglichkeiten. Zur Überstundenthematik sage ich besser nichts.
Verhalten der Vorgesetzten und vor allem der Vorständin ist sehr willkürlich und ambivalent. Keinerlei Rückendeckung und sehr unrealistische Anforderungen.
Homeoffice
Wertschätzung und Anerkennung für die gute Mitarbeiter.
Den Vertrieb mehr ausbauen, damit die Mitgliederwerbung nicht am Sachbearbeiter hängen bleibt und dieser sich auf eine kompetente und fachliche Beratung konzentrieren kann. Zusatzvergütungen für Zusatzaufgaben. Offenheit für Hinweise und Ideen der Mitarbeiter.
Wertschätzung und Anerkennung sucht man bei diesem Arbeitgeber vergeblich. Die Ellenbogengesellschaft wird hier noch gefördert.
Unter Mitarbeitern nicht sehr beliebt, alles wird eher stillschweigend hingenommen. Unter den Krankenkassen ist die Salus BKK absolut unbekannt.
3 Tage Homeoffice sind sehr gut, es wird vorher mit Gleitzeit geworben, jedoch ist diese zwischen etlichen Diensten nicht wirklich realisierbar.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben, jedoch an viele Bedingungen geknüpft.
In meiner Abteilung gab es einen sehr großen Zusammenhalt unter den Kollegen. Leider wurde dieser u. a. durch ungleiche Entscheidungen und schlechtes Teammanagement Stück für Stück verringert.
Es entsteht der Eindruck, dass jedem Mitarbeiter das erzählt wird, was er hören möchte und es dann jedoch zu Konflikten kommt, die vom Vorgesetzten jedoch grundsätzlich gemieden werden. Die Entscheidung sind teilweise nicht nachvollziehbar und es werden hier auch keine Hinweise der Mitarbeiter mit einbezogen.
Zwischen einstürzenden Decken und veraltetem Mobiliar darf man sich auch noch den höhenverstellbaren Tisch hart erkämpfen. Bei einer Krankenkasse passt ein absolut unergonomischer Arbeitsplatz jetzt nicht so ins Bild. Die Technik im Homeoffice fällt auch regelmäßig aus, aber natürlich liegt das immer am Internet zuhause.
Leider weiß der Eine nicht, was der Andere macht. Es gibt zwar regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten, in denen aber größtenteils nicht die individuellen Kompetenzen und Leistungen, sondern eher die Anzahl der geworbenen Mitglieder besprochen wird.
Das Gehalt ist eher schlecht. Mitarbeiter werden alle unterschiedlich bezahlt und so kann es auch mal passieren, dass die Hotelfachangstellte mehr als die Sozialversicherungsfachangestellte verdient. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, Urlaubs-und Weihnachtsgeld ebenfalls.
Möglichkeit für Zusatzaufgaben wie z. B. Azubibetreuung. Diese werden aber nicht zusätzlich vergütet.
Guter Vorstand
Müssen Fusionieren um in Zukunft dabei zu sein!
Mehr sprechen
sehr gut
Sehr gut
Steht da, ja
Geht so
Gut
Fahren alle einen Diesel
geht so
sehr gut
Doch ok
Gute Technik
Geht so
Ja schon
gut
Die vertriebliche Unterstützung in den Fachabteilungen.
Noch mehr den Fokus auf die eigentliche Vertriebsarbeit setzen. Verlagerung von administrativen Tätigkeiten prüfen.
Während der Einarbeitung sehr nette Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Auch die Vorgesetzten der jeweiligen Fachabteilungen waren immer nett und hilfsbereit. Mir wurde vertraut.
Finde ich persönlich besser, als hier manchmal dargestellt.
Gute Organisation notwendig.
Schulungen wurden regelmäßig durchgeführt.
Mir persönlich wurde immer bei meinen Anliegen weitergeholfen.
Guter Mix zwischen fordern und fördern. Mein Vorgesetzter war für mich immer erreichbar und für meine Anliegen da. Vertriebsideen wurden regelmäßig ausgetauscht. Wurde immer fair behandelt. Die Zusammenarbeit fand ich sehr angenehm.
Sehr gute Ausstattung für Vertriebsmitarbeiter.
Regelmäßige Meetings mit Informationen wurde durchgeführt.
Branchendurchschnitt, jedoch gutes Arbeitsmaterial und Dienstwagen
Alle Vertriebswege in der GKV, macht schon Spaß!
.... soll diese Frage ein Witz sein??? Selten so gelacht!!!
Führungskräfte und so einiges mehr wo ich nicht in's Detail nun beschreiben möchte sonst bekämen dort manche in dieser Krankenkasse nachträglich einen roten Kopf!!!
Trennung von diversen Führungskräften die dort nix zu suchen haben!!!
Katastrophal ist noch geschmeichelt!!!
0 Bekanntheit
36 Stunden - dass ich nicht lache!!! Selbst wenn es so heißt, selbst wenn man die 10 Stunden Marke aufgrund von Service Center Zeiten reisst wird man vom Vorgesetzten dazu angehalten es so aussehen zu lassen als ob man unter 10 Stunden gearbeitet hat!!!
Du arbeitest und bleibst wo Du bist....
Schmerzensgeld ist noch gelinde ausgedrückt!!!
Jeder für sich - Teamwork fehlt komplett!!!
Wenn innerhalb eines Monats zwei AD-Mitarbeiter wegen einer einzigen Führungskraft in einem Gebiet kündigen dann heißt das was - mehr muss man an dieser Stelle nicht erwähnen!!!
So eine schlechte Führungskraft habe ich noch nie erlebt!!!
Schauderhaft - mehr ist dazu nicht zu sagen!!!
Arbeite und halt den Mund - ja nicht aus der Deckung rausgehen - Mainstream gewinnt!!! Und ja nix gegen den Vorstand und die Führungskräfte sagen!!!
Stupid, langweilig und eintönig!!!
Eigentlich alles.
Eigentlich nichts.
Noch stärker die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.
Ich fühle mich sehr wohl! Die Büros sind modern eingerichtet (Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, prima Telefon). Da kann aus meiner Sicht nicht mehr viel optimiert werden. Klasse! Meine Kolleginnen- und Kollegen sind ebenfalls prima. Wir helfen uns gegenseitig, können Probleme offen ansprechen, fanden bisher immer eine gute Lösung für alle Beteiligten. Ich habe Spaß an und bei der Arbeit.
Bei Vermittlern und Kunden top! Als mittelgroße GKV kennt uns aber nicht jeder Bundesbürger.
Natürlich gibt es Arbeitsspitzen. Dann heißt es auch mal Überstunden machen. Abgefeiert wird mit Gleittagen, früher gehen, später kommen etc.. 36 Stunden und bis zu 3 Homeoffice-Tage in der Woche runden das Angebot ab. Das ist schon SEHR flexibel! Wer jedoch 10 Überstunden in einem Jahr als unzumutbar empfindet, ist hier sicher falsch.
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten wenn man flexibel ist (siehe u.a. die aktuellen Stellenausschreibungen). Wenn die Weiterbildung auch für die Kasse einen Mehrwert hat, findet sich ein Weg. Leistung bringen und dann fragen.
Es ist eine branchenübliche Bezahlung.
Wir achten auf "Licht aus", "Spülmaschine nur anstellen, wenn auch voll", eine sinnvolle Routenplanung im Außendienst etc..
Wir unterstützen uns gegenseitig, über Abteilungsgrenzen hinweg. Ich habe tolle Kolleginnen- und Kollegen.
Es werden viele ältere Kolleginnen- und Kollegen eingestellt.
Mit meiner direkten Führungskraft komme ich prima klar. Bei Kritik geht es immer um die Sache, ich habe nie das Gefühl persönlich angegriffen zu werden. Brauche ich Unterstützung, bekomme ich sie. Hier findet ein Austausch in beide Richtungen statt. Das passt! Unsere Vorständin kommuniziert bisweilen sehr direkt. Da bleibt dann auch kein Spielraum mehr für Interpretation :) . Ich mag die direkte Art.
Mir fehlt nichts, ich fühle mich wohl.
Detaillierte Informationen zu aktuellen Themen werden, täglich aktualisiert, im Intranet bereitgestellt. In regelmäßigen Meetings (online und persönlich) sprechen wir über politische Entscheidungen und deren Auswirkungen auf unser Haus. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, zukünftige Herausforderungen klar benannt. In der direkten Kommunikation kommt es auf den jeweiligen Gesprächspartner an, wie ich die Kommunikation empfinde. Da gibt es die ganze Bandbreite. Die angenehmen und wertschätzenden Gespräche überwiegen jedoch bei weitem. Ab und an mal ein "blödes" Gespräch? So what, wie im echten Leben!
Engagement und Leistung zählt. Geschlecht egal.
Im Vertrieb ist jeder Tag anders, spannend, befriedigend.
Während Corona war der AG sehr Mitarbeiterfreundlich
Es werden Unmenschliche Entscheidungen getroffen und Vereinbarungen nicht eingehalten
Die Führung verjüngen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Viele Führungskräfte sollten mal ein Seminar über Mitarbeiterführung und Rhetorik besuchen . Sehr hohe Ziele die nicht realistisch sind
Relativ unbekannte KK . Der hohe Mitarbeiterwechseln verbessert das Image auch nicht.
Urlaub während der Probezeit nicht möglich , selbst wenn jemand in der Familie verstirbt. Unglaublich aber ich konnte nicht an der Beerdigung meiner Schwiegermutter in Spee bewohnen
War in meinen Bereich nicht notwendig
Das Gehalt kam pünktlich aber leider am Baugewerbe angegliedert .Das Prämiensystem ist undurchschaubar und wird nach Nasenspitze gezahlt
Im normalen Rahmen
In der gesamten Kasse schlecht nur in den kleinen Geschäftsstellen gut. Aber es ist Vorsicht geboten wem man was erzählt, es wird alles weiter nach oben getragen. Die Chefetage ist über alles bestens informiert
Kann ich nicht beurteilen
Ziele nicht realistisch, keinerlei Mitsprache möglich! Meist nur befristete Verträge! Der Umgang war nicht immer ehrlich
Unser Büro war für 2 Leute ausgelegt aber wir mussten zu dritt darin arbeiten und daher war der Geräuschpegel recht hoch ! Für meine Arbeit war die Hardware oke.
Meetings sind in regelmäßigen Abstand und werden sehr ernst genommen und ist eine Pflichtveranstaltung .
Na ja
Normal
So verdient kununu Geld.