96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die positiven Bewertungen sind hauptsächlich Fake
Feedback/Beschwerden werden nicht ernst genommen oder gar umgesetzt/verbessert. Wird immer so bleiben, da die Vorständin sich ändern sollte. Es muss jemand kommen der auch Veränderungen gegenüber offen ist, den Mitarbeitern zuhört und die Probleme lösen will.
Nicht angenehm und überhaupt nicht wertschätzend.
Gleich 0
36 Stunden Woche wird nicht gelebt, sondern Überstunden sind an der Tagesordnung! Vorteil: Homeoffice bis zu 3 Tage
Kannst du vergessen!
Gibt es nicht, jeder denkt an sich.
Lächerlich, kriegt man überall woanders mehr.
Sehr eintönig.
Nix, weil sonst wäre ich noch dort.
Die gesamte gruselige Atmosphäre!
Der Fisch stinkt vom Kopf und es werden die falschen Leute eingestellt die dann zu allem Übel noch was zu sagen haben!
Gruselig und überhaupt nicht wertschätzend. Die gesamte Führungsriege sollte ausgetauchst werden.
Siehe die wahren und nicht gefakten Kununu Einträge!!!
36 Stunden Woche wird nicht gelebt sondern Überstunden sind an der Tagesordnung!
Gehalt ist eher Schmerzensgeld
Schauderhaft mit solchen Kollegen überhaupt arbeiten zu müssen!!
Der schlimmste Vorgesetzte den ich je hatte - ein selbstverliebter Mench und ein Kontrollfreak - hat wesentlich dazu beigetragen dass meine Psyche schlechter wurde und ich mich bereits am Freitag Abend vor der neuen Woche geekelt habe. Als Firma sollte man von solchen Führungskräften Abstand halten!!!
Praktisch nicht vorhanden!!!
Eintönig und langweilig!!!
Vereinbarung von Job und Freizeit, tolle Vorgesetzte und viel Engagement
Sehr guter Zusammenhalt im Team,viele langjährige Mitarbeitende, Möglichkeiten Prozesse und neue Arbeitsstrukturen mitzugestalten und Verbesserungen zu ermöglichen, durch Digitalisierung teilweise automatisierte Prozesse und damit Entlastung spürbar und Rückstandssituation deutlich verbessert. Vollzeit 36 Stunden, 3 Tage Mobiles Arbeiten wöchentlich, Möglichkeiten 4 Tage Woche, 5 Gleittage im Monat, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämienzahlungen, 2x Inflationsprämie, Abteilungstage,
Spätdienste je Fachgruppe in unterschiedlicher Intensität und auch freiwillige Dienste zur Sicherung der tel. Erreichbarkeit
Langjährig etabliert und erfolgreich als Ausbildungsbetrieb für Sozialversicherungsfachangestellte - sehr nahe Praxisbetreuung in den unterschiedlichen Fachbereichen des Hauses, Seminare in der BKK Akademie, unbefristeter Vertrag nach der Ausbildung
Vielfältige Angebote BGM, Massagen in NI, Gesundheitstage und besondere Aktionen durch unsere Gesundheitsförderung organisiert,
durch Homeoffice mehr Flexibilität möglich und mehr Einklang Beruf und Familie
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten,
Regelmäßige Tariferhöhungen, Zusatzleistungen bereits erwähnt
Interne Arbeitsgruppe Salus goes green besteht, hier ist noch Luft nach oben in der Umsetzung zu mehr Nachhaltigkeit
Gutes und vertrauensvolles Miteinander, über Jahre gewachsen und so nicht selbstverständlich, man hat Höhen und Tiefen miteinander erlebt, das stärkt den Zusammenhalt enorm, hier hat jeder seinen Anteil mitzugestalten und sich einzubringen, auch neue Mitarbeitende werden sehr gut ins Team integriert,
Rückkehr von ausgeschiedenen Mitarbeitenden und somit mehrfachen Wiederholungstätern in der Salus BKK - daher sind die vielen negativen Kommentare nicht verständlich
Abteilungstage 1x im Jahr zur eigenen Gestaltung
regelmäßige Besprechungen
Präsenztage in den Teams
Viele langjährige Mitarbeitende, damit werden wir gemeinsam älter, einige Mitarbeitende wurden bereits in den Ruhestand verabschiedet, meist mit viel Emotionen. Auch erfolgen Einstellungen von älteren und sehr engagierten Kolleginnen, die die Teams altersmässig gut durchmischen und viel Reife und Berufserfahrung einbringen
Ich nehme mir Zeit für Mitarbeitende und bin offen für Feedback und setze mich damit auseinander. Regelmäßiger Austausch ist wichtig. Probleme und Wünsche unbedingt ernst nehmen, Offenheit und Ehrlichkeit von allen Seiten ist wünschenswert. Ich habe selbst ein vertrauensvolles Miteinander mit meinen Vorgesetzten. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und hier auch Rückmeldungen an den Vorgesetzten.
Meist 2er Büros, sehr gute HO Ausstattung, Hunde und auch Mitnahme Kinder (im Bedarfsfall) im Büro gestattet, tolle Anbindung in Leipzig mitten in der Innenstadt,
wünschenswert weiterer Ausbau mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen an allen Standorten
Guter Austausch, auch standortübergreifend kein Problem, Offenheit, Lob und Kritik ausdrücklich erwünscht,
regelmäßige Beratungen im Team und auch bei den Führungskräften innerhalb der Abteilung und fachgruppenübergreifend auch im Haus
Viele Frauen in Führungsverantwortung
Über viele Jahre und unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Arbeitsinhalte ist es immer abwechslungsreich und wird nicht langweilig
Pünktliche Gehaltszahlung, sehr nette und kompetente Personalabteilung.
Die Vorständin sollte sich ändern. Es muss jemand kommen der auch Veränderungen gegenüber offen ist, den Mitarbeitern zuhört und die Probleme lösen will.
Keine Fairness innerhalb der Abteilungen, Lob wird nicht ausgesprochen. Abteilungsleiter interessieren sich nicht um die Mitarbeiter.
Es geht nur um die Zahlen.
Es wird geworben mit Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Wenn du aber keine extra Dienste leistet bist du kein guter Mitarbeiter.
Löhne werden pünktlich ausgezahlt.
Alle denken an sich selbst. Keiner will dir was gutes. Viele Mitarbeiter sind selber unzufrieden und haben Angst etwas zusagen.
Weder Gruppenleiter noch Abteilungsleiter kümmern sich um dich. Es geht nur darum das die Vorständin bloß nicht erfährt wie viel Arbeit die Kollegen eigentlich haben. Die eigenen Interessen sind egal. Hauptsache man schleimt sich bei dem Vorstand ein und steht gut dar.
Kommunikation sehr schlecht innerhalb der Abteilungen.
Man muss aufpassen was man sagt. Alles wird gegen einen verwendet.
- 36-Stunden-Woche
- 4-Tage-Woche
- Urlaubsgeld
- Weihnachtsgeld
- Leistungsprämie
- Inflationsprämie
- flexible Arbeitszeit
- Home-Office
- vertrauensvolle Zusammenarbeit
Ich möchte ein paar Worte über die negativen Bewertungen verlieren, die mich sehr erschrecken. Man sollte in erster Linie bei sich anfangen und gucken, welchen Anteil man selbst an der Situation trägt. Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass man bei Problemen die Vorgesetzten ansprechen und eine Lösung finden kann.
Die volle Arbeitszeit beträgt 36 Stunden. Durch 60% Home Office fährt man nur an 2 Tagen in der Woche ins Büro und hat somit mehr Zeit für sich und die Familie. Gleittage können spontan und unkompliziert genommen werden. Außerdem kann man die 4-Tage-Woche in Anspruch nehmen.
Wenn man gute Leistungen zeigt, wird man gefördert und es besteht auch die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Gehalt ist gut und wird stets pünktlich gezahlt. Es gibt Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Für gute Leistungen wird man außerdem mit einer monatlichen Prämie belohnt. Gehaltserhöhungen können regelmäßig beantragt werden. Die Inflationsprämie wurde ebenfalls 2x gezahlt.
Post wird eingescannt, wir arbeiten digital.
Im Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Man unterstützt und vertraut sich.
Neulich haben wir eine Kollegin in die Rente verabschiedet. Sie hat lange bei der Salus gearbeitet, der Abschied fiel uns und ihr nicht leicht.
Die Tür zu meiner Vorgesetzten steht immer offen. Zur Vorständin besteht ein vertrauensvolles Verhältnis.
Die meisten Büros sind Zweierzimmer, es gibt auch ein paar Dreier- und Viererzimmer. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Außerdem gibt es eine neue Telefonanlage inkl. schnurlosen Headsets.
Es finden regelmäßige wöchentliche Meetings statt.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Viele Frauen haben Führungsverantwortung. Mitarbeiter, die von der Salus gegangen sind, da sie eine neue Herausforderung gesucht haben, kommen wieder und werden gerne wiedereingestellt.
Ich habe interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag ist wie der andere.
Keine Scheu vor Veränderungen
Mehr mit der Zeit mit gehen
Ich habe eine tolle, engagierte Teamleiterin. Auch mit der Abteilungsleiterin kann man immer offen sprechen und ich fühle mich erst genommen. Offene und respektvolle Kommunikation ist hier der Schlüssel.
Mobiles Arbeiten an 3 von 5 Tagen, 36-Stunden-Woche, Möglichkeit der 4-Tage-Woche, Gleitzeit (in manchen Abteilungen müssen aufgrund telefonischer Erreichbarkeit ab und zu 16- oder 18-Uhr-Dienste gemacht werden), es gibt freiwillige (!) 19- und 20-Uhr oder Samstags-Dienste die extra vergütet werden, 30 Tage Urlaub, man kann den Hund mit ins Büro nehmen oder auch das Kind, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Möglichkeiten sind grundsätzlich da, werden aber nicht jedem direkt angeboten.
Luft nach oben ist bekanntlich immer.
Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Prämien möglich, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, extra bezahlte Dienste möglich
Ist seit der Digitalisierung der Post schon besser geworden.
In meinem Team top!
Es gibt viele langjährige, somit auch ältere Kollegen und auch Kollegen, die bis zur Rente hier beschäftigt waren.
Kommt sicher auf den Vorgesetzten an, ich kann mich jedoch nicht beklagen.
Die technische Ausstattung und auch die Büromöbel sind teilweise schon recht alt. Hier könnte man sicher mal etwas frischen, moderneren Wind rein bringen oder das ein oder andere Büro oder auch die Küchen renovieren. Leider gibt es keine höhenverstellbaren Schreibtische für jeden.
Arbeitsmaterialien (Schreibwaren etc.) bekommt man alle gestellt.
Regelmäßige Teamrunden (aller 2 Wochen), 1x im Jahr eine Personalversammlung
Woher die Stimmen kommen, die sich über fehlende Weihnachtswünsche beklagen kann ich nicht nachvollziehen. Die Vorständin nimmt sich sogar die Zeit und kommt in jedes Büro wenn sie in Leipzig ist.
So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind auch deren Anliegen. Man lernt nie aus und es wird nie langweilig. Man hat hier überwiegend telefonischen Kontakt zu den Versicherten.
Wenig
Die ganze gruselige Atmosphäre
Eine Wirtschaftsprüfung oder Unternehmensberatung, die nicht von der Vorständin dominiert werden kann, wäre mal gut
Angst dominiert, es macht keinerlei Spaß mehr, nicht einmal frohe Weihnacht wird gewünscht
Das Image wird hier auf Kununu gut dargestellt
Tja, „die eine“ lebt es konsequent vor, die anderen wie es geht und die Arbeit muss halt gemacht werden, wie auch immer. Interessiert da oben keinen mehr. Telefone laufen über? Egal Kundenservice? Egal
Nur die Schleimer und Ja Sager kommen weiter
Im Marktvergleich ein Witz, nur ein Gehalt ist richtig hoch im Marktvergleich
Wenn dann überhaupt nur Greenwashing
In der ein oder anderen Gruppe, aber jeder tratscht und beschwert sich nur bei „ihr“ hält jeder seinen Mund
Entweder sie halten den Ball flach und bringen weiter Leistung über 100 %, ansonsten Entsorgung oder Abschiebung. Und wehe, man wird krank….
Das ist wirklich übel, eine diktiert, alles andere hat zu kuschen. Und wehe es gibt Widerworte, die werden sofort entsorgt
Hier ist leider nichts schön
Hier redet nur eine, bzw. diktiert und hält Monologe, weiß ja sowieso alles und würde jeden Sachbearbeiter um Längen schlagen, so schnell, so fit - Vorsicht Sarkasmus
Jeden Monat die gleich Ansprache: du wirbst zu wenig oder gar keine Mitglieder. Es ist vollkommen egal, wie sehr ich mich für unsere Kunden einsetze
Die einzige Aufgabe, die du hier hast ist Mitgliederwerbung! Die Abarbeitung der normalen Post interessiert die Vorständin wenig. Erst recht nicht, ob genug Personal da ist. Es muss gehen
Die Leitung der Krankenkassen müsste erneuert werden!
Die neuen Mitarbeiter selbst entscheiden lassen, ob die zur Salus-BKK wechseln wollen! Keinen Druck ausüben!
Es war auch zu meiner Zeit so, dass die Vorständin alles von oben herab diktiert hat!
Die positiven Dinge wurden bereits erwähnt.
Viele Dinge. Es ist 2023 und nicht 1981. Wer eine Frau Vorstand akzeptiert, die die Angestellten unterdrückt, bedroht und einen Mittelfinger! zeigt, hat sich selbst aufgegeben. Es wird Zeit für eine Fusion. ;)
Die Frau Vorstand muss weg!!! Diese Krankenkasse braucht frischen Wind.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei der Salus BKK. Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht, da man ständig Überstunden schiebt (ca. 100!!!), sich des Öfteren für die Mitgliederzahlen rechtfertigen muss, das Unternehmen seit mehrerem Jahrzehnten autoritär geführt wird und die Rahmenbedingungen nicht passen.
Das Image innerhalb der GKV ist schlecht. Dies hat einen Namen - Vorstand!
36h pro Woche sind toll, wenn sie ausgelebt werden dürfen. Viele Spätdienste, wenige Vertretungen, extreme Überstunden, lange Wege bis zum Home Office und ständige Kontrolle von der Frau Vorstand führen zu einem unausgewogenen Verhältnis zwischen Beruf und Familie. Bei ca. 100 Überstunden kann nur der Entschluss kommen, dass die Balance nicht stimmt. Vor allem wird es verlangt, dass man dauerhaft Mehrarbeit leistet.
Es gibt Weiterbildungen, aber die bekommen die Lieblinge.
Das Gehalt ist in Ordnung. Im Branchenvergleich steht die Salus BKK weit hinten. Immer noch fehlt ein Tarifvertrag. Jeder Angestellte verhandelt sein Gehalt selbst. Bei jeder Verhandlung muss um eine Gehaltserhöhung gekämpft werden. Ab und zu wird man mit interessanten Begründungen abgebügelt. Selbst der Einzelhandel zieht mittlerweile nach, weil sie erkennen, dass gutes Personal nicht auf Bäumen wächst. Hier besteht definitiv noch Verbesserungspotenzial. Das Prämiensystem ist einfach nur schlecht. Darüber muss dringend nachgedacht werden.
Es wird besser.
Auf der untersten Ebene funktioniert es gut. Beim Austausch mit anderen Führungskräften merkt man die Das-Haben-Wir-Doch-Immer-So-Gemacht-Mentalität. Viele sind sich selbst am nächsten.
Hier gibt es nicht viel negatives zu sagen.
Mit einigen Führungskräften ist der Austausch gut. Unter anderem weist der Familienversicherungsbereich einen sehr guten Vorgesetzten auf. In anderen Abteilungen ist es katastrophal. Im Jahr 2023, bald 2024, zählen Wertschätzung, Kommunikation, Gespräche auf Augenhöhe, Verständnis und Respekt. Daran sollten sich viele ein Beispiel nehmen.
Wie bereits erwähnt, sind einige Schwierigkeiten vorhanden. Es dauerte sehr lange bis die meisten Poststücke digitalisiert wurden. Selbst zu Coronazeiten wurde zu lange gezögert, weil sich viele Führungskräfte dagegen stellten. Auch die vorhandene Technik ist veraltet. Als Beispiel sind die Headsets zu nennen.
Die Kommunikation ist vorhanden. Jedoch findet sie stets von oben herab statt. Die Frau Vorstand terrorisiert und dirigiert ihre Angestellten wie Marionetten. Selbst der etablierte Abteilungsleiter Versicherungen und Beiträge musste seine Segel streichen. Durch diese Kommunikation passiert es, dass andere Teamleiter wie der Arbeitgeberservice nicht die wesentlichen Dinge sehen, sondern durch alte Denkweisen das autoritäre Verständigen unterstützen.
Das passt teilweise. Die Lieblinge werden bevorzugt. Die anderen haben es schwer.
Die sind vorhanden, werden aber in dem Hintergrund gedrängt. Es geht leider nur noch um Mitgliederzahlen. Das Kümmern um etablierte Versicherte gerät immer mehr in den Hintergrund, weil es schlichtweg vom Vorstand nicht gewollt ist.
So verdient kununu Geld.