50 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fühlt sich eher nach Callcenter an und es wird sehr auf die Mitarbeiter Zahlen geachtet wie oft z.B. neue versicherte geworden werden.
Home Office nur unter Absprache, weniger als 50% der Arbeitszeit.
Wenig Chancen
Keine Zusatzkasse o.ä.
Keine Mülltrennung, wenig bis kein Umweltbewusstsein das gefördert wird.
Ganz ok.
Vorgesetzte haben ihre Favoriten im Kollegium.
Zumindest Höhen verstellbare Schreibtische
Wenig Vielfalt
Es wird viel geboten, von Gleitzeit über BGM Angebote usw. Die flexible Arbeitszeitgestaltung hält viele Kollegen im Haus.
Die weitverbreitete Unzufriedenheit kommt nicht, weil zu wenig geboten wird, sondern weil man das Gefühl suggeriert nur wer Versicherte bringt, habe einen Wert und weil die ALs ihr eigenes Versagen auf die MA schieben, anstatt sich schützend vor sie zu stellen.
Mehr Vertrauen in die Teams. Etwas weniger von oben herab zu den Mitarbeitenden. Transparentere Kommunikation und weniger Zwang.
Bei uns meistens ziemlich gut, aber nicht in allen Teams
Eher unbekannt
36 Stunden Woche, 3 mal die Woche Home samt Equipment und Gleitzeit. Zu viele Überstunden wegen zu wenigen MA.
Wenig Aufstiegschancen in kleineren Teams, Weiterbildungsmöglichkeiten selten.
Wenn man gut verhandelt, kann man gut verdienen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Könnte besser sein, immer noch viel Papier. Änderungen kommen langsam
Kann man nicht beanstanden.
Sehr gut, viele ältere Kollegen
Für viele ein Problem, da altbackene hierarchische Struktur. Viele ALs haben Angst vor ganz oben und trauen sich zu wenig, ihren Abteilungen den Rücken zu stärken.
Technik und Stühle sind so eine Sache, aber sonst alles okay.
Auch hier bei uns gut, aber außerhalb der eigenen Abteilung und abteilungsübergreifend eher weniger.
Sehr gut, ist der Vorständin auch ein Anliegen
Immer viel los aber macht Spaß
Guter Vorstand
Müssen Fusionieren um in Zukunft dabei zu sein!
Mehr sprechen
sehr gut
Sehr gut
Steht da, ja
Geht so
Gut
Fahren alle einen Diesel
geht so
sehr gut
Doch ok
Gute Technik
Geht so
Ja schon
gut
.... soll diese Frage ein Witz sein??? Selten so gelacht!!!
Führungskräfte und so einiges mehr wo ich nicht in's Detail nun beschreiben möchte sonst bekämen dort manche in dieser Krankenkasse nachträglich einen roten Kopf!!!
Trennung von diversen Führungskräften die dort nix zu suchen haben!!!
Katastrophal ist noch geschmeichelt!!!
0 Bekanntheit
36 Stunden - dass ich nicht lache!!! Selbst wenn es so heißt, selbst wenn man die 10 Stunden Marke aufgrund von Service Center Zeiten reisst wird man vom Vorgesetzten dazu angehalten es so aussehen zu lassen als ob man unter 10 Stunden gearbeitet hat!!!
Du arbeitest und bleibst wo Du bist....
Schmerzensgeld ist noch gelinde ausgedrückt!!!
Jeder für sich - Teamwork fehlt komplett!!!
Wenn innerhalb eines Monats zwei AD-Mitarbeiter wegen einer einzigen Führungskraft in einem Gebiet kündigen dann heißt das was - mehr muss man an dieser Stelle nicht erwähnen!!!
So eine schlechte Führungskraft habe ich noch nie erlebt!!!
Schauderhaft - mehr ist dazu nicht zu sagen!!!
Arbeite und halt den Mund - ja nicht aus der Deckung rausgehen - Mainstream gewinnt!!! Und ja nix gegen den Vorstand und die Führungskräfte sagen!!!
Stupid, langweilig und eintönig!!!
Eigentlich alles.
Eigentlich nichts.
Noch stärker die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.
Ich fühle mich sehr wohl! Die Büros sind modern eingerichtet (Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, prima Telefon). Da kann aus meiner Sicht nicht mehr viel optimiert werden. Klasse! Meine Kolleginnen- und Kollegen sind ebenfalls prima. Wir helfen uns gegenseitig, können Probleme offen ansprechen, fanden bisher immer eine gute Lösung für alle Beteiligten. Ich habe Spaß an und bei der Arbeit.
Bei Vermittlern und Kunden top! Als mittelgroße GKV kennt uns aber nicht jeder Bundesbürger.
Natürlich gibt es Arbeitsspitzen. Dann heißt es auch mal Überstunden machen. Abgefeiert wird mit Gleittagen, früher gehen, später kommen etc.. 36 Stunden und bis zu 3 Homeoffice-Tage in der Woche runden das Angebot ab. Das ist schon SEHR flexibel! Wer jedoch 10 Überstunden in einem Jahr als unzumutbar empfindet, ist hier sicher falsch.
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten wenn man flexibel ist (siehe u.a. die aktuellen Stellenausschreibungen). Wenn die Weiterbildung auch für die Kasse einen Mehrwert hat, findet sich ein Weg. Leistung bringen und dann fragen.
Es ist eine branchenübliche Bezahlung.
Wir achten auf "Licht aus", "Spülmaschine nur anstellen, wenn auch voll", eine sinnvolle Routenplanung im Außendienst etc..
Wir unterstützen uns gegenseitig, über Abteilungsgrenzen hinweg. Ich habe tolle Kolleginnen- und Kollegen.
Es werden viele ältere Kolleginnen- und Kollegen eingestellt.
Mit meiner direkten Führungskraft komme ich prima klar. Bei Kritik geht es immer um die Sache, ich habe nie das Gefühl persönlich angegriffen zu werden. Brauche ich Unterstützung, bekomme ich sie. Hier findet ein Austausch in beide Richtungen statt. Das passt! Unsere Vorständin kommuniziert bisweilen sehr direkt. Da bleibt dann auch kein Spielraum mehr für Interpretation :) . Ich mag die direkte Art.
Mir fehlt nichts, ich fühle mich wohl.
Detaillierte Informationen zu aktuellen Themen werden, täglich aktualisiert, im Intranet bereitgestellt. In regelmäßigen Meetings (online und persönlich) sprechen wir über politische Entscheidungen und deren Auswirkungen auf unser Haus. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, zukünftige Herausforderungen klar benannt. In der direkten Kommunikation kommt es auf den jeweiligen Gesprächspartner an, wie ich die Kommunikation empfinde. Da gibt es die ganze Bandbreite. Die angenehmen und wertschätzenden Gespräche überwiegen jedoch bei weitem. Ab und an mal ein "blödes" Gespräch? So what, wie im echten Leben!
Engagement und Leistung zählt. Geschlecht egal.
Im Vertrieb ist jeder Tag anders, spannend, befriedigend.
Während Corona war der AG sehr Mitarbeiterfreundlich
Es werden Unmenschliche Entscheidungen getroffen und Vereinbarungen nicht eingehalten
Die Führung verjüngen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Viele Führungskräfte sollten mal ein Seminar über Mitarbeiterführung und Rhetorik besuchen . Sehr hohe Ziele die nicht realistisch sind
Relativ unbekannte KK . Der hohe Mitarbeiterwechseln verbessert das Image auch nicht.
Urlaub während der Probezeit nicht möglich , selbst wenn jemand in der Familie verstirbt. Unglaublich aber ich konnte nicht an der Beerdigung meiner Schwiegermutter in Spee bewohnen
War in meinen Bereich nicht notwendig
Das Gehalt kam pünktlich aber leider am Baugewerbe angegliedert .Das Prämiensystem ist undurchschaubar und wird nach Nasenspitze gezahlt
Im normalen Rahmen
In der gesamten Kasse schlecht nur in den kleinen Geschäftsstellen gut. Aber es ist Vorsicht geboten wem man was erzählt, es wird alles weiter nach oben getragen. Die Chefetage ist über alles bestens informiert
Kann ich nicht beurteilen
Ziele nicht realistisch, keinerlei Mitsprache möglich! Meist nur befristete Verträge! Der Umgang war nicht immer ehrlich
Unser Büro war für 2 Leute ausgelegt aber wir mussten zu dritt darin arbeiten und daher war der Geräuschpegel recht hoch ! Für meine Arbeit war die Hardware oke.
Meetings sind in regelmäßigen Abstand und werden sehr ernst genommen und ist eine Pflichtveranstaltung .
Na ja
Normal
Die positiven Bewertungen sind hauptsächlich Fake
Feedback/Beschwerden werden nicht ernst genommen oder gar umgesetzt/verbessert. Wird immer so bleiben, da die Vorständin sich ändern sollte. Es muss jemand kommen der auch Veränderungen gegenüber offen ist, den Mitarbeitern zuhört und die Probleme lösen will.
Nicht angenehm und überhaupt nicht wertschätzend.
Gleich 0
36 Stunden Woche wird nicht gelebt, sondern Überstunden sind an der Tagesordnung! Vorteil: Homeoffice bis zu 3 Tage
Kannst du vergessen!
Gibt es nicht, jeder denkt an sich.
Lächerlich, kriegt man überall woanders mehr.
Sehr eintönig.
Nix, weil sonst wäre ich noch dort.
Die gesamte gruselige Atmosphäre!
Der Fisch stinkt vom Kopf und es werden die falschen Leute eingestellt die dann zu allem Übel noch was zu sagen haben!
Gruselig und überhaupt nicht wertschätzend. Die gesamte Führungsriege sollte ausgetauchst werden.
Siehe die wahren und nicht gefakten Kununu Einträge!!!
36 Stunden Woche wird nicht gelebt sondern Überstunden sind an der Tagesordnung!
Gehalt ist eher Schmerzensgeld
Schauderhaft mit solchen Kollegen überhaupt arbeiten zu müssen!!
Der schlimmste Vorgesetzte den ich je hatte - ein selbstverliebter Mench und ein Kontrollfreak - hat wesentlich dazu beigetragen dass meine Psyche schlechter wurde und ich mich bereits am Freitag Abend vor der neuen Woche geekelt habe. Als Firma sollte man von solchen Führungskräften Abstand halten!!!
Praktisch nicht vorhanden!!!
Eintönig und langweilig!!!
Wenig
Die ganze gruselige Atmosphäre
Eine Wirtschaftsprüfung oder Unternehmensberatung, die nicht von der Vorständin dominiert werden kann, wäre mal gut
Angst dominiert, es macht keinerlei Spaß mehr, nicht einmal frohe Weihnacht wird gewünscht
Das Image wird hier auf Kununu gut dargestellt
Tja, „die eine“ lebt es konsequent vor, die anderen wie es geht und die Arbeit muss halt gemacht werden, wie auch immer. Interessiert da oben keinen mehr. Telefone laufen über? Egal Kundenservice? Egal
Nur die Schleimer und Ja Sager kommen weiter
Im Marktvergleich ein Witz, nur ein Gehalt ist richtig hoch im Marktvergleich
Wenn dann überhaupt nur Greenwashing
In der ein oder anderen Gruppe, aber jeder tratscht und beschwert sich nur bei „ihr“ hält jeder seinen Mund
Entweder sie halten den Ball flach und bringen weiter Leistung über 100 %, ansonsten Entsorgung oder Abschiebung. Und wehe, man wird krank….
Das ist wirklich übel, eine diktiert, alles andere hat zu kuschen. Und wehe es gibt Widerworte, die werden sofort entsorgt
Hier ist leider nichts schön
Hier redet nur eine, bzw. diktiert und hält Monologe, weiß ja sowieso alles und würde jeden Sachbearbeiter um Längen schlagen, so schnell, so fit - Vorsicht Sarkasmus
Jeden Monat die gleich Ansprache: du wirbst zu wenig oder gar keine Mitglieder. Es ist vollkommen egal, wie sehr ich mich für unsere Kunden einsetze
Die einzige Aufgabe, die du hier hast ist Mitgliederwerbung! Die Abarbeitung der normalen Post interessiert die Vorständin wenig. Erst recht nicht, ob genug Personal da ist. Es muss gehen
Die positiven Dinge wurden bereits erwähnt.
Viele Dinge. Es ist 2023 und nicht 1981. Wer eine Frau Vorstand akzeptiert, die die Angestellten unterdrückt, bedroht und einen Mittelfinger! zeigt, hat sich selbst aufgegeben. Es wird Zeit für eine Fusion. ;)
Die Frau Vorstand muss weg!!! Diese Krankenkasse braucht frischen Wind.
Ich arbeite seit vielen Jahren bei der Salus BKK. Aus meiner Sicht ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht, da man ständig Überstunden schiebt (ca. 100!!!), sich des Öfteren für die Mitgliederzahlen rechtfertigen muss, das Unternehmen seit mehrerem Jahrzehnten autoritär geführt wird und die Rahmenbedingungen nicht passen.
Das Image innerhalb der GKV ist schlecht. Dies hat einen Namen - Vorstand!
36h pro Woche sind toll, wenn sie ausgelebt werden dürfen. Viele Spätdienste, wenige Vertretungen, extreme Überstunden, lange Wege bis zum Home Office und ständige Kontrolle von der Frau Vorstand führen zu einem unausgewogenen Verhältnis zwischen Beruf und Familie. Bei ca. 100 Überstunden kann nur der Entschluss kommen, dass die Balance nicht stimmt. Vor allem wird es verlangt, dass man dauerhaft Mehrarbeit leistet.
Es gibt Weiterbildungen, aber die bekommen die Lieblinge.
Das Gehalt ist in Ordnung. Im Branchenvergleich steht die Salus BKK weit hinten. Immer noch fehlt ein Tarifvertrag. Jeder Angestellte verhandelt sein Gehalt selbst. Bei jeder Verhandlung muss um eine Gehaltserhöhung gekämpft werden. Ab und zu wird man mit interessanten Begründungen abgebügelt. Selbst der Einzelhandel zieht mittlerweile nach, weil sie erkennen, dass gutes Personal nicht auf Bäumen wächst. Hier besteht definitiv noch Verbesserungspotenzial. Das Prämiensystem ist einfach nur schlecht. Darüber muss dringend nachgedacht werden.
Es wird besser.
Auf der untersten Ebene funktioniert es gut. Beim Austausch mit anderen Führungskräften merkt man die Das-Haben-Wir-Doch-Immer-So-Gemacht-Mentalität. Viele sind sich selbst am nächsten.
Hier gibt es nicht viel negatives zu sagen.
Mit einigen Führungskräften ist der Austausch gut. Unter anderem weist der Familienversicherungsbereich einen sehr guten Vorgesetzten auf. In anderen Abteilungen ist es katastrophal. Im Jahr 2023, bald 2024, zählen Wertschätzung, Kommunikation, Gespräche auf Augenhöhe, Verständnis und Respekt. Daran sollten sich viele ein Beispiel nehmen.
Wie bereits erwähnt, sind einige Schwierigkeiten vorhanden. Es dauerte sehr lange bis die meisten Poststücke digitalisiert wurden. Selbst zu Coronazeiten wurde zu lange gezögert, weil sich viele Führungskräfte dagegen stellten. Auch die vorhandene Technik ist veraltet. Als Beispiel sind die Headsets zu nennen.
Die Kommunikation ist vorhanden. Jedoch findet sie stets von oben herab statt. Die Frau Vorstand terrorisiert und dirigiert ihre Angestellten wie Marionetten. Selbst der etablierte Abteilungsleiter Versicherungen und Beiträge musste seine Segel streichen. Durch diese Kommunikation passiert es, dass andere Teamleiter wie der Arbeitgeberservice nicht die wesentlichen Dinge sehen, sondern durch alte Denkweisen das autoritäre Verständigen unterstützen.
Das passt teilweise. Die Lieblinge werden bevorzugt. Die anderen haben es schwer.
Die sind vorhanden, werden aber in dem Hintergrund gedrängt. Es geht leider nur noch um Mitgliederzahlen. Das Kümmern um etablierte Versicherte gerät immer mehr in den Hintergrund, weil es schlichtweg vom Vorstand nicht gewollt ist.
So verdient kununu Geld.