32 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Basics sind gegeben. Atmosphäre ist nicht einfach da, sondern beeinflusst jeder Mitarbeiter aktiv mit, daher kann ich hier in meinem Umfeld nur positiv bewerten.
Arbeitszeit sehr flexibel planbar, Voraussetzung sind abgedeckte Erreichbarkeit und realisierte Aufgaben
mit Engagement nach Standort viel Wege möglich
regelm. Tarifsteigerung, Sonderzahlung, pünktlich, Benfits vorhanden
im Team gegeben
Leistung bzw. der Einsatz muss passen, Alter ist dabei unerheblich
Leistung muss passen, konstruktiv, direkt. Vorgaben und ein gewisser Druck sind vorhanden. Ziele klar definiert.
Kurze Wege, konstruktive Sachverhalte können immer besprochen werden, lösungsorientierte Kommunikation wird geschätzt
gegeben
stetige Veränderung mit Gestaltungsfreiraum innerhalb des möglichen Rahmens
Fühlt sich eher nach Callcenter an und es wird sehr auf die Mitarbeiter Zahlen geachtet wie oft z.B. neue versicherte geworden werden.
Home Office nur unter Absprache, weniger als 50% der Arbeitszeit.
Wenig Chancen
Keine Zusatzkasse o.ä.
Keine Mülltrennung, wenig bis kein Umweltbewusstsein das gefördert wird.
Ganz ok.
Vorgesetzte haben ihre Favoriten im Kollegium.
Zumindest Höhen verstellbare Schreibtische
Wenig Vielfalt
Es wird viel geboten, von Gleitzeit über BGM Angebote usw. Die flexible Arbeitszeitgestaltung hält viele Kollegen im Haus.
Die weitverbreitete Unzufriedenheit kommt nicht, weil zu wenig geboten wird, sondern weil man das Gefühl suggeriert nur wer Versicherte bringt, habe einen Wert und weil die ALs ihr eigenes Versagen auf die MA schieben, anstatt sich schützend vor sie zu stellen.
Mehr Vertrauen in die Teams. Etwas weniger von oben herab zu den Mitarbeitenden. Transparentere Kommunikation und weniger Zwang.
Bei uns meistens ziemlich gut, aber nicht in allen Teams
Eher unbekannt
36 Stunden Woche, 3 mal die Woche Home samt Equipment und Gleitzeit. Zu viele Überstunden wegen zu wenigen MA.
Wenig Aufstiegschancen in kleineren Teams, Weiterbildungsmöglichkeiten selten.
Wenn man gut verhandelt, kann man gut verdienen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Könnte besser sein, immer noch viel Papier. Änderungen kommen langsam
Kann man nicht beanstanden.
Sehr gut, viele ältere Kollegen
Für viele ein Problem, da altbackene hierarchische Struktur. Viele ALs haben Angst vor ganz oben und trauen sich zu wenig, ihren Abteilungen den Rücken zu stärken.
Technik und Stühle sind so eine Sache, aber sonst alles okay.
Auch hier bei uns gut, aber außerhalb der eigenen Abteilung und abteilungsübergreifend eher weniger.
Sehr gut, ist der Vorständin auch ein Anliegen
Immer viel los aber macht Spaß
Guter Vorstand
Müssen Fusionieren um in Zukunft dabei zu sein!
Mehr sprechen
sehr gut
Sehr gut
Steht da, ja
Geht so
Gut
Fahren alle einen Diesel
geht so
sehr gut
Doch ok
Gute Technik
Geht so
Ja schon
gut
Eigentlich alles.
Eigentlich nichts.
Noch stärker die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen.
Ich fühle mich sehr wohl! Die Büros sind modern eingerichtet (Klimaanlage, höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, prima Telefon). Da kann aus meiner Sicht nicht mehr viel optimiert werden. Klasse! Meine Kolleginnen- und Kollegen sind ebenfalls prima. Wir helfen uns gegenseitig, können Probleme offen ansprechen, fanden bisher immer eine gute Lösung für alle Beteiligten. Ich habe Spaß an und bei der Arbeit.
Bei Vermittlern und Kunden top! Als mittelgroße GKV kennt uns aber nicht jeder Bundesbürger.
Natürlich gibt es Arbeitsspitzen. Dann heißt es auch mal Überstunden machen. Abgefeiert wird mit Gleittagen, früher gehen, später kommen etc.. 36 Stunden und bis zu 3 Homeoffice-Tage in der Woche runden das Angebot ab. Das ist schon SEHR flexibel! Wer jedoch 10 Überstunden in einem Jahr als unzumutbar empfindet, ist hier sicher falsch.
Es ergeben sich immer wieder Möglichkeiten wenn man flexibel ist (siehe u.a. die aktuellen Stellenausschreibungen). Wenn die Weiterbildung auch für die Kasse einen Mehrwert hat, findet sich ein Weg. Leistung bringen und dann fragen.
Es ist eine branchenübliche Bezahlung.
Wir achten auf "Licht aus", "Spülmaschine nur anstellen, wenn auch voll", eine sinnvolle Routenplanung im Außendienst etc..
Wir unterstützen uns gegenseitig, über Abteilungsgrenzen hinweg. Ich habe tolle Kolleginnen- und Kollegen.
Es werden viele ältere Kolleginnen- und Kollegen eingestellt.
Mit meiner direkten Führungskraft komme ich prima klar. Bei Kritik geht es immer um die Sache, ich habe nie das Gefühl persönlich angegriffen zu werden. Brauche ich Unterstützung, bekomme ich sie. Hier findet ein Austausch in beide Richtungen statt. Das passt! Unsere Vorständin kommuniziert bisweilen sehr direkt. Da bleibt dann auch kein Spielraum mehr für Interpretation :) . Ich mag die direkte Art.
Mir fehlt nichts, ich fühle mich wohl.
Detaillierte Informationen zu aktuellen Themen werden, täglich aktualisiert, im Intranet bereitgestellt. In regelmäßigen Meetings (online und persönlich) sprechen wir über politische Entscheidungen und deren Auswirkungen auf unser Haus. Hier wird kein Blatt vor den Mund genommen, zukünftige Herausforderungen klar benannt. In der direkten Kommunikation kommt es auf den jeweiligen Gesprächspartner an, wie ich die Kommunikation empfinde. Da gibt es die ganze Bandbreite. Die angenehmen und wertschätzenden Gespräche überwiegen jedoch bei weitem. Ab und an mal ein "blödes" Gespräch? So what, wie im echten Leben!
Engagement und Leistung zählt. Geschlecht egal.
Im Vertrieb ist jeder Tag anders, spannend, befriedigend.
Während Corona war der AG sehr Mitarbeiterfreundlich
Es werden Unmenschliche Entscheidungen getroffen und Vereinbarungen nicht eingehalten
Die Führung verjüngen und Verbesserungsvorschläge annehmen
Viele Führungskräfte sollten mal ein Seminar über Mitarbeiterführung und Rhetorik besuchen . Sehr hohe Ziele die nicht realistisch sind
Relativ unbekannte KK . Der hohe Mitarbeiterwechseln verbessert das Image auch nicht.
Urlaub während der Probezeit nicht möglich , selbst wenn jemand in der Familie verstirbt. Unglaublich aber ich konnte nicht an der Beerdigung meiner Schwiegermutter in Spee bewohnen
War in meinen Bereich nicht notwendig
Das Gehalt kam pünktlich aber leider am Baugewerbe angegliedert .Das Prämiensystem ist undurchschaubar und wird nach Nasenspitze gezahlt
Im normalen Rahmen
In der gesamten Kasse schlecht nur in den kleinen Geschäftsstellen gut. Aber es ist Vorsicht geboten wem man was erzählt, es wird alles weiter nach oben getragen. Die Chefetage ist über alles bestens informiert
Kann ich nicht beurteilen
Ziele nicht realistisch, keinerlei Mitsprache möglich! Meist nur befristete Verträge! Der Umgang war nicht immer ehrlich
Unser Büro war für 2 Leute ausgelegt aber wir mussten zu dritt darin arbeiten und daher war der Geräuschpegel recht hoch ! Für meine Arbeit war die Hardware oke.
Meetings sind in regelmäßigen Abstand und werden sehr ernst genommen und ist eine Pflichtveranstaltung .
Na ja
Normal
Sehr guter Zusammenhalt im Team,viele langjährige Mitarbeitende, Möglichkeiten Prozesse und neue Arbeitsstrukturen mitzugestalten und Verbesserungen zu ermöglichen, durch Digitalisierung teilweise automatisierte Prozesse und damit Entlastung spürbar und Rückstandssituation deutlich verbessert. Vollzeit 36 Stunden, 3 Tage Mobiles Arbeiten wöchentlich, Möglichkeiten 4 Tage Woche, 5 Gleittage im Monat, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämienzahlungen, 2x Inflationsprämie, Abteilungstage,
Spätdienste je Fachgruppe in unterschiedlicher Intensität und auch freiwillige Dienste zur Sicherung der tel. Erreichbarkeit
Langjährig etabliert und erfolgreich als Ausbildungsbetrieb für Sozialversicherungsfachangestellte - sehr nahe Praxisbetreuung in den unterschiedlichen Fachbereichen des Hauses, Seminare in der BKK Akademie, unbefristeter Vertrag nach der Ausbildung
Vielfältige Angebote BGM, Massagen in NI, Gesundheitstage und besondere Aktionen durch unsere Gesundheitsförderung organisiert,
durch Homeoffice mehr Flexibilität möglich und mehr Einklang Beruf und Familie
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten,
Regelmäßige Tariferhöhungen, Zusatzleistungen bereits erwähnt
Interne Arbeitsgruppe Salus goes green besteht, hier ist noch Luft nach oben in der Umsetzung zu mehr Nachhaltigkeit
Gutes und vertrauensvolles Miteinander, über Jahre gewachsen und so nicht selbstverständlich, man hat Höhen und Tiefen miteinander erlebt, das stärkt den Zusammenhalt enorm, hier hat jeder seinen Anteil mitzugestalten und sich einzubringen, auch neue Mitarbeitende werden sehr gut ins Team integriert,
Rückkehr von ausgeschiedenen Mitarbeitenden und somit mehrfachen Wiederholungstätern in der Salus BKK - daher sind die vielen negativen Kommentare nicht verständlich
Abteilungstage 1x im Jahr zur eigenen Gestaltung
regelmäßige Besprechungen
Präsenztage in den Teams
Viele langjährige Mitarbeitende, damit werden wir gemeinsam älter, einige Mitarbeitende wurden bereits in den Ruhestand verabschiedet, meist mit viel Emotionen. Auch erfolgen Einstellungen von älteren und sehr engagierten Kolleginnen, die die Teams altersmässig gut durchmischen und viel Reife und Berufserfahrung einbringen
Ich nehme mir Zeit für Mitarbeitende und bin offen für Feedback und setze mich damit auseinander. Regelmäßiger Austausch ist wichtig. Probleme und Wünsche unbedingt ernst nehmen, Offenheit und Ehrlichkeit von allen Seiten ist wünschenswert. Ich habe selbst ein vertrauensvolles Miteinander mit meinen Vorgesetzten. Es gibt regelmäßige Mitarbeitergespräche und hier auch Rückmeldungen an den Vorgesetzten.
Meist 2er Büros, sehr gute HO Ausstattung, Hunde und auch Mitnahme Kinder (im Bedarfsfall) im Büro gestattet, tolle Anbindung in Leipzig mitten in der Innenstadt,
wünschenswert weiterer Ausbau mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen an allen Standorten
Guter Austausch, auch standortübergreifend kein Problem, Offenheit, Lob und Kritik ausdrücklich erwünscht,
regelmäßige Beratungen im Team und auch bei den Führungskräften innerhalb der Abteilung und fachgruppenübergreifend auch im Haus
Viele Frauen in Führungsverantwortung
Über viele Jahre und unterschiedliche Verantwortlichkeiten und Arbeitsinhalte ist es immer abwechslungsreich und wird nicht langweilig
- 36-Stunden-Woche
- 4-Tage-Woche
- Urlaubsgeld
- Weihnachtsgeld
- Leistungsprämie
- Inflationsprämie
- flexible Arbeitszeit
- Home-Office
- vertrauensvolle Zusammenarbeit
Ich möchte ein paar Worte über die negativen Bewertungen verlieren, die mich sehr erschrecken. Man sollte in erster Linie bei sich anfangen und gucken, welchen Anteil man selbst an der Situation trägt. Ich habe bisher immer die Erfahrung gemacht, dass man bei Problemen die Vorgesetzten ansprechen und eine Lösung finden kann.
Die volle Arbeitszeit beträgt 36 Stunden. Durch 60% Home Office fährt man nur an 2 Tagen in der Woche ins Büro und hat somit mehr Zeit für sich und die Familie. Gleittage können spontan und unkompliziert genommen werden. Außerdem kann man die 4-Tage-Woche in Anspruch nehmen.
Wenn man gute Leistungen zeigt, wird man gefördert und es besteht auch die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen.
Das Gehalt ist gut und wird stets pünktlich gezahlt. Es gibt Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Für gute Leistungen wird man außerdem mit einer monatlichen Prämie belohnt. Gehaltserhöhungen können regelmäßig beantragt werden. Die Inflationsprämie wurde ebenfalls 2x gezahlt.
Post wird eingescannt, wir arbeiten digital.
Im Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Man unterstützt und vertraut sich.
Neulich haben wir eine Kollegin in die Rente verabschiedet. Sie hat lange bei der Salus gearbeitet, der Abschied fiel uns und ihr nicht leicht.
Die Tür zu meiner Vorgesetzten steht immer offen. Zur Vorständin besteht ein vertrauensvolles Verhältnis.
Die meisten Büros sind Zweierzimmer, es gibt auch ein paar Dreier- und Viererzimmer. Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Bildschirmen ausgestattet. Außerdem gibt es eine neue Telefonanlage inkl. schnurlosen Headsets.
Es finden regelmäßige wöchentliche Meetings statt.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Viele Frauen haben Führungsverantwortung. Mitarbeiter, die von der Salus gegangen sind, da sie eine neue Herausforderung gesucht haben, kommen wieder und werden gerne wiedereingestellt.
Ich habe interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, kein Tag ist wie der andere.
Keine Scheu vor Veränderungen
Mehr mit der Zeit mit gehen
Ich habe eine tolle, engagierte Teamleiterin. Auch mit der Abteilungsleiterin kann man immer offen sprechen und ich fühle mich erst genommen. Offene und respektvolle Kommunikation ist hier der Schlüssel.
Mobiles Arbeiten an 3 von 5 Tagen, 36-Stunden-Woche, Möglichkeit der 4-Tage-Woche, Gleitzeit (in manchen Abteilungen müssen aufgrund telefonischer Erreichbarkeit ab und zu 16- oder 18-Uhr-Dienste gemacht werden), es gibt freiwillige (!) 19- und 20-Uhr oder Samstags-Dienste die extra vergütet werden, 30 Tage Urlaub, man kann den Hund mit ins Büro nehmen oder auch das Kind, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Möglichkeiten sind grundsätzlich da, werden aber nicht jedem direkt angeboten.
Luft nach oben ist bekanntlich immer.
Betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Prämien möglich, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, extra bezahlte Dienste möglich
Ist seit der Digitalisierung der Post schon besser geworden.
In meinem Team top!
Es gibt viele langjährige, somit auch ältere Kollegen und auch Kollegen, die bis zur Rente hier beschäftigt waren.
Kommt sicher auf den Vorgesetzten an, ich kann mich jedoch nicht beklagen.
Die technische Ausstattung und auch die Büromöbel sind teilweise schon recht alt. Hier könnte man sicher mal etwas frischen, moderneren Wind rein bringen oder das ein oder andere Büro oder auch die Küchen renovieren. Leider gibt es keine höhenverstellbaren Schreibtische für jeden.
Arbeitsmaterialien (Schreibwaren etc.) bekommt man alle gestellt.
Regelmäßige Teamrunden (aller 2 Wochen), 1x im Jahr eine Personalversammlung
Woher die Stimmen kommen, die sich über fehlende Weihnachtswünsche beklagen kann ich nicht nachvollziehen. Die Vorständin nimmt sich sogar die Zeit und kommt in jedes Büro wenn sie in Leipzig ist.
So verschieden die Menschen sind, so verschieden sind auch deren Anliegen. Man lernt nie aus und es wird nie langweilig. Man hat hier überwiegend telefonischen Kontakt zu den Versicherten.
Wenig
Die ganze gruselige Atmosphäre
Eine Wirtschaftsprüfung oder Unternehmensberatung, die nicht von der Vorständin dominiert werden kann, wäre mal gut
Angst dominiert, es macht keinerlei Spaß mehr, nicht einmal frohe Weihnacht wird gewünscht
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Tja, „die eine“ lebt es konsequent vor, die anderen wie es geht und die Arbeit muss halt gemacht werden, wie auch immer. Interessiert da oben keinen mehr. Telefone laufen über? Egal Kundenservice? Egal
Nur die Schleimer und Ja Sager kommen weiter
Im Marktvergleich ein Witz, nur ein Gehalt ist richtig hoch im Marktvergleich
Wenn dann überhaupt nur Greenwashing
In der ein oder anderen Gruppe, aber jeder tratscht und beschwert sich nur bei „ihr“ hält jeder seinen Mund
Entweder sie halten den Ball flach und bringen weiter Leistung über 100 %, ansonsten Entsorgung oder Abschiebung. Und wehe, man wird krank….
Das ist wirklich übel, eine diktiert, alles andere hat zu kuschen. Und wehe es gibt Widerworte, die werden sofort entsorgt
Hier ist leider nichts schön
Hier redet nur eine, bzw. diktiert und hält Monologe, weiß ja sowieso alles und würde jeden Sachbearbeiter um Längen schlagen, so schnell, so fit - Vorsicht Sarkasmus
Jeden Monat die gleich Ansprache: du wirbst zu wenig oder gar keine Mitglieder. Es ist vollkommen egal, wie sehr ich mich für unsere Kunden einsetze
Die einzige Aufgabe, die du hier hast ist Mitgliederwerbung! Die Abarbeitung der normalen Post interessiert die Vorständin wenig. Erst recht nicht, ob genug Personal da ist. Es muss gehen
So verdient kununu Geld.