89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, anteilig Homeoffice, Gehalt, Sozialleistungen
Ständiger Stellenabbau, verbleibende Mitarbeiter werden völlig überlastet, wobei es Abteilungen gibt, die beim Stellenabbau noch nie betroffen waren und dadurch kein erhöhtes Arbeitspensum haben. Führungskräfte, die auf Biegen und Brechen Maßnahmen durchsetzen ohne auf die Meinung erfahrener Mitarbeiter/Führungskräfte zu hören. Für normale Mitarbeiter praktisch keine Weiterbildungen möglich.
Ausgeschiedene Mitarbeiter haben keine Ansprechpartner mehr, das Abschlusszeugnis kam 1 Monat nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Datenfehlern, so dass man es nicht verwenden kann. Kontakt nur per Mail möglich, keine Reaktion seit 2 Monaten auf die Korrekturaufforderung. Durch mehrmaligen Stellenabbau werden die verbleibenden Mitarbeiter dermaßen überlastet und überfodert, dass viele es vorgezogen haben, freiwillig zu gehen, da nützt auch das sehr gute Gehalt nichts. Keinerlei Anerkennung für das Geleistete macht die Mitarbeiter auf Dauer unzufrieden. Zum Teil Vorgesetzte, die nicht zu ihren Mitarbeitern stehen und diese nicht unterstützen, obwohl die Überlastung mehr als offensichtluch ist.
Gleichgerechtigkeit
Gibt es keine
Gibt keine
Kompetenz in fachlichen Bereichen, von Pharmazeutik, über Ingenieurswissenschften zu Business und Logistik verbindet der Standort alles in einem.
Teilweise so ein großer Druck auf Volumen in der Produktion dass die Inklusion und Kommunikation manchmal etwas hakt.
Noch stärkere Maßnahmen zur Renovierung.
Die Atmosphäre auf der Arbeit ist sehr angenehm und offen für Inputs auch von neuen Angestellten.
Sehr gutes Image intern und extern, einer der größten und wichtigsten Konzerne weltweit für Generika und Biosimilars. Der Standort selbst ist einer der wichtigsten Produzenten für die deutsche Apothekenversorgung. Jedes 10. Medikament in deutschen Apotheken wird in Barleben produziert und jedes 5. wird bei uns umgeschlagen.
Es wird darauf geachtet nicht zu viel und zu wenig zu arbeiten, tariflich abgesichert sind im schnitt 7,7h Arbeitszeit jedoch kann man in Gleitzeit von 6-20 Uhr arbeiten. Gewünscht sind alle paar Monate auch den zustehenden Urlaub zu nehmen, am besten einmal im Jahr auch einen Urlaub von mindestens 2 Wochen, um richtige Erholung zu bekommen.
Extrem viele Chancen zur Karriere, auch international! Weiterbildungen werden angeboten und gefördert, wöchentlich sollte mindestens 1h in ein neues Learning gesteckt werden.
Gehalt aus dem Tarif Chemie Ost in Entgeltgruppen, für Sachsen-Anhalt überdurchschnittlich gut und für Deutschland durchschnittlich gut. Betriebliche Altersvorsorge, Urlaubsgeld, 13. Gehalt und jedes Jahr Unternehmensanteile.
Gutes Umweltbewusstsein als Konzern, für einzelne Mitarbeiter und deren Bewusstsein könnte aber noch etwas verbessert werden.
Der Zusammenhalt ist extrem gut und man fühlt sich wirklich aufgenommen von Tag 1.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und viele bekommen auch einen Tag in der Woche frei als Altersausgleich, wenn sie schon längere Jahre im Unternehmen waren.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr nahbar, man bekommt immer eine Erklärung wieso und weshalb etwas gemacht wird, und ist immer frei nachzufragen. Bis zu den höchsten Führungskräften wird eine Du-Kultur hochgehalten.
Teilweise etwas ältere Anlagen und Renovierungsarbeiten notwendig, es wird aber merklich durchgehend investiert!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung strebt stetige Verbesserungen an und ist immer sehr direkt und kompetent. Manchmal dauert es etwas mit der Kommunikation zur HR Abteilung, aber auch da wird immer geholfen und kompetent gearbeitet.
Das Unternehmen schreibt sich komplette inklusion aller Menschen auf die Fahne! Vorbildlich in der heutigen Zeit!
Verbesserungen in der Produktion durch Kostenersparnisse sind der tägliche Antrieb für viele Bereiche, ob durch Material oder Prozesse.
Die tarifliche Bezahlung.
Das alles unternommen wird um Kosten zu sparen vorallem bei den Mitarbeitern selber.
Die Produktion gibt jeden Tag alles. Es wäre schön wenn das Mal wertgeschätzt wird. Im Sinne, dass man als Arbeitgeber nicht alles versucht bei den Mitarbeitern an Kosten zu sparen wo es nur geht. Bsp. Sonntagszuschläge zahlen. Übergabezeiten,Umkleidezeit,Duschzeit in einem vernünftigen Maße zu bemessen. Evtl. Mal drüber nachzudenken auch pausenzeiten zu bezahlen damit jeder was von seiner 38,5 stundenwoche hat. Weil aktuell geht man 40 Stunden arbeiten und bekommt keine Überstunden trotz 38,5 stundenvertrsg weil die Pause rausgesrbeotet wird obwohl die Anlagen auch in der pausenzeit laufen.
Wenn man mit dem Chef gut zurecht kommt ist es egal welche Leistungen man erbringt.
Viele reden nicht gut über die Firma das liegt aber größtenteils daran, dass die Geschäftsführung alles dafür tut um den Mitarbeitern nicht das zu geben was ihnen zusteht.
Es ist halt ein Schichtjob. Jeder der in Schichten arbeitet weis selber wie die Work-Life-Balance ist. Allerdings habe ich noch nie Probleme gehabt, spontan mal einen Tag Urlaub zu bekommen. Also an sich kann ich da nicht meckern.
Da alles nach Chemie/Pharmatarif läuft ist die Bezahlung dementsprechend. Gehalt kommt pünktlich. Allerdings gibt es keine vollen Sonntagszuschläge auch wenn man Sonntag in der Nachtschicht anfängt zu arbeiten.
Es wird produziert am laufenden Band aber auch viel weggeschmissen.
Es kommt auf die Schicht an. Es gibt eigentlich nur eine Schicht in der der Zusammenhalt der Kollegen sehr gut ist.
Da es vom Tarif bestimmte Sachen gibt die den älteren Mitarbeitern zu gute kommen ist der Umgang mit älteren schon berücksichtigt.
Oftmals überfordert, es wird viel hinter dem Rücken erzählt aber nie ins Gesicht, teilweise völlig ahnungslos was die Anlagen betrifft und wenn man es versucht zu erklären dann wird es auch nicht verstanden.
Die Anlagen sind alt und werden nur bedürftig repariert.
Wenn wichtige Ereignisse oder Änderungen nicht unter den Mitarbeitern erzählt werden bekommt man oftmals vieles nicht mit was aber wichtig für den Prozess z.b. ist.
Wie fast in jeder Firma „wer einen braunen Hals hat“ kommt weiter.
Es ist quasi wie Fließbandarbeit. Jeden Tag die gleichen Arbeitsschritte, die Anlagen sind im weitesten Sinne auch immer die gleichen. Also interessant ist übertrieben.
Tolle Chefin !
Früher mehr familiärer
Heute zählt nur noch Börsenorientierung
Vorgaben von Basel werden nur noch umgesetzt
Wer widerspricht fliegt raus auf Managerlevel
Nicht alles auslagern nach Prag oder Indien
Try to remain talent. Too many transformations.
Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern, die das Kernstück der Firma sind. Vorschläge,Ideen nicht immer abschmetern. Funktionierende Arbeitsabläufe nicht immer gleich abwerten,nur weil mal alles Neu muss. Eine Balance zwischen Altbewertem und Neuen in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern finden.
Unter den Kollegen gut. Von der Leitung nach unten nicht wirklich eine gute Atmosphäre gewünscht.
Offiziell angepriesen, aber nicht wirklich für jeden machbar.
Nicht gern gesehen, aber vorhanden
Ausser dem tariflich ausgehandeltem,interessiert es nicht wirklich .
Unterirdisch.
Zusammenarbeit von Leitung und Mitarbeiter nicht interessant für die Leitung. Dadurch für den laufenden Betrieb ein ganz schönes Durcheinander.
Gehalt
Es wird vermittelt, dass Feedback erwünscht ist und offene Kommunikation geschätzt wird in der Realität hat jedoch nur eine Meinung wirklich Platz: die der Führungsebene. Wer kritisch hinterfragt oder offen Missstände anspricht, läuft Gefahr, ins Abseits zu geraten. Wer hingegen zustimmt und alles abnickt, hat bessere Chancen, im Unternehmen zu bleiben oder gefördert zu werden. Das fördert keine gesunde Unternehmenskultur, sondern verfestigt eine Ja-Sager-Mentalität.
Ein authentischer und respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollte die Grundlage jeder Zusammenarbeit sein. Echte Wertschätzung zeigt sich nicht nur durch Betriebsfeste oder Boni, sondern vor allem im täglichen Miteinander.
Regelmäßige Umfragen oder E-Mails mit netten Worten ersetzen keine konkreten Taten. Was wirklich zählt, ist der konsequente Aufbau und die aktive Pflege einer gesunden Teamkultur – durch echtes Zuhören, transparente Kommunikation und verantwortungsvolles Handeln.
Führungskräfte, die sich ehrlich für ihre Mitarbeitenden einsetzen, scheinen in dieser Firma keine Zukunft zu haben. Erwartet wird vor allem das blinde Weitergeben von Zielen nach unten. Echtes Leadership hat kaum noch Platz. Mikromanagement nimmt immer mehr Raum ein und erschwert eigenverantwortliches Arbeiten. Tragisch ist, dass diese Entwicklung nicht nur die mittlere Führungsebene betrifft, sondern ihren Ursprung ganz oben hat.
Leider zeigt sich immer deutlicher, dass der Arbeitgeber den Blick für seine Mitarbeiter verloren hat. Die Kommunikation ist mangelhaft. Im Rahmen der aktuellen „Entlastungswelle“ erleben viele von uns einen respektlosen Umgang, auch gegenüber langjährigen Kolleginnen und Kollegen, die die Firma über Jahrzehnte mit aufgebaut und geprägt haben. Wertschätzung sieht anders aus.
Freundliche Kollegen. Stets hilfsbereit. Auch privat wird viel zusammen unternommen.
Ist nicht immer einfach, die Balance zu halten. Aber im Schnitt passt es.
Alles drin. Elternzeit für alle. Urlaubsgeld. Übertarifliche Bezahlung.
Großer Fokus auf Energie- und Umweltthemen. Preise gewonnen.
Toll!
Ich mag meinen Chef.
Überdurchschnittlich gut.
Hier und da könnte es besser laufen. Aber es gibt viele Angebote.
Es gibt nichts mehr
Das Verhalten der Vorgesetzten
Sollte mal schauen wem Sie Medikamente anvertrauen
Vorsicht vor dieser gesundheitlichen Wirtschaft, man kann sich nicht wirklich schützen. Daten werden manipuliert. Medikamente für Eigengebrauch entwendet.
So verdient kununu Geld.