40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Die Arbeit selbst: Die professionelle Hilfe, die weltweit geleistet wird und dass dazu beigetragen wird, dass Menschen Hoffnung im Glauben an Jesus Christus finden
-Der Zusammenhalt und das gegenseitige Mittragen durch Kollegen
-Geistlicher Input und Gebet
-Mitarbeiter haben Gestaltungsspielraum, neue Ideen werden offen angenommen (auch wenn manchmal zu schnell umgesetzt, ohne dass sie professionell durchdacht sind)
-Strukturen sind teils chaotisch; man setzt um, weil die Arbeit getan werden muss und es zeitlich immer eng ist; durchdachte Jahrespläne oder konkrete/messbare Planungen zur Umsetzung fehlen aber
-vertrauliche Informationen bleiben nicht immer unter vier Augen, sondern werden teilweise recht schnell innerhalb der Abteilungsleitung weitergegeben
-Standort unattraktiv: schlechte ÖPNV Anbindung und so gut wie keine Restaurants/Cafés/Supermärkte in direkter Nähe, um Mittagspause erholsam zu gestalten
-je nach Team wenig Flexibilität bei Remote Arbeit (vor allem für Mütter sehr herausfordernd)
-Mehr Hands-on-Führung wäre wünschenswert: Mitarbeiter, die in neue Rollen hineinwachsen sollen, werden aus meiner Sicht nicht ausreichend begleitet. Es fehlt an klarer Führung und strukturiertem Onboarding, wodurch Entwicklungspotenziale nicht optimal ausgeschöpft werden. Auch besteht so die Gefahr, gute Leute "schnell zu verheizen"
-Mitarbeiterbenefits einführen wie Zuschüsse für Mahlzeiten, Sportaktivitäten; attraktivere/kreativere Planung von Events oder Ausflügen durch Personalabteilung
-Frischer/junger Wind in der Geschäftsleitung
Überwiegend positiv, teilweise durch absurde Führungsentscheidungen belastet.
Das externe Image ist super, aufgrund der weltweiten Reputation von Samaritan's Purse International; aber wer genauer hinsieht, merkt, es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Sehr viel Potenzial nach oben; je nach Abteilungsleitung unterschiedlich.
Weiterbildungen werden gefördert, Aufstiege in höhere Positionen oder Gehaltsgruppen sind für die meisten aber eher unrealistisch.
Eingruppierung im TVöD ist zwar transparent, aber nicht immer fair, z. B. könnte langjährige Berufserfahrung bei Neueinstellungen berücksichtigt werden.
Man unterstützt sich gegenseitig, besondern in Hoch- oder herausfordernden Zeiten.
Überwiegend gut, doch man bekommt trotzdem schnell ein Gespür dafür, wer ein "gutes Standing" hat und wer nicht.
Stellenweise hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen nicht transparent, sondern gezielt in eine vorher festgelegte Richtung gelenkt wurden – was bei mir Anmutungen von manipulativem Verhalten hervorrief. Zudem kam es öfter vor, dass Mitarbeiter offenbar Hemmungen hatten, offen Kritik zu äußern oder auf Missstände hinzuweisen. Diskussionen verliefen teils so dominant, dass man sich schnell überfahren fühlte und im Nachhinein an der eigenen Wahrnehmung zweifelte. Manches wird nicht auf professioneller Ebene, sondern als persönlicher Angriff, angenommen - das sollte man im Berufskontext unterschieden können.
Bis auf den Standort und den Mangel an Verpflegungsmöglichkeiten, alles in Ordnung. Wer etwas benötigt, das einem die Arbeit erleichtert, z.B. höhenverstellbarer Schreibtisch oder neueste Technik, kann danach fragen.
-Großer Fokus auf strategische Ausrichtung, klare (messbare) Wege oder Umsetzungsformen fehlen aber.
-Offene Kommunikation ist erwünscht, wird aber von Führungsebene nicht immer gut angenommen. Wer kein Ja-Sager ist, hat es schwer!
Die Umsetzung von Gleichberechtigung variiert je nach Team und Führungskraft. Unterschiede zeigen sich z. B. bei der Flexibilität bezüglich Remote Work und der Eingruppierung im TVöD.
Es gibt abwechslungsreiche Tätigkeiten und Raum für Neues. Die Zusammenarbeit mit Agenturen, die "up to date" sind ist ein Plus. Ebenso diverse Reisetätigkeiten.
Neues Führungsteam
Die Positionierungen des internationalen Präsidenten pro Trump erschweren die Arbeit. Hinzu kommt im deutschen Büro eine Überregulierung, eine undurchsichtige Strategie und als Hauptproblem eine Art Günstlingswirtschaft. Wer eine eigene Position vertritt, hat es auf Dauer schwer mit dem Vorstand. In meiner Zeit haben viele Kollegen und Kolleginnen dem Verein den Rücken gekehrt.
International leidet das Image durch die politischen rechtskonservativen Positionierungen des internationalen Präsidenten. In der "Szene" in Deutschland dürfte die starke Fluktuation in der Mitarbeiterschaft nicht unbemerkt geblieben sein....
Der ständige Druck und Konflikte haben die Gesundheit einiger beeinträchtigt.
Die Bewertung bezieht sich vor allem auf die erste Führungsebene (Vorstand). In der zweiten Führungsebene fehlt es inzwischen an Heterogenität, da einige junge Nachwuchskräfte den Verein aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben.
Probleme werden nach meiner Wahrnehmung unter den Teppich gekehrt - denn wer sie anspricht, riskiert möglicherweise seinen Job. Selbst bei Mitarbeiterbefragungen neigten Kollegen nach meiner Wahrnehmung dazu, positive Bewertungen abzugeben, um nicht aufzufallen.
Die Arbeit in einer NGO ist sehr abwechslungsreich - allerdings ist dies kein Alleinstellungsmerkmal für diese Organisation.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass man hier man selbst sein kann. Es wird gefördert, wo Unterstützung benötigt wird, und die Werte werden aktiv gelebt. All die positiven Punkte, die ich oben erwähnt habe, machen das Arbeiten hier besonders!
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend – ein wertschätzendes und unterstützendes Umfeld, in dem man sich wohlfühlt!
Das Image unter den Kollegen ist hervorragend – unsere Werte werden aktiv gelebt, und es herrscht ein respektvolles, positives Arbeitsumfeld!
Die Work-Life-Balance ist super – flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und Verständnis für private Belange sorgen für eine gute Balance!
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind top – wir bieten Ausbildungsplätze, regelmäßige Quartalsgespräche mit den Teamleitern und ein jährliches Gespräch mit der Geschäftsführung und Abteilungsleitern, um die persönliche Entwicklung zu fördern.
Das Gehalt ist fair und gut – wir sind TÖVD-angemessen und bieten zusätzlich attraktive Sozialleistungen
Ich lege großen Wert auf Fairtrade-Produkte in meinem Homeoffice – für mich selbst kaufe ich auch nur das Beste!
Der Kollegenzusammenhalt ist großartig – alle unterstützen sich gegenseitig und arbeiten als echtes Team zusammen!
Auch ältere neue Mitarbeiter werden wertschätzend aufgenommen und gut ins Team integriert!
Das Vorgesetztenverhalten ist vorbildlich – wertschätzend, offen für Feedback und immer unterstützend!
Die Arbeitsumgebung im Homeoffice ist hervorragend – gut ausgestattet und flexible Gestaltungsmöglichkeiten für produktives Arbeiten!
Die Kommunikation ist offen und transparent – Meinungen werden gehört, und der Austausch im Team funktioniert bestens!
Gleichberechtigung wird hier gelebt – viele Frauen in Führungspositionen und faire Chancen für alle!
Die Aufgaben sind spannend und sinnstiftend – abwechslungsreich und mit viel Eigenverantwortung!
Nahezu alles.
Die Lage innerhalb Berlins.
Inlandsarbeit neu durchstarten und entsprechend priorisieren. Andere Bereiche dafür auch anpassen. Nach außen hin verbindlich kommunizieren. Nahbar, persönlich sein - nicht nur professionell.
Ich bin acht Jahre lang jeden Tag gern zur Arbeit gekommen. Von so einem vertrauten Beisammensein kann man nur träumen.
Genau daran haben wir gemeinsam gearbeitet, um noch mehr Hilfe zu mobilisieren. Im deutschsprachigen Ram auf auf jeden Fall noch ausbaufähig.
Auf der einen Seite top: Vom Arbeitgeber her wurde versucht, was möglich war (Gleitzeit usw.) Mit steigender Verantwortung wurde innere Entspannung aber schwieriger. Es gab immer wieder gesunde und extrem intensive Phasen.
Ich habe große Förderung erfahren: Lernen durch Verantwortung, konkrete Finanzierung einer großen Weiterbildung, Tagesseminare, Leadership-Coaching
Immer transparent (TVÖD)
Die Projekte des Vereines sind ja ein Statement für sich.
Ausgesprochen gut - hier hat der gemeinsame, christliche Glaube seine Wirkung geziegt
Ich konnte meiner Vorgesetzten zu 100% vertrauen und wurde immer angehört.
Wurde mit der Zeit immer besser - gerade was das Office angeht.
Innerhalb der Geschäftsführung hatten wir eine große Verbindlichkeit, echtes Vertrauen und ein gutes Miteinander - auf fachlicher und persönlicher Ebene. Mein Abteilungsteam war für mich wie eine Familie. Entscheidungen wurden sorgfältig diskutiert und dann einheitlich kommuniziert. Wir haben stets versucht unsere Unternehmenswerte auch in unserer Kommunikation zu leben - wie Exzellenz und Integrität.
Mein Aufgabenspektrum war so vielfältig, dass ich nahezu all meine beruflichen Fähigkeit, strategisch wie operativ, dort erlernen bzw. ausbauen konnte. Kein Tag war wieder der andere. Richtig gut. Davon profitiere ich heute ungemein.
Es herrscht eine wertschätzende und ehrliche Atmosphäre
In meinem Bereich passt es
Für mich nicht relevant, Bildungsurlaub wird allerdings gewährt.
Ich fühle mich rundum wohl mit meinen Kollegen
In manche Entscheidungen werden nicht alle mit einbezogen, was aber verständlich ist.
Alles bestens
Meistens sehr gut
Absolut
Alle unsere Aufgaben tragen dazu bei, Menschen in Not zu helfen. Was gibt es Schöneres?!
Eine sehr offene und wertschätzende Atmosphäre
Sehr flexibel und bei speziellen Lebenssituationen werden kreative und großzügige Lösungen gesucht.
Man wird in seiner Entwicklung sehr unterstützt. Mit Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch mit der Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen oder gegebenenfalls in diese hineinzuwachsen.
Für eine NGO wird sehr gut bezahlt.
So eine Art Zusammenhalt habe ich in meinem Berufsleben bisher noch nie erlebt und auch nicht für möglich gehalten. Außergewöhnlich!
Jederzeit ansprechbar, unterstützend und wertschätzend. Klare Vision. Offen für Feedback
Schöne neue Büros. Sehr hell und offen.
Sehr große Transparenz und Offenheit. Tägliche Informationsrunden.
Ich kann mit keinen spannenderen Arbeitsplatz vorstellen. Abwechslungsreiche Aufgaben, die den eigenen Horizont erweitern und etwas bewegen.
Arbeit mit Sinn - das merkt man auch in der Athosphäre !
Home-Office mit Gleitzeit macht Work-Life-Balance möglich! Persönliche Termine kann man so legen wie man möchte! Einfach nur unglaublich!
Man kann über Samaritan's Purse weiterbildungen beantragen! Sogar nebenbei Studieren wenn man das möchte! Es gibt Quartalsgespräche wo man seine Wünsche äußern kann!
Für eine Gemeinnützige Organisation werden wir TOP bezahlt!
Jeden morgen gibt es pro Abteilung eine Besprechung, wo man seine Probleme/Herausforderungen, seine Erlebnisse und die Highlights teilen kann. Es wird die Zeit für Teambuilding genommen und meine Abteilung hält unglaublich zusammen - das habe ich nirgendwo bisher erlebt!
Offen, Fair und transparent! Echte Vorbilder
Es wird sehr offen kommuniziert und auch wenn es dich nicht betrifft, werden fragen dennoch ausführlich erklärt!
Aufgaben sind sehr abwechslungsreich! Es gibt selten ein Tag der gleich ist wie ein anderer Tag!
Wer Themen hat, die auf dem Herzen liegen, findet Raum für konstruktiven Austausch
Klares, ehrliches Image
Faires Gleitzeit-Modell
Wer sich weiterbilden will, hat immer ein offener Ohr, an das man sich wenden kann
Sehr transparente, faire Gehaltsstruktur
Schätze den persönlichen Umgang sehr
Regelmäßige Plattformen für Updates und Austausch. Sehr hohe -Entscheidungstransparenz.
Sehr abwechslungsreich und zukunftsorientiert
Sehr stressig da sehr hohes Arbeitsaufkommen. Hing auch davon ab ob miteinander oder gegeneinander gearbeitet wurde. Leider war letzteres öfter der Fall.
Es hat ein gutes Image nach außen. Es wird auch sehr viel Wert aufs äußere Image gelegt. Ich persönlich würde durch meine schlechte Erfahrung keine NGO mehr finanziell unterstützen, da der interne Umgang nicht gut war.
Work-Life-Balance ist eben nicht nur wie viele Stunden man arbeitet, sondern wie viel Arbeitspensum man schaffen muss. Meines Erachtens nach waren nahezu fast alle Abteilungen unterbesetzt. Man musste sehr viel schaffen, quasi wie ein Motor arbeiten und dann wurden immer noch weitere Projekte und Veränderungen vorgenommen, ohne dies mit mehr Personal abzudecken. Bei solch stressigem Alltag ist man am Ende des Tages auch durch.
Miserabel
Gibt tolle Kollegen und auch eben nicht. Es wird leider sehr viel getuschelt und auch manchmal gemobbt, das hätte ich von christlichen Kollegen nicht erwartet. Leider kommt dies auch nicht so selten vor. Es wurden nicht selten schon einige Mitarbeiter aus dem Unternehmen rausgeekelt.
Auf die Beschwerden der älteren Kollegen wurde wenig eingegangen.
Je nach Abteilung. In meiner Abteilung war es der absolute Alptraum. Mobbing schien da die Strategie zu sein. Ich bin froh dass ich dort weg bin.
Sehr sehr schlecht. Pures Chaos.
Gibt fast nur Männer in Führungspositionen und scheint auch so gewollt zu sein.
Sehr vielseitig und neu, aber zu viele und schnelle Veränderungen. Gerade für ältere Kollegen war es oftmals überfordernd.
Arbeit mit Sinn, Transparenz, Fairness, Weiterbildungsmöglichkeiten
Vom ersten Tag an von allen Kollegen offen und freundlich aufgenommen, regelmäßige Teambesprechungen und viel Abteilungsübergreifender Austausch
Intern ist Samaritan's Purse ist ein fairer, freundlicher Arbeitgeber der sich um seine Mitarbeiter kümmert.
Extern ist Samaritan's Purse ein Verein mit Herz, der wo Not aufkommt (z.B. im Ahrtal) innerhalb kürzester Zeit da ist und unterstützt und hilft
Arbeitgeber achtet darauf, dass Arbeitnehmer gesund sind und bleiben. Nur 4 Sterne, da ich selbst es durch gerne und viel Arbeiten schwerer mache.
Je nach Position ist ein Aufstieg möglich, jedem werden Weiterbilungsmaßnahmen nach Wunsch angeboten und ermöglicht.
Auch wer sich in Zukunft in einem anderen Unternehmen sitzt wird dafür bestmöglich vorbereitet, der Fokus liegt auf dem wohlergehen des einzelnen Mitarbeiters.
Pünktliche Gehaltszahlung, Angleichung an TVöD
Super! Das Unternehmen an sich ist gemeinnützig und jede Abteilung besteht und arbeitet dafür, Menschen in Notlagen zu unterstützen und anderen zu Helfen.
Super Austausch untereinander und Einspringen füreinander. Bei Krankheit oder Todesfall wird sofort alles aufgefangen und man wird in großem Maße unterstützt
Altersbezogen ist Samaritan's Purse e.V. gut durchmischt. Es gibt viele Angestellte, die schon über 15 Jahre im Unternehmen arbeiten und auch gerne bleiben dürfen und möchten.
Sehr positiv bewerte ich den Umgang mit Müttern und Vätern, es werden individuelle flexible Arbeitsmodelle gefunden um ihnen das Bleiben im Unternehmen zu Ermöglichen.
Klare Leitung und Unternehmensvision. Intern Schwerpunkt auf das Verstehen der Mission des Unternehmens und Mitarbeiterzusammenhalt.
"Offene Türen" bei jedem Abteilungsleiter und Vorstand , bei Gesprächsbedarf steht jeder kurzfristig zur Verfügung und das Gesagte wird angenommen.
Die meiste Zeit arbeite ich im Home-Office und wurde dafür bestmöglich ausgestattet.
Gute Kommunikation, täglich Infos zu aktuellen Unternehmensthemen und Anliegen
Das Unternehmen besteht aus einer vielseitigen Gruppe von Menschen, meinem Eindruck nach gibt es keine Art der Ungerechtigkeit - weder für uns Frauen, noch für sonst irgendeinen Teil der Gesellschaft
Meine Position bringt vielseitige Arbeitsaufgaben mit sich und auch zusätzlich kann ich an Abteilungsübergreifenden Projekten mitarbeiten, die mir viel Spaß machen.
So verdient kununu Geld.