17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich lobe Samaritan`s Purse e. V. für die oben genannten Dinge.
Da fällt mir momentan eher weniger zu ein.
Noch besser geht es eigentlich nicht. Ich habe einen Posten, den ich nicht im HomeOffice bewerkstelligen kann und deswegen werde ich immer von einem Kollegen zur Arbeit gefahren. Zudem stellt SP seinen Mitarbeitern Mund-Schutz-Masken zur Verfügung und lässt eine maximale Mitarbeiterschaft über 20 Personen nicht ins Büro
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Nur selten kann man in einem Unternehmen so konzentriert arbeiten. Die Kollegen sind nett und zuvorkommend und man fühlt sich als Arbeitnehmer nicht unter Druck gesetzt, sondern verspührt bei eiligen Aufträgen eher Euphorie und Tatendrang. Man hat immer etwas zu tun und die Aufgabenspanne der einzelnen Mitarbeiter ist riesig.
Hier und da gibt es kleine Sticheleien bezüglich unseres Images, jedoch passiert dies auch mit zunehmender Aufmerksamkeit auf unseren Verein.
Als einer, der nur 30h die Woche arbeitet, kenne ich die Auslastungen derer die 40h arbeiten nicht, aber trotz alle dem, wird hier ein sehr hoher Wert darauf gelegt, viel Zeit mit der Familie zu verbringen. Das beste an SP als Arbeitgeber ist, dass hier gilt: Die Familie hat immer Vorrang. Wenn ein/e Kollege/in familientechnisch ausfällt, ist hier immer für eine Lösung parat, damit der/die Kollege/in sich ganz beruhigt um seine Familie kümmern kann.
Es ist wirklich gut Möglich in Sp aufzusteigen. SP bietet keine Jobs, sondern viel mehr Berufe. Ebenfalls fördert SP als Arbeitgeber Weiterbildungen und freut sich über jedes neue Mitglied, das auch hier seine Karriere starten will.
Wir werden nach einem Tarif bezahlt, welcher Steigerungen mit sich bringt, je nach Jahresstaffelungen. Diese bewerte ich fair, aus meiner Sicht.
Wir arbeiten sehr stark mit den Dienstleistern DHL und der Deutschen Post zusammen und haben auch kürzlich ein Zertifikat bezüglich der GoGreen Nutzung von DHL erhalten. Beim Paketepacken selbst, versuchen wir dabei so wenig Plastik wie möglich zu verwenden und zudem packen wir unsere Päckchen effizient und kompackt.
Jede Abteilung unter sich hat Mitarbeiter, die jeden anderen unterstützen, der in ihrer Abteilung Hilfe benötigt. Jedoch passiert das nicht nur Abteilungsintern. Allein schon durch die oben angeführten morgentlichen Runden wird der Zusammenhalt der Mitarbeiter gesteigert. Freitags gibt es auch eine Lobpreisrunde mit Gesang kurz vor der Mittagspause. Man sagt ja, Christen seien die freundlichsten und aufgeschlossensten Menschen, und das stimmt hier auch wirklich zu.
Hier ist jeder ein wertvoller Beitrag zu unserem Ziel und daher wird auch jeder gleichermaßen wertgeschätzt.
Ich habe einen Vorgesetzten, der seine Lösungsvorschläge nicht aus dem Bauch heraus nennt, sondern mit Bedacht Diese argumentativ unterstützen kann. Auf ihm selbst lasten jedoch sehr viele Aufgaben und das merkt man auch. Dennoch ist dabei jedoch mein vollster Respeckt auszusprechen, da er sich von diesem Druck nicht unterkriegen lässt, sondern die Aufgaben anpackt und bewältigt.
Diesbezüglich haben wir uns sogar verbessert. Wir haben nun schalldämmende Wände zur Reduzierung des Lärmpegels und die Räume sind optimal und ergonomisch ausgestattet.
Hier und da mangelt es noch an Kommunikation, die abteilungsübergreifend verläuft, jedoch wird daran momentan gearbeitet, sodass die Kommunikationswege so kurz wie möglich sind und die Informationen nicht nur an die richtige Person, sondern auch zeitnah vermittelt werden. Es gibt jeden Morgen eine Runde, in der Anliegen, geistliche Impulse und auch betriebliche Informationen aufgefrischt und übermittelt werden.
Ich sehe hier weder eine Benachteiligung, noch Bevorzugung wegen des Geschlechtes, der bereits beruflichen Erfahrung und erlernten Kenntnisse. Jeder wird für das geschätzt, was er hier macht und wird auch nach einem Tarifgehalt vergütet, der ihm (wobei ich hier nur von mir sprechen kann) auch seiner Taten entsprechend zusteht.
Ich habe bereits vorhin von einer weiten Arbeitsbreite gesprochen und dieses Spektrum lässt einen verschiedenste Aufgaben durchlaufen. Natürlich kommen hier und da auch Aufgaben, die man eher ungern machen wollen würde, da sie entweder zu einseitig sind oder einfach kleine Randaufgaben sind, die gemacht werden müssen. Jedoch ist der überwiegende Teil, wenn nicht sogar das meiste der Aufgaben, die man hier erhält, eine Reihe von Aufgaben, die einem den Horizont erweitern und an denen man sowohl wachsen, als auch sich wissenstechnisch bereichern kann.
Wer irgendwie kann ist im Homeoffice, man konnte freiwillig in Kurzarbeit oder Teilzeit gehen wenn man den 40h-Job mit Kindern zuhause nicht schafft, .... Wer aber z.B. als Single sich sein Leben alleine finanzieren muss, wurde nicht angefragt wegen Kurzarbeit. Wir dürfen Minusstunden anhäufen, die im Herbst abgearbeitet werden, ... - Empfohlen nicht mit Öffis zu fahren, im Haus strenge Hygienerichtlinien und Mindestabstand.
Alles super
geht nicht besser.
In der Bürozentrale in Berlin herrscht eine freundliche, liebevolle Atmosphäre und ein wertschätzender Umgang, auch mit den Kollegen im Homeoffice
ich denke in christlichen Kreisen durchaus respektiert und anerkannt, allerdings stecken uns Nichtchristen in ein fundamentalistisches Lager.
Für mich im Homeoffice komplett freie Zeiteinteilung innerhalb meiner Arbeitszeitvereinbarung. Nun mit Homeschooling hohes Entgegenkommen, Kinder werden als wertvoll geachtet und Eltern seitens der Geschäftsleitung unterstützt.
Möglichkeit zur Weiterbildung ist gegeben und erwünscht.
als spendenfinanziertes Unternehmen werden wir keine Übergehälter bekommen, aber durchaus zufriedenstellend und der Arbeit entsprechend.
Manche Überlegungen (viele Flüge und weite Transportstrecken) könnte man vielleicht noch optimieren. Sozialbewusstsein TOP.
Wertschätzender Umgang untereinander, auch viel Vertrauen vorhanden. Kollegen tratschen und mobben nicht.
haben wir nicht viele.
Sehr wertschätzend, hoher Vertrauensvorschuss, klare Zielvorgaben. Bei Nichterreichung Erarbeitung von Strategien und unterstützende Maßnahmen. Regelmäßige Mitarbeitergespräche.
für mich absolut ok, Mitfinanzierung Homeoffice, volle Ausrüstung, Firmenauto mit Privatnutzung, ...
wertschätzende Kommunikation, Kommunikationsflüsse lassen sich in manchen Abteilungen noch verbessern - aber alle ziehen am gleichen Strang!
absolut gegeben
Für mich mein Traumjob - durfte mein Ehrenamt als Regionalleiterin für "Weihnachten im Schuhkarton" in Ö, CH, FL und Südtirol zum Beruf machen
Keine Kurzarbeit! ICh konnte mein Praktikum trotz Corona weiterführen!
Alles Super!
Ermöglichung des Home-Office für alle, deren Lebens-/Wohnsituation dies zulässt. Für Personen, für die kein mobiles Arbeiten möglich ist, wurden zeitweilig Fahrdienste eingerichtet, um die Nutzung des ÖPNV (die ansonsten begrüßt wird) zu vermeiden.
Keine Anmerkungen
Als humanitäre Hilfsorganisation steht man immer wieder in Situationen, in denen man schnell und viel zu erledigen hat, um rasch helfen zu können. Zusatzarbeit kann aber später wieder ausgeglichen werden.
Es gibt die Bereitschaft, Weiterbildungsmaßnahmen zu unterstützen. Teilweise befinden sich Kollegen in Weiterbildungsmaßnahmen.
Die Vorgesetzten sind offen für konstruktive Kritik
Es wird zeitnah und transparent über Veränderungen, Erfolge und Herausforderungen kommuniziert.
Durch die künftige Orientierung am Tarifvertrag öffentlicher Dienst ist Transparenz bei der Vergütung hergestellt und nachvollziehbar dokumentiert. Betriebliche Altersvorsorge wird gefördert.
die positive Energie, die sie in den Ferein reinbringt und ihr Engagement, welches uns hilft zu wachsen.
nichts. Es gibt wenig bessere Arbeitgeber finde ich.
mehr Transparenz in Aufstiegschancen
Man kommt ins Büro und sieht keine langen Gesichter, wie auf einem Reiterhof, sondern stahlende Gesichter, die einem einen Guten Morgen wünschen.
Ich bin ein Fan von der 4-Tage-Woche und so, wie es momentan läuft, habe ich genügend Freizeit und genug Arbeitszeit, in der ich meine Aufgaben schaffen kann.
Kriterien zum Aufstieg sind eher weniger bekannt, allerdings ist es möglich einen Karriereaufschwung hier zu bekommen.
Für mich ist mein Gehalt momentan genau ausreichend, aber ich höre von Kollegen, dass sie gerne mehr haben würden.
Wir haben Mülltrennung, wobei wir sogar Druckerzeugnisse von buntem Papier/Pappe trennen. Leider hält sich nicht jeder Mitarbeiter daran.
Ich würde mich für jeden meiner Kollegen einsetzen und ich habe das Gefühl, dass sie es auch für mich machen würden.
All meine Kollegen sind älter als ich, daher bleibt mir nur 5 Sterne zu geben, da ich mich mit jedem verstehe und gut umgehen kann, sowie sie mit mir.
Es ist stehts sehr angenehm mit Vorgesetzten zu reden, da man immer mit ihnen reden kann, sie zuhören und sehr bodenständig sind.
Sehr angenehm, da wir sogar Ventilatoren für die einzenen Plätze zur Verfügung haben. Die Computer arbeiten verlässlich und wir besitzen sogar Gymnastikbälle, sowie Hocker und ergonomische Stühle.
Hier und da hört man einige Unzufriedenheiten bezüglich der Absprachen zur Vorbereitung z. B. für die Mitgliederversammlung, aber ansonsten ist mir keine mangelnde Kommunikation in meiner Abteilung aufgefallen.
Ich sehe keine Ungerechtigkeiten in diesem Verein herrschen bzgl. der Herrkunft, des Geschlechts oder Anderem.
Egal wie die Aufgaben sind, sie sind vielseitiger als sie auf den ersten Blick scheinen und weitreichender in der Ausführung. Zudem sammelt man mit jeder Aufgabe weitreichende Erfahrung.
Arbeitsklima ist klasse
Vergütung der Mitarbeiter könnte besser sein
dass man in einer angenehmen und sehr kollegialen Atmosphäre kreativ sinnvolle Projekte voranbringen kann.