26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere und familiäre Atmosphäre ohne das die Qualität leidet.
Die Mitarbeiter sind meines Erachtens stolz auf das Unternehmen. Natürlich bleibt nicht jeder aber so ist das Leben
Arbeitszeiten sind immer gleich und können gut für persönliche Termine angepasst werden. Urlaub wird fair verteilt und kommt nicht zu kurz
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und Vorschläge sind immer willkommen
Gehälter sind Qualifikations- und Positionsgerecht und werden noch 3-4 Tage vor Monatsende ausbezahlt. Sozialleistungen werden geboten
Was zugunsten der Umwelt getan werden kann wird grundsätzlich getan z.B. Jobrad
Jeder ist freundlich und hilfsbereit. Keiner wird ausgelassen und alle arbeiten gut zusammen. Kritik ist nicht wirklich Kritik im klassischen Sinne, da man gut eingearbeitet wird und bei Fragen jeder gerne hilft.
Das gleiche
Konflikte hatte ich noch keine. Die Abteilungsleiter sowie die Geschäftsführung sind ab Minute 1 per du und sind für offen und freundlich zu allen. Fachlich auf hohem Niveau
Alles was man braucht bekommt man gestellt. Großer Höhenverstellbarer Tisch, zwei Große Bildschirme sowie jegliche andere Büroartikel. Geräumige Arbeitsplätze bei denen man sich ausfalten kann
Gute, schnelle und direkte Kommunikation. Monatliche Updates rundum der Firma, sowie auf Nachfrage, für alle Mitarbeiter
Absolut keine Unterscheidung. Egal welches Geschlecht oder welche Position man hat, jeder wird geschätzt und respektiert
Spannende Aufgaben je nach Team. Durch das Arbeitspensum schläft man nicht ein aber sich holt sich auch keinen Burnout
Netter lockerer Umgang im Team, Gehalt pünktlich auf dem Konto, Online Wissensdatenbank für die Produkte, die Möglichkeit nach Rücksprache seinen Slot und damit seine Arbeitszeit später zu beginnen. Home Office. Soweit gute Arbeitsmaterialien. Neuen Mitarbeitern wird ein "Buddy" gestellt, der bei der Einarbeitung hilft.
Der Betrieb investiert grundsätzlich zu wenig in die Mitarbeiter. Schlechte Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt. Während meiner Zeit haben sehr viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Anfragen für ein internes Gespräch die als gesamtes Team an die Geschäftsführung gestellt wurde, um dieser die aktuellen Sorgen und Nöte zum Personalmängel zu erklären und um Rücksprache zu halten, wurde einfach abgelehnt. Das Gehalt ist unter dem Industriestandard. Home Office wird für andere Mitarbeiter nicht genug gefördert. Im Unternehmen werden mit der Zeit immer mehr neue Produkte entwickelt und existierende Produkte werden immer wieder um neue Funktionen weiterentwickelt. Dadurch, dass viel zu wenig Ressourcen in Dokumentation investiert wird, entsteht ein Produktchaos in denen mit der Zeit weder die Mitarbeiter geschweige denn die Kunden einen Überblick und Klarheit über Produkte und deren Funktionen gewinnen können.
Ich empfehle der Geschäftsführung an einer Weiterbildung teilzunehmen, wenn es um die betriebsinterne Kommunikation geht. Geht mit mehr Empathie auf die Mitarbeiter zu und sucht das Gespräch. In die Mitarbeiter muss grundsätzlich mehr investiert werden (Weiterbildungen, Gehalt). Mitarbeitern muss mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Es muss mehr positiv bestärkt werden. Es müssen mehr Ressourcen in die Dokumentation der Produkte gesteckt werden. Home Office sollte mehr gefördert werden.
Im Team meistens gut aber es herrschte, wie ich fand oft ein Gefühl von Unzufriedenheit aufgrund der Führung des Unternehmens und fehlender Wertschätzung. Positiv bestärkt wurde allgemein leider viel zu wenig.
In der Branche wie ich es mitbekommen habe soweit gut, betriebsintern gemischt.
War bei mir im Home Office gut, allerdings habe ich mitbekommen wie die Work-Life-Balance meiner Kollegen aufgrund der fehlenden Förderung von Home Office gelitten hat.
Mir wurde von Anfang an eine andere Position und Arbeit in Aussicht gestellt, diese Aussichten wurden aufgrund fehlender Priorisierung und Personalmangels nie erfüllt.
Der Zusammenhalt und der Umgang im Team war überwiegend positiv. Es wurde einander geholfen und es war ein netter lockerer Umgang. Dadurch, dass in meiner Zeit viele Kollegen dass Team verlassen haben und dadurch, dass durch die Führung des Unternehmens die Unzufriedenheit immer mehr stieg, hat der Zusammenhalt am Ende etwas nachgelassen. Die Arbeit mit den Kollegen war allerdings einer der positivsten Punkte.
Schwer zu bewerten, viele und große Altersunterschiede waren nicht vorhanden.
Die Teamleitung war im Arbeitsalltag im Umgang fast immer locker und freundlich und wenn man Fragen hatte hilfreich, die Arbeit zusammen war grundsätzlich gut, daher 4 Sterne. Sie setzt sich allerdings als Teamleitung wie ich es erlebt habe zu wenig für das eigene Team ein, wenn es darum geht, die Sorgen, Probleme und Wünsche des Teams zu der Geschäftsführung zu kommunizieren und für das eigene Team vor dieser einzustehen. Ich erkenne aber auch an, eine Teamleitung kann auch nur gute Arbeit für das eigene Team leisten und dieses zufrieden stellen, wenn die Geschäftsführung dafür offen ist. Positiv bestärkt wurde wie ich finde leider viel zu wenig.
Mit den Geräten, die bereitgestellt wurden, konnte soweit gut im Home Office gearbeitet werden.
Im Team intern und zu anderen Abteilungen meistens gut. Wenn es allerdings darum ging einen Überblick über die Kommunikation der Teamleitung zur Geschäftsführung zu erlangen, war dies meist unklar und nicht wirklich transparent. Bei offenen Fragen der GF wurde zu wenig direkt auf die Mitarbeiter zugegangen.
Das Gehalt liegt unter dem Industriestandard. Gehaltsgespräche enden meistens fruchtlos für die Mitarbeiter, auch wenn man in der Vergangenheit gute und zuverlässige Arbeit geleistet hat. In meiner Zeit gab es Weihnachtsgeld, allerdings wurde dieses mit der Zeit immer weniger. Anstatt die Gehälter zu erhöhen oder den Mitarbeitern Boni auszuzahlen, werden den Mitarbeitern für das Unternehmen jährliche Betriebsausflüge oder Benefits wie das Ausleihen des Firmenautos, E-Bike etc. angeboten, wenn man an diesen Angeboten nicht interessiert ist, dann werden allerdings auch keine Alternativen angeboten. Positiv und von den Mitarbeitern geschätzt war, dass in der COVID Pandemie Inflationsausgleichsprämie vom Unternehmen an die Mitarbeiter ausgezahlt wurde. Dies wiegt den verhältnismäßig niedrigen Arbeitslohn aber nicht auf.
Der Bereich ist eher männlich geprägt aber ich habe keine offensichtliche grundsätzliche Benachteiligung im Betrieb erlebt.
Es gab die üblichen bekannten und sich wiederholenden Aufgaben für jeden Mitarbeiter. Durch die stetige Entwicklung der vielen Produkten gab es keinen Mangel an neuen Fehlern, die gelöst werden mussten. Aufgrund mangelnder Dokumentation und Kommunikation waren diese allerdings teils frustrierend und sehr gemischt, wenn es um interessante Aufgaben geht.
Da mir für meine Arbeit ein anderer Hauptaspekt in Aussicht gestellt wurde, der sich nie erfüllt hat, habe ich mit der Zeit das Interesse an den Aufgaben verloren.
Es gibt regelmäßig Teamevents die nicht Standard sind sondern Spaß machen, es gibt eine Obstkorb und Getränke die zur Verfügung gestellt werden. Auch Snacks werden von der Geschäftsführung gestellt. Man kann immer alles ansprechen und es wird versucht eine Lösung für das Problem zu finden. Wir Mitarbeiter haben Benefits wie z.b Parkplätze, Deutschlandtickets und E-Bikes woraus man sich eins wählen kann.
Richtig schlecht finde ich Nix natürlich ist auch mal dicke Luft wenn viel los ist aber das gibt es überall und nach paar Minuten ist die Stimmung auch wieder meistens bei allen gut
Urlaub ist eigentlich immer möglich auf familiäre Situation wird Rücksicht genommen und die Arbeitszeiten sind meiner Meinung nach auch gut
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
Man kann immer mit den Vorgesetzten reden egal was ist und egal wann
Alle Kollegen werden gleich behandelt habe nie was anderes mitbekommen.
Man hat immer neue und interessante Aufgaben natürlich ist vieles gleich aber das ist bei dem Bereich halt so
Das Beste an diesem Arbeitgeber war der stets tadellose Kontakt unter den Mitarbeitenden. Der respektvolle und kollegiale Umgang sorgte für ein angenehmes Miteinander, unabhängig von Hierarchien oder Abteilungen. Selbst nach einer Kündigung blieb dieser Respekt oft bestehen, und viele ehemalige Kollegen hielten weiterhin freundschaftlichen Kontakt.
Meiner Meinung nach bot das Unternehmen im Vergleich zu anderen schlechte Gehalts- und Sozialleistungen. Die Benefits waren ein Witz und trugen kaum zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Zudem empfand ich die Kommunikation, besonders seitens der Geschäftsführung, als mangelhaft und oft ungeschickt.
Verbesserungsvorschläge sollten sich vor allem auf die Work-Life-Balance und die Kommunikation der Geschäftsführung konzentrieren. Ein erster Schritt wäre, dass die Führungsebene eine Schulung im Bereich Kommunikation besucht – so könnten unbedachte oder unglücklich formulierte Aussagen vermieden werden, die sonst nur für Frust und Demotivation sorgen. Zudem sollte das Unternehmen verstehen, dass ein kostenloser Parkplatz kein echter Benefit ist, sondern eine Selbstverständlichkeit in vielen Branchen. Um langfristig zukunftssicher zu sein, müsste hier an echten Zusatzleistungen gearbeitet werden, die die Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit wirklich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war anspruchsvoll – Anerkennung war selten, und wer keine Kritik bekam, konnte es als stilles Lob sehen.
Das Image des Unternehmens hat mit der Zeit etwas gelitten, da die hohe Fluktuation und häufig wechselnde Ansprechpartner nach außen für Unruhe sorgten. Kunden und Partner mussten sich öfter auf neue Kontakte einstellen, was nicht immer ideal war. Dennoch bemühte sich das Team, die gewohnte Qualität und Verlässlichkeit aufrechtzuerhalten.
Nach drei Jahren mit einer flexiblen Home-Office-Regelung wurde diese abrupt auf nur zwei Tage pro Woche reduziert – ohne Rücksicht auf die privaten Anpassungen der Mitarbeitenden. Pendelzeiten stiegen wieder drastisch, während das Unternehmen keinerlei andere Maßnahmen ergriff, um die Work-Life-Balance auszugleichen. Trotz moderner Entwicklungen hielt die Geschäftsführung an veralteten Strukturen fest, was zu wachsender Frustration und einer spürbaren Verschlechterung der Arbeitszufriedenheit führte. Unter diesen Bedingungen verdiente die Work-Life-Balance maximal 1 von 5 Sternen.
Karriere und Weiterbildung waren im Unternehmen stark eingeschränkt. Statt echter Entwicklungsmaßnahmen gab es lediglich Zugang zu einer Online-Plattform, die zwar Wissen vermittelte, aber keine offiziellen Zertifikate ausstellte. Da das Unternehmen zudem nicht bereit war, in externe Weiterbildungen zu investieren, blieb die persönliche und fachliche Entwicklung begrenzt. Eine echte Karriere war hier nicht möglich – wer aufsteigen wollte, musste sich anderswo umsehen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprachen nicht dem Markt und wurden strikt nach Position statt nach Leistung bezahlt – eine Praxis, die das Unternehmen offen kommunizierte. Unabhängig von Engagement oder Erfolgen blieben Gehaltssteigerungen aus, während weniger engagierte Kollegen in höheren Positionen automatisch besser bezahlt wurden. Diese starre und demotivierende Herangehensweise führte dazu, dass viele talentierte Mitarbeitende das Unternehmen verließen, weil sie anderswo fairer entlohnt wurden. Ein System, das Leistung ignoriert, kann auf Dauer nicht funktionieren – doch es wurde stur daran festgehalten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach außen akribisch betont, doch intern wirkten viele Maßnahmen eher scheinheilig. Während die Geschäftsführung öffentlich Nachhaltigkeit predigte, organisierte sie zum Firmenjubiläum sogar eine Kreuzfahrt. Diese offensichtliche Diskrepanz blieb den Mitarbeitenden nicht verborgen – intern wurde darüber oft gewitzelt, da das Unternehmen nach außen grüner wirken wollte, als es tatsächlich war.
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend gut – man unterstützte sich im Alltag, doch in stressigen Zeiten zeigte sich auch jeder für sich.
Der Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden im Unternehmen ist schwer zu bewerten, da das Altersgefüge insgesamt recht homogen war. Es gab nur geringe Altersunterschiede, wodurch weder besondere Förderung noch Benachteiligung älterer Kollegen deutlich erkennbar war.
Der direkte Vorgesetzte bemühte sich um ein faires und unterstützendes Miteinander, war ansprechbar und stand dem Team meist zur Seite – daher verdient sein Verhalten solide 3 von 5 Sternen. Doch gegenüber der Geschäftsführung hatte er wenig Einfluss und konnte weder Verbesserungen durchsetzen noch seine Mitarbeitenden schützen. Statt konstruktiver Lösungen gab es von oben nur Kritik und Demotivation, wodurch engagierte Kräfte eher vergrault als gefördert wurden.
Das Büro wurde vollständig renoviert, obwohl es bereits modern und funktional war. Dies geschah ausgerechnet in einer Zeit, in der das Unternehmen zunehmend weniger Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlte. Während die Arbeitsbedingungen an sich gut blieben, sorgte diese Priorisierung für Unmut, da viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, dass finanzielle Wertschätzung zugunsten unnötiger Kosmetik zurückgestellt wurde.
Die Kommunikation war unklar und einseitig – Entscheidungen wurden ohne Transparenz getroffen, und wachsende Unzufriedenheit führte zu zunehmendem Misstrauen und einer immer toxischeren Atmosphäre.
Gleichberechtigung in der IT ist generell schwer zu bewerten, da die Branche historisch von Ungleichgewichten geprägt ist. In diesem Unternehmen habe ich persönlich jedoch keine offensichtliche Benachteiligung erlebt – Entscheidungen und Chancen schienen fair verteilt zu sein.
Die Aufgabenvielfalt war stark eingeschränkt, was in dieser Branche und diesem Beruf grundsätzlich nicht unüblich ist. Dennoch hätte das Unternehmen durch moderne Ansätze oder Weiterentwicklungen mehr Abwechslung schaffen können. Stattdessen hielt man starr an alten Strukturen fest, wodurch das Gefühl eines endlosen Hamsterrads noch verstärkt wurde.
Gut am Arbeitgeber finde die Arbeitskultur. Hier wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen, in der sich jeder Mitarbeiter wohlfühlen und produktiv arbeiten kann. Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, und es herrscht eine flache Hierarchie, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.
Schade am Arbeitgeber finde ich, dass es in einigen Bereichen an klarer Zielsetzung und Priorisierung fehlt, was zu Verwirrung und ineffizienter Arbeitsweise führt.
Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gibt, könnte eine noch flexiblere Handhabung, besonders im Hinblick auf Kernarbeitszeiten, den Bedürfnissen der Mitarbeiter noch besser gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, kollegial mit flachen Hierarchien und einer offenen Kultur. Es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken sollen. Allerdings gibt es gelegentlich Situationen, in denen einzelne Mitarbeiter, insbesondere gegenüber neuen Kollegen, die Atmosphäre negativ beeinflussen. Dies kann manchmal zu voreiligen Urteilen führen, bevor man die Chance hat, sich ein eigenes Bild und eigene Erfahrungen zu machen.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image, sowohl intern als auch extern. Zwar gibt es einige negative Bewertungen von frustrierten Ex-Mitarbeitern, diese Bewertungen spiegeln jedoch nicht die Erfahrungen der Mehrheit der Mitarbeiter wider.
Das während der Corona-Zeit eingeführte Slot-Konzept hat eine solide Grundlage für eine gute Work-Life-Balance geschaffen. Es bietet Flexibilität und ermöglicht eine bessere Planung bei z.B. privaten Angelegenheiten. Mir ist jedoch bewusst, dass einige Kollegen im Unternehmen dies anders wahrnehmen und die Umsetzung oder Wirksamkeit des Konzepts kritisch sehen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung. Das Unternehmen stellt jährlich 9 Slots für Weiterbildungen zur Verfügung. Mitarbeiter müssen sich nur aktiv selber darum kümmern und dies mit ihrem Vorgesetzten abstimmen.
Gutes Gehalt, dazu kommen Benefits wie ein Jobticket, Parkplatz, E-Bike und Zuschuss zum Mittagessen.
Das Unternehmen setzt sich für Umwelt- und Sozialbewusstsein ein und engagiert sich in sozialen Projekten. Es wird Wert auf Inklusion gelegt.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen varriert jedoch. Es wäre wünschenswert, den bereichsübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit weiter zu fördern, um ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen zu schaffen.
Im Unternehmen wird jeder Kollege, unabhängig vom Alter, gleich behandelt. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang – auch wenn wir ein relativ junger Mitarbeiterstamm sind.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern empfinde ich als gut. Die Führungskräfte begegnen ihren Teams auf Augenhöhe, sind offen für Feedback und unterstützen die Mitarbeiter. Natürlich gibt es auch hier Kollegen, die dies anders empfinden könnten. In solchen Fällen wäre es hilfreich, wenn alle Beteiligten – sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte – offen kommunizieren und sich selbst reflektieren, um Missverständnisse oder Spannungen zu vermeiden.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als insgesamt gut. Die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt ausreichend Ressourcen, um effizient arbeiten zu können. Auch die ergonomischen Aspekte wie höhenverstellbare Schreibtische, Bürostühle, etc. tragen zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Das Slot-Konzept und die Möglichkeit zu haben, 2x die Woche Homeoffice zu nutzen, fördert die Work-Life-Balance.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Es gibt regelmäßige Meetings und transparente Informationen über wichtige Themen. Allerdings kann die Wahrnehmung der Kommunikation von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein, was manchmal zu Missverständnissen führt.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelebt. Jeder hat die gleichen Chancen und wird fair behandelt, unabhängig von Position. Allerdings ist mir bewusst bzw. bekannt, dass dies von einigen Kollegen möglicherweise anders empfunden wird.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in meinem Bereich sind sehr interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Dadurch bleibt die Arbeit spannend, und es kommt so gut wie keine Langeweile im Arbeitsalltag auf.
Dass man Teamevents hat und dadurch alle zusammen kommen. Überraschungen gibt es auch ab und an.
Der Rest ist leider nicht zu empfehlen.
Work-Life-Balance nicht zu 100% gegeben. Mitarbeiter werden wegen geringen Fehlzeiten angemacht.
Keine gerechte, empathische Kommunikation seitens der GF und einiger Mitarbeiter (wie gesagt, nicht alle. Viele habe ich positiv in Erinnerung).
Kein Vertrauen an Mitarbeiter.
Es wird viel zu viel gelästert von der Geschäftsführung. Jede/Jeder wird individuell behandelt.
Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen.
Ganz klar.
Redet mit euren Arbeitnehmern und fragt sie auch mal wirklich, wie es denen geht. Ein reines Guten Morgen durch die ganzen Büroräume reicht nicht.
Hinter dem Rücken zu lästern oder andere Maßnahmen zu ergreifen geht gar nicht.
Hier ist gefühlt jeder Zweite/ jede Zweite unzufrieden
Nachdem man mit den richtigen Personen geredet hat, werden einem die Augen geöffnet. Unmenschliches Verhalten der GF ggü. einiger Mitarbeiter geht gar nicht (gehört und gesehen).
Es wird viel gelästert hinter dem Rücken, aber vor einem/eine wird wieder das Fakelächeln aufgesetzt. Gelogen wird auch noch ins Gesicht.
Und die Mitarbeiter, die gut mit der GF sind, sind nur Ja-Sager, die bloß nichts Falsches sagen möchten.
Keine Gleitzeit. Wenn man mal krank ist, wird man fertig gemacht !
Ich verstehe es ja, wenn man auf die Uhrzeiten angewiesen ist, wegen Kundenzeiten etc., aber ist es so schwer ein oder zwei Mitarbeiter einen Schlüssel zu geben, so dass der oder die ein wenig früher anfangen kann und andere Tätigkeiten erledigen kann ?
Wenn man mal Plusminuten oder Stunden hat, dann kann man damit nichts anfangen. Aber wehe man hat Minusminuten oder Stunden, dann muss man diese auf Biegen und Brechen nachholen und man wird von allen Seiten darauf aufmerksam gemacht.
Das im Arbeitsvertrag versprochene Homeoffice nach der Probezeit gibt es auch nicht. Gibt einige Beispiele.
Sehe nichts davon. Man kann 10 Jahre dort tätig sein, aber bekommt keine Weiterbildung oder andere Möglichkeiten. Gehälter sind teilweise lächerlich für Personen, die jahrelang dabei sind.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen selbst ist gut. Es wird einem immer geholfen
Das Verhalten der Abteilungsleitung ist super. Das der Geschäftsführung auch, jedoch muss mehr auf den Mitarbeiter eingegangen werden. Man ist immer noch ein Mensch und kein Roboter.
Keine ehrliche oder empathische Kommunikation einiger Mitarbeiter, dies gilt nicht für alle. Wenn man mal ein bis zwei Sachen falsch erledigt hat, wird man fertig gemacht und anstatt geholfen wird, wird man alleine stehen gelassen nach dem Motto: "Mach mal selber oder das reicht nicht aus". Viel besser wäre es, mal zu fragen, woran es liegt oder wo man da noch unterstützen kann (vielleicht existieren auch private Probleme). Und damals wurde von der Geschäftsführung gesagt, Fehler zu machen ist okey. Einige Mitarbeiter scheinen das aber nicht gehört zu haben.
Aufgaben gab es immer, auch Interessante.
Kollegiales Umfeld, man muss sich auch integrieren wollen.
Bei Problemen und Unruhen direkt auf den betroffenen Mitarbeiter zugehen und es dort klären. Über die Abteilungsleitung passiert oft das 'Stillepost Prinzip'.
Bei Problemen und Unruhen direkt auf den betroffenen Mitarbeiter zugehen und es dort klären. Über die Abteilungsleitung passiert oft das 'Stillepost Prinzip'.
Es gibt immer turbulente Zeiten, egal in welchem Unternehmen
Durch die neuen Projekte und Produktpaletten auf einem aufsteigendem Ast
Pünktlicher Arbeitsbeginn, pünktlicher Feierabend. Gleitzeit wäre schön, aber ist auf Grund von Kunden- und Terminbindung nicht so möglich. Dies wird bei der Einstellung klar kommuniziert. Ich verstehe hier nicht das ständige Meckern soll (siehe alte Kommentare). Wenn es einem nicht passt, geht eine Tür auch immer von innen auf und man kann sie zu jeder Zeit hinter sich zuziehen :)
Hier das selbe Thema, einfach ansprechen und klare Wünsche äußern und nicht in einer Erwartungshaltung sein, dass einem alles vor die Füße gelegt wird.
Wenn man nur so hoch springt, wie man gerade will oder muss, brauch man sich nicht wundern. Ich kenne keine Branche in der es üblich ist, erst eine Gehaltserhöhung zu bekommen, bevor man dafür was getan hat.
Leider unterschiedlich. Manche leben das Miteinander 'jeder für jeden' andere leider 'alle für mich, ich für mich'.
Wenn man sich !!traut!! kann man immer offen und ehrlich mit allen reden. Werden Probleme nicht offen angesprochen, wird sich auch nichts ändern.
Wenn man sich !!traut!! kann man immer offen und ehrlich mit allen reden. Werden Probleme nicht offen angesprochen, wird sich auch nichts ändern.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Man muss auch mal über den Tellerrand schauen.
Das immer wieder neue tolle Autos auf dem Parkplatz der Elite steht oder ich einen Elektrobus mal mieten kann. *Humor aus*
Siehe alle Bewertungen, das ist mehr als genug.
1. Tut was an den Benefits, keiner bricht sich bei den leichtesten Benefits etwas aus der Krone!
2. Hört den Mitarbeitern mal zu, vertraut ihnen, denn das sind die Leute die euch das Geld in die Tasche spühlen sollen!
3. Kommunikation ist das A und O, entscheidet nicht alles über uns hin weg und versucht eine Lösung zu finden, ohne uns immer weiter zu beschneiden in der Work/Life Balance sonst ist bald wieder die nächste Abgangsflut. Wenn die Flut denn überhaupt schon geendet hat.
Von Abteilungsleitung zum Arbeitnehmer super, untereinander unter den Arbeitnehmern super, von der Geschäftsführung zum Arbeitnehmer nur unidirektional und bestimmend.
Die Kunden lernen immer wieder neue leite kennen, weil der Bestand geht. Wieso? Siehe restliche Bewertung!
Wird immer weiter runtergeschraubt, das sogenannte Slot-System ist veraltet und wird maximal noch verschlimmbessert.
Machen wir uns nichts vor, Weiterbildung ist eine Plattform mit Videos und ohne Zertifikaten.
Nicht Branchenüblich und Urlaubs- und Weihnachtsgeld die letzten Jahre stark reduziert worden und eigentlich nicht mehr erwähnenswert. Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch nicht, wieso auch? Müsste sich ja mal drum gekümmert werden, also lieber neue Firmenwagen für die Elite.
Nimmt leider auch langsam ab.
Das einzige wo Ich sagen kann, dass es völlig in Ordnung ist was die Abteilungsleiter machen und wie Sie mit einem umgehen. Von Abteilungsleitung zu GF ist dies aber sehr schlecht, was die Abteilungsleiter auch immer durchblicken lassen.
Die GF probiert alles dies zu verschlechtern, Benefit ist der Parkplatz vor dem Büro. Erkrankte Mitarbeiter werden geächtet und es wird im Buschfunk gemauschelt.
Es wird von der Geschäftsführung nicht kommuniziert sondern es wird über den Kopf weh entschieden.
IT-Betrieb also eher männerlastig aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Haken dran machen und 1/5. Wenn mal an was neuem gearbeitet wird, wird dies schnell verworfen. Dafür ist dann keine Zeit, weil bringt ja kein Geld.
Der Zusammenhalt der Belegschaft.
Siehe restliche Bewertungen
Sind hier fehl am Platz.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut, trotz alledem spürt man die Unzufriedenheit des Kollegiums.
Image des Unternehmens verschlechtert sich kontinuierlich
1 Stern ist hier sogar noch zu viel. Karriere und Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Das Gehalt ist weit unter dem Branchendurchschnitt.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist 1A, dies gleicht viele Probleme aus.
Vorgesetzte dienen als Sprachrohr der Geschäftsführung, man bekommt das Gefühl, dass diese ihre eigene Meinung nicht vertreten und nur als Ja-Sager fungieren.
Gute Ausstattung, das Büro in Paderborn wird modernisiert.
Große Schwäche ! Aussagen widersprechen sich, Es wird mehr entschieden als gemeinsam eine Lösung zu finden.
-Die Kollegen
-Ausstattung der Arbeitsplätze
-Kommunikation
-Arbeitszeitenmodell
-Nicht vorhandene Personalentwicklung
-Kommunikation
-Zeitgemäßes Arbeitszeitenmodell
-Personalentwicklung einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut. Das gute Kollegen-Kollektiv fängt viele strukutrell-organisatorische Defizite auf.
Branchenführer im Segement der Arbeitsmedizinischen Softwarelösungen
Keine Gleitzeit, wohl aber ein Verschieben 2 Stündiger Zeitslots möglich. Die Nutzbarkeit schwankt stark je nach Teamzugehörigkeit. Es gibt die Möglichkeit auf Homeoffice. Vertraglich ist dies jedoch nicht bei allen MA festgeschrieben.
Überstunden gibt es offiziell nicht, geleistete Mehrarbeit verpufft, da keinerleit Zeiterfassung stattfindet. Allgemein kein zeitgemäßes Arbeiten mehr in der Branche
Keinerleit Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben. Grundlagenschulungen der angebotenen Produkte erhält man auch nur durch penetrantes Nachhaken. Man hat das Gefühl, dass dies seitens der Geschäftsführung nicht unbedingt gewünscht ist. Durch die flachen Hierarchien gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehaltserhöhungen erfolgen meist durch Inflationsanpassungen. Gute Leistung schlägt sich nicht im Gehalt nieder.
Firma engagiert sich für div. Projekte
Größte Stärke des Unternehmens! Der Kollegiale Zusammenhalt ist prima. Man hilft und unterstützt sich. Gleicht viele Defizite aus
Wie eingangs beschrieben. Top-Down Entscheidungen werden von den jeweiligen Vorgesetzten mehr oder weniger überzeugend vertreten / weitergegeben. Kritik wird leider mehr als Angriff den als Verbessungsvorschlag gesehen.
Gute Ausstattung. Den reinen Homeoffice Mitarbeitern wird alles besorgt, was benötigt wird
Große Schwäche. Es wird meistens nur mitgeteilt als miteinander gesprochen. Die Entscheidungsfreudige Geschäftsführung entscheidet, die Teamvorgesetzten unterrichten. Top-Down at its best.
Ab und an spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.