Es gibt regelmäßig Teamevents die nicht Standard sind sondern Spaß machen, es gibt eine Obstkorb und Getränke die zur Verfügung gestellt werden. Auch Snacks werden von der Geschäftsführung gestellt. Man kann immer alles ansprechen und es wird versucht eine Lösung für das Problem zu finden. Wir Mitarbeiter haben Benefits wie z.b Parkplätze, Deutschlandtickets und E-Bikes woraus man sich eins wählen kann.
Gut am Arbeitgeber finde die Arbeitskultur. Hier wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen, in der sich jeder Mitarbeiter wohlfühlen und produktiv arbeiten kann. Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, und es herrscht eine flache Hierarchie, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.
Netter lockerer Umgang im Team, Gehalt pünktlich auf dem Konto, Online Wissensdatenbank für die Produkte, die Möglichkeit nach Rücksprache seinen Slot und damit seine Arbeitszeit später zu beginnen. Home Office. Soweit gute Arbeitsmaterialien. Neuen Mitarbeitern wird ein "Buddy" gestellt, der bei der Einarbeitung hilft.
Das Beste an diesem Arbeitgeber war der stets tadellose Kontakt unter den Mitarbeitenden. Der respektvolle und kollegiale Umgang sorgte für ein angenehmes Miteinander, unabhängig von Hierarchien oder Abteilungen. Selbst nach einer Kündigung blieb dieser Respekt oft bestehen, und viele ehemalige Kollegen hielten weiterhin freundschaftlichen Kontakt.
Der Betrieb investiert grundsätzlich zu wenig in die Mitarbeiter. Schlechte Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt. Während meiner Zeit haben sehr viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Anfragen für ein internes Gespräch die als gesamtes Team an die Geschäftsführung gestellt wurde, um dieser die aktuellen Sorgen und Nöte zum Personalmängel zu erklären und um Rücksprache zu halten, wurde einfach abgelehnt. Das Gehalt ist unter dem Industriestandard. Home Office wird für andere Mitarbeiter nicht genug gefördert. ...
Work-Life-Balance nicht zu 100% gegeben. Mitarbeiter werden wegen geringen Fehlzeiten angemacht. Keine gerechte, empathische Kommunikation seitens der GF und einiger Mitarbeiter (wie gesagt, nicht alle. Viele habe ich positiv in Erinnerung). Kein Vertrauen an Mitarbeiter. Es wird viel zu viel gelästert von der Geschäftsführung. Jede/Jeder wird individuell behandelt. Arbeitgeber ist nicht zu empfehlen.
Bei Problemen und Unruhen direkt auf den betroffenen Mitarbeiter zugehen und es dort klären. Über die Abteilungsleitung passiert oft das 'Stillepost Prinzip'.
Richtig schlecht finde ich Nix natürlich ist auch mal dicke Luft wenn viel los ist aber das gibt es überall und nach paar Minuten ist die Stimmung auch wieder meistens bei allen gut
Schade am Arbeitgeber finde ich, dass es in einigen Bereichen an klarer Zielsetzung und Priorisierung fehlt, was zu Verwirrung und ineffizienter Arbeitsweise führt.
Ich empfehle der Geschäftsführung an einer Weiterbildung teilzunehmen, wenn es um die betriebsinterne Kommunikation geht. Geht mit mehr Empathie auf die Mitarbeiter zu und sucht das Gespräch. In die Mitarbeiter muss grundsätzlich mehr investiert werden (Weiterbildungen, Gehalt). Mitarbeitern muss mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Es muss mehr positiv bestärkt werden. Es müssen mehr Ressourcen in die Dokumentation der Produkte gesteckt werden. Home Office sollte mehr gefördert werden.
Verbesserungsvorschläge sollten sich vor allem auf die Work-Life-Balance und die Kommunikation der Geschäftsführung konzentrieren. Ein erster Schritt wäre, dass die Führungsebene eine Schulung im Bereich Kommunikation besucht – so könnten unbedachte oder unglücklich formulierte Aussagen vermieden werden, die sonst nur für Frust und Demotivation sorgen. Zudem sollte das Unternehmen verstehen, dass ein kostenloser Parkplatz kein echter Benefit ist, sondern eine Selbstverständlichkeit in vielen Branchen. Um langfristig zukunftssicher zu sein, müsste hier an echten Zusatzleistungen gearbeitet werden, die die Mitarbeiterbindung und ...
1. Tut was an den Benefits, keiner bricht sich bei den leichtesten Benefits etwas aus der Krone! 2. Hört den Mitarbeitern mal zu, vertraut ihnen, denn das sind die Leute die euch das Geld in die Tasche spühlen sollen! 3. Kommunikation ist das A und O, entscheidet nicht alles über uns hin weg und versucht eine Lösung zu finden, ohne uns immer weiter zu beschneiden in der Work/Life Balance sonst ist bald wieder die nächste Abgangsflut. Wenn die Flut denn ...
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als insgesamt gut. Die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt ausreichend Ressourcen, um effizient arbeiten zu können. Auch die ergonomischen Aspekte wie höhenverstellbare Schreibtische, Bürostühle, etc. tragen zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Das Slot-Konzept und die Möglichkeit zu haben, 2x die Woche Homeoffice zu nutzen, fördert die Work-Life-Balance.
Das Büro wurde vollständig renoviert, obwohl es bereits modern und funktional war. Dies geschah ausgerechnet in einer Zeit, in der das Unternehmen zunehmend weniger Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlte. Während die Arbeitsbedingungen an sich gut blieben, sorgte diese Priorisierung für Unmut, da viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, dass finanzielle Wertschätzung zugunsten unnötiger Kosmetik zurückgestellt wurde.
Das Unternehmen unterstützt einen wo es nur kann, sei es mit Informationen oder dem Equipment. Zum Equipment kann man sagen, dass man alles Nötige gestellt bekommt. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich einen ergonomischen Stuhl sowie Tisch für das Homeoffice zur Verfügung stellen zu lassen.
Was Mitarbeitende noch über Arbeitsbedingungen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAmAs ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Mir wurde von Anfang an eine andere Position und Arbeit in Aussicht gestellt, diese Aussichten wurden aufgrund fehlender Priorisierung und Personalmangels nie erfüllt.
Karriere und Weiterbildung waren im Unternehmen stark eingeschränkt. Statt echter Entwicklungsmaßnahmen gab es lediglich Zugang zu einer Online-Plattform, die zwar Wissen vermittelte, aber keine offiziellen Zertifikate ausstellte. Da das Unternehmen zudem nicht bereit war, in externe Weiterbildungen zu investieren, blieb die persönliche und fachliche Entwicklung begrenzt. Eine echte Karriere war hier nicht möglich – wer aufsteigen wollte, musste sich anderswo umsehen.
Sehe nichts davon. Man kann 10 Jahre dort tätig sein, aber bekommt keine Weiterbildung oder andere Möglichkeiten. Gehälter sind teilweise lächerlich für Personen, die jahrelang dabei sind.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
SAmAs wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SAmAs schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SAmAs als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 24 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SAmAs als eher modern.