17 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich möchte noch einmal hervorheben, dass in der Zeit in der ich da bin ein Entwicklungsprozess in Gang gekommen ist, der in allen Bereichen nach Verbesserung für alle Beteiligten strebt. Ich freue mich also sehr auf die Zukunft.
Der größte Kritikpunkt für mich ist die Kommunikation. Hier sollte einfach mehr Wert darauf gelegt werden, innerhalb von bestimmten Fristen Klarheit zu schaffen. Ich habe aber oft das Gefühl, dass dies vor allem dem geschuldet ist, dass es für jeden in der Firma viel zu tun gibt und dann manchmal ungewollt, dass ein oder andere auf der Strecke bleibt.
Hat sich stetig verbessert, da es Interesse daran gibt, in allen Bereichen zu optimieren.
Es wird mittlerweile mit einem Slotsystem gearbeitet, aus meiner Sicht ginge es da noch deutlich flexibler, aber es ist ein Anfang.
Zu Beginn meiner Ausbildung stand hier ein Ausflug zu einer Weiterbildung an, die dann allerdings vom Veranstalter kurzfristig abgesagt wurde, danach (natürlich auch wegen der Pandemie) eher kein größeres Thema. Weiterbildung passiert eher während der Arbeit von alleine.
Ein großartiges Team, das mich jeden Tag aufs Neue motiviert zur Tat zu schreiten!
Ein eher junges Team, jedoch habe ich nie das Gefühl, dass das Alter eines Kollegen überhaupt ein Thema ist.
Während meiner Ausbildung war es sehr schwer, etwas Zeit zugestanden zu bekommen. Mittlerweile gibt es aber auch hier mehr und mehr Verbesserungen (z.B. Übungsaufgaben für Auszubildene etc.)
Herauszustellen ist hier der großartige Umgang des Teams mit der Pandemiesituation. Ich habe im Home-Office alles was ich brauche und weiß, dass ich auch jederzeit etwas Anfragen und bekommen würde. Top!
Für mich persönlich wäre ein etwas höher frequentiertes Mitarbeitergespräch förderlich.
Ist in seinem eigenen Kosmos vllt etwas schwer zu bewerten, aber mir ist bisher nie irgendetwas negatives in diesem Bereich aufgefallen.
Die Aufgabenbandbreite ist zunächst vllt etwas überwältigend, doch stellt sich dies schnell als positiv heraus, da kein Tag dem anderen gleicht. Außerdem ist positiv, dass ich auch schon früh in der Ausbildung das Vertrauen erhalten habe, verschiedenste Aufgaben anzugehen.
Kollegen sind immer Hilfsbereit, wenn man etwas benötigt und sich artikulieren kann wird viel möglich gemacht.
Prozesse können häufiger noch deutlich klarer definiert werden. Kommunikation findet hauptsächlich statt wenn man es selber anstößt. Verbesserungsvorschläge werden meistens damit abgekanzelt "anderen geht es schlechter also beschwert euch nicht"
Slots zur Zeiteinteilung sind sehr gut, können eventuell mit etwas Gleitzeit erweitert werden. Dadurch kann man auch 5 vor Feierabend seine Aufgaben erledigen und trinkt am nächsten Morgen seinen Kaffee länger oder Ähnlich.
Tolles Team, Arbeitsatmosphäre selbst im HO sehr gut. Integration in das Team sehr gut.
Durch das Slotsystem kann Arbeitszeit sehr gut geplant werden. So wie immer werden jedoch mal 5 Minuten länger gemacht oder so, diese Zeiten werden nie anerkannt.
Bestes an der gesamten Firma. Kollegen/innen sind immer hilfsbereit
Flache Hierarchie, besonders innerhalb der Abteilung sehr gut
Kommunikation hat sich nach den Kommentaren schon verbessert, allerdings ist noch potential zur Verbesserung vorhanden. BSP Ist man plötzlich für Aufgaben verantwortlich ohne dies zu wissen oder das es kommuniziert wird.
Mal so mal so. Insgesamt aber ein sehr interessanter Aufgabenbereich
Das Corona-Management ist hier wirklich außergewöhnlich gut. Direkt zu Beginn wurde verantwortungsvoll gehandelt und es wurden ausnahmslos alle Mitarbeiter ins Home-Office geschickt. Jeder hat die Möglichkeit bekommen seinen ergonomischen Stuhl und höhenverstellbaren Tisch mit nach Hause zu nehmen, es wurden Masken gestellt, wer möchte kann sein Internetanschluss auf Kosten der Firma verbessern, etc.
Hier gibt es keine Kritikpunkte.
Es ist ein sehr entspannte und familiäre Arbeitsatmosphäre. Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange da und es gibt eine sehr geringe Fluktuation, was für das Unternehmen spricht.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image in der Branche. Hier wird immer in die Zukunft gedacht.
Die Work-Life Balance ist sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass keine bis kaum Überstunden gemacht werden. Und wenn auf Grund von der Auftragssituation mal kurzfristig Überstunden anfallen, werden diese auch hoch vergütet.
Seit Corona gibt es hier 100% Home-Office und das soll auch langfristig beibehalten werden. Dabei sollen die Mitarbeiter selbst entscheiden können, wann und wie oft sie ins Büro fahren möchten. Aktuell wird auch noch ein Gleitzeit-Modell etabliert.
Wer vorangegangene Bewertung gelesen hat, merkt, dass das Feedback der Mitarbeiter hier ernst genommen wird und die Führung darauf reagiert.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen für die gesamte Firma. Bei guter Auftrags- und Umsatzlage werden sogar Boni an alle Mitarbeiter gezahlt.
Das Bewusstsein ist groß und wir stetig besser. Zum Beispiel besteht die gesamte Unternehmens-Flotte besteht inzwischen aus E-Autos inkl. eigener Ladestation und es wird regelmäßig Geld an gemeinnützige Organisationen gespendet.
Der Zusammenhalt ist super, man fühlt sich sehr wohl und auch neue Mitarbeiter werden sehr herzlich aufgenommen.
Es gibt keine älteren Kollegen, ich bin aber sicher, dass diese sich hier auch sehr wohlfühlen würden.
Fair und auf Augenhöhe.
Hier müssten 6 Sterne vergeben werden: Sehr große Büroräume, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Massagen, Englisch-Kurs, Obst, Zuschuss zum Mittagessen, Parkplätze... eigentlich gibt es nichts, was es nicht gibt.
Es gibt wöchentlich einen kurzen Podcast vom Chef, in dem die wichtigsten Infos, wie Aufträge, Kunden, Zukunftsaussichten, Mitarbeiterinfos, etc. thematisiert werden.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Und wenn nicht, wird hier sicher auch eine Lösung gefunden.
Die Sonderleistungen (Essen, Massagen, Verpflegung) und Ausstattung der Büros sind hervorragend.
Vergütung
Das wichtigste wäre für mich die Flexibilisierung der Arbeitszeit. Die ist im Grunde in allen Bereichen planbar, auch im Support, trotz fester Telefonzeiten.
Das Klima ist spitze! Grade im Bereich Support/Consulting sind die Kollege super nett und sehr hilfsbereit.
SAmAs ist nicht umsonst Marktführer. Hatte sehr viel Kundenkontakt und nach meinem Eindruck genießt die Firma einen guten Ruf.
Arbeitsbeginn um 8 Uhr ist grundsätzlich okay. keine Arbeit am Wochenenden und Feiertagen gut. Allerdings finde ich 40 Stunden pro Woche nicht mehr zeitgemäß und Vertrauensarbeitszeit heißt hier dass man vor 8 da ist und nach 16:45 geht. Man kann mal nach Absprache früher gehen, muss dann aber auch nacharbeiten, aber ein Stundenkonto gibt es nicht.
zertifizierbare Weiterbildung wird nicht angeboten. Die flache Hierarchie sorgt für kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Im Branchenvergleich unterdurchschnittliches Gehalt.
Ist vorhanden
Ein super Team. Ich habe mich jeden Tag auf die Kollegen gefreut!
Kann man schlecht beurteilen, da es kaum welche gibt.
An sich gut nur fehlt es teilweise an klaren Zuständigkeiten. Andere sind zwar geregelt aber wenig sinnvoll.
Top ausgestattete Arbeitsplätze! Rechner, Schreibtische, Stühle sehr modern. Peripherie nach Wahl, klimatisiertes Büro, bezahlte Massagen und einen ordentlichen Zuschuss zum Mittagessen, etc.
An sich läuft die Kommunikation gut, was vor allem an den kurzen Dienstwegen liegt. Jeder in der Firma ist greifbar. Es fehlt nur teilweise an verbindlichen Zuständigkeiten.
Ist gegeben
Sehr abwechslungsreiche und teils auch fordernde Aufgaben auch über den reinen Support hinaus. Konnte viele Eindrücke aus allen Bereichen des Unternehmens mitnehmen.
Ergonomische Arbeitsplätze, gute Sozialleistungen, Image
Könnte interessantere Aufgaben geben, Flurgeflüster, teilweise eisige Stimmung
Nach außen hin genießt das Unternehmen einen guten Ruf.
Feste Arbeitszeiten. Kurzfristiger Urlaub, je nach Aufgabenlage, möglich.
Weiterbildungen werden gefördert. Man muss sich allerdings selber drum kümmern.
Es gibt freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie Gehaltserhöhungen.
Als Firmenfahrzeug dient z.B. ein Elektroauto. Desweiteren werden einige soziale Projekte unterstützt.
Kollegen sind hilfsbereit. Man kommt miteinander aus.
Höhenverstellbare Tische, immer die neueste Technik, helle, freundliche Büros. Großer MeetingPoint, wo man sich nach dem Mittag mit den Kollegen zusammen setzen kann. Es steht frisches Obst zur Verfügung.
Kommunikation findet kaum statt.
soziales Engagement, Arbeitsbedingungen
Kommunikation, Sturheit, Feste Arbeitszeiten, keine eigen Verantwortung
Kommunikation!!! Flexible Arbeitszeiten, mehr verantwortung für Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als weniger gut empfunden. Eher als deprimierend. Man lässt sein Hirn vor der Tür und geht rein zum Tippen.
Feste Arbeitzeiten und keine Möglichkeit mal spontan zusagen ich geh mal heut bisschen früher oder komme später wegen z.b Arzt Termin. Hier sollte man vor allem bei der Entwicklung eine Ausnahme machen.
Ich persönlich habe an keiner Weiterbildung teilgenommen, habe aber von anderen Kollegen gehört das Sie zur einer Weiterbildung fahren. Jetzt habe ich gelesen das man sich selber darum kümmern muss. Hier sind wir wieder bei der Kommunikation.
Hier auch wieder ein TOP!!
Extra Bonis wie Urlaub- und Weihnachtsgeld wird hier gezahlt. Desweiteren bekommt man einen Zuschuss zum Mittagsgeld.
soziales Engagement vorhanden
Einfache Arbeitskollegen mehr nicht.
Ist glaube ich gegeben
Ganz oben Top, die Abteilungsleitung eher Flop.
Man behaart zu sehr auf seinem Standpunkt.
Hier muss man mal ein TOP erwähnen. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, neuste Hardware etc pp. Hier ein Daumen hoch.
Kommunikation ist das wichtigste überhaupt. Hier wird nur unter den Abteilungsleitern kommuniziert. Ist schon bitter wenn man sich in etwas reinhängt und nach 2 stunden erfährt das die Abteilungsleitung vergessen hat zu erwähnen das, dass was im Pflichtenheft steht nicht mehr aktuell ist.
Zwischen Mann/Frau passt es schon. Zwischen Abteilungsleitung und normalem Mitarbeiter eher weniger. Stichwort: "Flexible Arbeitszeiten"
Ist definitiv ok.
Der durchaus freundliche Umgang miteinander, die guten Sozialleistungen und die ergonomische Arbeitsplatzausstattung sind klare Pluspunkte.
Die Arbeitskommunikation ist meiner Meinung nach das größte Manko. Hier muss in erster Linie eine Eingangsschulung eingeführt werden. Und ein Kollege etwas mehr mehr an den nächsten denken. Sonst entsteht Inselwissen, was der Gesamtheit des Unternehmens schadet. Wissen ist da, um geteilt zu werden.
Hier ist eigentlich alles gesagt. Ein durchaus in die Zukunft denkendes Unternehmen, das sich aber auch einmal Gedanken um die kleinen, eigentlich selbstverständlichen Dinge machen sollte sowie um besseres Wissensmanagement / Kommunikation.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie gesagt im gesamten gut, man ist freundlich zueinander, auch wenn es durchaus einzelne gibt, die gerne stänkern bzw. anderen sagen, was sie tun sollen und was nicht, ohne die Berufung dazu zu haben.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen hin als innovativ und aufstrebend, und hierzu kann man auch nichts gegenteiliges sagen. Es wird in die Zukunft gedacht.
Es fällt sehr negativ auf, dass es keine flexiblen Arbeitszeiten gibt. Wenn man mal 1/2 Stunde eher gehen will, muss man dafür immer 1/2 Tag Urlaub nehmen. Insofern fehlt momentan noch die Rücksicht auf Familie. Ist man ohne Familie, kann man das natürlich vernachlässigen. Es sei denn, man muss einmal zu einem geplanten Arzttermin, denn da verhält es sich genauso.
Hervorzuheben ist, dass das Unternehmen sich an an externen sozialen Projekten beteiligt.
Es wäre sinnvoll, neuen Mitarbeitern in einer Eingangs-Schulung die Unternehmens-Software vorzustellen, was derzeit leider nicht geschieht. Stattdessen lernt man alles "on the fly" und "learning by doing". Das ist bei einem so komplexen Produkt überaus ungünstig. Selbst, wenn die Zeit knapp bemessen ist, sollte man sich die Zeit nehmen, neuen Mitarbeitern die Software zumindest einmal im Gesamten vorzustellen. Diese Investition in neue Mitarbeiter sollte selbstverständlich sein. Andernfalls fühlen sich die neuen Mitarbeiter einfach nicht gut aufgehoben.
Alle Kollegen verstehen sich gut, man scherzt miteinander uns ist freundlich. Öfter werden unliebsame Aufgaben aber gerne mal auf andere abgeschoben.
Äußerlich ist man per du und freundlich. Dennoch muss man aufpassen, dass man nicht ungewollt ins Fettnäpfchen tritt, weil der Umgang eben doch nicht so unkompliziert ist wie es scheint.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet, hier hat man alles richtig gemacht. Im Aufenthaltsraum steht fast immer frisches Obst für die Allgemeinheit.
Die Arbeitskommunikation ist leider der größte Schwachpunkt. Viele denken nicht sehr weit über ihre Nasenspitze hinaus. Will heißen, dass man oft nicht daran denkt, für den nachfolgenden Kollegen etwas zu dokumentieren. Nicht nur Abteilungs übergreifend, sondern auch innerhalb von Abteilungen klappt das nur sehr mäßig. Hier ist weitaus mehr Disziplin und Führung von oben gefragt.
Wenn man freiwillige Weihnachts- und Urlaubsgeldleistungen hat, sowie Gehaltssteigerungen, kann man sich hier absolut nicht beschweren. Sozial gedacht von der Unternehmensführung.
Es gibt Mitarbeiter mit flexiblen Arbeitszeiten und andere ohne. Das ist nicht gerecht. Einige Mitarbeiter haben erstaunlich wenig zu tun, während andere in Arbeit ersticken. Auch das ist nicht gerecht. Letzteres hat aber zum Teil auch wiederum mit der schon erwähnten mangelnden Kommunikation / Weitergabe von Wissen zu tun.
Meist besteht hier business as usual. Interessante Aufgaben sind mit Sicherheit ein subjektives Empfinden.