18 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere und familiäre Atmosphäre ohne das die Qualität leidet.
Die Mitarbeiter sind meines Erachtens stolz auf das Unternehmen. Natürlich bleibt nicht jeder aber so ist das Leben
Arbeitszeiten sind immer gleich und können gut für persönliche Termine angepasst werden. Urlaub wird fair verteilt und kommt nicht zu kurz
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und Vorschläge sind immer willkommen
Gehälter sind Qualifikations- und Positionsgerecht und werden noch 3-4 Tage vor Monatsende ausbezahlt. Sozialleistungen werden geboten
Was zugunsten der Umwelt getan werden kann wird grundsätzlich getan z.B. Jobrad
Jeder ist freundlich und hilfsbereit. Keiner wird ausgelassen und alle arbeiten gut zusammen. Kritik ist nicht wirklich Kritik im klassischen Sinne, da man gut eingearbeitet wird und bei Fragen jeder gerne hilft.
Das gleiche
Konflikte hatte ich noch keine. Die Abteilungsleiter sowie die Geschäftsführung sind ab Minute 1 per du und sind für offen und freundlich zu allen. Fachlich auf hohem Niveau
Alles was man braucht bekommt man gestellt. Großer Höhenverstellbarer Tisch, zwei Große Bildschirme sowie jegliche andere Büroartikel. Geräumige Arbeitsplätze bei denen man sich ausfalten kann
Gute, schnelle und direkte Kommunikation. Monatliche Updates rundum der Firma, sowie auf Nachfrage, für alle Mitarbeiter
Absolut keine Unterscheidung. Egal welches Geschlecht oder welche Position man hat, jeder wird geschätzt und respektiert
Spannende Aufgaben je nach Team. Durch das Arbeitspensum schläft man nicht ein aber sich holt sich auch keinen Burnout
Netter lockerer Umgang im Team, Gehalt pünktlich auf dem Konto, Online Wissensdatenbank für die Produkte, die Möglichkeit nach Rücksprache seinen Slot und damit seine Arbeitszeit später zu beginnen. Home Office. Soweit gute Arbeitsmaterialien. Neuen Mitarbeitern wird ein "Buddy" gestellt, der bei der Einarbeitung hilft.
Der Betrieb investiert grundsätzlich zu wenig in die Mitarbeiter. Schlechte Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern. Die Mitarbeiter fühlen sich nicht wertgeschätzt. Während meiner Zeit haben sehr viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Anfragen für ein internes Gespräch die als gesamtes Team an die Geschäftsführung gestellt wurde, um dieser die aktuellen Sorgen und Nöte zum Personalmängel zu erklären und um Rücksprache zu halten, wurde einfach abgelehnt. Das Gehalt ist unter dem Industriestandard. Home Office wird für andere Mitarbeiter nicht genug gefördert. Im Unternehmen werden mit der Zeit immer mehr neue Produkte entwickelt und existierende Produkte werden immer wieder um neue Funktionen weiterentwickelt. Dadurch, dass viel zu wenig Ressourcen in Dokumentation investiert wird, entsteht ein Produktchaos in denen mit der Zeit weder die Mitarbeiter geschweige denn die Kunden einen Überblick und Klarheit über Produkte und deren Funktionen gewinnen können.
Ich empfehle der Geschäftsführung an einer Weiterbildung teilzunehmen, wenn es um die betriebsinterne Kommunikation geht. Geht mit mehr Empathie auf die Mitarbeiter zu und sucht das Gespräch. In die Mitarbeiter muss grundsätzlich mehr investiert werden (Weiterbildungen, Gehalt). Mitarbeitern muss mehr Wertschätzung entgegengebracht werden. Es muss mehr positiv bestärkt werden. Es müssen mehr Ressourcen in die Dokumentation der Produkte gesteckt werden. Home Office sollte mehr gefördert werden.
Im Team meistens gut aber es herrschte, wie ich fand oft ein Gefühl von Unzufriedenheit aufgrund der Führung des Unternehmens und fehlender Wertschätzung. Positiv bestärkt wurde allgemein leider viel zu wenig.
In der Branche wie ich es mitbekommen habe soweit gut, betriebsintern gemischt.
War bei mir im Home Office gut, allerdings habe ich mitbekommen wie die Work-Life-Balance meiner Kollegen aufgrund der fehlenden Förderung von Home Office gelitten hat.
Mir wurde von Anfang an eine andere Position und Arbeit in Aussicht gestellt, diese Aussichten wurden aufgrund fehlender Priorisierung und Personalmangels nie erfüllt.
Der Zusammenhalt und der Umgang im Team war überwiegend positiv. Es wurde einander geholfen und es war ein netter lockerer Umgang. Dadurch, dass in meiner Zeit viele Kollegen dass Team verlassen haben und dadurch, dass durch die Führung des Unternehmens die Unzufriedenheit immer mehr stieg, hat der Zusammenhalt am Ende etwas nachgelassen. Die Arbeit mit den Kollegen war allerdings einer der positivsten Punkte.
Schwer zu bewerten, viele und große Altersunterschiede waren nicht vorhanden.
Die Teamleitung war im Arbeitsalltag im Umgang fast immer locker und freundlich und wenn man Fragen hatte hilfreich, die Arbeit zusammen war grundsätzlich gut, daher 4 Sterne. Sie setzt sich allerdings als Teamleitung wie ich es erlebt habe zu wenig für das eigene Team ein, wenn es darum geht, die Sorgen, Probleme und Wünsche des Teams zu der Geschäftsführung zu kommunizieren und für das eigene Team vor dieser einzustehen. Ich erkenne aber auch an, eine Teamleitung kann auch nur gute Arbeit für das eigene Team leisten und dieses zufrieden stellen, wenn die Geschäftsführung dafür offen ist. Positiv bestärkt wurde wie ich finde leider viel zu wenig.
Mit den Geräten, die bereitgestellt wurden, konnte soweit gut im Home Office gearbeitet werden.
Im Team intern und zu anderen Abteilungen meistens gut. Wenn es allerdings darum ging einen Überblick über die Kommunikation der Teamleitung zur Geschäftsführung zu erlangen, war dies meist unklar und nicht wirklich transparent. Bei offenen Fragen der GF wurde zu wenig direkt auf die Mitarbeiter zugegangen.
Das Gehalt liegt unter dem Industriestandard. Gehaltsgespräche enden meistens fruchtlos für die Mitarbeiter, auch wenn man in der Vergangenheit gute und zuverlässige Arbeit geleistet hat. In meiner Zeit gab es Weihnachtsgeld, allerdings wurde dieses mit der Zeit immer weniger. Anstatt die Gehälter zu erhöhen oder den Mitarbeitern Boni auszuzahlen, werden den Mitarbeitern für das Unternehmen jährliche Betriebsausflüge oder Benefits wie das Ausleihen des Firmenautos, E-Bike etc. angeboten, wenn man an diesen Angeboten nicht interessiert ist, dann werden allerdings auch keine Alternativen angeboten. Positiv und von den Mitarbeitern geschätzt war, dass in der COVID Pandemie Inflationsausgleichsprämie vom Unternehmen an die Mitarbeiter ausgezahlt wurde. Dies wiegt den verhältnismäßig niedrigen Arbeitslohn aber nicht auf.
Der Bereich ist eher männlich geprägt aber ich habe keine offensichtliche grundsätzliche Benachteiligung im Betrieb erlebt.
Es gab die üblichen bekannten und sich wiederholenden Aufgaben für jeden Mitarbeiter. Durch die stetige Entwicklung der vielen Produkten gab es keinen Mangel an neuen Fehlern, die gelöst werden mussten. Aufgrund mangelnder Dokumentation und Kommunikation waren diese allerdings teils frustrierend und sehr gemischt, wenn es um interessante Aufgaben geht.
Da mir für meine Arbeit ein anderer Hauptaspekt in Aussicht gestellt wurde, der sich nie erfüllt hat, habe ich mit der Zeit das Interesse an den Aufgaben verloren.
Das Beste an diesem Arbeitgeber war der stets tadellose Kontakt unter den Mitarbeitenden. Der respektvolle und kollegiale Umgang sorgte für ein angenehmes Miteinander, unabhängig von Hierarchien oder Abteilungen. Selbst nach einer Kündigung blieb dieser Respekt oft bestehen, und viele ehemalige Kollegen hielten weiterhin freundschaftlichen Kontakt.
Meiner Meinung nach bot das Unternehmen im Vergleich zu anderen schlechte Gehalts- und Sozialleistungen. Die Benefits waren ein Witz und trugen kaum zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Zudem empfand ich die Kommunikation, besonders seitens der Geschäftsführung, als mangelhaft und oft ungeschickt.
Verbesserungsvorschläge sollten sich vor allem auf die Work-Life-Balance und die Kommunikation der Geschäftsführung konzentrieren. Ein erster Schritt wäre, dass die Führungsebene eine Schulung im Bereich Kommunikation besucht – so könnten unbedachte oder unglücklich formulierte Aussagen vermieden werden, die sonst nur für Frust und Demotivation sorgen. Zudem sollte das Unternehmen verstehen, dass ein kostenloser Parkplatz kein echter Benefit ist, sondern eine Selbstverständlichkeit in vielen Branchen. Um langfristig zukunftssicher zu sein, müsste hier an echten Zusatzleistungen gearbeitet werden, die die Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit wirklich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre war anspruchsvoll – Anerkennung war selten, und wer keine Kritik bekam, konnte es als stilles Lob sehen.
Das Image des Unternehmens hat mit der Zeit etwas gelitten, da die hohe Fluktuation und häufig wechselnde Ansprechpartner nach außen für Unruhe sorgten. Kunden und Partner mussten sich öfter auf neue Kontakte einstellen, was nicht immer ideal war. Dennoch bemühte sich das Team, die gewohnte Qualität und Verlässlichkeit aufrechtzuerhalten.
Nach drei Jahren mit einer flexiblen Home-Office-Regelung wurde diese abrupt auf nur zwei Tage pro Woche reduziert – ohne Rücksicht auf die privaten Anpassungen der Mitarbeitenden. Pendelzeiten stiegen wieder drastisch, während das Unternehmen keinerlei andere Maßnahmen ergriff, um die Work-Life-Balance auszugleichen. Trotz moderner Entwicklungen hielt die Geschäftsführung an veralteten Strukturen fest, was zu wachsender Frustration und einer spürbaren Verschlechterung der Arbeitszufriedenheit führte. Unter diesen Bedingungen verdiente die Work-Life-Balance maximal 1 von 5 Sternen.
Karriere und Weiterbildung waren im Unternehmen stark eingeschränkt. Statt echter Entwicklungsmaßnahmen gab es lediglich Zugang zu einer Online-Plattform, die zwar Wissen vermittelte, aber keine offiziellen Zertifikate ausstellte. Da das Unternehmen zudem nicht bereit war, in externe Weiterbildungen zu investieren, blieb die persönliche und fachliche Entwicklung begrenzt. Eine echte Karriere war hier nicht möglich – wer aufsteigen wollte, musste sich anderswo umsehen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen entsprachen nicht dem Markt und wurden strikt nach Position statt nach Leistung bezahlt – eine Praxis, die das Unternehmen offen kommunizierte. Unabhängig von Engagement oder Erfolgen blieben Gehaltssteigerungen aus, während weniger engagierte Kollegen in höheren Positionen automatisch besser bezahlt wurden. Diese starre und demotivierende Herangehensweise führte dazu, dass viele talentierte Mitarbeitende das Unternehmen verließen, weil sie anderswo fairer entlohnt wurden. Ein System, das Leistung ignoriert, kann auf Dauer nicht funktionieren – doch es wurde stur daran festgehalten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde nach außen akribisch betont, doch intern wirkten viele Maßnahmen eher scheinheilig. Während die Geschäftsführung öffentlich Nachhaltigkeit predigte, organisierte sie zum Firmenjubiläum sogar eine Kreuzfahrt. Diese offensichtliche Diskrepanz blieb den Mitarbeitenden nicht verborgen – intern wurde darüber oft gewitzelt, da das Unternehmen nach außen grüner wirken wollte, als es tatsächlich war.
Der Kollegenzusammenhalt war überwiegend gut – man unterstützte sich im Alltag, doch in stressigen Zeiten zeigte sich auch jeder für sich.
Der Umgang mit älteren oder langjährigen Mitarbeitenden im Unternehmen ist schwer zu bewerten, da das Altersgefüge insgesamt recht homogen war. Es gab nur geringe Altersunterschiede, wodurch weder besondere Förderung noch Benachteiligung älterer Kollegen deutlich erkennbar war.
Der direkte Vorgesetzte bemühte sich um ein faires und unterstützendes Miteinander, war ansprechbar und stand dem Team meist zur Seite – daher verdient sein Verhalten solide 3 von 5 Sternen. Doch gegenüber der Geschäftsführung hatte er wenig Einfluss und konnte weder Verbesserungen durchsetzen noch seine Mitarbeitenden schützen. Statt konstruktiver Lösungen gab es von oben nur Kritik und Demotivation, wodurch engagierte Kräfte eher vergrault als gefördert wurden.
Das Büro wurde vollständig renoviert, obwohl es bereits modern und funktional war. Dies geschah ausgerechnet in einer Zeit, in der das Unternehmen zunehmend weniger Weihnachts- und Urlaubsgeld zahlte. Während die Arbeitsbedingungen an sich gut blieben, sorgte diese Priorisierung für Unmut, da viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, dass finanzielle Wertschätzung zugunsten unnötiger Kosmetik zurückgestellt wurde.
Die Kommunikation war unklar und einseitig – Entscheidungen wurden ohne Transparenz getroffen, und wachsende Unzufriedenheit führte zu zunehmendem Misstrauen und einer immer toxischeren Atmosphäre.
Gleichberechtigung in der IT ist generell schwer zu bewerten, da die Branche historisch von Ungleichgewichten geprägt ist. In diesem Unternehmen habe ich persönlich jedoch keine offensichtliche Benachteiligung erlebt – Entscheidungen und Chancen schienen fair verteilt zu sein.
Die Aufgabenvielfalt war stark eingeschränkt, was in dieser Branche und diesem Beruf grundsätzlich nicht unüblich ist. Dennoch hätte das Unternehmen durch moderne Ansätze oder Weiterentwicklungen mehr Abwechslung schaffen können. Stattdessen hielt man starr an alten Strukturen fest, wodurch das Gefühl eines endlosen Hamsterrads noch verstärkt wurde.
Gut am Arbeitgeber finde die Arbeitskultur. Hier wird eine angenehme Atmosphäre geschaffen, in der sich jeder Mitarbeiter wohlfühlen und produktiv arbeiten kann. Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar, und es herrscht eine flache Hierarchie, die den Austausch und die Zusammenarbeit fördert.
Schade am Arbeitgeber finde ich, dass es in einigen Bereichen an klarer Zielsetzung und Priorisierung fehlt, was zu Verwirrung und ineffizienter Arbeitsweise führt.
Obwohl es bereits viele Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung gibt, könnte eine noch flexiblere Handhabung, besonders im Hinblick auf Kernarbeitszeiten, den Bedürfnissen der Mitarbeiter noch besser gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, kollegial mit flachen Hierarchien und einer offenen Kultur. Es gibt regelmäßige Teamevents, die den Zusammenhalt stärken sollen. Allerdings gibt es gelegentlich Situationen, in denen einzelne Mitarbeiter, insbesondere gegenüber neuen Kollegen, die Atmosphäre negativ beeinflussen. Dies kann manchmal zu voreiligen Urteilen führen, bevor man die Chance hat, sich ein eigenes Bild und eigene Erfahrungen zu machen.
Das Unternehmen genießt ein gutes Image, sowohl intern als auch extern. Zwar gibt es einige negative Bewertungen von frustrierten Ex-Mitarbeitern, diese Bewertungen spiegeln jedoch nicht die Erfahrungen der Mehrheit der Mitarbeiter wider.
Das während der Corona-Zeit eingeführte Slot-Konzept hat eine solide Grundlage für eine gute Work-Life-Balance geschaffen. Es bietet Flexibilität und ermöglicht eine bessere Planung bei z.B. privaten Angelegenheiten. Mir ist jedoch bewusst, dass einige Kollegen im Unternehmen dies anders wahrnehmen und die Umsetzung oder Wirksamkeit des Konzepts kritisch sehen.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit zur Fort- und Weiterbildung. Das Unternehmen stellt jährlich 9 Slots für Weiterbildungen zur Verfügung. Mitarbeiter müssen sich nur aktiv selber darum kümmern und dies mit ihrem Vorgesetzten abstimmen.
Gutes Gehalt, dazu kommen Benefits wie ein Jobticket, Parkplatz, E-Bike und Zuschuss zum Mittagessen.
Das Unternehmen setzt sich für Umwelt- und Sozialbewusstsein ein und engagiert sich in sozialen Projekten. Es wird Wert auf Inklusion gelegt.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem starken Teamgeist. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen varriert jedoch. Es wäre wünschenswert, den bereichsübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit weiter zu fördern, um ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl im gesamten Unternehmen zu schaffen.
Im Unternehmen wird jeder Kollege, unabhängig vom Alter, gleich behandelt. Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang – auch wenn wir ein relativ junger Mitarbeiterstamm sind.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern empfinde ich als gut. Die Führungskräfte begegnen ihren Teams auf Augenhöhe, sind offen für Feedback und unterstützen die Mitarbeiter. Natürlich gibt es auch hier Kollegen, die dies anders empfinden könnten. In solchen Fällen wäre es hilfreich, wenn alle Beteiligten – sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte – offen kommunizieren und sich selbst reflektieren, um Missverständnisse oder Spannungen zu vermeiden.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als insgesamt gut. Die Büros sind gut ausgestattet, und es gibt ausreichend Ressourcen, um effizient arbeiten zu können. Auch die ergonomischen Aspekte wie höhenverstellbare Schreibtische, Bürostühle, etc. tragen zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Das Slot-Konzept und die Möglichkeit zu haben, 2x die Woche Homeoffice zu nutzen, fördert die Work-Life-Balance.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Es gibt regelmäßige Meetings und transparente Informationen über wichtige Themen. Allerdings kann die Wahrnehmung der Kommunikation von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein, was manchmal zu Missverständnissen führt.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelebt. Jeder hat die gleichen Chancen und wird fair behandelt, unabhängig von Position. Allerdings ist mir bewusst bzw. bekannt, dass dies von einigen Kollegen möglicherweise anders empfunden wird.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in meinem Bereich sind sehr interessant, abwechslungsreich und herausfordernd. Dadurch bleibt die Arbeit spannend, und es kommt so gut wie keine Langeweile im Arbeitsalltag auf.
Das immer wieder neue tolle Autos auf dem Parkplatz der Elite steht oder ich einen Elektrobus mal mieten kann. *Humor aus*
Siehe alle Bewertungen, das ist mehr als genug.
1. Tut was an den Benefits, keiner bricht sich bei den leichtesten Benefits etwas aus der Krone!
2. Hört den Mitarbeitern mal zu, vertraut ihnen, denn das sind die Leute die euch das Geld in die Tasche spühlen sollen!
3. Kommunikation ist das A und O, entscheidet nicht alles über uns hin weg und versucht eine Lösung zu finden, ohne uns immer weiter zu beschneiden in der Work/Life Balance sonst ist bald wieder die nächste Abgangsflut. Wenn die Flut denn überhaupt schon geendet hat.
Von Abteilungsleitung zum Arbeitnehmer super, untereinander unter den Arbeitnehmern super, von der Geschäftsführung zum Arbeitnehmer nur unidirektional und bestimmend.
Die Kunden lernen immer wieder neue leite kennen, weil der Bestand geht. Wieso? Siehe restliche Bewertung!
Wird immer weiter runtergeschraubt, das sogenannte Slot-System ist veraltet und wird maximal noch verschlimmbessert.
Machen wir uns nichts vor, Weiterbildung ist eine Plattform mit Videos und ohne Zertifikaten.
Nicht Branchenüblich und Urlaubs- und Weihnachtsgeld die letzten Jahre stark reduziert worden und eigentlich nicht mehr erwähnenswert. Vermögenswirksame Leistungen gibt es auch nicht, wieso auch? Müsste sich ja mal drum gekümmert werden, also lieber neue Firmenwagen für die Elite.
Nimmt leider auch langsam ab.
Das einzige wo Ich sagen kann, dass es völlig in Ordnung ist was die Abteilungsleiter machen und wie Sie mit einem umgehen. Von Abteilungsleitung zu GF ist dies aber sehr schlecht, was die Abteilungsleiter auch immer durchblicken lassen.
Die GF probiert alles dies zu verschlechtern, Benefit ist der Parkplatz vor dem Büro. Erkrankte Mitarbeiter werden geächtet und es wird im Buschfunk gemauschelt.
Es wird von der Geschäftsführung nicht kommuniziert sondern es wird über den Kopf weh entschieden.
IT-Betrieb also eher männerlastig aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Haken dran machen und 1/5. Wenn mal an was neuem gearbeitet wird, wird dies schnell verworfen. Dafür ist dann keine Zeit, weil bringt ja kein Geld.
Der Zusammenhalt der Belegschaft.
Siehe restliche Bewertungen
Sind hier fehl am Platz.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut, trotz alledem spürt man die Unzufriedenheit des Kollegiums.
Image des Unternehmens verschlechtert sich kontinuierlich
1 Stern ist hier sogar noch zu viel. Karriere und Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Das Gehalt ist weit unter dem Branchendurchschnitt.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist 1A, dies gleicht viele Probleme aus.
Vorgesetzte dienen als Sprachrohr der Geschäftsführung, man bekommt das Gefühl, dass diese ihre eigene Meinung nicht vertreten und nur als Ja-Sager fungieren.
Gute Ausstattung, das Büro in Paderborn wird modernisiert.
Große Schwäche ! Aussagen widersprechen sich, Es wird mehr entschieden als gemeinsam eine Lösung zu finden.
-Die Kollegen
-Ausstattung der Arbeitsplätze
-Kommunikation
-Arbeitszeitenmodell
-Nicht vorhandene Personalentwicklung
-Kommunikation
-Zeitgemäßes Arbeitszeitenmodell
-Personalentwicklung einführen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen gut. Das gute Kollegen-Kollektiv fängt viele strukutrell-organisatorische Defizite auf.
Branchenführer im Segement der Arbeitsmedizinischen Softwarelösungen
Keine Gleitzeit, wohl aber ein Verschieben 2 Stündiger Zeitslots möglich. Die Nutzbarkeit schwankt stark je nach Teamzugehörigkeit. Es gibt die Möglichkeit auf Homeoffice. Vertraglich ist dies jedoch nicht bei allen MA festgeschrieben.
Überstunden gibt es offiziell nicht, geleistete Mehrarbeit verpufft, da keinerleit Zeiterfassung stattfindet. Allgemein kein zeitgemäßes Arbeiten mehr in der Branche
Keinerleit Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben. Grundlagenschulungen der angebotenen Produkte erhält man auch nur durch penetrantes Nachhaken. Man hat das Gefühl, dass dies seitens der Geschäftsführung nicht unbedingt gewünscht ist. Durch die flachen Hierarchien gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehaltserhöhungen erfolgen meist durch Inflationsanpassungen. Gute Leistung schlägt sich nicht im Gehalt nieder.
Firma engagiert sich für div. Projekte
Größte Stärke des Unternehmens! Der Kollegiale Zusammenhalt ist prima. Man hilft und unterstützt sich. Gleicht viele Defizite aus
Wie eingangs beschrieben. Top-Down Entscheidungen werden von den jeweiligen Vorgesetzten mehr oder weniger überzeugend vertreten / weitergegeben. Kritik wird leider mehr als Angriff den als Verbessungsvorschlag gesehen.
Gute Ausstattung. Den reinen Homeoffice Mitarbeitern wird alles besorgt, was benötigt wird
Große Schwäche. Es wird meistens nur mitgeteilt als miteinander gesprochen. Die Entscheidungsfreudige Geschäftsführung entscheidet, die Teamvorgesetzten unterrichten. Top-Down at its best.
Ab und an spannende Projekte.
Fehlende Gleitzeit
Fehlende Schulungen und Weiterbildungen
Trotz guter Leistung keine Gehaltserhöhung
Berücksichtigen, dass hier Menschen arbeiten und keine Maschinen.
Man wird stets austauschbare Arbeitskraft behandelt, der Mensch dahinter interessiert nicht. Das sollte man vielleicht mal überdenken.
Flache Hierarchien und immer gute Laune. Man versteht sich mit allen, auch abteilungsübergreifend herrscht eine positives Klima.
Edit: Nach nun über einem Jahr Betriebszugehörigkeit muss ich an dieser Stelle leider sagen, dass sich die Arbeitsatmosphäre sehr zum negativen entwickelt hat. Flache Hierachien gibt es hier nicht mehr. Unverständliche Umstruktierungen und ständige Panikmache über die Situation der Firma. Wie von oben mit den Kollegen umgegangen wird ist teils sehr erschreckend.
An sich ist die Work-Life-Balance durchaus gegeben. Die Arbeitszeit wird eigentlich nie überschritten. Das sogenannte Slot-System wäre jedoch ausbaufähig, z.B. durch die Einführung eines Gleitzeitsystems. Da Supportzeiten eingehalten werden müssen, wird es für diese Personen schwierig mit Gleitzeit, das verstehe ich. Warum jedoch andere nicht flexibler für sich und auch Kunden sein können verstehe ich hingegen weniger.
Edit: Nach wie vor wehemente Weigerung von Gleitzeit. Die sich ändernden Lebensumstände von Mitarbeitern interessiert leider niemanden. Die Firma soll an erster Stelle stehen.
Bislang wurde noch nie über Weiterbildungen gesprochen.
Edit: Weiterhin nichts geschehen an dieser Stelle.
Der Kollegenzusammenhalt ist der Wahnsinn. Jeder hilft jedem wie er/sie kann. Hier herrscht wirklich eine "Alle-an-einem-Strang"-Mentalität.
Edit: Nach wie vor sehr stark, ohne das positive Klima innerhalb der Belegschaft würde es dieses Unternehmen evtl. nicht mehr geben. Es wird sich gegenseitig untersützt und motiviert. Dies sollte wesentlich mehr Anerkennung von oben finden.
Wie im Bereich "Kommunikation" bereits erwähnt, wäre eine frühere Kommunikation von Entscheidungen wünschenswert. Davon abgesehen ist das Vorgesetztenverhalten vorbildlich.
Edit: Die Kommunikation hat sich noch weiter verschlechtert und ab und an fragt man sich was die wirkliche Rolle der Vorgesetzten hier ist. Oft werden Entscheidungen und Konzepte der Vorgesetzten von der Geschäftsführung gekippt, sehr zum Leidwesen der Angestellten.
Das Unternehmen unterstützt einen wo es nur kann, sei es mit Informationen oder dem Equipment. Zum Equipment kann man sagen, dass man alles Nötige gestellt bekommt. Es gibt sogar die Möglichkeit, sich einen ergonomischen Stuhl sowie Tisch für das Homeoffice zur Verfügung stellen zu lassen.
Leider herrscht viel Buschfunk und man bekommt gewisse Dinge nur zufällig oder am Rande mit. Entscheidungen werden oftmals ziemlich kurzfristig mitgeteilt. Hier könnte man deutlich an der Kommunikation durch das Unternehmen hindurch arbeiten.
Edit: Die Kommunikation seitens der GF hat sich weiter verschlechtert wodurch sich der Buschfunk weiter verstärkt.
Kann ich im Moment noch nicht allzu viel dazu sagen. Das Gehaltsniveau an sich ist in Ordnung und es gibt Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld. Über eine Gehaltsentwicklung kann ich noch nichts sagen, habe jedoch von Kollegen gehört, dass Gehaltserhöhungen eher eine Seltenheit sind.
Edit: Trotz herausragender Leistungsbeurteilung gab es keine Gehaltserhöhung, einen Grund weshalb nicht wurde nicht genannt. Es wurde zwar eine Inflationsanpassung für alle vorgenommen, jedoch war Höhe und Zeitpunkt dieser Anpassung äußerst willkürlich.
Hier gleicht, zumindest in meinem Bereich, kein Tag dem anderen. Man hat stets mit neuen Kunden, neuen Projekten und neuen Aufgaben zu tun. Da sich die Software stetig weiterentwickelt, wird sich dies vermutlich auch nicht ändern. Ich persönlich finde es klasse.
Edit: Durch fehlende Schulungen bleibt man stets auf ein und demselben Niveau, sodass die Aufgaben stupide und langweilig werden.
wirklich fast alles
Der Zwang, den halben Urlaub möglichst früh umfassend zu planen ist nicht schön.
Alle geben sich viel Mühe und es gibt keinen faulen Apfel. Insgesamt sehr motivierend.
Das ist reichlich vorhanden, wobei dieses Unternehmen nichts produziert, was viele Ressourcen binden würde. Es ist alles Software, also Denkleistung.
Man lernt unglaublich viel während der Arbeit, aber explizite Weiterbildungen mit Zertifikaten gibt es nicht.
Die Miesen können sich nicht durchsetzen.
Top!
Erfreulicherweise darf man seine Schichten auch mal verschieben, um zum Arzt zu gehen.
Manchmal etwas verspätet und nicht transparent genug
Urlaubsgeld
Auch im Support kann man gestalterisch tätig werden.
Ich möchte noch einmal hervorheben, dass in der Zeit in der ich da bin ein Entwicklungsprozess in Gang gekommen ist, der in allen Bereichen nach Verbesserung für alle Beteiligten strebt. Ich freue mich also sehr auf die Zukunft.
Der größte Kritikpunkt für mich ist die Kommunikation. Hier sollte einfach mehr Wert darauf gelegt werden, innerhalb von bestimmten Fristen Klarheit zu schaffen. Ich habe aber oft das Gefühl, dass dies vor allem dem geschuldet ist, dass es für jeden in der Firma viel zu tun gibt und dann manchmal ungewollt, dass ein oder andere auf der Strecke bleibt.
Hat sich stetig verbessert, da es Interesse daran gibt, in allen Bereichen zu optimieren.
Es wird mittlerweile mit einem Slotsystem gearbeitet, aus meiner Sicht ginge es da noch deutlich flexibler, aber es ist ein Anfang.
Zu Beginn meiner Ausbildung stand hier ein Ausflug zu einer Weiterbildung an, die dann allerdings vom Veranstalter kurzfristig abgesagt wurde, danach (natürlich auch wegen der Pandemie) eher kein größeres Thema. Weiterbildung passiert eher während der Arbeit von alleine.
Ein großartiges Team, das mich jeden Tag aufs Neue motiviert zur Tat zu schreiten!
Ein eher junges Team, jedoch habe ich nie das Gefühl, dass das Alter eines Kollegen überhaupt ein Thema ist.
Während meiner Ausbildung war es sehr schwer, etwas Zeit zugestanden zu bekommen. Mittlerweile gibt es aber auch hier mehr und mehr Verbesserungen (z.B. Übungsaufgaben für Auszubildene etc.)
Herauszustellen ist hier der großartige Umgang des Teams mit der Pandemiesituation. Ich habe im Home-Office alles was ich brauche und weiß, dass ich auch jederzeit etwas Anfragen und bekommen würde. Top!
Für mich persönlich wäre ein etwas höher frequentiertes Mitarbeitergespräch förderlich.
Ist in seinem eigenen Kosmos vllt etwas schwer zu bewerten, aber mir ist bisher nie irgendetwas negatives in diesem Bereich aufgefallen.
Die Aufgabenbandbreite ist zunächst vllt etwas überwältigend, doch stellt sich dies schnell als positiv heraus, da kein Tag dem anderen gleicht. Außerdem ist positiv, dass ich auch schon früh in der Ausbildung das Vertrauen erhalten habe, verschiedenste Aufgaben anzugehen.
So verdient kununu Geld.