32 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einen Kinderraum und alle sind super freundlich! Man trifft sich in der Küche und hat alles was man braucht. Wenn es einem schlecht geht sorgt sich jeder und es wird auf die Bedürfnisse eingegangen. Vor allem die Themen Gesundheit und familienfreundlichkeit werden hier groß geschrieben!
Tatsächlich gelebte Firmenphilosophie. Es gibt viele Unternehmen, die Wein predigen, aber Wasser trinken. Hier definitiv nicht der Fall!
Bisher gibt es tatsächlich nichts auszusetzen.
Eigentlich nichts. Einfach nur dranbleiben und nicht nachlassen.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima ist positiv und der Zusammenhalt bemerkenswert.
Tolle Firma, die überhaupt nicht dem Klischee vieler chaotischer Start-Ups entspricht.
Die Kunden haben manchmal erst spät am Tag Zeit für einen Termin. Dadurch leidet die Work-Life-Balance etwas darunter. Ansonsten alles gut. Remote arbeiten ist ein Bestandteil der Philosophie. Darüber hinaus gibt es Angebote zum firmeninternen Laufen oder fürs Yoga.
Beförderungen werden hier tatsächlich auch umgesetzt und nicht nur "versprochen".
Gutes Gehalt, vermögenswirksame Leistungen werden auch mit einem höheren Prozentsatz gefördert.
Nachhaltigkeit wird hier gelebt, Stichwort: papierloses Büro, schonender Einsatz von Ressourcen etc.
Mitarbeitende können sich an sozialen Aktionen beteiligen (z. B. Lebensmittelrettung, Stadtmission etc.)
Jeder ist für jeden da. So wünscht man sich seine Kollegen.
Alt? Jung? Who cares?
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Dich und versuchen, lösungsorientierte Ansätze zu liefern. Top!
Top!
Klare, offene Kommunikation. Was will man mehr?
Hier werden die Mitarbeitenden nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Geschlecht eingestellt.
Hochinteressantes Aufgabenfeld. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hängt dem eigentlichen Anspruch ziemlich hinterher. Es gibt viel zu tun...
Der Bewerbungsprozess sowie das Onbording verliefen extrem organisiert. Man hat sich gut abgeholt gefühlt. Die anderen Mitarbeiter sind alle super freundlich/ welcoming!
Nette Kollegen, Möglichkeit auf Homeoffice
Bezahlung war schlecht.
Generally a positive vibe in the workplace and there is a want from the management that people enjoy working in the company. The company events are really fun with everybody getting involved. There are lots of frequent sports events too.
It's easy to feel forgotten.
Discussion of your career path in annual reviews could be nice.
Was a lot more fun as a smaller company. A big office, lots of home office in the past couple of years, and A LOT of new hires in the past couples of years have made it weird to come into the office.
Feels good to say where you work
In my position it's easy to stop and start work at the start and end of the working hours. However it appears that those in managerial positions have a tougher time adhering to the work hours.
I can't see any progression in my position in the future but I've learned a lot from co-workers.
Not bad in terms of Berlin, however there are no financial incentives or bonuses.
Recycling is big in the company but so are merchandised items which will probably sit around in a cupboard or quickly thrown away.
It seems like there are a relatively even number of older and younger members of the company.
Depending on your department, the head will try to ensure that your hardware needs are met with what you'd like to work with.
Senior positions are occupied relatively equally by men and women.
Lots of large projects which are being progressively better thought through.
Soo viel..... deshalb arbeite ich auch gern dort.
Ich kann Kind und Hund mitnehmen und arbeiten, ich kann alternativ aber auch im Home Office arbeiten- genauso bequem wie vor Ort.
Interne Kommunikation muss hier gestärkt werden....
Da, wo Verbesserungspotential besteht, dieses auch zu nutzen.
Super ! Alle ,wirklich alle, kommen gut miteinander aus und als neuer Mitarbeiter fühlt man sich sofort willkommen und schnell im Team integriert.
Da ist noch Luft nach oben , aber schon ganz gut.
Ich würde behaupten wollen, dass max. 10% von den Mitarbeitern Ü50 sind....
So gut wie immer gut...
An der internen Kommunikation muss unternehmensweit noch gearbeitet werden... aber das ist in fast jedem größeren Unternehmen der Fall...
Die Vision zur Digitalisierung des Gesundheitssystems ist sinnvoll und unterstützenswert.
Selbstreflektion scheint nicht so vorhanden zu sein. Schuld sind am Ende eher die anderen.
Es wäre schon von Vorteil, wenn man geeignetes Personal für die entsprechenden Stellen (insbesondere Führungspositionen) einstellt. Und wenn Mitarbeiter:innen sich schon trauen, mal den Mund aufzumachen, auch wirklich was verändern und nicht immer nur Lippenbekenntnisse abgeben.
Es kommt sehr auf das Team und die jeweilige Führungskraft an. Es gibt Teams, in denen es sich sicherlich gut und angenehm arbeiten lässt. Grundsätzlich ist es eher stressig und umsatzgetrieben.
Die Arbeitslast ist enorm. Einige Mitarbeiter:innen müssen Aufgaben übernehmen, die normalerweise von zwei bis drei Leuten erledigt werden. Überstunden werden selbstverständlich nicht erfasst.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind zwar möglich, aber nur auf Eigeninitiative. Aktive Unterstützung von der Teamleitung gibt es nicht.
Gehalt beläuft sich i.d.R. im unteren Mittelfeld. Versprochene Boni und Gehaltserhöhungen gibt es entweder gar nicht, stark reduziert und sowieso erst nach mehrmaliger Nachfrage.
Die Firma scheint sich sozial zu engagieren (Spendenaktionen zu Weihnachten etc.). Ich denke, das kommt schon aus einem gewissen Verantwortungsbewusstsein heraus, bringt aber natürlich auch gute PR.
Wie in jeder wachsenden Firma bilden sich irgendwann Gruppen. Wenn man bei den richtigen positiv auffällt, dann hat man Rückenhalt solange man der Firma nützlich ist.
Solange man nützlich und nicht unbequem wird, geht es schon. Angesprochene Missstände (egal ob menschlich oder technisch) werden erst nach mehrmaliger Nachfrage, wenn überhaupt, angegangen, aber auch nicht weiter verfolgt. Konsequenzen für schlechtes und unprofessionelles Verhalten werden nicht gezogen.
Durch das enorme Wachstum sind die Büroräume schon relativ voll. Es gibt einige feste Arbeitsplätze und der Großteil sind Shared Desks. Zwar wird inzwischen mehr auf HomeOffice gesetzt, das kommt aber stark auf die Teamleitung an, ob das geduldet wird.
samedi ist definitiv dem StartUp entwachsen und hat inzwischen eine klassische Elfenbeinturm / Lehmschicht-Aufstellung. Man versucht durch firmenweite Meetings zwar zu informieren, aber das ist eher Makulatur. Die wichtigen und interessanten Informationen sickern meist über den Flurfunk durch, wenn überhaupt.
Die Arbeitsbelastung ist zwar hoch, aber trotz allem werden alle gleich behandelt, ob gut oder schlecht darf jede:r selbst entscheiden.
Es wird gemacht, was vom Management, Shareholdern und Kunden vorgeschrieben wird.
Feedback Kultur ist ehrlich
Feedback wird eher selten umgesetzt
Teamleads/Head´s zu Training schicken
Teamwork between colleagues.
Many tasks come directly from the founder and many follow-up questions are not allowed. Also, the strategy changes quite quickly and this makes planning unnecessarily difficult.
If someone leaves the company, make this public. Not that you suddenly wonder why person XYZ is suddenly no longer in the company.
There are smiles but not genuine ones.
A school like mentality. There is not given too much space to new talents.
There's a certain fear of failure from everyone starting from management and ending to the colleagues.
As a new joiner, you're put in the center of attention. Even though in appearance everything seems to be fine but there's a judgy behavior towards everyone new. There's not too much diversity most of the people know each other. One would need a lot of time and effort to gain trust.
The product is old but stable as long as there are clients who pay. It depends on the management directors as they have put themselves in a center of decision-making for almost everything. Micromanaging is also something you have to prepare yourself, once you work closely with them.
Trust the experts. Work on removing the fear from failure, it really comes from upper management and reflected in the employees.
Lacking diversity and a certain presence of fear. Like in schools when the director would enter.
Very bad, especially if you are a foreigner you would be left aside because of not speaking german.
So verdient kununu Geld.