59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich sowohl während des Bewerbungsprozesses als auch jetzt in meinen ersten Wochen der Einarbeitung sehr wertgeschätzt gefühlt.
Im Prozess wurde offen und transparent über die Erwartungen an mich gesprochen und die Kommunikation war immer sehr herzlich und auf Augenhöhe. Die Gespräche waren viel mehr ein gemeinsames Kennenlernen als ein simples Durchgehen eines Fragenkatalogs. Für mich persönlich war es einfach ein sehr angenehmer und vor allem transparenter Prozess, weshalb ich mich umso mehr freue, nun ein fester Bestandteil des Teams zu sein.
Sehr flache Hierachien, die zu einer entspannten Atmosphäre beitragen. Duz-Kultur durch alle Level hinweg. Lob & Kritik werden ernstgenommen
In der e-health Branche durchaus immer bekannter, nach außen hin meist jedoch noch recht unbekannt. Hier kennen viele eher noch die Konkurrenz.
Enorme Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit, dadurch super Vereinbarung von Familie & Job möglich. Homeoffice/remote wird wirklich gelebt, unkomplizierte Urlaubsregelung/-beantragung.
Mülltrennung, papierlose Büros, soziales Engagement, Zugreisen anstatt Flug, Jobrad
Sehr kollegiales und teilweise freundschaftliches Miteinander.
Es wird nach Qualifikationen eingestellt, das Alter spielt hier keine Rolle.
Moderne Technik, große & helle Räume. Höhenverstellbare Tische, bei Bedarf gibt es auch Equipment fürs Homeoffice. Kann jedoch ab und zu etwas lauter werden, wenn viele Kollegen aus einem Büro gleichzeitig in Calls sind.
Keinerlei Benachteiligung von Frauen, identische Aufstiegschancen auch bei Wiedereinstieg nach zB Elternzeit
Sehr liebe Kolleg*innen
Leider wird die Position zu wenig geschätzt und gefördert
Modernes Büro, nette Atmosphäre, teilweise freundliche Kollegen, Hunde erlaubt.
Leider keine echte Einarbeitung oder Betreuung, obwohl dies im Vorstellungsgespräch und in der Ausschreibung zugesichert wurde.
Von Beginn an wurden Aufgaben mit dem Anspruch einer voll ausgebildeten Fachkraft vergeben – ohne klare Anweisungen, Feedback oder Orientierung (z. B. Styleguide).
Als Praktikantin gab es keine Chance, sich schrittweise einzuarbeiten oder an Rückmeldungen zu wachsen.
Kleine Ungenauigkeiten werden kaum als Teil des Lernprozesses betrachtet, sondern schnell negativ bewertet.
Die interne Kommunikation war teils widersprüchlich („lockere Ideen“ wurden wie fertige Projekte bewertet).
Insgesamt wirkt das Unternehmen überfordert mit der Förderung und Begleitung von Praktikant*innen.
– Realistische Erwartungen an Praktikanten formulieren
– Echte Feedback- und Lernkultur etablieren
– Flexibles Arbeiten auch wirklich ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, sind in der Praxis aber eingeschränkt.
Vertrauensarbeitszeit funktioniert nur bedingt, da implizit feste Zeiten erwartet werden.
Für Praktikant*innen fehlt jede Begleitung oder Weiterentwicklung.
Wirkt nach außen menschlich und unterstützend, zeigt in der Praxis aber wenig echtes Interesse oder Führung.
Die interne Kommunikation ist schwach ausgeprägt; Zuständigkeiten sind unklar, Feedback kommt kaum oder zu spät. Entscheidungen wirken oft spontan und werden nicht transparent weitergegeben.
Aufgaben grundsätzlich interessant, jedoch wenig Raum für eigene Ideen oder echte Lernprozesse.
Die Stimmung, das Team: Herzlich, offen und ehrlich. Kollegial bis freundschaftlich. Multikulturalität aus nahezu der ganzen Welt.
Keine amerikanischen Verhältnisse, aber fair und gut bezahlt.
Computer/Laptops sind top. Peripherie könnte besser sein. Aber meckern auf hohem Niveau. Gibt Wichtigeres.
Kommunikation ist der größte Kritikpunkt. Es ist immer gut gemeint und gedacht, aber nicht immer gut (genug) gemacht. Die Kritik ist angekommen und wir hoffen auf Besserung.
Insgesamt angenehm. Lob und Kritik werden ausgesprochen.
Das Image ist insgesamt gut und hat sich auch deutlich gesteigert. Leider steht samedi oftmals im Schatten der französischen Konkurrenz. Im Bereich KHZG/Patientenportale ist man aber aktuell dabei den Status des Branchenprimus zu erreichen. Jetzt gilt es zu liefern, damit das auch so bleibt.
Je nach Projekt kann es schon mal vorkommen, dass länger und mehr gearbeitet werden muss. Insgesamt aber absolut im Rahmen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit gibt ausreichend Möglichkeiten, Familie und Arbeit unter einen Hut zu kriegen.
Auch hier werden leider oftmals falsche Versprechen gegeben, die am Ende nicht gehalten werden bzw. seitens des Managements unterbunden werden. Ein Weiterbildungsangebot gibt es nicht in jedem Team und wenn, dann wird das eher intern geleistet.
Das Gehalt ist auf die Branche bezogen im Vergleich eher gering. Mit Verhandlungsgeschick kann man etwas mehr verdienen. Große Gehaltssprünge gibt es aber nicht.
Regelmäßige soziale Engagements, Mülltrennung.
Tolle Kollegen die füreinander einstehen und sich jederzeit gegenseitig unterstützen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist respektvoll und auf Augenhöhe. Fragwürdige Entscheidungen des höheren Managements sorgen leider regelmäßig für Unmut in den Teams. Es werden Versprechungen gemacht, die am Ende nicht gehalten werden.
Helle, gut ausgestattete Räume im Berliner Büro. Wenn man Glück hat, bekommt man etwas Ausstattung für das Home-Office (Monitor, Bürostuhl). Je nach Team ist es sehr laut im Büro, da es kein richtiges Konzept bzgl. Schallschutz gibt und durch die vielen Kundentermine ein hoher Geräuschpegel entsteht. Hardware entspricht dem Branchenstandard (Lenovo, Acer).
Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Im Monday-Morning-Meeting werden vom Management wichtige Informationen kommuniziert.
Zu Beginn ist es definitiv interessant. Mir der Zeit ist das Produkt aber in den Funktionen sehr überschaubar, was schnell zu einer Routine führt und auf Dauer langweilen kann.
- bemüht
- gute Sozialleistungen (zum Teil wurden sie auf Grund von finanziellen Problemen zurück gefahren)
- Management weiß nicht was es tut
- sehr unprofessionelles Umsetzen von Maßnahmen
- keine Strategie erkennbar
- oft wird einfach nur gemacht, ohne vorher nachzudenken oder Verantwortungen zu verteilen
- interne Prozesse sind nur rudimentär vorhanden (Leben mit dem Chaos und am Ende müssen die Mitarbeiter es ausbaden)
die Arbeitsatmosphäre, die Kolleg:innen, die regelmäßigen coolen Events
Die Punkte, die ich nicht so gut bewertet habe.
bessere Führung und mehr Wertschätzung
Es herrschte generell eine angenehme und freundlich Start-up Atmosphäre.
Nicht bekannt und daher kein besonderes Image
Ebenfalls positiv, nach meinen Beobachtungen hatte die Mehrheit eine gute Work-Life Balance
Es gab kaum Entwicklungsmöglichkeiten, zumindest in meinem Team.
Für Werki ganz okay
Ja, nach meinen Beobachtungen haben sie darauf geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb des Teams stark ausgeprägt, aber auch teamübergreifend sind die meisten sehr nett.
Gut, sowie mit jüngeren.
Von mir wurde ziemlich viel verlangt – ich sollte die Aufgaben einer Vollzeitkraft übernehmen und dabei die gleiche Qualität liefern, obwohl ich als Werki angestellt war. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich gut betreut oder ausreichend unterstützt wurde.
Nettes Büro, man hat alles was man braucht.
Die Kommunikation verlief insgesamt ganz okay und persönlich hat mir nichts gefehlt.
Die interne Kommunikation erfolgte komplett auf Englisch, da einige Kolleg:innen kein oder nur wenig Deutsch sprachen. Das finde ich fair und rücksichtsvoll und nicht überall ist das selbstverständlich .
Spannend und abwechslungsreich.
Zusammenhalt innerhalb des Teams
- Ordentliche Führungskräfte einstellen oder dessen Kompetenzen mal prüfen und nicht nur mit paar "Lehrgängen" abtun und diese als "erledigt" einstufen
- Leistung bewerten anstelle von persönlichen Beziehungen
- Konsistent mit den Aussagen von "Oben" bis hin zu Leitenden positionen
Viel Remote arbeiten von daher ist die Frage, wie man selbst sein Home Office einrichtet. Bearbeitung von Equipment Anfragen kann sich schon mal in die länge ziehen
Nicht wirklich bekannt
Keine ehrliche Kommunikation und auch wie zuvor erwähnt sind Kompetenzen nicht wirklich vorhanden. Wieso und warum etwas so gemacht wird weiß keiner.
Nach dem On Boarding ist vieles Eigenleistung. Keiner hat eine Ahnung wie geführt wird oder was danach gemacht werden sollte.
Es wird nicht offen kommuniziert bzw. was von "Oben" gewollt ist, gilt nicht unbedingt für die nächste Ebene. So ist es schwer zu wissen, was jetzt u.a. gefordert wird
Genauer hinschauen bei der Wahl der Führungskräfte und bei der Entscheidung, wen man aus welchen Gründen zum Teamlead erwählt. Fachkompetenz und Erfahrung in der jeweiligen Branche sollten stärker wiegen als Beziehungen.
Tolles Unternehmen, das den Mitarbeitern sehr viel Wertschätzung entgegenbringt.
Es wird...! Im E-Health-Bereich durchaus bekannt und angesehen, nach außen kennen Leute immer noch eher die Konkurrenz mit dem großen "D". Aber vor allem nach innen kennt man seine Stärken und nutzt diese.
Viele Benefits und beständiger Ausbau von Services für die Mitarbeiter, schöne Events, nicht nur die obligatorische Weihnachts- und Sommerfeier, sondern immer wieder kleinere kreative Besonderheiten über das Jahr hinweg. Work-Life-Balance sehr stark abhängig vom Team und vom Workload. Ich persönlich bin sehr zufrieden.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten sehr gut: papierloses Büro, Möglichkeit für Mitarbeiter, sich bei Freiwilligenarbeit für soziale Einrichtungen zu engagieren, Jobrad, Zugreisen statt Flug
Kein festes Budget für Weiterbildungen (meines Wissens nach), es könnten mehr Aufstiegs- und Entwicklungschancen geboten werden.
Größtenteils gut, es gibt ein paar Kandidaten, bei denen man einfach hofft, nicht allzu viel mit ihnen zusammen arbeiten zu müssen. Bei anderen fragt man sich, was sie den lieben langen Tag eigentlich so machen. Aufgaben, die diesen Personen zugewiesen werden, muss man sich direkt selbst als To-Do aufschreiben, sonst passiert gar nix.
Menschlich wirklich top, jedoch mangelt es leider an vielen Stellen an Fachwissen und Kompetenz. Dadurch sind Entscheidungen und Feedbacks mitunter nicht nachvollziehbar bzw. schlichtweg fachlich falsch. Daran ist dann auch mit guten Argumenten nicht zu rütteln. Wenige im Team müssen einen Großteil des Workloads stemmen und können sich nicht auf eine vorausschauende Führung verlassen. Bei einigen Teamleads fragt man sich, wie sie bei einem Mangel an Erfahrung, methodischer, fachlicher sowie Führungskompetenz in dieser Position landen konnten. Bestimmte Beziehungen zwischen den betreffenden Personen sorgen dafür, dass sich viele aus dem Team nicht trauen, Unzufriedenheiten anzusprechen. Andere Teamleads hängen sich wiederum total rein und machen ihrer Position alle Ehre. Dazwischen gibt es wenig Spielraum.
Unter den Kollegen, die über fachlichen Kompetenz verfügen, sehr gut. Auch teamübergreifend größtenteils prima. Einige Kollegen müssen dagegen bekanntermaßen „mit Samthandschuhen“ angefasst werden, hier stehen persönliche Befindlichkeiten im Vordergrund statt eines konstruktiven Austausches auf Augenhöhe.
Angemessenes Gehalt, ein Inflationsausgleich wäre schön
Sehr bedacht auf Diversität, Inklusion und wertschätzendes Verhalten für alle Personengruppen.
Der Selbst-Beweihräucherungs-Kurs
Siehe "Gut am Arbeitgeber finde ich:"
Investiert mehr in gute Mitarbeiter und haltet weniger Meetings ab.
Moderne Büros, die das Manko der manchmal schlechten Organisation (fehlende Technik, lange Bearbeitung von Equipment-Anfragen etc.) nicht wettmachen können.
Keines Vorhanden, da nur die wenigsten potenziellen Kunden samedi kennen.
(Sehr) Viel Arbeit ist hier eine (stillschweigend geforderte) Voraussetzung
Wenn man sich selber darum kümmert, dann evtl. die Möglichkeit, voranzukommen. Gehaltstechnisch wirkt sich das aber nicht aus.
Naja.... (mehr muss man hier wohl nicht erwähnen)
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Abteilungsintern gut.
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.
Zum Teil kumpelhafte Vorgesetzte, die aber nicht aus ihren Puschen kommen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viel Selbst-Beweihräucherung, wenig reales Statement. Zum Teil sehr viele Meetings, die von der eigentlichen Arbeit abhalten.
Passt.
Sehr interessantes Umfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.