20 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro, nette Atmosphäre, teilweise freundliche Kollegen, Hunde erlaubt.
Leider keine echte Einarbeitung oder Betreuung, obwohl dies im Vorstellungsgespräch und in der Ausschreibung zugesichert wurde.
Von Beginn an wurden Aufgaben mit dem Anspruch einer voll ausgebildeten Fachkraft vergeben – ohne klare Anweisungen, Feedback oder Orientierung (z. B. Styleguide).
Als Praktikantin gab es keine Chance, sich schrittweise einzuarbeiten oder an Rückmeldungen zu wachsen.
Kleine Ungenauigkeiten werden kaum als Teil des Lernprozesses betrachtet, sondern schnell negativ bewertet.
Die interne Kommunikation war teils widersprüchlich („lockere Ideen“ wurden wie fertige Projekte bewertet).
Insgesamt wirkt das Unternehmen überfordert mit der Förderung und Begleitung von Praktikant*innen.
– Realistische Erwartungen an Praktikanten formulieren
– Echte Feedback- und Lernkultur etablieren
– Flexibles Arbeiten auch wirklich ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, sind in der Praxis aber eingeschränkt.
Vertrauensarbeitszeit funktioniert nur bedingt, da implizit feste Zeiten erwartet werden.
Für Praktikant*innen fehlt jede Begleitung oder Weiterentwicklung.
Wirkt nach außen menschlich und unterstützend, zeigt in der Praxis aber wenig echtes Interesse oder Führung.
Die interne Kommunikation ist schwach ausgeprägt; Zuständigkeiten sind unklar, Feedback kommt kaum oder zu spät. Entscheidungen wirken oft spontan und werden nicht transparent weitergegeben.
Aufgaben grundsätzlich interessant, jedoch wenig Raum für eigene Ideen oder echte Lernprozesse.
Insgesamt angenehm. Lob und Kritik werden ausgesprochen.
Das Image ist insgesamt gut und hat sich auch deutlich gesteigert. Leider steht samedi oftmals im Schatten der französischen Konkurrenz. Im Bereich KHZG/Patientenportale ist man aber aktuell dabei den Status des Branchenprimus zu erreichen. Jetzt gilt es zu liefern, damit das auch so bleibt.
Je nach Projekt kann es schon mal vorkommen, dass länger und mehr gearbeitet werden muss. Insgesamt aber absolut im Rahmen. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit gibt ausreichend Möglichkeiten, Familie und Arbeit unter einen Hut zu kriegen.
Auch hier werden leider oftmals falsche Versprechen gegeben, die am Ende nicht gehalten werden bzw. seitens des Managements unterbunden werden. Ein Weiterbildungsangebot gibt es nicht in jedem Team und wenn, dann wird das eher intern geleistet.
Das Gehalt ist auf die Branche bezogen im Vergleich eher gering. Mit Verhandlungsgeschick kann man etwas mehr verdienen. Große Gehaltssprünge gibt es aber nicht.
Regelmäßige soziale Engagements, Mülltrennung.
Tolle Kollegen die füreinander einstehen und sich jederzeit gegenseitig unterstützen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist respektvoll und auf Augenhöhe. Fragwürdige Entscheidungen des höheren Managements sorgen leider regelmäßig für Unmut in den Teams. Es werden Versprechungen gemacht, die am Ende nicht gehalten werden.
Helle, gut ausgestattete Räume im Berliner Büro. Wenn man Glück hat, bekommt man etwas Ausstattung für das Home-Office (Monitor, Bürostuhl). Je nach Team ist es sehr laut im Büro, da es kein richtiges Konzept bzgl. Schallschutz gibt und durch die vielen Kundentermine ein hoher Geräuschpegel entsteht. Hardware entspricht dem Branchenstandard (Lenovo, Acer).
Ist in den letzten Jahren deutlich besser geworden. Im Monday-Morning-Meeting werden vom Management wichtige Informationen kommuniziert.
Zu Beginn ist es definitiv interessant. Mir der Zeit ist das Produkt aber in den Funktionen sehr überschaubar, was schnell zu einer Routine führt und auf Dauer langweilen kann.
die Arbeitsatmosphäre, die Kolleg:innen, die regelmäßigen coolen Events
Die Punkte, die ich nicht so gut bewertet habe.
bessere Führung und mehr Wertschätzung
Es herrschte generell eine angenehme und freundlich Start-up Atmosphäre.
Nicht bekannt und daher kein besonderes Image
Ebenfalls positiv, nach meinen Beobachtungen hatte die Mehrheit eine gute Work-Life Balance
Es gab kaum Entwicklungsmöglichkeiten, zumindest in meinem Team.
Für Werki ganz okay
Ja, nach meinen Beobachtungen haben sie darauf geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb des Teams stark ausgeprägt, aber auch teamübergreifend sind die meisten sehr nett.
Gut, sowie mit jüngeren.
Von mir wurde ziemlich viel verlangt – ich sollte die Aufgaben einer Vollzeitkraft übernehmen und dabei die gleiche Qualität liefern, obwohl ich als Werki angestellt war. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich gut betreut oder ausreichend unterstützt wurde.
Nettes Büro, man hat alles was man braucht.
Die Kommunikation verlief insgesamt ganz okay und persönlich hat mir nichts gefehlt.
Die interne Kommunikation erfolgte komplett auf Englisch, da einige Kolleg:innen kein oder nur wenig Deutsch sprachen. Das finde ich fair und rücksichtsvoll und nicht überall ist das selbstverständlich .
Spannend und abwechslungsreich.
Genauer hinschauen bei der Wahl der Führungskräfte und bei der Entscheidung, wen man aus welchen Gründen zum Teamlead erwählt. Fachkompetenz und Erfahrung in der jeweiligen Branche sollten stärker wiegen als Beziehungen.
Tolles Unternehmen, das den Mitarbeitern sehr viel Wertschätzung entgegenbringt.
Es wird...! Im E-Health-Bereich durchaus bekannt und angesehen, nach außen kennen Leute immer noch eher die Konkurrenz mit dem großen "D". Aber vor allem nach innen kennt man seine Stärken und nutzt diese.
Viele Benefits und beständiger Ausbau von Services für die Mitarbeiter, schöne Events, nicht nur die obligatorische Weihnachts- und Sommerfeier, sondern immer wieder kleinere kreative Besonderheiten über das Jahr hinweg. Work-Life-Balance sehr stark abhängig vom Team und vom Workload. Ich persönlich bin sehr zufrieden.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten sehr gut: papierloses Büro, Möglichkeit für Mitarbeiter, sich bei Freiwilligenarbeit für soziale Einrichtungen zu engagieren, Jobrad, Zugreisen statt Flug
Kein festes Budget für Weiterbildungen (meines Wissens nach), es könnten mehr Aufstiegs- und Entwicklungschancen geboten werden.
Größtenteils gut, es gibt ein paar Kandidaten, bei denen man einfach hofft, nicht allzu viel mit ihnen zusammen arbeiten zu müssen. Bei anderen fragt man sich, was sie den lieben langen Tag eigentlich so machen. Aufgaben, die diesen Personen zugewiesen werden, muss man sich direkt selbst als To-Do aufschreiben, sonst passiert gar nix.
Menschlich wirklich top, jedoch mangelt es leider an vielen Stellen an Fachwissen und Kompetenz. Dadurch sind Entscheidungen und Feedbacks mitunter nicht nachvollziehbar bzw. schlichtweg fachlich falsch. Daran ist dann auch mit guten Argumenten nicht zu rütteln. Wenige im Team müssen einen Großteil des Workloads stemmen und können sich nicht auf eine vorausschauende Führung verlassen. Bei einigen Teamleads fragt man sich, wie sie bei einem Mangel an Erfahrung, methodischer, fachlicher sowie Führungskompetenz in dieser Position landen konnten. Bestimmte Beziehungen zwischen den betreffenden Personen sorgen dafür, dass sich viele aus dem Team nicht trauen, Unzufriedenheiten anzusprechen. Andere Teamleads hängen sich wiederum total rein und machen ihrer Position alle Ehre. Dazwischen gibt es wenig Spielraum.
Unter den Kollegen, die über fachlichen Kompetenz verfügen, sehr gut. Auch teamübergreifend größtenteils prima. Einige Kollegen müssen dagegen bekanntermaßen „mit Samthandschuhen“ angefasst werden, hier stehen persönliche Befindlichkeiten im Vordergrund statt eines konstruktiven Austausches auf Augenhöhe.
Angemessenes Gehalt, ein Inflationsausgleich wäre schön
Sehr bedacht auf Diversität, Inklusion und wertschätzendes Verhalten für alle Personengruppen.
Der Selbst-Beweihräucherungs-Kurs
Siehe "Gut am Arbeitgeber finde ich:"
Investiert mehr in gute Mitarbeiter und haltet weniger Meetings ab.
Moderne Büros, die das Manko der manchmal schlechten Organisation (fehlende Technik, lange Bearbeitung von Equipment-Anfragen etc.) nicht wettmachen können.
Keines Vorhanden, da nur die wenigsten potenziellen Kunden samedi kennen.
(Sehr) Viel Arbeit ist hier eine (stillschweigend geforderte) Voraussetzung
Wenn man sich selber darum kümmert, dann evtl. die Möglichkeit, voranzukommen. Gehaltstechnisch wirkt sich das aber nicht aus.
Naja.... (mehr muss man hier wohl nicht erwähnen)
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Abteilungsintern gut.
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.
Zum Teil kumpelhafte Vorgesetzte, die aber nicht aus ihren Puschen kommen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viel Selbst-Beweihräucherung, wenig reales Statement. Zum Teil sehr viele Meetings, die von der eigentlichen Arbeit abhalten.
Passt.
Sehr interessantes Umfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr abwechslungsreich.
Remote ist möglich, Team-Events, Zusammenhalt
Das Image ist gut, aber ist nicht sonderlich sichtbar außerhalb des Unternehmens.
Interne Workshops finden statt, Karrieremöglichkeiten hat man verschiedene - fachlich, aber auch teamübergreifend
Hilfsbereit, gemeinsames Lunchen, Austausch
Kommunikation im Team ist super, manchmal scheitert es an der Kommunikation vom Management
Luft nach oben ist da, aber Gehalt wird regelmäßig verhandelt/besprochen
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht - weder gehaltlich, noch für Aufstiegschancen
lustige Kollegen, keine Aufregung, geringe Arbeitsbelastung.
keine Zukunft
schlechte Gehälter
Vielfalt, aber keine Inklusion
Die Arbeit mit Kunden und Kollegen macht Spaß, aber viel Zeit für soziale Kontakte pflegen bleibt bei der Masse an Arbeit nicht.
Um die Masse an Arbeit zu schaffen, vor allem in kleinen Teams, bleibt kaum Zeit für eine Balance.
Weiterbildungen sind kaum bis gar nicht möglich und wenn am besten in der Freizeit, kosten sollte sie möglichst auch nichts.
Nach langer Zugehörigkeit kaum bis keine Veränderung vom Gehalt. Verdienst lag im Durchschnittsbereich eines "Berufseinsteiger".
Mit den direkten Teamkollegen sehr gut, Teamübergreifend hängt es doch oft.
Habe ich als gut empfunden
Es wird viel kommuniziert, aber für die Arbeit relevante Themen bleiben oft in der Masse von Informationen ungenannt oder werden zu spät bekannt gegeben.
Nach einiger Zeit, wiederholen sich viele Aufgaben
Tatsächlich gelebte Firmenphilosophie. Es gibt viele Unternehmen, die Wein predigen, aber Wasser trinken. Hier definitiv nicht der Fall!
Bisher gibt es tatsächlich nichts auszusetzen.
Eigentlich nichts. Einfach nur dranbleiben und nicht nachlassen.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima ist positiv und der Zusammenhalt bemerkenswert.
Tolle Firma, die überhaupt nicht dem Klischee vieler chaotischer Start-Ups entspricht.
Die Kunden haben manchmal erst spät am Tag Zeit für einen Termin. Dadurch leidet die Work-Life-Balance etwas darunter. Ansonsten alles gut. Remote arbeiten ist ein Bestandteil der Philosophie. Darüber hinaus gibt es Angebote zum firmeninternen Laufen oder fürs Yoga.
Beförderungen werden hier tatsächlich auch umgesetzt und nicht nur "versprochen".
Gutes Gehalt, vermögenswirksame Leistungen werden auch mit einem höheren Prozentsatz gefördert.
Nachhaltigkeit wird hier gelebt, Stichwort: papierloses Büro, schonender Einsatz von Ressourcen etc.
Mitarbeitende können sich an sozialen Aktionen beteiligen (z. B. Lebensmittelrettung, Stadtmission etc.)
Jeder ist für jeden da. So wünscht man sich seine Kollegen.
Alt? Jung? Who cares?
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Dich und versuchen, lösungsorientierte Ansätze zu liefern. Top!
Top!
Klare, offene Kommunikation. Was will man mehr?
Hier werden die Mitarbeitenden nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Geschlecht eingestellt.
Hochinteressantes Aufgabenfeld. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hängt dem eigentlichen Anspruch ziemlich hinterher. Es gibt viel zu tun...
Generally a positive vibe in the workplace and there is a want from the management that people enjoy working in the company. The company events are really fun with everybody getting involved. There are lots of frequent sports events too.
It's easy to feel forgotten.
Discussion of your career path in annual reviews could be nice.
Was a lot more fun as a smaller company. A big office, lots of home office in the past couple of years, and A LOT of new hires in the past couples of years have made it weird to come into the office.
Feels good to say where you work
In my position it's easy to stop and start work at the start and end of the working hours. However it appears that those in managerial positions have a tougher time adhering to the work hours.
I can't see any progression in my position in the future but I've learned a lot from co-workers.
Not bad in terms of Berlin, however there are no financial incentives or bonuses.
Recycling is big in the company but so are merchandised items which will probably sit around in a cupboard or quickly thrown away.
It seems like there are a relatively even number of older and younger members of the company.
Depending on your department, the head will try to ensure that your hardware needs are met with what you'd like to work with.
Senior positions are occupied relatively equally by men and women.
Lots of large projects which are being progressively better thought through.
So verdient kununu Geld.