16 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro, nette Atmosphäre, teilweise freundliche Kollegen, Hunde erlaubt.
Leider keine echte Einarbeitung oder Betreuung, obwohl dies im Vorstellungsgespräch und in der Ausschreibung zugesichert wurde.
Von Beginn an wurden Aufgaben mit dem Anspruch einer voll ausgebildeten Fachkraft vergeben – ohne klare Anweisungen, Feedback oder Orientierung (z. B. Styleguide).
Als Praktikantin gab es keine Chance, sich schrittweise einzuarbeiten oder an Rückmeldungen zu wachsen.
Kleine Ungenauigkeiten werden kaum als Teil des Lernprozesses betrachtet, sondern schnell negativ bewertet.
Die interne Kommunikation war teils widersprüchlich („lockere Ideen“ wurden wie fertige Projekte bewertet).
Insgesamt wirkt das Unternehmen überfordert mit der Förderung und Begleitung von Praktikant*innen.
– Realistische Erwartungen an Praktikanten formulieren
– Echte Feedback- und Lernkultur etablieren
– Flexibles Arbeiten auch wirklich ermöglichen
Flexible Arbeitszeiten werden zwar beworben, sind in der Praxis aber eingeschränkt.
Vertrauensarbeitszeit funktioniert nur bedingt, da implizit feste Zeiten erwartet werden.
Für Praktikant*innen fehlt jede Begleitung oder Weiterentwicklung.
Wirkt nach außen menschlich und unterstützend, zeigt in der Praxis aber wenig echtes Interesse oder Führung.
Die interne Kommunikation ist schwach ausgeprägt; Zuständigkeiten sind unklar, Feedback kommt kaum oder zu spät. Entscheidungen wirken oft spontan und werden nicht transparent weitergegeben.
Aufgaben grundsätzlich interessant, jedoch wenig Raum für eigene Ideen oder echte Lernprozesse.
- bemüht
- gute Sozialleistungen (zum Teil wurden sie auf Grund von finanziellen Problemen zurück gefahren)
- Management weiß nicht was es tut
- sehr unprofessionelles Umsetzen von Maßnahmen
- keine Strategie erkennbar
- oft wird einfach nur gemacht, ohne vorher nachzudenken oder Verantwortungen zu verteilen
- interne Prozesse sind nur rudimentär vorhanden (Leben mit dem Chaos und am Ende müssen die Mitarbeiter es ausbaden)
die Arbeitsatmosphäre, die Kolleg:innen, die regelmäßigen coolen Events
Die Punkte, die ich nicht so gut bewertet habe.
bessere Führung und mehr Wertschätzung
Es herrschte generell eine angenehme und freundlich Start-up Atmosphäre.
Nicht bekannt und daher kein besonderes Image
Ebenfalls positiv, nach meinen Beobachtungen hatte die Mehrheit eine gute Work-Life Balance
Es gab kaum Entwicklungsmöglichkeiten, zumindest in meinem Team.
Für Werki ganz okay
Ja, nach meinen Beobachtungen haben sie darauf geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist insbesondere innerhalb des Teams stark ausgeprägt, aber auch teamübergreifend sind die meisten sehr nett.
Gut, sowie mit jüngeren.
Von mir wurde ziemlich viel verlangt – ich sollte die Aufgaben einer Vollzeitkraft übernehmen und dabei die gleiche Qualität liefern, obwohl ich als Werki angestellt war. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass ich gut betreut oder ausreichend unterstützt wurde.
Nettes Büro, man hat alles was man braucht.
Die Kommunikation verlief insgesamt ganz okay und persönlich hat mir nichts gefehlt.
Die interne Kommunikation erfolgte komplett auf Englisch, da einige Kolleg:innen kein oder nur wenig Deutsch sprachen. Das finde ich fair und rücksichtsvoll und nicht überall ist das selbstverständlich .
Spannend und abwechslungsreich.
Der Selbst-Beweihräucherungs-Kurs
Siehe "Gut am Arbeitgeber finde ich:"
Investiert mehr in gute Mitarbeiter und haltet weniger Meetings ab.
Moderne Büros, die das Manko der manchmal schlechten Organisation (fehlende Technik, lange Bearbeitung von Equipment-Anfragen etc.) nicht wettmachen können.
Keines Vorhanden, da nur die wenigsten potenziellen Kunden samedi kennen.
(Sehr) Viel Arbeit ist hier eine (stillschweigend geforderte) Voraussetzung
Wenn man sich selber darum kümmert, dann evtl. die Möglichkeit, voranzukommen. Gehaltstechnisch wirkt sich das aber nicht aus.
Naja.... (mehr muss man hier wohl nicht erwähnen)
Hier wird sehr viel Wert darauf gelegt.
Abteilungsintern gut.
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden.
Zum Teil kumpelhafte Vorgesetzte, die aber nicht aus ihren Puschen kommen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Viel Selbst-Beweihräucherung, wenig reales Statement. Zum Teil sehr viele Meetings, die von der eigentlichen Arbeit abhalten.
Passt.
Sehr interessantes Umfeld und die Arbeit an sich ist auch sehr abwechslungsreich.
Samedi ist an für sich ein toller Arbeitgeber.
Es gibt nichts negatives zum Arbeitgeber an sich zu sagen
Nehmt die Mitarbeiter ernst. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter auf dem Zahnfleisch kriechen, weil sie nicht mehr können & es wird immer noch einer oben drauf Gesetz.
Im großen und ganzen positiv
Kommt auf das Team an, in dem man arbeitet
Naja, könnte besser sein
So lange man Probleme nicht anspricht und nicht für sich selbst einsteht, ist das Vorgesetztenverhalten gut.
Innerhalb der Teams klappt das meist ganz gut. Weniger aber Teamübergreifend. So werden wichtige Änderungen nicht kommuniziert und Hinweise auf Probleme selten ernst genommen.
Die Arbeit mit dem Klientel ist prima und macht großen Spaß. Es gibt immer Mal was neues und es wird nie so richtig langweilig.
Tatsächlich gelebte Firmenphilosophie. Es gibt viele Unternehmen, die Wein predigen, aber Wasser trinken. Hier definitiv nicht der Fall!
Bisher gibt es tatsächlich nichts auszusetzen.
Eigentlich nichts. Einfach nur dranbleiben und nicht nachlassen.
Tolle Arbeitsatmosphäre. Das Betriebsklima ist positiv und der Zusammenhalt bemerkenswert.
Tolle Firma, die überhaupt nicht dem Klischee vieler chaotischer Start-Ups entspricht.
Die Kunden haben manchmal erst spät am Tag Zeit für einen Termin. Dadurch leidet die Work-Life-Balance etwas darunter. Ansonsten alles gut. Remote arbeiten ist ein Bestandteil der Philosophie. Darüber hinaus gibt es Angebote zum firmeninternen Laufen oder fürs Yoga.
Beförderungen werden hier tatsächlich auch umgesetzt und nicht nur "versprochen".
Gutes Gehalt, vermögenswirksame Leistungen werden auch mit einem höheren Prozentsatz gefördert.
Nachhaltigkeit wird hier gelebt, Stichwort: papierloses Büro, schonender Einsatz von Ressourcen etc.
Mitarbeitende können sich an sozialen Aktionen beteiligen (z. B. Lebensmittelrettung, Stadtmission etc.)
Jeder ist für jeden da. So wünscht man sich seine Kollegen.
Alt? Jung? Who cares?
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Dich und versuchen, lösungsorientierte Ansätze zu liefern. Top!
Top!
Klare, offene Kommunikation. Was will man mehr?
Hier werden die Mitarbeitenden nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Geschlecht eingestellt.
Hochinteressantes Aufgabenfeld. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens hängt dem eigentlichen Anspruch ziemlich hinterher. Es gibt viel zu tun...
Nette Kollegen, Möglichkeit auf Homeoffice
Bezahlung war schlecht.
Generally a positive vibe in the workplace and there is a want from the management that people enjoy working in the company. The company events are really fun with everybody getting involved. There are lots of frequent sports events too.
It's easy to feel forgotten.
Discussion of your career path in annual reviews could be nice.
Was a lot more fun as a smaller company. A big office, lots of home office in the past couple of years, and A LOT of new hires in the past couples of years have made it weird to come into the office.
Feels good to say where you work
In my position it's easy to stop and start work at the start and end of the working hours. However it appears that those in managerial positions have a tougher time adhering to the work hours.
I can't see any progression in my position in the future but I've learned a lot from co-workers.
Not bad in terms of Berlin, however there are no financial incentives or bonuses.
Recycling is big in the company but so are merchandised items which will probably sit around in a cupboard or quickly thrown away.
It seems like there are a relatively even number of older and younger members of the company.
Depending on your department, the head will try to ensure that your hardware needs are met with what you'd like to work with.
Senior positions are occupied relatively equally by men and women.
Lots of large projects which are being progressively better thought through.
Soo viel..... deshalb arbeite ich auch gern dort.
Ich kann Kind und Hund mitnehmen und arbeiten, ich kann alternativ aber auch im Home Office arbeiten- genauso bequem wie vor Ort.
Interne Kommunikation muss hier gestärkt werden....
Da, wo Verbesserungspotential besteht, dieses auch zu nutzen.
Super ! Alle ,wirklich alle, kommen gut miteinander aus und als neuer Mitarbeiter fühlt man sich sofort willkommen und schnell im Team integriert.
Da ist noch Luft nach oben , aber schon ganz gut.
Ich würde behaupten wollen, dass max. 10% von den Mitarbeitern Ü50 sind....
So gut wie immer gut...
An der internen Kommunikation muss unternehmensweit noch gearbeitet werden... aber das ist in fast jedem größeren Unternehmen der Fall...
Die Vision zur Digitalisierung des Gesundheitssystems ist sinnvoll und unterstützenswert.
Selbstreflektion scheint nicht so vorhanden zu sein. Schuld sind am Ende eher die anderen.
Es wäre schon von Vorteil, wenn man geeignetes Personal für die entsprechenden Stellen (insbesondere Führungspositionen) einstellt. Und wenn Mitarbeiter:innen sich schon trauen, mal den Mund aufzumachen, auch wirklich was verändern und nicht immer nur Lippenbekenntnisse abgeben.
Es kommt sehr auf das Team und die jeweilige Führungskraft an. Es gibt Teams, in denen es sich sicherlich gut und angenehm arbeiten lässt. Grundsätzlich ist es eher stressig und umsatzgetrieben.
Die Arbeitslast ist enorm. Einige Mitarbeiter:innen müssen Aufgaben übernehmen, die normalerweise von zwei bis drei Leuten erledigt werden. Überstunden werden selbstverständlich nicht erfasst.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind zwar möglich, aber nur auf Eigeninitiative. Aktive Unterstützung von der Teamleitung gibt es nicht.
Gehalt beläuft sich i.d.R. im unteren Mittelfeld. Versprochene Boni und Gehaltserhöhungen gibt es entweder gar nicht, stark reduziert und sowieso erst nach mehrmaliger Nachfrage.
Die Firma scheint sich sozial zu engagieren (Spendenaktionen zu Weihnachten etc.). Ich denke, das kommt schon aus einem gewissen Verantwortungsbewusstsein heraus, bringt aber natürlich auch gute PR.
Wie in jeder wachsenden Firma bilden sich irgendwann Gruppen. Wenn man bei den richtigen positiv auffällt, dann hat man Rückenhalt solange man der Firma nützlich ist.
Solange man nützlich und nicht unbequem wird, geht es schon. Angesprochene Missstände (egal ob menschlich oder technisch) werden erst nach mehrmaliger Nachfrage, wenn überhaupt, angegangen, aber auch nicht weiter verfolgt. Konsequenzen für schlechtes und unprofessionelles Verhalten werden nicht gezogen.
Durch das enorme Wachstum sind die Büroräume schon relativ voll. Es gibt einige feste Arbeitsplätze und der Großteil sind Shared Desks. Zwar wird inzwischen mehr auf HomeOffice gesetzt, das kommt aber stark auf die Teamleitung an, ob das geduldet wird.
samedi ist definitiv dem StartUp entwachsen und hat inzwischen eine klassische Elfenbeinturm / Lehmschicht-Aufstellung. Man versucht durch firmenweite Meetings zwar zu informieren, aber das ist eher Makulatur. Die wichtigen und interessanten Informationen sickern meist über den Flurfunk durch, wenn überhaupt.
Die Arbeitsbelastung ist zwar hoch, aber trotz allem werden alle gleich behandelt, ob gut oder schlecht darf jede:r selbst entscheiden.
Es wird gemacht, was vom Management, Shareholdern und Kunden vorgeschrieben wird.
So verdient kununu Geld.