Ihr Unternehmen?

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SAMSON 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Außen nur Fassade – intern Chaos, schwache Führung und komplett fehlende Perspektive

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SAMSON AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv is auf jeden Fall, dass des Gehalt pünktlich kommt – da kann mer sich drauf verlasse. Des läuft stabil un ohne große Probleme.

Außerdem gibt’s in gewisse Abstände immer mal wieder Zuschüsse oder zusätzliche Zahlungen, wodurch sich des Gehalt alle paar Monate leicht verändert bzw. kurzfristig bissi besser ausfällt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Wertschätzung un geringe Investition ins Personal.
Fokus liegt mehr auf Außenwirkung als auf Mitarbeiter.
Schwaches Führungsverhalte.
Weiterbildung stark eingeschränkt un wenig sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Ganz ehrlich, des is hier einfach nur toxisch. Hinner’m Rücke wird ständig gered, aber kaum einer sagt dir was direkt ins Gsicht. In Meetings wird sich eher gegenseitig profiliert, jeder will besser dastehe als der anner – von Teamarbeit kann mer da net wirklich spreche.

Kollegenzusammenhalt

Hier zieht im Grunde jeder für sich selbst. Viele sind eher darauf bedacht zu zeigen, was sie können, statt gemeinsam zu arbeiten. Verantwortung wird dabei auch gern mal weitergeschoben, anstatt Probleme im Team zu lösen.

Vorgesetztenverhalten

Ganz ehrlich, des Führungsverhalte is hier echt schwierig. Es fehlt an klarer Planung, sauberer Priorisierung un vor allem an sinnvoller Ressourcenverteilung. Aufgaben werde oft einfach verteilt, ohne zu gucke, ob des überhaupt machbar is.

Viele Vorgesetzte komme direkt aus’m Team un sind in die Rolle reingerutscht, ohne die nötige Vorbereitung oder Führungserfahrung. Dadurch fehlt oft die nötige Distanz un auch mal die Fähigkeit, gegenüber der Abteilungsleitung klar „Nein“ zu sage oder Anforderungen zu hinterfrage.

Stattdessen wird so gut wie alles angenommen un ungefiltert ans Team weitergebe. Des sorgt dafür, dass ständig neue Themen reinkomme, Prioritäten sich dauernd verschiebe un keiner mehr wirklich den Überblick hat.

Am Ende führt des zu ineffiziente Abläufe, Dauerstress un ordentlich Frust im Team, weil man das Gefühl hat, dass nix richtig gesteuert wird. Von strategischer Führung kann mer hier leider net wirklich spreche.

Interessante Aufgaben

Ganz ehrlich, von interessante Aufgaben kann mer hier kaum spreche. Es fehlt komplett an klaren Prozesse un saubere Strukturen – stattdesse läuft vieles chaotisch un ungeplant. Prioritäten werde ständig geändert, oft auch kurzfristig, sodass mer dauernd am Umschwenke is un gar net mehr richtig weiß, worauf mer sich eigentlich fokussiere soll. Des führt dazu, dass mer ständig das Gefühl verliert, wo mer grad steht un was überhaupt das Ziel is.

Klare Zielbilder oder langfristige Ausrichtungen sind kaum erkennbar. Stattdessen wird viel spontan entschieden, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Automatisierung is hier praktisch en Fremdwort. Obwohl des Thema wichtig wär, wird’s net konsequent verfolgt un versandet oft im Tagesgeschäft.

Am Ende verbringt mer den Großteil der Zeit mit operativer Arbeit – viel manuelles Pflegen von Excel-Tabellen, Formularen un wiederkehrende Aufgaben, die eigentlich längst automatisiert sein könnten. Des wirkt net nur ineffizient, sondern sorgt auch dafür, dass kaum Raum für sinnvolle, entwickelnde oder innovative Tätigkeiten bleibt. Insgesamt fehlt dadurch komplett die Perspektive, sich fachlich weiterzuentwickle oder an wirklich relevante Themen zu ar

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt’s einige Kollegen, die schon seit 30, 40 Jahr dabei sind un im Prinzip immer noch des Gleiche mache wie früher. Die Abläufe sind komplett eingefahre, alles läuft nach alter Routine, un es gibt kaum Bereitschaft, da mal was zu hinterfrage oder neu zu denke.

Neue Ideen stoße oft direkt auf Widerstand oder werde gar net erst ernst genommen. Da heißt’s dann schnell „des ham mer schon immer so gemacht“, un damit is das Thema durch. Des macht die Zusammenarbeit auf Dauer echt schwierig, weil Veränderung quasi blockiert wird, bevor sie überhaupt anfangen kann.

Auch die Kommunikation is net immer einfach – Austausch auf Augenhöhe oder konstruktive Diskussione finde kaum statt. Viele sind eher drauf fokussiert, die Zeit bis zur Rente rumzubringen, anstatt sich nochmal auf neue Themen einzulasse oder aktiv was zu verbessere.

Unterm Strich führt des dazu, dass Innovation ausgebremst wird un sich vieles im Kreis dreht, ohne dass sich wirklich was weiterentwickelt.

Gehalt/Benefits

Ganz ehrlich, des Gehalt passt vorne un hinne net zu dem, was hier verlangt wird. Die Aufgaben, Verantwortung un die tatsächliche Arbeitsbelastung stehe in keinem vernünftige Verhältnis zur Vergütung.

Man übernimmt teils komplexe Themen, trägt Verantwortung un muss ständig flexibel auf neue Anforderungen reagieren, aber finanziell spiegelt sich des überhaupt net wider. Im Vergleich zum Markt wirkt des Gehalt eher unterdurchschnittlich.

Auch bei den Sozialleistungen is net wirklich was dabei, was des Ganze ausgleiche könnt. Unterm Strich hat mer klar das Gefühl, dass Leistung un Einsatz hier net angemessen honoriert werde.

Image

Nach außen wird hier en ziemlich starkes Bild aufgebaut. Es wird viel Wert drauf gelegt, sich als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen darzustellen, des trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage investiert – grad auch mit dem neuen Werk. Des wird entsprechend vermarktet, als wär man einer von denen, die die Wirtschaft am Laufen halte.

Intern fühlt sich des Ganze aber ganz anders an. Der Fokus liegt extrem auf materielle Themen – Gebäude, Anlagen, Investitionen. Da wird Geld in die Hand genommen un des wird auch nach außen gezeigt.

Was dabei aber komplett zu kurz kommt, sind die Mitarbeiter. Wertschätzung, Weiterentwicklung oder gezielte Förderung spiele kaum eine Rolle. Es wird wenig in Personal investiert, weder strukturell noch langfristig. Stattdessen hat mer oft das Gefühl, dass die Belegschaft eher im Hintergrund steht, während nach außen das große Bild verkauft wird.

Des führt zu nem klaren Ungleichgewicht: Außen hui, innen eher schwierig. Die Darstellung passt einfach net zu dem, was man im Alltag tatsächlich erlebt.

Karriere/Weiterbildung

Ganz ehrlich, beim Thema Karriere un Weiterbildung merkt mer hier ganz klar, dass eher auf Sparflamme gefahren wird. Perspektiven sind kaum erkennbar. Es gibt genug Beispiele von Kollegen, die seit Jahrzehnte im Unternehmen sind un immer noch die gleiche Rolle mit den gleichen Aufgaben haben – ohne wirkliche Entwicklung. Des zeigt ziemlich deutlich, wie begrenzt die Aufstiegsmöglichkeiten sind.

Strukturierte Karrierepfade oder klare Entwicklungspläne suche mer hier vergeblich. Statt gezielt aufzubauen un Talente weiterzuentwickle, läuft des Ganze eher planlos un nebenbei. Eigeninitiative wird zwar erwartet, aber aktiv gefördert wird se net wirklich.

Beim Thema Weiterbildung sieht’s ähnlich aus: Es wird stark eingeschränkt un steht oft unter dem Kostendruck. Angebote sind häufig wenig relevant für die tatsächliche Arbeit un bringen fachlich net wirklich weiter. Zertifizierungen oder nachhaltige Qualifizierungen sind selten.

Dazu kommt, dass Weiterbildungen stark limitiert sind – oft maximal eine Maßnahme pro Jahr, egal ob sinnvoll oder notwendig. Des Ganze wirkt weder strategisch noch zukunftsorientiert. Wer sich ernsthaft weiterentwickle will, hat hier auf Dauer echt schlechte K

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.