76 von 225 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein kollegialer Zusammenhalt innerhalb des Teams. Die Vorgesetzte innerhalb des Bereichs verhalten sich sehr wertschätzend und sprechen Lob aus.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gleitzeitmodell mit der Möglichkeit Überstunden abzufeiern, 30 Tage Urlaub
Marktgerechtes Gehalt, Jobticket, Kantine, Kinderbetreuungszuschuss, Altersvorsorge, persönliche Weiterentwicklung durch Inhouse Trainings
Auf das Team kann ich mich verlassen, man unterstützt sich gegenseitig. Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und wertschätzend.
realistische Zielvereinbarungen, regelmäßiger Austausch, Unterstützung und Rückgrat werden aktiv angeboten.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen innerhalb des Teams der Austausch über die Arbeit gefördert wird. Generell gibt es unterschiedliche Kommunikationskanäle, über die die Mitarbeiter zu aktuellen Themen informiert werden (Infoscreens, Team-Jourfixe, SAMSON Magazin, Video Podcasts, Informationsveranstaltungen etc.)
Ich kann Einfluss in meinem Arbeitsgebiet nehmen, mitgestalten und mich kontinuierlich weiterentwickeln.
Jahresurlaub, Urlaubsgeld!!!
Früher gab es mal bis zu 105% Weihnachtsgeld leider abgeschafft damit die Firma noch mehr Geld für Fehleinkäufe versenken kann
5000 Zeichen, ich lass es lieber!
Mit dieser Geschäftsführung und dem eingeschlagen Weg wird es schwierig.
Vorgesetzte in Produktion und Entwicklung sind teilweise ohne Plan .
Solange der Facharbeiter nichts mehr zählt und die Techniker und Meister (Vorgesetzte, Vorarbeiter)ahnungslos und teilweise eklatante Führungsschwäche offenbaren, ist hier guter Rat teuer!
Sehr schlechtes Arbeitsklima, Geschäftsführung sorgt regelmäßig dafür das es schlimmer wird!
Einst Top, heute lebt man noch davon! Mit dieser Führungsriege wird SAMSON in 5 Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein. Arme Aktionäre!
Normal
Fremdwort bei Samson, nur wer mit der Geschäftsführung gut kann wird was. Gefolgstreue zahlt sich hier aus!
Gehalt ist im Vergleich zu anderen Betrieben im unteren Mittelfeld angesiedelt! In gewissen Ebenen wird das Geld mit vollen Händen verschwendet und der gute Facharbeiter wird mit schlechter Bezahlung abgespeist und bekommt noch gesagt das er zu teuer ist. Sozialleistungen sind Fehlanzeige!
Mülltrennung wird teils durchgeführt ansonsten ist viel Einsparpotential bei Müll durch Verpackung und übermässiger Papierverbrauch durch SAP( man sagte vor der SAP Einführung,wir bekommen ein papierloses Büro... lachhaft, dies zeigt auch wie hier durch Unwissenheit geglänzt wird)
Früher richtig gut, heute Schulnote 6
Eine Frechheit wie heute langjährige Betriebstreue geschätzt wird!
Meistens Beschämend, viele ohne Ahnung von dem was in der Praxis passiert!
Veraltete Gerätschaften, IT- Technik eine Katastrophe, Prüfstände aus den 70er Jahren, geheitzt wird jetzt mit Strom ist ja billiger als Gas
Ist wird viel geredet, leider nicht miteinander!
Man sollte aufpssen was man zu wem sagt
Immer das gleiche
.
.
Habe bessere Situationen erlebt.
2 Sterne ,eine Ausnahme,sonst wurden auch durch Anweisung Überstunden gefordert.
Nichts dergleichen.
"Ich kann alles besser" und "Jeder gegen jeden" sonst sehr wenig Kollegialität.
Die sind froh das Sie bald raus sind. Freuen sich schon auf den Ruhestand.
Lässt zu Wünschen übrig.
Hammer,Meissel,Marmorplatte oder mit Hauruck in die Zukunft.
Meetings lassen zu Wünschen übrig. Sehr wenig Infos.
Bezweifle ich.
Nichts der gleichen,Monotonie.
Sehr leckere Kantine
Bezuschusst und damit bezahlbar
Grüppchenbildung. Wenn man die richtige Gruppe erwischt. Ist es gut. Wenn nicht, ist es verloren
Das Unternehmen lebt vom Ruf von früher
Keine Home Office möglich. Überstunden gibt's offiziell nicht
Mit viel Glück bekommt man eine höhere Stelle. Aber eher Prinzip Zufall
IG Metall Tarif. Das wars
Jede Nation steht für sic selbst zusammen
Früher wurden die Senioren wie Götter behandelt. Jetzt wird gespart.
Die Führungsebene ist gerne unter sich. Weihnachtsfeier z.B. gibt's schon lange nicht mehr
Alte Büros mit teils moderner Technik. Manchmal findet man noch eine Schreibmaschine
Führungskräfte teilen keine Infos um sich selbst einen Vorteil zu sichern
Kaum weibliche Vorgesetzte. Viele Migranten in "einfachen Jobs"
Kurzfristig gibt's mal was Spannendes. Sonst nur Dienst nach Vorschrift
Er zählt ganz gut
Kein Vertrauen
Mehr den Mitarbeiter vertrauen
Ausstattung gut,
Muss man zugeben ist echt gut
Wie oben erwähnt.
Gerüchteküche
Schlechte Vorgesetzten, Fehlendes Einfülssvermögen
Fehlende Kommunikation, Gerüchteküche
Ja Frauen haben hier auch was zusagen
Aufgaben sind meistens routiniert
Ich gehe bald in den Ruhestand.
Gefolgschaft scheint das Prinzip der Stunde, wenn es um die Besetzung von Positionen geht.
Eigene Fehler werden nicht eingestanden, es erfolgt keine Selbstkritik.
Die Identifiktation mit dem Unternehmen geht für die Mitarbeiter*innen zunehmends verloren.
Kollegial, hilfsbereit.
Die Außendarstellung funktioniert.
Welche Balance?
Was ist das?
Aufgrund einer grauseligen Bewertungsmatrix hat sich der Verdienst einzelner Mitarbeiter*innen sogar verringert. Bei anderen hat sich der Verdienst dadurch erhöht. Haleluja.
Sozialleistungen werden nicht für alle gleich angeboten. Wer am Hauptstandort arbeitet profitiert hier eindeutig, z.B. Kantine. Ein Ausgleich findet nicht statt.
Das ist die letzte Bastion.
Ja, es gibt noch ältere Kollegen*innen, werden weniger.
Das kommt, wie immer darauf an. Der Ton wird schärfer.
Reisende soll man nicht aufhalten (O-Ton aus der obersten Führungsebene).
Top down wird nur gesteuert, nicht gefragt. Es wird delegiert.
Bottom up werden nur Infomationen gezogen, zugehört wird jedoch nicht. Der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter*innen liegt brach und wird nicht ausgeschöpft.
Interessante Aufgaben werden weniger.
Die Aufgaben werden aufgrund einer neuen, geänderten Unterhemensstruktur vorselektiert und somit immer gleichartiger.
Betriebsarzt (Impfungen etc.)
BaV falsch beraten und verkauft
An der Unternehmenskultur arbeiten
Ich Persönlich hatte eine bemühte Führungskraft mit einem modernen Verständnis für IT und Kultur. Das nutzt aber nichts, wenn der kulturelle Wandel nicht bei den Mitarbeitern ankommt. Liegt es denn überhaupt an den Führungskräften? In einigen Abteilungen würde ich sagen: Ja. Sichtliche Überforderung in der Führung und nicht nachvollziehbare Führungsentscheidungen tragen negativ zum Betriebsklima bei. Auch das kultureller Fortschritt nicht bei allen Führungskräften als notwendig angesehen wird.
Andererseits sind Mitarbeiter abgestumpft gegenüber neuen Initiativen. Regelmäßig wurden Stimmungstests eingefordert werden und es wurde gebeten, Verbesserungsvorschläge zu machen. Resultat: Kaum Antworten und kaum/keine Verbesserungsvorschläge. Dafür aber immer wieder „Wird ja eh nichts besser“ oder ein „Ich habe noch 7 Jahre bis zur Rente“. Und dieses Spannungsfeld aus „Cloud-First“ und „Ich sitze hier eigentlich ganz gut, warum soll sich was Ändern“ führte in meinen Augen zu einer Spaltung unter den Kollegen.
Diejenigen, die sich moderne wünschen – und die anderen die es zu verhindern wissen. Auch wenn das Verhältnis am Ende 1 zu 5 ist – so reicht es doch, um den kompletten Modernisierun
Kollegen reden nicht gut über die Firma, die Abteilung und teils über die eigenen Kollegen
War sehr gut umsetzbar. In der IT eines Industriebetriebs war es gut sehr früh beginnen und entsprechend Enden zu können. Überstunden waren verpöhnt.
Man konnte sich eine Weiterbildung im Jahr aussuchen.
Wenig.
Je nach Führungskraft sehr unterschiedlich.
Hardware war okay, wurde auf Wunsch gegen moderneres Gerät getauscht.
Wie erwähnt, wurde in meiner Abteilung Kommunikation eingefordert – weil Sie notwendig erschien. Außerhalb der Pflichtmeetings gab es aber keinerlei kollegiale Kommunikation. Ja, man hatte einzelne Kollegen, mit denen man sich regelmäßig ausgetauscht hat. Aber auf Team-Ebene war hier nichts zu sehen. Fachteams hatten oft einen eigenen regelmäßigen Austausch. Je nach Führungskraft auch mehr oder weniger Kollegial.
das Gehalt war unterdurchschnittlich
Hätte man haben können. Um das Firmenintern auch umsetzten zu können braucht man ein gutes Team. Wenn viele gehen wird viel von extern eingekauft. Also gehen die interessanten Aufgaben an externe Firmen und man findet sich in der Zukunftsperspektive des Provider-Managers wieder.
Naja wenn sie so gut wären wäre ich Dorf geblieben
Wie oben beschrieben
Du als Arbeiter bist dem Arbeitgeber egal
Hauptsache du bist anwesend und drehst an irgendeiner Schraube
Gerechte Bezahlung nach Leistung
Vorgesetzten austauschen —> Leute mit Fachwissen einstellen und die auch die weiter Bindungen haben
Die Ausbildung wieder zu einer Ausbildung machen
Leute die Arbeiten belohnen und nicht an den pranger stellen
Und so vieles mehr
Solange man seinen Mund hält und seine normale arbeit (bzw.60% am Tag gibt ) 80-90% wird man von Kollegen zurecht gewiesen , macht wird man in Ruhe gelassen.
Nach außen in tip top
Bester Arbeitgeber in der Region
100% gekauft
Beste Ausbildung in der Region
Das ich nicht lache die Azubis werden durchgeschleust
Prüfungen werden vor geschrieben
Gelernt wird wie man der arbeit aus dem Weg geht
Wie man das Handy bedient
Aber was vom Beruf ist Nebensache
Bei der Schicht früh spät Nacht
Treten man seine Schicht an
Wenn man sich durch setzen kann bekommt man extra die guten Schichten ansonsten hat man verloren
Kennst du die richtigen Leute wirst du hoch gehoben ob du was kannst oder nicht ist egal
Komplett falsche Einstufungen
Ein Fachmann bekommt so viel wie ein ausgelernter Azubi
Ein nicht gelernter verdient mehr wie ein Facharbeiter
Gezahlt wird zwar nach Tarif
Aber die unteren Regionen sind halt immer noch Tarif e4 e5 sind sehr beliebt in dieser firma
Gehaltserhöhungen vergiss es
Das Wort wurde in dieser firma verschlossen und der Schlüssel weg geworfen
Hauptsache die Teile werden gefertigt
Wie egal
Wann egal
Und wenn für 1 Mann die ganze firma hell beleuchtet ist egal
Nach außen tip top grün da, Energie hier
Doch innendrin kennen viel nicht man diese Wörter
Von 10 Leuten sind
2 die zusammen halten
3 die beim Vorgesetzen verpetzten
3 die hinter deinem Rücken reden
2 die normal sind
1 den überhaupt nichts interessiert
So könnte man es beschreiben
Manche sind der Hammer die noch nicht lange da sind
Leute die über 30 Jahre da sind denken sie haben das Rad erfunden und helfen bzw. halten von einem neuen gleich null
Es könnte ja der Job geklaut werden
Lass sie in Ruhe dann lassen sie sich in Ruhe
Mache sind komplett an falscher Stelle
Hoch gehoben durch die frühere Vorstandsgesellschaft
Interesse zu mitarbeiten gleich null
Arbeitsschutz ja
Interessiert es jemanden nein
Außer ein Kollege findet etwas um dich beim Vorgesetzten zu verpetzen
Kommt drauf an in welcher Abteilung man fest steckt ….. manche Abteilungen wissen heute nicht was 2020 beschlossen wurde
Komplett daneben
Man kann es schaffen 45 Jahre das selbe zu tun
Rein das selbe und wenn es nur um einen Knopf geht
das der Standort in Frankfurt ist, aber zieht ja bald nach Offenbach
Leider ist der Inhalt auf 5.000 Zeichen begrenzt
Guter Rat ist teuer
Viele Mitarbeiter sind verunsichert, in der Firma gab es große Skandale und Korruptionsfälle die weit in die Führungsetage reichen. Mitarbeiter und Führungskräfte wurden oft grundlos gekündigt, um alte Zäpfe abzuschneiden - jetzt fehlt Know-How an allen Ecken. Mitarbeiter werden als notwendiges Übel gesehen. Wertschätzung und Lob ist für viele ein Fremdwort.
Hat sehr stark nachgelassen, vom Familienunternehmen zur Vollkatastrophe.
Es wird im Unternehmen zwischen Arbeitern und Angestellten unterschieden. Arbeiter können mit Überstundenanträgen die Zeit mit entsprechenden Zuschlägen vergütet bekommen. Angestellte erhalten in der Regel keine Überstunden vergütet. Wer sich an die 35h Woche hält ist recht gut bedient. Kommt jedoch sehr selten vor.
Hängt vom Wunsch des Mitarbeiters und vom Vorgesetzten ab. Unternehmensrichtlinien gibt es nicht. Es werden daher willkürliche und für den Mitarbeiter nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Gehalt und Sozialleistungen sind generell im unteren Mittelfeld für Frankfurt. Die richtige Musik spielt bei Führungskräften, die Gehälter und Bonuszahlungen liegen in diesem Bereich weit über dem Markt.
Nach Außen versucht man den Schein zu wahren. Wenn man sich die Produktionsbereiche (Lackiererei, Pulverbeschichtung, Galvanik) anschaut, ist mit erhöhten Gesundheits- um Umweltrisiken zu rechen. Emissionziele wie Zero Emission 2050 sind Fremdwörter. Zudem wurde sehr lange mit Chrom6 (hoch toxisch und krebserregend) gearbeitet. Sozialbewusstsein wird oftmals vorgegaukelt, wenn das Unternehmen eine Möglichkeit sieht jemanden kostenlos oder günstig loszuwerden wird daran gearbeitet. Sozialbewusstsein ist für SAMSON ein Fremdwort und für mich weitgehendst beschämenswert hier gearbeitet und deren Interessen vertreten zu haben.
Die negativen Ereignisse (die man vermeintlich nur im Buch oder Film zu finden glaubt) schweißen auf eine Art zusammen und führen zu kollektiven Kopfschütteln.
Jubiläumsprämien für langjährige Mitarbeiter wurden gestrichen. Ansonsten hat man das Gefühl, dass das Unternehmen die Meinung vertritt, die sind halt noch da - was soll man machen... Wertschätzung ist nicht wirklich gegeben.
Erfahrene Führungskräfte die Produkte, Abläufe, Unternehmen und Kunden kennen wurden größten teils mit horrenden Abfindungszahlungen gekündigt. Den heutigen Führungskräften fehlen meisten die richtige Eignung und Erfahrung, die führt zu eklatanten Schwächen in Führung, Motivation, Förderung und Kommunikation.
Produktionsanlagen sind aus den 1960ern Jahren und wurden teilweise erneuert. Das Verwaltungsgebäude wurde zum 100 jährigen Jubiläum eingeweiht und ist auf einem normalen Stand. Die Personalabteilung ist im Sozialbau aus den 1960er Jahren untergebracht und hat Asbest in Decken und Wänden - Ich würde daher meiner/m Nachfolger/in empfehlen keine Nägel oder ähnliches in die Wand zuschlagen.
Wichtige Neuigkeiten über das Unternehmen und Entscheidungen die unmittelbar Mitarbeiter betreffen, werden sehr schlecht kommuniziert. Es wird viel über Change Management gesprochen. Leider fehlt die Kompetenz oder der Wille dies ordentlich voranzubringen.
Diversity, Equity & Inclusion (DE&I) bis heute ein Fremdwort
Das Unternehmen hat sich vom kleinen Handwerksladen zum mittleren Mittelstandsunternehmen über Jahrzehnte entwickelt. Die Arbeitsabläufe und Sichtweisen sind teilweise noch 20 Jahre hinter der Zeit.
Hohes soziales Engagement. Wertschätzung der Mitarbeiter.
Sehr hohes Aufholpotential was die IT-Unterstützung der eigentlichen Betriebsprozesse angeht.
Weiterhin die Prozesse modernisieren und die IT zu einem wichtigen Faktor machen welcher die normalen Betriebsprozesse unterstützt und daher vom ganzen Unternehmen geschätzt wird.
Aktuell sitzt die IT in einem Containerbau. Dieser ist modern und durchaus schön, hat aber natürlich wenig Charme. Ein Umzug mit Neubau wird geplant.
Durch den starken B2B-Fokus ist Samson in der Bevölkerung wenig bekannt. Beim Kunden anscheinend aber seit Jahren gern gesehen.
Es ist möglich Gleitzeittage zu nehmen um private Dinge zu regeln. Urlaub wird recht flexibel gehandhabt.
Es gibt eine Betriebseigene "Akademie" welche sich der Fortbildung der Mitarbeiter widmet. Leider ist die Anzahl der Kurse die man im Kalenderjahr belegen kann hart begrenzt (1 pro Jahr). Das ist für Leute die sich aktiv weiterbilden möchten sehr wenig.
Tarifvertrag mit allen Vorzügen und Problemen. Am Ende des Jahres ist das Gehalt ordentlich und konkurenzfähig. Dank des Tarifvertrags ein überkompliziertes Vergütungsmodell. Quasi jeden Monat einen anderen Betrag auf dem Konto.
Die Kantine bietet in Corona-Zeiten Mehrwegverpackungen. Ein generelles Umweltbewusstsein ist also vorhanden.
Man sitzt in gleichen Boot und versucht gemeinsam die Probleme zu bewältigen.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Altersteilzeit kommt vor. Sehr lange Betriebszugehörigkeiten sind keine Ausnahme.
Auch die C-Level Menschen schauen mal auf einen Kaffee rein und freuen sich über ein offenes Gespräch. Dies zieht sich durch die Hierarchie.
Der Berg an Arbeit kann überwältigend wirken. Prozesse sind oft nicht rund. Man hat das Thema IT offensichtlich zu lange mit zu kleiner Priorität behandelt und hat jetzt zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter.
Es wird offen und konsistent Kommuniziert. Leider sind nicht immer alle wichtigen Ansprechpartner eingebunden so das man die ein oder andere wichtige Information per Zufall erfährt. Es steckt aber keine böse Absicht dahinter.
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, ich habe absolut nichts anderes wahrgenommen.
Die IT bei Samson ist durchaus eine Herausforderung. Man hat Jahrzehnte im Dornröschenschlaf verbracht und muss jetzt unter Zeitdruck schauen den Anschluß an die Konkurenz nicht zu verlieren.
So verdient kununu Geld.