85 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Leitspruch "Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt" kann man leider in der Produktion zu "Bei uns steht die Stückzahl im Mittelpunkt" ändern.
Wäre schön wenn man beides einmal im Einklang versuchen würde.
Die Personalabteilung wirkt überfordert. Hier dauert alles enorm lange und man fühlt sich nicht wirklich ernst genommen.
Beschwerden über Abteilungsleiter sollten wahrgenommen werden. Das hat wenig mit Führungskultur zutun.
Sehr von der jeweiligen Abteilung abhängig. Besonders in der Produktion tun sich so manche Abgründen auf.
Nach außen relativ ok, trotz der Schlagzeilen die eine fast schon mafiöse Vergangenheit generiert hat.
In der Firma sieht das leider anders aus.
In der Vergangenheit wurde man in seltenen Fällen zu Mehrarbeit "gezwungen" aber in der Regel eher top.
Es existiert eine Weiterbildungsakademie.
In der Theorie also vorhanden, aber in der Praxis machte ich die Erfahrung das Vorgesetzte ihre Mitarbeiter dort nicht teilnehmen lassen.
Das Gehalt befindet sich im unteren Marktsegment. Bisher haben Bonus und übertarifliches Weihnachtsgeld dies ausgeglichen. Seit diesem Jahr leider gestrichen.
Die Sozialleistungen wie Jobticket und Benefits holen hier den zweiten Stern.
Hier wird ganz klar nach außen ein Digitalisierungsimage verbreitet was mit der Realität zumindest im Bereich Produktion nichts zutun hat. Es werden Unmengen an Blättern für Fertigungsaufträge gebraucht wo andere Firmen schon seit vielen Jahren digitalisiert sind. Verpackungsmüll im Überfluss, dessen Trennung mangelhaft.
Wie in jeder Abteilung kommt es natürlich auf die Kollegen an.
nichts negatives zu erwähnen
Hier herrscht leider immer noch das typische Industrie Flair vergangener Tage. Vielen Vorgesetzten wurde nach dem Versuch daran was zu ändern leider wieder Vertrauen geschenkt.
Auch eine Ebene darüber glänzen Neubesetzungen mit demotiviertem Auftreten.
Von sauberen und geordneten Arbeitsplätzen Lichtjahre entfernt.
Es wird versucht über Maßnahmen wie Infoscreens ein transparentes Image zu schaffen. Leider werden Stand-Up Meetings usw. nur sehr sporadisch und unregelmäßig wahrgenommen, weshalb man dann doch nur relativ oberflächlich informiert ist.
nichts negatives zu erwähnen
Wenn man Sachen beherrscht wird man nur ungern weiter gefordert. Aber in anderen Bereichen der Firma durchaus vorhanden.
Gute Frage... das Team...das war auch schon alles. Die Tätigkeit in seinem Kernpunkt könnte ansich auch Spaß machen.
Überforderung der Mitarbeiter und keine faire eingruppierung der Mitarbeiter.
Nur druck, kein dank.
Entgeltgruppen anpassen, ist unter marktniveau .Besser kommunizieren und die Mitarbeiter miteinbeziehen.
Ordentliche Schulungen bieten, war bisher unterirdisch. Nicht alles auf einzelne Mitarbeiter abwälzen, Bezahlung stimmt nicht!
Unterirdische Kommunikation, Stimmung wird immer schlechter, Image leidet, von den einzelnen Mitarbeitern wird zu viel gefordert
Super angekratzt durch die gesamte Performance
Trotz 35 Stunden Woche und Gleitzeit (mit einschränkungen) ist diese schlecht, da zu viel zu tun und man wie ein Hamster im Rad vor sich hinarbeitet
Ist möglich, wenn man möchte
Man hat das Gefühl jeder ist falsch eingruppiert, man übernimmt Aufgaben, für die man weder zuständig ist noch bezahlt wird... dann wird auch noch die freiwillige Zulage gestrichen, großes Kino... als Dank für die ganzen 2 Jahre harte Arbeit seit der SAP Einführung, danke für nichts. Motiviert richtig!
In manchen Bereichen sicherlich ok bis hin zu sehr gut
Mal so mal so
Ganz ehrlich, was kann ein Vorgesetzter denn schon im Rahmen seiner Möglichkeiten verbessern?! Nichts, sind doch auch nur reglementiert und müssen sich an Vorgaben halten
Nicht modern ausgestattet, man muss ja sparen
Wie gesagt schlecht und unkoordiniert.
Ist ok
Könnte spannend sein, ist aber viel zu viel, inhaltlich als auch vom Volumen
Die Personalabteilung (schlecht organisiert, gefühlt gegen die Mitarbeiter, keinen Bezug zum Rest der Firma/dem Personal)
Endlich Mal eine klare Linie fahren!! Nicht immer eine Sache kommunizieren und dann in die andere Richtung lenken!!!
Die Firma versucht verzweifelt alles besser zu machen, steht sich dabei aber selber im Weg...
Zum Glück steht die Firma nach außen gut da. Intern ist es relativ.
Viele haben die Firma aufgegeben, andere sind einfach da und einige versuchen an die Firma zu glauben werden aber nach und nach immer wieder enttäuscht...
Es geht. Es gibt zwar Möglichkeiten gefordert zu werden, aber bei vielen Sachen werden einem Steine in den Weg gelegt.
Für "kleinere" Fortbildungen die sich auf die Soft-Skills beziehen gibt es eine eigene Akademie, an der es viele interessante und gute Kurse gibt. Diese kann man besuchen und werden auch von der Firma unterstützt
Prinzipiell wird zwar nach Tarif gezahlt, aber so ziemlich jeder ist in der falschen Eingruppierungsstufe.
Aktuell werden alle Stellen durchgegangen und endliche gerechte Löhne gezahlt werden, aber auch hier werden auf einmal die ganzen Stellen, die seit mehreren Jahren bestehen, runtergespielt um ja keinen Cent mehr zu zahlen...
Kommt wie überall stark auf die Kollegen drauf an.
Gefühlt gibt es nur die beiden Extreme. Entweder werden die älteren Kollegen so sehr geehrt, dass deren Wort Gesetz ist (auch wenn es nicht richtig ist) oder den Kollegen wird nicht mehr zugehört, weil deren Aussagen nicht in die neumodische Richtung passt.
Stark Vorgesetzten abhängig. Auch hier wurde versucht über "Neubesetzung" nach Assassment-Centern besser aus werden, leider war das aber auch Mal wieder ein Griff in die Kloschüssel...
Es ist besser geworden, aber viele wichtige Informationen erfährt man immer noch meistens über den Flurfunk. Es wird aber weiterhin versucht...
Strikte Arbeitszeiten, keine Flexibilität und Spontanität.
Auch auf mehrere Anfragen nur Ablehnung erhalten.
Mittelmäßig
Alteingesessene haben deutlich mehr Freiheiten bekommen.
Wichtige Informationen zur Firma und der eigenen Arbeit kamen sehr selten und wenn verspätet bei den Mitarbeitern an.
Altes Equipment.
Keine Klimaanlage in stark aufgeheizten Büros.
Das „Fußvolk“ muss ja nicht alles wissen.
Festes Aufgabengebiet ohne große Möglichkeiten mehr zu machen.
Langjährige Beschäftigung war mal möglich.
Kantine mit eigener Küche.
Ehemalige Mitarbeiter werden zu Sommerevent und Weihnachtsfeier eingeladen.
Betriebsrente.
Parkplatz.
Dauernde Umstrukturierungen und Reorganisationen ohne erkennbaren Sinn und ohne die Mitarbeiter anzuhören.
Viele führungsunfähige Führungskräfte.
Man macht gerne seit Jahren die gleichen Fehler und lernt nicht aus Fehlern. Das gilt für Mitarbeiterführung, Kommunikation, Qualität und Fertigungsfehler.
Vielen Meistern und Abteilungsleitern ist Alles egal. Woher soll die Motivation kommen?
Unerfahrener Betriebsrat kämpft kontraproduktiv gegen Firmenleitung. Die Mitarbeiter müssen das ausbaden mit finanziellen Kürzungen und Auslagerungen. Dieser Unfriede gefährdet nachhaltig den Standort Deutschland.
Seit einem Jahr wird gespart an Allem. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden nicht ersetzt.
Geheime Stellenbeschreibungen.
Stabilität in der Struktur.
Klarheit in den Zuständigkeiten.
Aus Fehlern lernen.
Unfähige Führungskräfte in positivem Führungsstil schulen und wenn hoffnungslos, konsequent zurückstufen.
Auf Rat und Wissen der Mitarbeiter bauen.
Gutes Image - Im letzten Jahr etwas ramponiert durch Lieferprobleme.
35- oder 40-Stunden Woche. Flexibel in manchen Bereichen.
Karriere ist möglich, aber man darf nicht anecken.
Weiterbildung möglich, aber nur in Maßen.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld heben das Gehaltsniveau ungefähr auf Marktpreis.
Meist sehr gutes Kollegenverhalten und Hilfsbereitschaft.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist normal. Aber keiner versucht, die jahrelangen Erfahrungen der älteren Kollegen vor deren Ausscheiden "abzuziehen". Das ist aber ein Führungsproblem. Man erkennt den Wert der Erfahrungen nicht und schmeißt das Wissen sorglos weg.
Es gibt viele unfähige Vorgesetzte. Führungskompetenz ist ein Fremdwort.
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln. Oft fehlt es an Material oder Plänen. Keiner will aber etwas ändern.
Zu viel und meist nur Unwichtiges.
Faire Einstufung nach Tätigkeit in entsprechende Entgeltgruppe. Unterbringung der Mitarbeiter vorab besser planen.
35h Woche durch IG-Metall Tarifvertrag
Weiterbildungen werden angeboten und auch gewährleistet. Richtige Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenige.
Die Einstufungen der Entgeltgruppe sind meist zu niedrig und werden dann durch außertarifliche Zahlungen aufgestockt. Reicht meist aber nicht aus um mit den marktüblichen Gehältern mitzuhalten. Bei Gehaltsrunden wird's man meist nur vertröstet.
Grüße an die Ex-Kollegen. ;-)
Kommunikation wird gepredigt , kommt an vielen wichtigen Ecken leider zu kurz.
Als Schichtarbeiter schlecht aber zum Glück bin ich keiner. Der Rest bekommt ab 1.April Gleitzeit. Was ein Schritt ins richtige Jahrhundert wäre.
Kommt hier sehr auf die eingesetzte Abteilung an.
Aber verlässt eine Person den Raum ist er gleich das Thema. Und alle Lästern über den andern.
Samson ist quasi die Vorstufe eines Altersheim.
Meine Abteilung ist im Schnitt ü50 obwohl ich als 25 Jähriger mich mit einrechne.
Abnicken und hoffen. Die meisten haben halt keine Ahnung lassen einen aber in Ruhe auch wenn man nichts zu tuen hat.
Selten hab ich so eine schlechte Informationspolitik gesehen wie hier.
(Ähnlich wie China bei dem Thema Corona Virus)
Würde eigentlich 0 / 5 geben. Alles sehr eingefahren. Kaum Frauen in höheren Positionen und werden angeblich auch schlechter bezahlt.
Abwechslungsreich ist was anderes. Probleme So wiederkehrend wie ein Bumerang.
Besonders im Bereich der mittleren Führungsebene, wie Meister und Abteilungsleiter und deren Stellvertreter, müsste radikal ausgesiebt werden. Diese Mitarbeiter müssten durch Neue ersetzt werden
Ständig wird auf die Mitarbeiter Druck ausgeübt von Seiten der „Meister“ und Vorarbeiter, bezüglich Überstunden, Schichtarbeit.
Ebenfalls negativ, es zählt die persönliche Sympathie, wer gefördert wird, wer bessere Positionen erhält und wer sich besondere Freiheiten, wie ausgedehnte Kaffeepausen, überziehen der Pausen Zeiten und Ähnliches, herausnehmen darf.
Gefördert wird nur, wer den Vorgesetzten sympathisch ist. Kompetenz, lange Betriebszugehörigkeit, spielen da keine Rolle!!!
Selbstgefällig, lustlos, inkompetend, „Herrschen in Gutsherrn-Art“!
Insgesamt schlecht!!! Kein geregelter Materialfluss, wenn Material da ist, dann fehlt garantiert ein benötigter Artikel und man muss ständig dem Material und den Betriebsmittel hinterherlaufen, was kostbare Zeit raubt, jedoch fühlen sich die Vorgesetzten machtlos, diesen Zustand zu ändern, oder haben, wie bei meinem „Meister“, einfach keine Lust, sich dieser Problematik zu stellen. Da sind ausgedehnte Zigarettenpausen wichtiger und angenehmer .
Kommunikation sieht in meiner Abteilung so aus, das wir nichts, aber auch garnichts erfahren!!!
Im Gegenteil, es werden bewusst Lügen verbreitet.
schlecht
Von Fairness und Vertrauen kann keine Rede sein
Ich kannte kaum Mitarbeiter/ Führungskräfte etc. die gut über die Firma reden
sehr veraltete Strukturen.
I.d.R. werden Mitarbeiter mit leeren Versprechungen hingehalten
i.d.R. werden Mitarbeiter zu niedrig eingestuft.
Unter Leidensgenossen ist der Zusammenhalt typischer Weise gut.
Da es in meinem Bereich kaum jüngere Kollegen gab, war der Umgang gut.
Unterirdisch. Selten mit so inkompetenten "Führungskräften" zusammengearbeitet.
Hier besteht dringender Schulungsbedarf
Größten Teils veraltete Ausstattung.
Arbeiten wie vor 20 Jahren.
Einzig und allein auf den Flurfunk ist Verlass.
Von oben kommt nur Schönmalerei oder Druck
m.E.n. werden Frauen mit leeren Versprechungen hingehalten.
Das trifft aber auch auf die Männer zu.
Es war mal sehr gut. Jedoch sind täglich Modernisierungen nötig.
Es findet kein Dialog mit der Belegschaft statt. Es werden schnell Fakten geschaffen, welche aber das Unternehmen zunehmend schwächen.
Diejenigen, die dem Unternehmen das Ansehen und den Wohlstand gebracht haben, sind sensibel und aufmerksam.
Das war schnell zu spüren.
War meist konstruktiv und fruchtend
Es fehlt der vorausschauende Blick sowie die Übersicht.
Schnelle Entscheidung, jedoch nicht bedacht, was nach der Kurve kommen kann....
Untereinander gut, jedoch von der Geschäftsführung eher als Anordnung und als festgelegt zu akzeptieren.
Weit weg von demokratischem Miteinander, was ja eher förderlich ist.
Abwechslungsreich und Vielfältig.
So verdient kununu Geld.