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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv is auf jeden Fall, dass des Gehalt pünktlich kommt – da kann mer sich drauf verlasse. Des läuft stabil un ohne große Probleme.
Außerdem gibt’s in gewisse Abstände immer mal wieder Zuschüsse oder zusätzliche Zahlungen, wodurch sich des Gehalt alle paar Monate leicht verändert bzw. kurzfristig bissi besser ausfällt.
Wenig Wertschätzung un geringe Investition ins Personal.
Fokus liegt mehr auf Außenwirkung als auf Mitarbeiter.
Schwaches Führungsverhalte.
Weiterbildung stark eingeschränkt un wenig sinnvoll.
Ganz ehrlich, des is hier einfach nur toxisch. Hinner’m Rücke wird ständig gered, aber kaum einer sagt dir was direkt ins Gsicht. In Meetings wird sich eher gegenseitig profiliert, jeder will besser dastehe als der anner – von Teamarbeit kann mer da net wirklich spreche.
Nach außen wird hier en ziemlich starkes Bild aufgebaut. Es wird viel Wert drauf gelegt, sich als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen darzustellen, des trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage investiert – grad auch mit dem neuen Werk. Des wird entsprechend vermarktet, als wär man einer von denen, die die Wirtschaft am Laufen halte.
Intern fühlt sich des Ganze aber ganz anders an. Der Fokus liegt extrem auf materielle Themen – Gebäude, Anlagen, Investitionen. Da wird Geld in die Hand genommen un des wird auch nach außen gezeigt.
Was dabei aber komplett zu kurz kommt, sind die Mitarbeiter. Wertschätzung, Weiterentwicklung oder gezielte Förderung spiele kaum eine Rolle. Es wird wenig in Personal investiert, weder strukturell noch langfristig. Stattdessen hat mer oft das Gefühl, dass die Belegschaft eher im Hintergrund steht, während nach außen das große Bild verkauft wird.
Des führt zu nem klaren Ungleichgewicht: Außen hui, innen eher schwierig. Die Darstellung passt einfach net zu dem, was man im Alltag tatsächlich erlebt.
Ganz ehrlich, beim Thema Karriere un Weiterbildung merkt mer hier ganz klar, dass eher auf Sparflamme gefahren wird. Perspektiven sind kaum erkennbar. Es gibt genug Beispiele von Kollegen, die seit Jahrzehnte im Unternehmen sind un immer noch die gleiche Rolle mit den gleichen Aufgaben haben – ohne wirkliche Entwicklung. Des zeigt ziemlich deutlich, wie begrenzt die Aufstiegsmöglichkeiten sind.
Strukturierte Karrierepfade oder klare Entwicklungspläne suche mer hier vergeblich. Statt gezielt aufzubauen un Talente weiterzuentwickle, läuft des Ganze eher planlos un nebenbei. Eigeninitiative wird zwar erwartet, aber aktiv gefördert wird se net wirklich.
Beim Thema Weiterbildung sieht’s ähnlich aus: Es wird stark eingeschränkt un steht oft unter dem Kostendruck. Angebote sind häufig wenig relevant für die tatsächliche Arbeit un bringen fachlich net wirklich weiter. Zertifizierungen oder nachhaltige Qualifizierungen sind selten.
Dazu kommt, dass Weiterbildungen stark limitiert sind – oft maximal eine Maßnahme pro Jahr, egal ob sinnvoll oder notwendig. Des Ganze wirkt weder strategisch noch zukunftsorientiert. Wer sich ernsthaft weiterentwickle will, hat hier auf Dauer echt schlechte K
Hier zieht im Grunde jeder für sich selbst. Viele sind eher darauf bedacht zu zeigen, was sie können, statt gemeinsam zu arbeiten. Verantwortung wird dabei auch gern mal weitergeschoben, anstatt Probleme im Team zu lösen.
Hier gibt’s einige Kollegen, die schon seit 30, 40 Jahr dabei sind un im Prinzip immer noch des Gleiche mache wie früher. Die Abläufe sind komplett eingefahre, alles läuft nach alter Routine, un es gibt kaum Bereitschaft, da mal was zu hinterfrage oder neu zu denke.
Neue Ideen stoße oft direkt auf Widerstand oder werde gar net erst ernst genommen. Da heißt’s dann schnell „des ham mer schon immer so gemacht“, un damit is das Thema durch. Des macht die Zusammenarbeit auf Dauer echt schwierig, weil Veränderung quasi blockiert wird, bevor sie überhaupt anfangen kann.
Auch die Kommunikation is net immer einfach – Austausch auf Augenhöhe oder konstruktive Diskussione finde kaum statt. Viele sind eher drauf fokussiert, die Zeit bis zur Rente rumzubringen, anstatt sich nochmal auf neue Themen einzulasse oder aktiv was zu verbessere.
Unterm Strich führt des dazu, dass Innovation ausgebremst wird un sich vieles im Kreis dreht, ohne dass sich wirklich was weiterentwickelt.
Ganz ehrlich, des Führungsverhalte is hier echt schwierig. Es fehlt an klarer Planung, sauberer Priorisierung un vor allem an sinnvoller Ressourcenverteilung. Aufgaben werde oft einfach verteilt, ohne zu gucke, ob des überhaupt machbar is.
Viele Vorgesetzte komme direkt aus’m Team un sind in die Rolle reingerutscht, ohne die nötige Vorbereitung oder Führungserfahrung. Dadurch fehlt oft die nötige Distanz un auch mal die Fähigkeit, gegenüber der Abteilungsleitung klar „Nein“ zu sage oder Anforderungen zu hinterfrage.
Stattdessen wird so gut wie alles angenommen un ungefiltert ans Team weitergebe. Des sorgt dafür, dass ständig neue Themen reinkomme, Prioritäten sich dauernd verschiebe un keiner mehr wirklich den Überblick hat.
Am Ende führt des zu ineffiziente Abläufe, Dauerstress un ordentlich Frust im Team, weil man das Gefühl hat, dass nix richtig gesteuert wird. Von strategischer Führung kann mer hier leider net wirklich spreche.
Ganz ehrlich, des Gehalt passt vorne un hinne net zu dem, was hier verlangt wird. Die Aufgaben, Verantwortung un die tatsächliche Arbeitsbelastung stehe in keinem vernünftige Verhältnis zur Vergütung.
Man übernimmt teils komplexe Themen, trägt Verantwortung un muss ständig flexibel auf neue Anforderungen reagieren, aber finanziell spiegelt sich des überhaupt net wider. Im Vergleich zum Markt wirkt des Gehalt eher unterdurchschnittlich.
Auch bei den Sozialleistungen is net wirklich was dabei, was des Ganze ausgleiche könnt. Unterm Strich hat mer klar das Gefühl, dass Leistung un Einsatz hier net angemessen honoriert werde.
Ganz ehrlich, von interessante Aufgaben kann mer hier kaum spreche. Es fehlt komplett an klaren Prozesse un saubere Strukturen – stattdesse läuft vieles chaotisch un ungeplant. Prioritäten werde ständig geändert, oft auch kurzfristig, sodass mer dauernd am Umschwenke is un gar net mehr richtig weiß, worauf mer sich eigentlich fokussiere soll. Des führt dazu, dass mer ständig das Gefühl verliert, wo mer grad steht un was überhaupt das Ziel is.
Klare Zielbilder oder langfristige Ausrichtungen sind kaum erkennbar. Stattdessen wird viel spontan entschieden, was die Arbeit zusätzlich erschwert. Automatisierung is hier praktisch en Fremdwort. Obwohl des Thema wichtig wär, wird’s net konsequent verfolgt un versandet oft im Tagesgeschäft.
Am Ende verbringt mer den Großteil der Zeit mit operativer Arbeit – viel manuelles Pflegen von Excel-Tabellen, Formularen un wiederkehrende Aufgaben, die eigentlich längst automatisiert sein könnten. Des wirkt net nur ineffizient, sondern sorgt auch dafür, dass kaum Raum für sinnvolle, entwickelnde oder innovative Tätigkeiten bleibt. Insgesamt fehlt dadurch komplett die Perspektive, sich fachlich weiterzuentwickle oder an wirklich relevante Themen zu ar
Vor Ort sind Entwicklung, Produktion, QM, Vertrieb, IT, Allgemeine Verwaltung (Personalabteilung, Finanzbuchhaltung, Einkauf usw.)
Führungswerte nach der Verankerung von SAM LEAD werden nicht ausgleichend gelebt
Sparmaßnahmen an falschen Stellen
Es gibt auch gute Abteilungen, leider bin ich in die falsche gerutscht
Wenn man die Probleme anspricht und nach einem Abteilungswechsel fragt passiert nichts. In der Firma sind Zahlen wichtiger als der korrekte menschliche Umgang mit den Angestellten. Solange von dem Vorgesetzten die Zahlen stimmen können sie machen was sie wollen. Leider
Den besagten Vorgesetzten rauschmeissen.
Vorarbeiter lästern offen über manche Mitarbeiter
Mein leider persönlich größter Fehler in diese Firma gewechselt zu sein.
War an sich ganz gut. Man musste nur aufpassen zu wem man was sagt, da es Kollegen in der Abteilung gibt die sofort zum Chef rennen
Ich hatte leider einen Chef der seine Leute klein hält und wenn du mal aus der Reihe tanzt ist es vorbei. Man bekommt Psychoterror bis sie eine Grund finden dich „loszuwerden“. Als Beispiel, ich wurde mal komplett isoliert weil ich während der Montage einmal lauter gelacht habe, das ist leider kein Scherz..
Nach einem Arbeitsunfall wurde mir von ihm unterstellt ich hätte mich vorsätzlich selber verletzt um auszufallen..
Man wird bei jedem Toilettengang oder Pause beobachtet, es wird auf jede Minute geachtet, selber überzieht er jede Frühstückspause um 15 min.
Leider war ich kein Einzelfall, dort werden einige Leute schikaniert, die sich aber nicht trauen was zu sagen, man sieht an mir was sonst passiert..
Bei der Kündigung hat er mir bis zum Ende ins Gesicht gelogen und gesagt er wisse nicht um was es geht, um dann grinsend zu verfolgen wie ich von der HR gekündigt wurde.
Von der Qualität meiner Arbeit habe ich mir in der ganzen Zeit nichts zu Schulden kommen lassen, es war seinerseits rein persönlich.
Ich war kurz davor in eine andere Abteilung zu wechseln, in der ich wieder Spaß hatte. Das hat ihm aber nicht gepasst das er sogar diesen Vorgesetzten überging um mich loszuwerden
Nicht vorhanden. Spricht man ein Anliegen an, wird es meist ignoriert
Je nachdem wie beliebt du bist bekommst du gute oder weniger gute Aufgaben. Es lief in der Abteilung sehr viel über Sympathie, nicht über Fähigkeiten
Sicherer Arbeitsplatz
Fair
Überdurchschnittliche Entlohnung bei einer 35h Woche
Zusagen sollte eingehalten werden.
Vom Vorstand wird eine sehr gelebte diskriminierungsfreie und offene Kultur gelebt. Bis auf wenige Ausnahmen wird sie so auch von der Belegschaft gelebt.
Die Firma könnte deutlich mehr beim Thema Personalmarketing machen. Defintiv ausbaufähig. Mitbewerber sind dort deutlich besser. Egal ob es um bestehende oder die Mitarbeiterwerbung geht.
Wir in Gleitzeit können aufgrund der Urlaubstage, Gleitzeittage und dem Zeitguthaben ihre Arbeitszeit frei einteilen. Eine gute Work-Life-Balance ist auf jeden Fall in Absprache mit den Vorgesetzten gut umsetzbar. Die Möglichkeit zur mobilen Arbeit besteht.
Hier herrscht noch eine Kultur, in der Leistung anerkannt wird. Wer etwas erreichen will kann sich nach oben mausern. Die Möglichkeit zur Fortbildung besteht. Außerdem wird man freigestellt, auch wenn man sich privatfinanziert weiterbildet.
Absolut angemessen, da tarifgebunden. Zum normalen Lohn kommen noch diverse Sonderzahlungen über das Jahr verteilt, die man nicht vergessen sollte. AVWL sind ebenfalls möglich und werden bezuschusst. Zusagen werden zwar eingehalten, aber die Kommunikation und das Tempo sollten hier besser laufen, es ist sehr Vorgesetztenabhängig.
Ändert und verbessert sich mit dem Umzug ebenfalls enorm.
Auch ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Davon gibt es bei Samson sehr viele aufgrund der langen Mitarbeiterbindung.
Aktuell sehr veraltete Gebäude. Mit dem schrittweisen Umzug nach Offenbach werden aber sehr moderne und zukunftsfähige Arbeitsplätze für alle zur Verfügung stehen. Inklusive Produktion.
Die Kommunikation ist deutlich besser geworden. Es sollte aber von oben herab früher und offener gesprochen werden. Die Teamleitung gibt sich sehr viel Mühe.
Kollegen sind sehr nett und unterstützend.
Manchmal fehlt etwas Kommunikation, jedoch nicht immer
Mehr Möglichkeiten an größeren Projekten teilzunehmen, Networking mit anderen Abteilungen
Gehalt liegt im Durchschnitt
Die Abteilungsleiter im allgemeinem sehr nett
Nette Kollegen, die einen gut ins Team integrieren.
Denke das habe ich oben bereits alles genannt.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre, die Kommunikation und das Verhalten der Führungsebene zu verbessern. Auch eine Kündigung – aus welchen Gründen auch immer – sollte fair, offen und transparent kommuniziert werden. Der aktuelle Ablauf wirkt leider eher wie ein abruptes „Rausschmiss“ zwischen Tür und Angel, fast schon wie in einem amerikanischen Film.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist wirklich gut, und meine direkte Führungskraft hat meine Arbeit immer wertgeschätzt und gelobt. Leider wird das Ganze durch das Senior Management spürbar verschlechtert.
Samson ist ein Hidden Champion und selbst in Frankfurt kennt man es in der Regel nicht.
Die Work-Life-Balance ist ebenfalls sehr gut, insbesondere dank der 35-Stunden-Woche und der Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Natürlich sind Überstunden nicht immer zu vermeiden, aber diese werden erfasst und können problemlos abgeglitten werden.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten hängen meiner Meinung nach stark davon ab, in welchem Team man tätig ist. In meinem Team wurde dies jedoch aktiv gefördert. Bei Samson ist es außerdem üblich, sich von der Ausbildung aus „hochzuarbeiten“. Viele Kollegen sind entsprechend auch schon sehr lange im Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut und man wird vom Team sehr unterstützt.
Das Verhalten meiner direkten Führungskraft war während der gesamten Zeit positiv und unterstützend. Leider wirkte sie jedoch bei der Kündigung wenig professionell. Das Verhalten des Senior Managements habe ich über die gesamte Zeit hinweg als unpersönlich und beeinflussend empfunden. Es scheint üblich zu sein, Mitarbeiter ständig zu testen oder in Meetings „Fallen“ zu stellen. Sobald ein vorgefertigtes Bild von einem Mitarbeiter im Kopf ist, lässt sich dieses leider nicht mehr ändern.
Der Standort in Frankfurt ist leider sehr alt, und die Büros sind entsprechend heruntergekommen. Dies liegt jedoch daran, dass ein neuer Hauptsitz in Offenbach gebaut wird und in Frankfurt verständlicherweise keine weiteren Investitionen mehr getätigt werden. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass sich die Arbeitsbedingungen nach dem Umzug verbessern werden.
Leider war die Kommunikation in meinem Fall extrem schlecht. Mein Arbeitsverhältnis wurde – wie ich später erfahren habe – aus strategischen Gründen in der Probezeit beendet. Anstatt das Gespräch mit mir zu suchen, wurde mir die Kündigung völlig unerwartet und ohne Vorwarnung überreicht, als ich an einem ganz normalen Arbeitstag ins Büro kam. Diese Vorgehensweise wirkte auf mich äußerst unprofessionell. Besonders enttäuschend war, dass ich mich nicht einmal von meinen Kollegen verabschieden durfte.
Bedingt durch die 35h Woche fällt das Gehalt natürlich niedriger aus. Auf 40h die Woche hochgerechnet ist das Gehalt im Durchschnitt.
Die ist gegeben, auch wenn natürlich deutlich mehr Männer beschäftigt sind. Das liegt aber an der Branche
Meine Aufgaben waren sehr interessant.
Gute Stimmung unter einander
Eintönige Arbeit
Bessere Büroverhältnisse
Fortbildungsmöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten
Betriebsrat bremst den digitalen Wandel.
Anpassung der AT-Gehälter an den Markt
Die Gesundheitsmaßnahmen,
flexible Arbeitszeiten
Leistungsbeurteilungssystem in den letzten vergangenen Jahren:
Gemeinsamen Topf abschaffen. Man bekommt mehr Punkte, wegen sehr guter Leistung, aber weniger Gehalt. (Es wird was abgezogen). Wieso? Für mehr Leistung...
Wieder mehr auf die Wünsche der AN eingehen und sie auch hören.
ERA-Struktur abschaffen. Die Einführung war für viele, die immer viel geleistet und sich zerissen haben ein absolutes Downgrade. Die, die n8cht viel leisten, bekommen teilweise das gleiche Gehalt.
Nichts, festes Gehalt gibt es 4 Arbeitstage vor Monats Ende
So gut wie alles !!!
Selbst wenn es welche gibt, diese würden nie umgesetzt werden.
Nur so gut wie es deinem Vorgesetzten gefällt
Von außen sehr gut aber intern schlecht außer man hat sich eine gute Stelle ergaunert.
In der Produktion gute Arbeitszeiten sofern keinerlei nebenbei Qualifikation angestrebt wird wie Meister, Techniker etc.
Sehr schlecht, keine Förderung. Die Meister der Abteilungen haben Angst ihren eigenen Job zu verlieren durch jüngeres Personal. Somit keinerlei Förderung
Üblich nach Tarif. Keine Extras !
Ziemlich gut, wird auf einiges geachtet.
Kaum, streben alle einen höheren Monatslohn an somit kein Zusammenhalt und jeder verpfeift seine Kollegen ums kleinste Detail
Älter Kollegen werden etwas bevorzugt durch die lange Arbeit im Unternehmen sonst haben diese kein Vorteil.
Sehr schlecht, gehen auf keinerlei Bedürfnisse ein und Weiterbildung ist privat Vergnügen das nicht geduldet wird
So lange man ruhig arbeitet nach Vorgabe und allen zusätzlichen Arbeiten zustimmt passt alles. Wenn man sich weigert sucht da unternehmen schnell Gründe Abmahnungen auszusprechen!
Es wird einem ans Herz gelegt das kleine Träume sich erfüllen. Leider entspricht dies nicht der Wahrheit
Als Mitarbeiter hat man nichts zu sagen. Selbst wenn wird alles gekonnt ignoriert
Keinerlei interessante Aufgaben, manchmal wird man einer anderen Abteilung zur Verfügung gestellt sonst war’s das.
So verdient kununu Geld.