Zu koreanisch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkte und spannende Aufgaben
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Umgang mit Menschen
Arbeitsatmosphäre
Untereinander gut, aber kulturübergreifend stark verbesserungswürdig
Image
Hat sich im Laufe der Zeit gebessert, aber die Diskrepanz zwischen Schein und Wirklichkeit war immer groß
Work-Life-Balance
Viel zu hohe Erwartungen, zu wenig Personal, kurzfristige Aufgaben mit unmöglichen Deadlines
Karriere/Weiterbildung
Wie Gehalt, bei Ansehen und Leistung könnte man ganz nach oben, für die Organisation war aber die Hierarchie zu flach.
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen waren vorhanden, aber nichts besonderes. Gehälter konnten, je nach Ansehen und Erfolg, durchaus sehr hoch sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie bei vielen Konzernen gibt man sich wenig Mühe und zahlt lieber viel Geld. In Korea sind die Bemühungen deutlich größer, aber Overseas interessiert niemanden
Kollegenzusammenhalt
Kollegialität wurde groß geschrieben
Umgang mit älteren Kollegen
Schwieriges Thema. Entweder man ist ein kleines Licht, dann sieht dich keiner, oder man ist unverzichtbar, dann wird man geduldet. Ansonsten ist man ab 55 zu alt
Vorgesetztenverhalten
Sehr gemischt, ich hatte immer koreanische Vorgesetzte. Mal hatte ich Glück und traf auf einen tollen Menschen und Chef, aber allzu oft galt " nach oben Buckeln, nach unten treten".
Arbeitsbedingungen
Das Arbeitsumfeld war ganz i.O.
Kommunikation
Wissen ist Macht, Macht wird nicht geteilt
Gleichberechtigung
Schlicht nicht erkennbar. Nicht beim Gehalt, nicht beim Geschlecht und nicht bei der Kultur
Interessante Aufgaben
Absolut spannende Aufgaben. Es macht viel aus, wenn die Organisation erfolgreich ist.