187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- HO Möglichkeit
- Mitarbeiteronboarding wurde leider immer & immer wieder aufgeschoben und nicht ernstgenommen
- fehlende Toolschulung
- ein ordentliches onboarding
- ehrliche zielführende Feedbackgespräche
- ernsthafte Weiterentwicklungs- bzw. Wachstumsmöglichkeiten anbieten
- dem Mitarbeiter zuhören
Das Gehalt, Gebäude und die Kantine
Vorgesetzte, Management, HQ und Zeitarbeitsmodell
Mitarbeiter schätzen und mehr Headcounts vergeben. Weniger künstlich produzierte Dringlichkeiten, mehr Personal und bessere Einarbeitung
Also fair ist hier leider nichts. Es werden Personen befördert und befördert, obwohl sie nichts leisten, da alle Aufgaben an andere Kollegen abgegeben werden. Hier geht es nur nach Sympathien und ob du mit deinen Vorgesetzten gut bist. Sehr toxisch.
Ich glaube nach außen hin echt gut, aber nach innen nicht mehr das, was es mal war
In der Theorie ist die Work-Life-Balance gut, da jeder Gleitzeit hat, jederzeit Arzt Termine oder sonstiges wahrnehmen kann und es auch eine Home Office (3/2) Regelung gibt. Allerdings sieht es in der Praxis in Hochphasen so aus, dass man jede Woche mindestens 10-15 Überstunden macht. Es wird zwar von den direkten Vorgesetzten kommuniziert, man solle Überstunden abbauen und keine weiteren aufbauen, aber das ist einfach utopisch, denn der Workload ist zu hoch und Deadlines seitens Suwon und Management zu eng.
Für ZA nicht gegeben 0,0. Und auch für Festangestellte sehr limitiert - wie gesagt, wenn dein Chef dich mag, ist alles gut. Trotzdem werden nur die Leute befördert, die am präsentesten sind und nicht die, die es aufgrund ihrer Arbeit verdient hätten.
Das Gehalt ist wirklich sehr gut, da kann man sich nicht beschweren. Meiner Meinung nach ist es das einzige, was die meisten Kollegen dort hält. Ist halt sowas wie Schmerzensgeld
Intern wird schon viel getan (Earth Day, Mülltrennung etc), allerdings gibt es Menschen im Management oder in Projekt Teams, die innerhalb von Deutschland viel fliegen.
Kommt auf die Abteilung und auf die Personen an. Auf viele kann man sich sehr verlassen und es herrscht ein nettes Miteinander, aber viele sind einfach nur toxisch und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Unterirdisc h. Die meisten sind so toxisch, dass sich viele Mitarbeitende einfach fürchten und sich extra bemühen gespielt nett zu der Vorgesetzen/zum Vorgesetzen zu sein. Es wird nie gelobt, nie ist etwas gut genug und man wird nicht richtig eingearbeitet. Briefings sind so kurz wie eine WhatsApp Nachricht (werden teilweise auch so kommuniziert btw) und es wird erwartet, dass man es so macht, wie die Chefin/der Chef das möchte, sonst darfst du 10 Feedbackschleifen drehen. Aber vorher wird noch gesagt, dass es urgent ist. Das Feedback kommt aber erst meist nach 2-3 Wochen, obwohl es doch so wichtig war ;) künstliches überdramatisieren. Es wird nach unten getreten und alles abgegeben. Das Lob für die Arbeit holt sich dann die Chefin/de
Das neue Gebäude ist schon echt schön. Die Arbeitsplätze sehr modern. Der einzige Nachteil ist der Geräuschpegel durch das Großraumbüro (Shared Desk Policy). Viele Kollegen sind in Meetings und dadurch ist es teilweise sehr laut.
Die Kommunikation läuft über den Flurfunk. Die meisten Dinge erfährt man relativ spät bis gar nicht und selbst wenn, dann eher von den direkten Kollegen. Es gibt einfach viel zu viele Meetings, die hätten ganz einfach auch eine E-Mail sein können. Einige mögen es auch sich selbst reden zu hören.
Puh. Also so wie Zeitarbeitende teilweise behandelt werden.. das ist schon echt respektlos. Es fängt damit an, dass ZA einen Zusatz in der Mail Adresse haben, dann werden sie so gut wie nie mitgenommen, wenn Launches oder Events anstehen und falls sie doch mal dabei sein dürfen, dann nur, weil es sonst nicht genug Personal gibt. Ob man verlängert wird, erfährt man auch erst 2-3 Monate vor Ende des Einsatzes. Headcounts und interne Stellen werden an Trainees vergeben, ZA haben da keine Chancen.
Interessante Aufgaben, ja. Aber die Kampagnen/Projekte/Launches wiederholen sich jedes Jahr. Daher werden die Aufgaben eher Routine.
Produkte und spannende Aufgaben
Umgang mit Menschen
Untereinander gut, aber kulturübergreifend stark verbesserungswürdig
Hat sich im Laufe der Zeit gebessert, aber die Diskrepanz zwischen Schein und Wirklichkeit war immer groß
Viel zu hohe Erwartungen, zu wenig Personal, kurzfristige Aufgaben mit unmöglichen Deadlines
Wie Gehalt, bei Ansehen und Leistung könnte man ganz nach oben, für die Organisation war aber die Hierarchie zu flach.
Sozialleistungen waren vorhanden, aber nichts besonderes. Gehälter konnten, je nach Ansehen und Erfolg, durchaus sehr hoch sein.
Wie bei vielen Konzernen gibt man sich wenig Mühe und zahlt lieber viel Geld. In Korea sind die Bemühungen deutlich größer, aber Overseas interessiert niemanden
Kollegialität wurde groß geschrieben
Schwieriges Thema. Entweder man ist ein kleines Licht, dann sieht dich keiner, oder man ist unverzichtbar, dann wird man geduldet. Ansonsten ist man ab 55 zu alt
Sehr gemischt, ich hatte immer koreanische Vorgesetzte. Mal hatte ich Glück und traf auf einen tollen Menschen und Chef, aber allzu oft galt " nach oben Buckeln, nach unten treten".
Das Arbeitsumfeld war ganz i.O.
Wissen ist Macht, Macht wird nicht geteilt
Schlicht nicht erkennbar. Nicht beim Gehalt, nicht beim Geschlecht und nicht bei der Kultur
Absolut spannende Aufgaben. Es macht viel aus, wenn die Organisation erfolgreich ist.
Flexibles Arbeiten mit tollen Produkten. Möglichkeit alles mal zu nutzen und kennenzulernen.
Manchmal wird es stressig - besonders zu Produktvorstellungen. Muss man aushalten können und nicht zu sehr an sich ranlassen.
Gleiche Voraussetzungen für alle Mitarbeiter im Team schaffen bzw. ermöglichen. Egal ob Voll- oder Teilzeit
Bei MX ist es super anstrengend aber auch kollegial
Top5 Global Brand. Noch Fragen? ;)
Man muss sich auch selber darauf einstellen
Früher etwas schwierig aber mit den richtigen Chefs geht es auch wieder.
Kann nicht meckern. Persokauf könnte noch attraktiver sein.
Super Kollegen mit vielen Ideen, welche sie auch umsetzen dürfen/können.
Kein Zweifel.
Manchmal bekommt man in dem hektischen Alltag ein paar Infos mit.
Super Chef - direkter Vorgesetzter
Tolles neues Büro und zudem modern mit super Küche
Ist gut aber manchmal etwas zögerlich
Vielseitige Aufgaben mit Produkten und Media.
Noch werden Überstunden ausgezahlt
Zu viele Restriktionen und deadlines bei aufgaben
Aktien für Mitarbeiter
Die Kolleginnen und Kollegen sind das einzig wirklich Positive. Der Zusammenhalt im Alltag ist stark, viele helfen sich gegenseitig und halten das Ganze überhaupt am Laufen.
Das Management ist geprägt von fehlender Führungsstärke, mangelnder Empathie und einem sehr hierarchischen Denken. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksicht auf Mitarbeitende getroffen, Feedbackkultur existiert kaum, und Vertrauen wird durch kurzfristiges Denken ersetzt.
Mitarbeiterorientierung fehlt auf ganzer Linie. Zeitarbeit wird bewusst über Jahre genutzt, um Kosten zu sparen. Loyalität, Engagement und Leistung werden kaum honoriert. Es fehlt an Vertrauen, Fairness und Menschlichkeit – stattdessen prägen Unsicherheit, Druck und Distanz den Alltag.
Wer den eigenen Mitarbeiter nicht schätzt, schätzt auch alle anderen Menschen nicht!
Samsung sollte dringend lernen, seine Mitarbeitenden nicht als austauschbare Ressourcen, sondern als Menschen zu behandeln. Besonders die langjährige Ausnutzung von Zeitarbeit ist ein riesiges Problem. Viele arbeiten über Jahre hinweg als Zeitarbeitskräfte, leisten denselben Beitrag wie Festangestellte, erhalten aber weder dieselben Chancen, noch Anerkennung.
Durch die eigenen Teamkollegen gut. .
Außen hui. Innen Pfui.
Nicht gegeben. Zu hohe Erwartungen aber was bekommt man zurück: NICHTS
Es herrscht insgesamt Unsicherheit, Ausgenutztheit und fehlende Transparenz – geschweige denn eine echte Investition in Humankapital.
Bezogen auf die Ungleichbehandlung von Festangestellten und Zeitarbeitnehmern schlecht!
Keine Mülltrennung im Büro.
Der einzige Grund warum man aushält.
Werden in Frührente geschickt.
Teamlead super. Alles darüber Marcom und CE schlecht!
Ein Unternehmen dieser Größe sollte Verantwortung übernehmen – sozial, ethisch und menschlich. Weniger Fassade, mehr echtes Interesse am Wohl der Menschen wäre ein wichtiger Schritt.
Im eigenen Kernteam gut. Durch das höhere CE Management schlecht
Bezogen auf Festanstellung und Zeitarbeit: nicht vorhanden!
Toxische Arbeitsatmosphäre: Eigenständiges Denken oder kritisches Hinterfragen ist unerwünscht. Es herrscht eine starre, hierarchische „asiatische Kultur“, in der es nur darum geht, Anweisungen blind zu befolgen. Wer Fragen stellt oder Vorschläge macht, wird schnell als Störfaktor gesehen.
Keine Unterstützung durch Führungskräfte: Abteilungsleiter zeigen keinerlei Interesse an der Weiterentwicklung oder Unterstützung ihrer Mitarbeiter. Feedback, Mentoring oder echte Führung sind nicht vorhanden. Man wird allein gelassen.
Null Jobsicherheit: Die Arbeitsplätze sind extrem unsicher. Jeder lebt ständig in Angst vor Entlassungen oder kurzfristigen Vertragsbeendigungen.
Toxische Arbeitsatmosphäre: Eigenständiges Denken oder kritisches Hinterfragen ist unerwünscht. Es herrscht eine starre, hierarchische „asiatische Kultur“, in der es nur darum geht, Anweisungen blind zu befolgen. Wer Fragen stellt oder Vorschläge macht, wird schnell als Störfaktor gesehen.
Überstunden und Burnout: Überstunden sind die Regel, nicht die Ausnahme. Wochenendarbeit und ständige Erreichbarkeit werden stillschweigend vorausgesetzt. Work-Life-Balance existiert hier nicht. Burnout ist bei vielen Mitarbeitern sichtbar, wird aber ignoriert.
- Die zur Verfügung stehenden Tools sind mittelalterlich. Kein MS Teams. Outlook veraltet. Keine MS Produkte auf den Handys verfügbar. Wlan Zugang im Büro muss alle x Wochen neu beantragt werde.
- Die Firmenkultur ist katastrophal, unzufriedene Mitarbeiter überall, dann wird ein Pflaster auf das Problem geklebt, indem man eine Party veranstaltet.
- Mitarbeiter werden systematisch ins Burn-Out getrieben mit erzwungenen Überstunden. Absolut toxische Arbeitskultur.
- Zeugnisse werden monatelang nicht ausgestellt.
- Lohnsteuerbescheid u.a. Dokumente werde nach Austritt nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Guter Einstiegsgehalt und gute Teamarbeit
Alt koreanische, stark hierarchische Strukturen
Zeitgenössischere Gleichberechtigung in Betracht auf verschiedene Geschlechter und Anstellungsarten
Produkte, Innovation, Budgets
Produkt Lebenszyklen künstliche verkürzt -> Umwelt? Da bringt auch der Umwelt Tag nichts.
Einzelne Führungspersonen, z.B. bzw. vor allem die Marketing Leitung CE.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Dass es eine gegebene Tatsache ist, dass koreanische Top Manager entsandt werden, ist nunmal eine Tatsache, umso wichtiger sind die Deutschen Vorgesetzten, welche das ganze steuern müssen.
Wenn hier dann keine guten Menschen Leiter sitzen, welche auch noch über Jahre hinweg durchgängig von den Mitarbeitern kritisiert werden, dann führt das zu der Fluktation und Frusttraktion bei ganzen Teams.
So verdient kununu Geld.