187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Essen in der Kantine
Verhalten, Gehalt, Work-Life Balance
Mehr schätzen Mitarbeiter. Mehr Freizeit geben.
Kleine Pausen, unfreundliche Leiter, erste Monaten keine Versicherung, obwohl Geld abgerechnet wurde.
Wir hatten gar keine Zeit Zuhause essen kochen oder Wäsche waschen, so war es schlimm mit Schichten und Freizeit.
Keine Möglichkeit mit der Karriere. Gehalt ganz normal.
Sehr schlecht. Man fühlt sofort, dass man unwichtig auf der Arbeit ist.
Für ältere war nur ein Vorteil, Arbeit mit Sitzplatz. Alles anderes fleich.
Wir hatten Dolmetscher in der Gruppe
Jeden Tag auf der gleiche Position und Aufgaben jeden Tag gleich.
loyal, gute Bezahlung
man macht immer 2-3 Jobs auf einmal
mehr Home-Office anbieten
Prozesse, Arbeitsweisen und Systeme sehr veraltet
- Mehr auf die jungen Mitarbeiter eingehen
- Mehr auf Zusammenhalt setzen
- Gemeinsam mehr erarbeiten
- Werte erarbeiten und diese Top-Down durchsetzen
Jeder denkt nur an sich. Es gibt zwar Teams, in denen der Zusammenhalt stärker ist, aber generell kann man sich nicht auf andere verlassen.
Abhängig von Teams. Aber generell gibt es wenig Vorgaben für Vorgesetzte wie sie sich verhalten müssen.
Prozesse und Systeme sehr alt.
Kampagnen wiederholen sich ständig, nur mit neuen Produkten.
das hervorragende image beim konsumenten, viele technische innovationen, prima produkte und ein exzellenter service
führungskräfte können kein zeitmanagement, verzetteln sich ständig und zwingen dann auch noch ihren gut strukturierten mitarbeitern das chaos auf. team spirit nur oberflächlich mit alibi-charakter aber kein echtes miteinander. feedback wird ständig eingefordert, interesse geheuchelt aber wertvolle hinweise werden nachweislich gar nicht weitergeleitet oder für verbesserungen genutzt. die hr-abteilung hat eine reine verwaltungsfunktion, zeigt kein interesse an einzelnen menschen, befördert nur egozentrische schleimer in die nächste position aber ignoriert experten und macher-typen und vertraut einzig den vorhandenen führungskräften.
horrende ausgaben für marktforschung einsparen wenn trotz aller erkentnisse/beweise weiterhin markt, kunden und mitarbeiter-feedback ignoriert werden. empathie und coaching googeln. konstruktives staff-feedback wertschätzen und nicht als hochverrrat verurteilen (wer kritik sachlich äußert möchte ja zu verbesserungen beitragen!). management muss endlich führungskräfte kontrollieren und deren (falsch)aussagen über mitarbeiter und kunden hinterfragen. egozentrische menschenhasser sind keine leader und motivatoren! prioritäten setzen und teilen. statt nebulösen und konturlosen zielen besser konkrete zwischenschritte definieren und deren einhaltung fördern. unternehmensfehler nicht ständig wiederholen. professionelle hilfe von außen holen und zulassen. verwaltungsaufgaben entschlacken. controlling als aktive und passive steuerung/lenkung/regelung begreifen und nicht als stumpfe kontrolle wenn bereits alles zu spät ist.
jährlich schriftliche versprechungen aber null unterstützung. hr-abteilung merkt das nicht mal.
ständige manipulationsversuche
Gleitzeit, strukturieter Einarbeitung, freundlicher Umgang, offene Kommunikation, angenehmer Arbeitsplatz und viele Benefits
Bisher finde ich alles top.
Ich bin noch nicht lange genug im Unternehmen, um konstruktive Vorschläge zu machen -bisher ist alles sehr gut!
Viel Druck, sehr hohe Geschwindigkeit, viel Verschwendung (man arbeitet oft für die Tonne), oft kurzfristige Richtungsänderungen, wenig Wertschätzung, positiv zu erwähnen sind Firmenevents und Veranstaltungen für die Mitarbeiter, die waren immer top!
keine Frage, sehr gut!
stark verbesserungswürdig, häufig kurzfristige, ungeplante Aufgaben, die sich auf den Feierabend auswirken, Überstunden sind normal, wenn du deinen Job richtig gut machen willst; herrscht eher die koreanische Kultur vor, dort denkt man anders über Arbeitszeiten und Work-Life als in Europa/Deutschland / Home Office offiziell möglich, aber nicht gerne gesehen
gefühlt wird auf Mangement-Ebene mehr getan als in den unteren Reihen, man muss sich selbst darum kümmern, sonst passiert gar nicht, Entwicklungspläne o. ä. habe ich nie gesehen
sehr unterschiedlich, von unterirdisch bis sehr gut alles dabei
dazu gibt es intern wenig bis keine Informationen bzw. Aktionen
in den Bereichen und Abteilungen sehr unterschiedlich, ich war zufrieden
-
sehr unterschiedlich in den Bereichen und Abteilungen, bei mir verbesserungswürdig, viel Chaos, wenig Struktur, keine Mitarbeiter-Förderung, unzureichende Entwicklungsgespräche, kein Entwicklungsplan / liegt aber auch daran, dass das koreanische Management alles vorgibt, das deutsche Management springt in der Regel und erfüllt die Vorgaben / Management unterstützt sich selbst, so dass jeder regelmäßig befördert wird, das "Fußvolk" bleibt auf der Strecke
für einen Technologiekonzern eher schwach, z. B. WLAN für alle erst seit kurzem, Gebäude innen veraltet, man versucht, was zu ändern, aber es gibt viel Nachholbedarf
hat sich im Laufe der Zeit verbessert, ist aber noch nicht auf einem guten Niveau
leider nein, absolut männerdominiert und koreanisch geprägt / koreanisches Management trifft z. B. auch Personalentscheidungen, obwohl sie selbst meist nur 2-3 in Deutschland sind, Hauptsache, es dient ihrem Erfolg
sehr individuelle Frage, gibt Leute, die gehen in ihren Aufgaben auf und welche die verzweifeln daran
Derzeit nichts.
Seine Kopflosigkeit
Keine kopflosen Entlassungen, langfristige Strategien, Team langsamer aufstocken. Wesentlich mehr Feedback einholen. Arbeitgeber ist hier Samsung Korea.
Erstklassige technische und soziale Führungskräfte, zuständiger HR Leiter überdurchschnittlich
Durch plötzliche Schließung und Freisetzung des ganzen Teams hoch erfahrener Mitarbeiter ist das Image in München kaputt
Altbacken: Keine Entnahme von Gleitzeittagen, nur 6 Tage Home Office im Monat,
aber volle Gleitzeit bei mindestens 4h am Tag vor Ort.
Aktiv gefördert und gewünscht.
Überdurchschnittlich
Durch die Rahmenbedingung der Gemeinde nicht zu verbessern: Allen Müll ohne Trennung in einen Sack :-(
Neve met a Team like this. Culture best in Class.
Mit 57 war ich der Älteste :-)
Best in Class: Fair, offen, konstruktives Feedback
Technik ok. Location viel zu opulent, lange Zeit Baustelle. Großraumbüros mag ich nicht.
Volle Ereichbarkeit der Führungskräfte
Nur 4 Sterne, da zu wenig konkrete Erlebnisse
Innovation wurde begrüßt
Produktiv, aber trotzdem relativ locker
Als Werkstudent kann eine Work-Life-Balance gut eingehalten werden. Die Arbeitszeiten können relativ flexibel gesetzt werden.
Könnte um einiges besser sein
Alle Mitarbeiter nehmen an Compliance-Schulungen teil, es gibt viele Weiterbildungen für Festangestellte. Auch Werkstudenten können freiwillig an einigen Workshops teilnehmen.
Je nach Situation unterschiedlich
Das Verhalten des damaligen Vorgesetzten der Abteilung war ziemlich von oben herab und unfreundlich. Mitarbeiter hatten teilweise Angst vor dem Manager und wurden unfreundlich behandelt, mittlerweile gibt es einen neuen Vorgesetzten. Die Vorgesetzten der einzelnen Teams der Abteilung sind meist aber freundlich, dies ist aber auch von Team zu Team unterschiedlich.
Zwar Großraumbüros, sodass es teilweise etwas lauter sein kann, aber gute allgemeine Arbeitsbedingungen. Es gibt kostenlose Getränke, mehrere Kantinen, die Samsung-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen können und Events, an denen man teilnehmen kann. In regelmäßigen Abständen werden Abteilungsfrühstücke gemacht. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische und jeder hat zwei Bildschirme zum Arbeiten.
Viele Teammeetings sorgen dafür, dass man immer up to date ist. Auch Werkstudenten und Praktikanten sind bei den Meetings dabei.
Stundenlohn lag zu meiner Zeit bei 12,50-13€
Männer werden bei Beförderungen bevorzugt, was jedoch auch mit der koreanischen Kultur zusammenhängt.
Man wird in viele Projekte involviert und erhält viele Einblicke! Die Hauptaufgaben, die man als Werkstudent macht, sind nur begrenzt abwechslungsreich- dies ist in anderen Unternehmen jedoch meist ebenso der Fall.
geld, arbeitzeit, und mitarbeiter
ich mag fast alles, ist ist good arbeitplatz
es muss better kommunikatinon zwischen arbeiter sein
Rücksicht auf Gesundheit nehmen
Ich finde der Arbeitgeber könnte den Arbeitsplatz besser gestalten
Also besser den Arbeitsplatz gestalten(kreativer)
Gut
Perfekt
Gut
Gut
Gut
Naja
Naja
Gut
Ok
Gut
Gut
Ja
Ja
So verdient kununu Geld.