40 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hatte hier von Anfang an die Möglichkeit, mich beruflich weiterzuentwickeln, Neues zu lernen und auch eigene Ideen einzubringen. Ich darf Verantwortung tragen, erfahre Wertschätzung und Respekt, bekomme alle Infos, die ich brauche und ich darf meine Aufgaben so angehen, wie ich es möchte.
Auch im Umgang mit Feedback habe ich bisher nur positive Erfahrungen gemacht. Wenn etwas nicht ganz so gelaufen ist, wie gedacht, wird gemeinsam und ehrlich und offen drüber gesprochen. Am Ende geht es darum, daraus zu lernen und es in Zukunft besser zu machen. Alles bleibt sachlich und transparent. Kritik ist konstruktiv, sodass ich damit arbeiten kann und genau weiß, was von mir erwartet wid.
Ich finde tatsächlich gar nichts schlecht an Sander & Doll. Für mich ist das Unternehmen der richtige Arbeitgeber. Im Gegensatz zu anderen Bewertungen hier, kann ich ausschließlich Positives von Vorgesetzen und dem Arbeitsklima berichten.
Ich habe mich hier von Anfang an echt gut aufgehoben gefühlt. Die Einarbeitung war super organisiert – nichts dem Zufall überlassen, klare Abläufe, schriftlich festgehaltene Informationen und immer hatte ich die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Das hat den Einstieg wirklich angenehm gemacht.
Was ich besonders schätze, ist die Feedbackkultur. Es wird regelmäßig gesprochen und man bekommt ehrliche, hilfreiche Rückmeldung. Dabei geht es darum, offen zu reden und aus Herausforderungen zu lernen. Wenn man allein nicht vorwärts kommt, gibt es produktiven Austausch. Außerdem wurde mir sehr früh vertraut und Verantwortung übertragen. Auch mit echtem Lob wird nicht gespart, wenn es angebracht ist.
Im Team passt es einfach. Der Umgang ist locker, aber respektvoll. Man hilft sich gegenseitig, tauscht sich aus und freut sich gemeinsam über Erfolge. Und ja – es wird auch viel gelacht
Für mich persönlich ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich wohlfühle.
Die Work-Life-Balance ist für mich hier wirklich super. Bei meinen vorherigen Arbeitgebern war das immer eher schwierig. Selbst wenn man ausnahmsweise mal früher gehen oder anfangen wollte, war das direkt mit Stress verbunden.
Hier läuft das ganz anders. Man stimmt sich einfach ab und wenn es in den Zeitplan passt, wird es möglich gemacht. Ich kann z. B. auch mal früher starten, um früher Feierabend zu machen, oder Zeiten an anderer Stelle nachholen. Wichtig ist natürlich, dass man es vorher klärt und es gerade keine stressige Phase mit Deadlines ist. Aber das ist für mich absolut fair.
Was ich besonders angenehm finde: Es wird einem nicht negativ ausgelegt oder zum Vorwurf gemacht, wenn man solche Absprachen trifft, bzw. so wie ich es vorher erlebt habe: Dass schon allein die frage als negativ ausgelegt wurde.
Ich erlebe den Kollegenzusammenhalt als sehr gut. Gerade bei der Aufgabenteilung funktioniert es richtig gut. Wenn zum Beispiel jemand ausfällt oder gerade viel zu tun hat, springt ein anderer ein.
Wenn ich etwas für die Erledigung meiner Aufgaben brauche, bekomme ich die Inhalte direkt und muss nie lange warten. Auch Feedback kommt immer schnell, sodass ich keinen Leerlauf habe.
Was ich zusätzlich wichtig finde: Wir verstehen uns auch auf persönlicher Ebene gut. Man hört sich zu, vertraut sich und weiß, wie es dem anderen geht. Das wirkt sich auch positiv auf die Zusammenarbeit aus.
Sehr menschlich und wertschätzend! Der Austausch mit meinen Vorgesetzten ist offen und ehrlich, gleichzeitig aber immer respektvoll und konstruktiv. So angenehm habe ich die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten bisher noch nicht erlebt.
Ich bin sehr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen. Das Büro ist groß, freundlich, hell, gemütlich eingerichtet und sauber. Die technische Ausstattung ist modern und gut, sowohl fürs Homeoffice als auch im Büro.
In meiner Abteilung funktioniert die Kommunikation gut. Wichtige Infos werden weitergegeben, ohne dass ich ständig nachfragen muss. Der Umgang ist dabei immer respektvoll und freundlich. Ich kann alles fragen, ohne das Gefühl zu haben, dass es „falsche Fragen“ sind.
Was ich auch positiv finde: Wenn ich mitdenke oder etwas frühzeitig berücksichtige, wird das gesehen und auch mal erwähnt. Das motiviert zusätzlich. Im Team stimmen wir uns schnell ab und regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass nicht jeder für sich arbeitet, sondern man auch mitkriegt, was der Andere gerade macht. So kann man Hilfe anbieten oder Ideen einbringen. Das macht die Zusammenarbeit unkompliziert und produktiv.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt!
Mein Aufgabenbereich ist noch relativ neu und dadurch auch spannend. Ich kann eigene Ideen einbringen, arbeite viel eigenständig und entwickle mich dabei weiter. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, dadurch wird es nicht eintönig.
Ich hatte eine super liebe und nette Teamleitung die einen auch in allem unterstützt hat.
Arbeitsumfeld und Umgang mit den Mitarbeitern
Meinen Leiter für die Marketingabteilung suchen. Das Unternehmen ist dabei gegen die Wand zufahren. Bessere Bezahlung und Wertschätzung der Mitarbeiter wäre schon mal ein Anfang.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, wer Zuviel sagt wird schnell Mund tot gemacht.
Wohl unter vielen in der Umgebung Unterste Schublade.
Nicht vorhanden
Ein weiter kommen ohne dem Chef in den Hintern zu kriechen nicht möglich. Ehrlichkeit wird hier nicht belohnt
Mindestlohn und wenn man gut ist bekommt man eine mickrige Provision
Fenster in einigenBüros sind undicht es zieht in den Büros. Die Sonne steht in den Büros Schutz davor kaum vorhanden.
Sehr gut
Könnte besser sein.
Der Leiter der Marketingabteilung kann keine Mitarbeiterführung. Mann kommt mit einem Anliegen und man bekommt nur 2 Optionen genannt.
Es wird nichts verändert. Man geht nicht auf die Wünsche oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ein
Alles am besten per Mail machen sonst geht es unter.
Keine Abwechslung vorhanden
Keine
Ich habe echte Entwicklungsmöglichkeiten, darf viel gestalten und ausprobieren. Sander & Doll tritt nie auf der Stelle, sondern verbessert und optimiert kontinuierlich Prozesse. Dadurch werden Erfolge sichtbar und das motiviert mich sehr.
Auch die Fehlerkultur ist toll: Statt Fingerpointing zu betreiben, wenn etwas schief gegangen ist, wird besprochen, was künftig besser laufen kann.
Wirklich schlecht ist hier überhaupt nichts. Ich habe mit Sander & Doll einen für mich tollen Arbeitgeber gefunden und ich komme gerne zur Arbeit. Dass ich schon mehrere Jahre dabei bin, spricht wohl für sich. :)
Die Kritik anderer Bewerter am Vorgesetztenverhalten, Zielvereinbarungen etc. kann ich nicht nachempfinden, weil ich Sander & Doll ganz anders erlebe.
Mitarbeiter-Benefits wie ein Jobrad oder Rabattprogramme wären toll.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, respektvoll und offen. Auch wenn Fehler passieren oder etwas nicht rundläuft, findet die Kommunikation auf Augenhöhe statt und man sucht gemeinsam nach Lösungen.
Zu 100% gegeben.
Ich habe schon mehrfach an Weiterbildungen teilgenommen und bin sehr zufrieden.
Ich habe tolle Kollegen - nicht nur im Team, sondern auch bereichsübergreifend.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt.
Der Austausch mit meinem Vorgesetzten ist einwandfrei, sehr wertschätzend und konstruktiv. So positiv habe ich das bei noch keinem anderen Chef erlebt.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich gut. Technisch sind wir gut ausgestattet, es gibt ruhige, helle und schön eingerichtete Büros. Ich wüsste nicht, was besser sein sollte.
Intern könnte manchmal mehr kommuniziert werden. Um meine Aufgaben zu erfüllen, erhalte ich jedoch alle Informationen, die ich brauche.
Mit meinem Gehalt bin ich zufrieden. Sozialleistungen darüber hinaus gibt es nicht.
Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und abwechslungsreich. Ich darf meinen Bereich weiterentwickeln, bekomme auch die Mittel dazu und habe viel Gestaltungsspielraum.
Die Bürostühle
Siehe oben
Der Geschäftsführer sollte sich in der Führungsriege umsehen und dort einmal genauer prüfen, ob die Stelle wirklich so optimal besetzt ist.
Leider hat er über 100 Jahre Wissen und Erfahrung einfach gehen lassen. Nicht mal einen Handschlag hat es gegeben. Vielleicht einfach mal vom Thron steigen und sich selbst wieder mehr um sein Königreich kümmern
Ich hatte in den 22 Jahren meiner Betriebszugehörigkeit zwar Einblick in andere Abteilungen, bewerte hier aber ausschließlich die Abteilungen, in denen ich tätig war - den First und Second-Level-Support.
Alles, was dieses Unternehmen früher einmal so besonders gemacht hat, das familiäre Verhältnis, das füreinander Einstehen, die Selbstverständlichkeit mit der man seinen Urlaub verschoben oder freiwillig Überstunden gemacht hat, ist mittlerweile nicht mehr existent.
Die Atmosphäre wird geprägt von sehr hohem Druck, Stress, vergleichsweise schlechter Bezahlung und dem ständigen Gefühl nicht auszureichen für dieses 'tolle' Unternehmen. Man fühlt sich ständig schlecht und zumindest ich hatte schlaflose Nächte.
Damals sind wir gerne zur Arbeit gegangen und haben für unseren Chef gearbeitet, nicht nur für's Geld.
Seitdem jedoch die Führung gewechselt hat, ist selbst die beste Bezahlung kein Ausgleich für das was man da aushalten muss. Wenn jemand einen Posten bekleidet, dessen Fähigkeiten Universen von dem entfernt sind, was in dieser Position eigentlich erwartet wird, kann das kein gutes Ende nehmen. Noch schlimmer, wenn der- oder diejenige und die Geschäftsleitung es nicht merkt!
Ich persönlich glaube, dass mittlerweile ausnahmslos jeder, der das Unternehmen von der Seite kennt, wie ich es kenne und der ehrlich ist, die Meinung vertritt dass das Image von 100% gut auf nahezu unter 10% gesunken ist.
An diesem Punkt stelle ich mir auch berechtigt die Frage woher plötzlich so viele positive 5 Sterne Mehrfachbewertungen von Mitarbeitern kommen??
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....
Auch die Kundenbewertungen der letzten Zeit lassen einen eindeutigen Schluss zu. Dort ist auch schon aufgefallen, dass von den 'alten' Mitarbeitern fast niemand mehr bei Sander und Doll beschäftigt ist, nur noch Neue, die natürlich noch keinen Wissenspool haben können. Die Einarbeitung lässt im Übrigen im Vergleich zu früher auch sehr zu wünschen übrig.
Aufgrund des zuletzt katastrophalen Zustandes der Software im Bereich der Apps war das Arbeitsaufkommen so extrem hoch, dass von irgendeiner Balance, egal in welchem Sinne, keine Rede mehr sein kann.
Meiner Meinung nach ein klares NEIN
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war die meiste Zeit gut, wobei man zum Schluss auch gemerkt hat, dass der/die eine oder andere sich ein bisschen zum Wendehals entwickelt hatte, um zu gefallen.
Die wurden genau so schlecht behandelt wie die jungen
Auch hier meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe. Es wurden Regeln jetzt mal eben geschaffen, 5 Minuten später per Mail verteilt, diese waren umgehend umzusetzen und wurden teilweise am nächsten Tag wieder über den Haufen geschmissen. Mega viel Aufwand für 0 Ergebnis.
Die Stühle in meiner Abteilung waren super! Alles andere war unterer Durchschnitt. Die Heizungen liefen fast jeden Winter oft monatelang nicht. Wir bekamen dann 1€ Polyesterdecken von Inferno oder Tedi.
Das Einzige, über das wir noch auf dem Laufenden gehalten wurden, waren die schlechten Zahlen, die wir natürlich angeblich verursacht haben..... :-(
Man muss in diesem Unternehmen schon sehr viel wissen und leisten für sein Geld. Ich weiß, dass man im Durchschnitt für den gleichen Job ohne Mühe mindestens 30% mehr verdienen kann und dafür sogar noch gewertschätzt wird! Ja, man kann es als Angestellter von S&D kaum glauben: woanders gibt's mehr Geld UND ein freundliches Lächeln!!
Große Unterschiede konnte ich weder geschlechtsspezifisch noch aufgrund der Nationalität feststellen. Jedoch hatte ich oft das Gefühl, dass die Nase den Unterschied macht, (wer gut schmiert, der gut fährt ;-))
Ich hatte während meiner gesamten Betriebszugehörigkeit immer sehr interessante Aufgaben
Man kann sich auf alle Kollegen verlassen!
Mehr interne Kommunikation und weniger Flurfunk, auch um größere Connection zwischen den einzelnen Teams zu schaffen, HR-Support auch zu Themen wie VWL/BAV
Ich fühle mich wohl. Ich mag keine Großraumbüros - hier kann ich, im Office wie im Homeoffice, konzentriert arbeiten.
Viele Freiheiten und große Flexibilität, solange man transparent ist. Gute Vereinbarkeit von Job und Familie. Auch hier kann ich nur fürs eigene Team sprechen.
Ich kann mir nur vom eigenen Team ein Urteil erlauben - hier gibt es viel Vertrauen und Rückhalt
Ich kann mir nur vom eigenen Team ein Urteil erlauben - einwandfrei.
Im Team top, auf Unternehmensebene allerdings stark ausbaufähig.
Zuschüsse zu VWL/BAV und Vorteile wie Jobrad würde ich mal sehr begrüßen. Alles ist persönliche Verhandlungssache. Das Gehalt allerdings kommt immer überaus pünktlich und zuverlässig.
Viele Frauen in Führungspositionen
Immer wieder neue interessante Aufgaben
Der Geschäftsführer war im Umgang mit mir immer einwandfrei.
Es wäre schön, wenn er wieder für mehr persönlichen Kontakt zu seinen Mitarbeitern sorgen würde.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten, alles MUSS schriftlich festgehalten werden und selbst dann ist es oft ein Krampf.
(Ganz besonders wenn es um Gehälter oder Jahresziele geht)
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist inakzeptabel - es ist schon fast an der Tagesordnung, dass Kollegen weinend am Arbeitsplatz sitzen.
Der Umgang mit Kunden hat die Kundenorientierung weitgehend verloren, es wird viel Zeit mit Schadensbegrenzung verbracht - es wird niemandem gedankt.
Ich könnte hier 100 Punkte aufzählen, aber der wichtigste Punkt, den ich schlecht finde, ist, dass das Management einfach schlecht ist.
Leute führen Personal, die meines Erachtens hier überhaupt keine Kompetenz haben.
Neubesetzung der Seniormanagerin.
Es gibt insgesamt ein Problem das von der Leitungseben ausgeht.
Der Inhaber sollte sich mal zu einem Vieraugengespräch mit seinen langjährigen Mitarbeitern zusammensetzen, ohne dass die "Verursacher" dabei sitzen.
Lob und Kritik ist davon abhängig, wie sehr man gerade gebraucht wird.
Die Mitarbeiter finden die Firma nur noch schlimm.
Die die schon lange da sind, wissen wie toll es mal im Vergleich war und die die neu kommen gehen zum Großteil nach kurzer Zeit wieder.
Kunden sind mittlerweile auch eher negativ auf S&D zu sprechen.
Das bemerkt jeder, der im direkten Kundenkontakt steht, ersatzweise kann man sich aber auch die Google-Bewertungen durchlesen.
Die Überstundenregelungen sind unterirdisch, die Arbeitsbelastung während der Arbeitszeit ist sehr hoch, und wer die Arbeit nicht einfach um 16.30 Uhr aus seinem Gedächtnis streichen kann, den verfolgt sie oft bis ins Bett.
Man kann tatsächlich intern Positionen wechseln, das ist aber ausschließlich von der Entscheidung anderer abhängig und nicht von den eigenen Ambitionen.
Zum Thema Weiterbildungen drücke ich mich bewusst wage aus:
Eine Dame aus der obersten Ebene sagte zu mir sinngemäß, dass keine Zertifikate, Weiterbildungen usw. von der Firma bezahlt werden, da ja sonst in Leute investiert wird, die danach das Unternehmen verlassen.
Es gibt Kaffee, Obst und Wasser.
Bei der Milch für den Kaffee wirds schon kritisch, diese wird eingeschlossen, damit nicht zu viel davon verbraucht wird.
Sich nen Latte macchiato machen ist nicht.
VWL gibts nicht.
Urlaub 28 Tage
HomeOffice max. 3 Tage pro Woche, die Tage werden aber vorgegeben von S&D
Urlaubsgeld gibts nicht.
Weihnachtsgeld gibts nicht.
Bonus - Ja, in Form einer Jahreszielvereinbarung, mit der bis zu 150% des Monatsgehalts erreicht werden kann - In der Theorie.
In der Praxis sind die Ziele oft unerreichbar, die Bewertung der Leistungen sind willkürlich, intransparent und mit davon abhängig, ob man gerade in der Gunst der Person steht, die die Bewertung durchführt.
Außerdem wird die Vereinbarung oft erst im zweiten Quartal ausgegeben, bezieht sich jedoch aufs volle Jahr.
Somit fehlen schonmal einige Monate..
Ganz zu schweigen von dem "Gesundheitsbonus" von 600€ der in die o.g. Vereinbarung mit eingerechnet ist.
Wenn man krank ist, werden davon jedes mal 28€ abgezogen.
Fazit ist, dass sich Leute krank zur Arbeit schleppen und andere anstecken und andere die wirklich krank sind bestraft werden
Mit das beste am Unternehmen - Der Umgang zwischen den alt eingesessenen Kollegen war immer sehr gut, wurde aber stark in Mitleidenschaft gezogen, da mittlerweile fast alle der langjährigen Kollegen gegangen sind
Generell ok, aufgrund der Arbeitsbelastung aber mittlerweile auch nicht mehr.
Abhängig von der Abteilung aber überwiegend unfair und oft unangemessen.
Mitarbeiter werden kleingehalten, Vorgesetzte bereichern sich mit den Ergebnissen anderer und die "Schuldfrage" ist hier auch immer klar beantwortet: Die Geschäftsführung / Leitung kann nicht schuld sein..
Die Firmenkultur wurde durch wenige Vorgesetzte so zerstört, dass man über vieles mittlerweile hinwegsieht.
Equipment war gut, Stühle super, verstellbare Tische gab es nur für bestimmte Abteilungen, der Support, Hotline usw. hatten diese nicht.
Die Heizung fiel ausnahmslos zu jedem Jahresende bzw. Spätherbst für 1-2 Wochen aus (Zumindest die 5 Jahre, die ich beurteilen kann).
Letztes mal wurden Decken aus dem 1€ Laden verteilt.
Teammeetings oder Ähnliches wurden früher veranstaltet, dies ist jedoch fast vollständig verloren gegangen.
Meetings gibt es nur noch ab einer gewissen Ebene und nur für bestimmte Personen. Der "gemeine Pöbel" ist davon ausgeschlossen.
Ein Interesse die Mitarbeiter allgemein zu informieren existiert nur, wenn es einen Wert für Unternehmen hat.
Vitamin B bestimmt hier alles.
Die Aufgaben die ich selbst hatte waren sehr abwechslungsreich und interessant
Pünktliche Bezahlung
Bessere Kommunikation
Tolle Kollegen
Super Arbeitgeber
Urlaubswünsche werden immer berücksichtigt
Könnte besser sein
Langjährige Mitarbeiter sollten nicht mit Berufseinsteiger gleichgesetzt werden
Gut
Gut
Teamleiter super Abteilungsleiter könnte besser sein
Bildschirme sind veraltet, Kabel am Kopfhörer zu kurz, super Büros
Teamleiter super, Leitung Callcenter könnte besser sein
Für jemanden der gerne telefoniert super
Pünktliche Gehaltszahlung, Flexibilität, Kommunikation
Nichts
Vielleicht Jobticket und Job Rad wäre klasse.
Kein klassisches Call Center
Flexibel Arbeitszeiten
Sehr gutes Klima
Immer ansprechbar und für Probleme werden Lösungen gesucht und gefunden.
Guter, moderner Arbeitsplatz
Kommunikation findet auf Augenhöhe statt
Ist halt Call Center, das weiß man aber vorher.
Ich konnte mir spontan Urlaub nehmen und war flexibel wenn ich mal einen Termin hatte.
Weniger Druck machen und die Angestellten nicht als Massenware sehen, die kommen und gehen wenn es nicht sofort läuft.
War gut. Allerdings gab es ein paar schwarze Schafe gegen die nichts unternommen wurde, da deren Zahlen stimmten.
Die negativen Bewertungen auf diversen Seiten beschreiben es ganz gut.
Man konnte später kommen oder früher gehen wenn man die Stunden nacharbeitet. Das war’s dann auch.
Gut aber es interessieren nur die Zahlen.
Werden wie alle anderen behandelt.
Wenn deine Zahlen mal nicht stimmen bist du offiziell das Sorgenkind. Sie lassen es dich spüren mit Sprüchen vor versammelter Mannschaft. Sprüche und Erzählungen aus dem Privatleben die von der Arbeit ablenken waren an der Tagesordnung. Außerdem wurden private Dinge über Angestellte ausgeplaudert.
Im Winter gingen mehrere Wochen die Heizungen nicht, elektrische Heizkörper wurden Stundenweise auf die Büros verteilt es war unerträglich kalt.
Zahlen zahlen zahlen! Die zahlen müssen stimmen.
Mindestlohn, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Monotone Arbeit in der man sich nicht selber einbringen darf.
So verdient kununu Geld.