69 von 192 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten und die Hilfsbereitschaft einzelner Kolleginnen
Ich möchte meine persönliche Erfahrung als ehemalige Mitarbeiterin teilen.
Mir ist bewusst, dass eine Kündigung während der Probezeit möglich ist. Dennoch kam sie für mich überraschend und war schwer nachvollziehbar.
Während meiner Beschäftigung war ich stets pünktlich, erledigte meine Aufgaben zuverlässig, sprang bei Bedarf auch an freien Tagen ein und unterstützte Kolleginnen.
Später wurde mir mitgeteilt, ich hätte bestimmte Aufgaben zu langsam erledigt und es hätten negative Rückmeldungen aus dem gesamten Team gegeben. Nach meinem persönlichen Eindruck kamen diese Rückmeldungen jedoch eher aus einem kleinen Kreis vor Ort. Von anderen Kolleginnen habe ich keine solche negative Haltung wahrgenommen.
Besonders problematisch war für mich die unzureichende Einarbeitung. Viele Abläufe musste ich selbst herausfinden oder von Kolleginnen lernen. Gleichzeitig wurde mir später vorgeworfen, zu langsam zu sein. Ohne eine klare und vollständige Einarbeitung empfinde ich diesen Vorwurf als unfair.
Auch konkrete Zeitvorgaben wurden mir vorher nicht deutlich erklärt. Ich wusste, dass die Tische vor dem Eintreffen der Kinder vorbereitet sein mussten, und nach meinem Eindruck waren sie rechtzeitig fertig. Dass meine Arbeitsgeschwindigkeit ein Problem sein soll, wurde vor der Kündigung nicht klar mit mir besprochen.
Wenn ich etwas nicht wusste und nachfragte, hätte ich mir eine ruhige Erklärung gewünscht. Stattdessen erlebte ich teilweise Druck und einen gereizten Ton, was besonders während der Einarbeitung wenig hilfreich war.
Natürlich können bei einer neuen Tätigkeit Fehler passieren. Wenn ich einen Fehler bemerkte, korrigierte ich ihn sofort und versuchte, ihn nicht zu wiederholen. Was mir fehlte, war ein klares und faires Gespräch, bevor die Kündigung ausgesprochen wurde.
Meiner Meinung nach sollten Probleme auch während der Probezeit offen angesprochen werden, damit eine neue Mitarbeiterin überhaupt die Möglichkeit hat, sich zu verbessern.
Mein Eindruck war daher, dass es an Einarbeitung, transparenter Kommunikation, Wertschätzung und respektvollem Umgang fehlte. Trotz Pünktlichkeit, Einsatzbereitschaft und Hilfsbereitschaft wurde ich ohne vorheriges klares Gespräch überraschend gekündigt.
Ich hätte mir deutlich mehr Fairness, Kommunikation und eine bessere Einarbeitung gewünscht.
Neue Mitarbeiter gründlich einarbeiten, klare Zeitvorgaben nennen, Probleme frühzeitig ansprechen und auf einen respektvollen Umgang achten.
Branche
Sparen an Mitarbeiter viel zu viel, keine Kontrolle für die Führungskraft….
Das was nach außen präsentiert wird sollte auch so in praktischen Bereichen erfüllt werden
Ungesund
Nach außen
Nur werbung
Viel verspeochen, kaum was gemacht
Gehalt war ok
0 points
Niedrig
Schlecht
Nicht professionell
Nicht so wie versprochen
Sehr schlecht
War nicht so wie beschrieben
Das ist richtig
Die Dienstzeiten
Das man der Betriebsleitung nacharbeiten muss.
Einige
Die das Team gut finden aber von der Betriebsleitung blockiert werden
Nein
Such ich noch
Muss jeder selber sehen
Mehr zuhören
Stress und Hektik
Ist nicht vorhanden
Vorhanden
Sehr witzig
Wird propagiert aber nicht gelebt
Wenig gute Kollegen
Ausbaufähig
Industrie halt
Schlecht
Kommt bestimmt noch
Wiederholung
Nach den 3 Monaten die ich dort gearbeitet habe, hab ich schon mehr gesehen als in den 6 Jahren bei meinem vorherigen Arbeitgeber. Ich kann jedem mit gesundem Menschenverstand empfehlen dort nicht anzufangen.
Sehr oft zuviel Stress. Die Kommunikation bei einigen Ex Kollegen ließ zu wünschen übrig. Man hat sich überhaupt kein Stück wohl gefühlt.
Null zusammenhalt. Hab mich zwar mit vielen ziemlich gut verstanden aber am ende hat jeder nur an sich gedacht. Insbesonders ein einziger Kollege hat dafür gesorgt das ich durch einen Streit den man hätte lösen können, meinen Job verliere.
Mit älteren Kollegen, auch wenn es nur sehr wenige waren hatte ich ein gutes Verhältniss
Zum Stv. Abteilungsleiter sag ich nichts negatives. Jedoch der eigentliche Abteilungsleiter hat keine Ahnung was sein Job ist.
Arbeitsbedingungen sind reine Katastrophe. Ruhezeiten werden nicht eingehalten. Man wird von Spätschicht auf Frühschicht gesteckt. Oft arbeitet man allein im TK Lager was eine Gefahr mit sich bringt. Oft wird länger als 12 Stunden gearbeitet was gesetzlich verboten ist. Notausgänge und Feuerlöscher werden mit Ware zugestellt. Böden stellen sehr oft eine Rutschgefahr dar. Das Verletzungsrisiko ist hoch.
Wie schon oben beschrieben
Gehlt ist einigermaßen Ok für eine alleinstehende Person. Aber auch nur wenn man jeden Tag Überstunden macht. Die Überstunden werden ausbezahlt so das man gar keine Möglichkeit zum abfeiern hat. Finde ich eine Frechheit.
Flexibilität, selbstständige Einteilung meiner Arbeit, HO Möglichkeit, Du-Kultur, entspanntes Miteinander, familiärer Umgang, Karrieremöglichkeiten
Buschfunk manchmal schneller, man ist am Ende dort auch nur ein Dorf.
Betriebsordnung nochmal überarbeiten und anpassen. Homeoffice einheitlich für alle Bereiche und Abteilungen festlegen. Bei Entscheidungen das Unternehmen nochmal mehr mitnehmen. Vielleicht langfristig auch mal so Art Betriebsversammlungen, auch gerne digital einführen - einmal im Halbjahr? Belegschaft informierern.
Die Atmosphäre finde ich persönlich sehr gut untereinander. Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und auch über den Abteilungen hinweg ist das Arbeiten harmonisch. Natürlich gibt es hier und da mal Spannungen, wo gibt es das nicht?
Schwierig. Leider ist das Image nach außen schlechter, als es am Ende ist. Hat die Firma so nicht verdient. Viele langjährige Kollegen, die auch immer noch gerne da sind. Das spricht doch für sich.
Kann ich mich nicht beschweren. Gleitzeit, Home-Office Möglichkeit, vertrauensvolles Verhältnis, wann die Arbeit gemacht wird, Hauptsache sie ist gemacht.
Wer will, wird unterstützt!
Jeder ist seines Glückes Schmied. Es wird aber schon oft geguckt, dass es fair bleibt und nicht den Rahmen sprengt.
Auf einem guten Weg!
Bei uns in der Abteilung sehr gut, ich komme auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen sehr gut zurecht und freue mich, diese auch mal privat zu sehen.
Kann nix negatives sagen?!
Meine Vorgesetzen alle nett und unterstützen wo sie können.
Kann nix negatives sagen. Hab alles was ich brauch. Das Gebäude könnte an der ein oder anderen ein wenig modernisiert werden.
An der Kommunikation kann man in der Zukunft noch weiter arbeiten. Manchmal trommelt der Buschfunk schneller, als die offizielle Kommunikation. Ich an meiner Stelle erfahre alles, was ich muss.
Leider sind immer noch viele Männer "an der Front", jedoch auch einige Frauen in der Führung, auch innerhalb der Produktion, das finde ich toll.
Eine gewisse Routine kommt immer, das muss man ja nicht sagen. Wenn man sich entwickeln will, kann man das auch. Dadurch dass wir kein klassischer Konzern sind und sehr dynamisch arbeiten, kann man sich auch verändern und weiterentwickeln, eigene Ideen reinbringen.
Da müsste ich sehr lange nachdenken um etwas zu finden
Viel Stress und an Pausen, in denen man selbst etwas essen oder trinken kann ist nicht zu denken. Man sonst nicht mit seiner Arbeit fertig wird. Und ich bin nicht die einzige Angestellte, die nicht zufrieden ist. Mobbing ist weit vertreten.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und so bezahlen, dass man auch sein Leben bestreiten kann. Nicht erwarten, dass die zukünftigen Mitarbeiter die Arbeitskleidung fast komplett selbst bezahlen. Lebensmittel sinnvoll verwerten oder weiter geben
Sehr viel Stress bei wenig Gehalt
Ich kann nicht sagen, welchen Ruf die Firma an dem Ort hat, an dem ich gearbeitet habe.Wenn es um den Ruf geht, den die Firma in Wiebelsheim hat so kann ich das nun besser verstehen.
Welche Work - Life Balance ? Die gibt es bei der Firma Sander nicht. Selbst wenn man auf Teilzeit Basis angestellt wurde muss man oft viel länger arbeiten.
Eher nicht vorhanden. Der Müll wird zwar in Kunststoff, Papier und Restmüll eingeteilt. Aber es landet sehr viel von dem, worüber sich andere Ärmere sehr freuen würden im Müll. Liebe Führung von Sander GmbH, aber was ich gesehen habe reicht mir.
Jeder hackt auf dem anderen herum
Der Bereichsleiter vor Ort war zwar vom Verhalten her nett, muss aber auch das machen, was die Obersten ihm sagen.
Eher mittelmäßig bis nicht gut. Es ist eine Arbeit, bei der es angeblich laut AG ausreicht, wenn man zu zweit in der Küche arbeitet. Ich sehe das aber schon ein wenig anders: man hat sehr viele junge Menschen, die jeden Tag mit Essen versorgt werden wollen, soll mal so nebenbei das viele Geschirr sauber machen, sich um das tägliche Aufüllen der Papiere kümmern und und und. Für diese Arbeit wäre es besser, wenn man 3 Leute einstellt. Dann kann man auch alles in weniger als 5 Stunden bewältigen.
Eher schlecht. Wenn man in Wiebelsheim anruft passiert es oft, dass im Büro niemand erreichbar ist oder man wird vertröstet.
Für die schwere Arbeit, die man leisten muss viel zu wenig. Und wenn die Abrechnung via Email kommt sollte man diese genau anschauen (steht auch so im AV). Wenn nach allen Abzügen (Spritkosten für die Fahrt zur Arbeit und wieder nach Hause, Lebens - und Nebenkostenbeteiligung -> Familie) weniger als Bürgergeldnivau übrig bleibt ist das schon schlimm
Wer kuscht undnicht muckt oder der Liebling ist, dem geht es auch gut. Bei den anderen bleibt es beim alten
Was sind interessante Aufgaben ? Es wird einfach nur Essen für Kinder warm gemacht, danach muss man die Küche sauber machen und zwischendrin viel Papierkram so weiter ausfüllen.....das wars
Verständnis
Zu wenig gehalt dass man noch einen 2. Job annehmen muss
Mehr gehalt
Bis auf genanntes war alles super
Hat sich ja erledigt
Die alten Vorgesetzten sind weg es kann nur besser werden, nur weil Op nicht mit seinen GL gesprochen hat wurde nach unten getreten total sinnfrei ansonsten ein guter Arbeitgeber
War immer toll
In der Branche
Wenn die Arbeit erledigt war
Mittelklasse aber Ok
Toll
Zum Schluss sehr unfair und ungerechtfertigt
Kurze direkte Wege wenn man sie kannte
Gab viele Neuerungen
Abgeworben werden und dann Versprechungen nicht einhalten geht gar nicht
Offener kommunizieren.
Leider mangelnder Informationsfluss
So verdient kununu Geld.