40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Förderung von D&I Maßnahmen. Lernmöglichkeiten. Interessante Projekte.
Fördern dass man im Urlaub, rund um die Uhr und im Krankenstand Arbeitet
Es ist ein toxisches Umfeld, das aus Tyrannen besteht. Schikanen und Mobbing sind an der Tagesordnung, ebenso die tägliche Demütigung. Gehen Sie woanders arbeiten, wenn Sie überleben wollen.
Es ist ein toxisches Umfeld, das aus Tyrannen besteht. Schikanen und Mobbing sind an der Tagesordnung, ebenso die tägliche Demütigung.
Keine Weiterbildung or Karriere möglich
Gute soziale Leistungen.
Management
Seid ehrlich und transparent !
Redet nicht nur - macht auch !
Gebt den Mitarbeitern Möglichkeiten sich zu entfalten und drückt sie nicht nach unten.
Seit fair ! Stärkt die Stärken - nutzt diese. Doktert nicht an persönlichen Eigenschaften herum, das funktioniert eh nicht.
An sich nette Kollegen, die auch hilfsbereit sind. Wird leider durch das Management systematisch torpediert.
Ist total in Ordnung. Mal gibt’s mehr, mal weniger.
Teilzeit ist möglich.
Keine Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln. Es gibt zwar Entwicklungspläne, die aber so gestrickt sind, das berufliche Weiterkommen zu unterbinden.
Eigentlich auch gut, aber auch hier wird dieses durch das Management gezielt gestört.
Unterirdisch !
Es wird gelogen, nicht transparent kommuniziert nach dem Motto “friss oder stirb”. Kleinigkeiten werden aufgebauscht und dramatisiert. Null Motivation und es wird noch nachgetreten wenn mal was nicht 100% passt und es wird einem noch Monate später wieder unter die Nase gehalten.
Unter den Kollegen gut. Keine gute Kommunikation zum Management. Keine Transparenz oder Logik.
Nichts
Übergriffig durch zu persönliche Umarmung
Entlassen von Vorgesetzten
Übergriffig
zu viel Politik.
wenig Kontinuität, die Firma entwickelt sich mehr und mehr zur Heuschrecke.
Alles
Nichts
Keine
Mehr auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter eingehen und fördern
Drop down Mentalität. Verhalten vor allem älteren Mitarbeitern könnte besser sein
Schade, dass man wirklich nur noch auf eine ‚menschliche Ressource‘ (HR im wahrsten Sinne) reduziert wird. Es geht so viel Potential verloren durch den Weggang der fähigen Kollegen. Bleiben ist für Viele eben keine Option mehr in einem Unternehmen, in dem man so wenig bewegen kann, geschweige denn sich einbringen ohne gleich gemaßregelt zu werden. Wer duckt kommt weiter, der Rest kann sich gerne schleichen.
Practice what you preach! Was nutzen denn diese ganzen tollen buzzwords, wenn von ‚unbossed‘ und ‚servant leadership‘ so gar nix zu spüren ist und seine offene und objektive Meinung zu äußern zu entsprechendem Bonus-Abzug führt!
Druck, Competition, Ellenbogen, jeder muss irgendwie seinen Job sichern und dafür ist jedes Mittel recht
Nur unter großer Kraftanstrengung um Wochenendarbeit rumgekommen...das heißt vor allem klotzen unter der Woche...ständige Überstunden um dem workload annähernd her zu werden und die eigenen Projekte gut zu schaukeln.
Gibt‘s bald gar nicht mehr, da ja jeder ständig um seinen Job bangt und sich daher immer im besten Licht präsentieren will. Das geht dann sehr gern auf Kosten des Kollegen...es schmückt sich ja auch gut mit fremden Federn...alle reden von ‚Team‘, davon hab ich in den letzten 2 Jahren nicht mehr viel gesehen...
Bossing, Micro-Management, Anschreien, Blaming, subtiler Druck über Bewertungssystem, null Entfaltungsmöglichkeiten, keine Anerkennung und Wertschätzung, keine klare Linie und ‚Zwei-Klassen-Gesellschaft!
Es wird unendlich viel kommuniziert, leider viel Gelaber und heisse Luft ohne Substanz. Und es gibt keine klare Linie, heute so, morgen so und übermorgen alles nicht mehr wichtig...viel Scheinheiligkeit! Hauptsache wir haben irgendwas ‚kommuniziert‘.
Fast nicht mehr, gerne Projekte die von Anfang an dem Untergang geweiht sind...was für eine Ressourcen-Verschwendung und Motivations-Killer
Flexibilität rund um work Life balance
... den grundsätzlichen Kollegenzusammenhalt, die verbesserte Work-Life-Balance und die Verdienstmöglichkeiten. Auch gibt es einen modernen Campus mit relativ guter Verkehrsanbindung (für Autofahrer).
* Fiebriges, sprunghaftes Taktieren statt echter Ziele und Strategien.
* Zu viele Durchgangskandidaten in Führungspositionen.
* Tiefe Expertise bleibt oft ungenutzt, weil die schrillen Ideen der Lautstarken den Vorrang kriegen - auch wenn diese Ideen das Unternehmen nicht weiter bringen.
* Kultur LEBEN, nicht nur darüber sprechen.
* Veränderungen mit Ziel, Strategie, Sinn, Verstand und GEDULD angehen.
* Ungenutztes Potenzial nutzen: viele Mitarbeiter bringen ihre Stärken nicht ein, weil sie von Karrieristen und Lautstarken verdrängt werden.
Spürbarer Frust, Unsicherheit und Stress aufgrund weit verbreiteter Strategie- und Planlosigkeit.
... ist schlecht. Kaum jemand kennt Sandoz (man muss immer erst "Hexal" dazu nennen), und wer Sandoz kennt, rollt meist mit den Augen.
Ich wurde einst vor Sandoz gewarnt.
... ist besser geworden in den letzten zwei Jahren.
Ich darf seit Jahren kein Training oder Weiterbildung machen, da gespart werden muss.
... branchentypisch gut.
... ist gut.
... ist grundsätzlich recht gut.
Grundhaltung: "wir sitzen ja im gleichen Boot."
... ist unauffällig, aber aufgrund der hohen Wechselrate kenne ich nur wenig ältere Mitarbeiter.
... ist selbst-zentriert. Viele sind Karrieristen, für die Sandoz ein Durchgangsposten zum nächsten, besseren Job ist - daher orientieren sich Führungskräfte zumeist nach "oben", weniger nach dem Unternehmen.
Technik und Austattung: sehr gut.
Räume: zumeist Großraum, Lärmpegel und Betriebsamkeit teils wie auf dem Flughafen.
ABER: die neuen Gebäude sind etwas besser.
... ist Show.
Flurfunk ist verlässlicher, vor allem weil man sich unter Kollegen beistehen will.
... wird grundsätzlich gelebt - mit einer eklatanten Ausnahme: die Ruhigeren (meist mit tiefem Wissen und großer Erfahrung) werden marginalisiert.
Die Aufgaben sind interessant, aber die Ziele wechseln z.T. monatlich. Vieles wird angefangen und wieder ad acta gelegt.
So verdient kununu Geld.