Bogen so groß nehmen wie möglich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das es mit dem Fahrrad gut zu erreichen war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles. Von Mindset bis Arbeitsmoral, von Kommunikation über Humor. Therapieplätze sind schwer zu bekommen, das sollte sich niemand antun
Verbesserungsvorschläge
Kompetente Mitarbeiter anstellen und machen lassen, Sie zu Hause lassen. Mindset ändern, das keiner fähig ist, nur weil man kein Vertrauen hat oder einfach den Laden schließen.
Arbeitsatmosphäre
"Die Wände haben Ohren" wird hier ganz großgeschrieben, wenn man etwas gegen DIE zu sagen ist, wird geflüstert oder ne Runde um den Block gegangen. Kameras sind nicht nur am Eingang positioniert, auch wenn diese angeblich kein Ton aufnehmen, wird dennoch geflüstert, weil niemand der Kameras vertraut. Zeiterfassung ist nur am Computer nach dem Hochfahren möglich, welches durch die alte Technik bis zu 7 Minuten dauern kann.
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Scheinbar hat sich das ungesunde toxische Arbeitsumfeld schon herumgesprochen. Im Privaten empfahl man mir schon, einfach zu rennen.
Work-Life-Balance
Das wird nur von Ihr gelebt. Sie nimmt vorweg, das keiner Homeoffice mag und darum wird dies nicht unterstützt.
Bei den starren Arbeitszeiten, ist ein Work-Life-Balance nur freitags möglich, da man da einen Verkürzen Tag hat, welches Sie mir im Vorstellungsgespräch als "Einkaufstag" verkauft hat, da alle scheinbar freitags alles erledigen.. Wenn man unter der Woche einen Arzttermin hat, wird das ungern gesehen und streng kontrolliert.
Auch werden scheinbar alle Feiertage überbrückt, so haben die mehr Kontrolle über die schon wenige Urlaubstage (26). Zwischen den Jahren ist der Betrieb auch 2 Wochen zu, was alles super Familienfreundlich verkauft wird, nur blöd, wenn man weder Weihnachten feiert noch Kinder hat. Somit verfügt man bei einem schlechten Jahr nur über 13-15 Tage eigenständig.
Man Sitzt überwiegend alleine, um keine Allianzen zu bilden (da haben die weniger Stress beim Überwachen) und ans Handy sollte man auch nicht gehen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen wissen um das toxische Umfeld, bleiben jedoch aufgrund von Gehalt. Da man weitestgehend alleine Sitzt, sieht man Kollegen nur in der Pause. Zickereien kommen hin und wieder vor.
Vorgesetztenverhalten
Sie scheint maßlos überfordert zu sein, Sie hat keinerlei Ahnung von dem was Sie macht. Fehler machen auch nur ALLE anderen, auch Mitarbeiter die vor Jahren gegangen sind. Wenn man Sie darauf hinweist, wird einem vorgeworfen, das man Sie hierarchisch unterdrücken möchte und Probleme mit Autorität hat. Hier gilt, sei dankbar wir bezahlen dir Geld und habe Mitleid weil ohne Sie nichts läuft. Er scheint cholerisch zu sein, Tassen sind schon geflogen, weshalb man schon mal die Wände gestrichen hat. In Meetings wird öfters Laut Diskutiert, Mitarbeiter klein gemacht und Druck ausgeübt. Es wird viel Schikaniert und wenn es die Rechtschreibfehler sind.
Arbeitsbedingungen
Man Sitzt alleine/Isoliert. Computer sind so langsam, Programm braucht knapp 3 minuten zum Starten. Hochfahren dauert bis zu 7 Minuten. etc. Kaffeemaschine wird als Highlight verkauft, naja, braune Plörre.
Kommunikation
Schwierig bis gar nicht vorhanden. Hin und wieder wird einem beim Vorbeilaufen etwas zugeworfen. Wenn man Rückfragen hat, muss man schnell hinterher hechten. Sie informiert, was Sie getan hat und wie schwer alles ist, keiner kann es so wie Sie. Scheint mehr auf Mitleid aus zu sein. Auch wenn man etwas mitteilt, wird Sie einem vorwerfen nie kommuniziert zu haben. Am besten alles per Email kommunizieren.
Interessante Aufgaben
Gar nichts. Man wird für etwas angestellt und darf nichts machen, weil Niemand es so gut kann wie Sie, die nicht vom Fach ist und ständig Fehler macht. Man wird genötigt dinge Falsch zu machen, weil Sie keine Zeit hat. Hauptsache, Sie hat einen Sündenbock, wenn die Fehler ans Licht kommen.