3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erzählen kann viel, am besten ein eigenes Bild über die Firma und Vorgesetzten machen.
Wer sich nur auf Meinung anderer Stützt, hat wohl selbst keine eigene Meinung!
Geduld ist eine Tugend...manchmal muss man Warten Gottes Mühlen mahlen langsam aber gerecht.
Die Atmosphäre kann nur so gut seinwie jeder einzelne dazu beiträgt.
Für mich ist dieser Teil sehr gut. Wenn man Work-Work Balance einmal hinter sich hat, weiß man zu schätzen wenn das Private Leben einen Platz hat.
Aus meiner Sicht vollkommen in Ordnung - mein Leitsatz "So wie es in den Wald Schreit, kommt es zurück".
Für mich sind die Bedingungen super. Man kann selbstständig arbeiten und sich weiterbilden - sofern man es aus eigener Kraft tatsächlich möchte.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation sehr gut. Wenn man Fragen hat bekommt man auch immer eine Antwort.
•grundsätzlich vorhandene Möglichkeit, eigenständig im Tagesgeschäft zu arbeiten
•Gehalt im Vergleich zur Position im akzeptablen bis guten Bereich
•aus meiner Sicht wurden Absprachen nicht durchgehend eingehalten
•fehlende Transparenz in der Kommunikation von Erwartungen
•wenig strukturierte Mitarbeiterentwicklung und Feedbackprozesse
•kurzfristige Entscheidungen ohne nachvollziehbaren Entwicklungsprozess
•Einführung klarer, regelmäßiger Feedback- und Entwicklungsgespräche
•transparentere Kommunikation von Erwartungen und Zielsetzungen
•strukturierte Karriere- und Weiterbildungspfade für Mitarbeitende
•stärkere Vereinheitlichung von Prozessen zwischen Teams/Abteilungen
•Verbesserung der internen Abstimmung bei Projekten und Aufgabenverteilung
•Ausbau einer offenen Kommunikationskultur (Bottom-up Feedback stärker fördern)
•klar definierte Onboarding- und Einarbeitungsprozesse
•teilweise angespanntes Betriebsklima im Alltag; wenig offene Feedbackkultur erkennbar
•Unsicherheit im Team durch fehlende klare Abstimmungen
•Unternehmen im regionalen Umfeld grundsätzlich bekannt;
•Außenwirkung im Markt aus meiner Sicht eher funktional als stark positioniert;
•keine klare Differenzierung im Wettbewerbsumfeld für mich erkennbar;
•Image wirkt stärker operativ geprägt als strategisch aufgebaut;
grundsätzlich normale Arbeitszeiten im Rahmen der Tätigkeit
•keine besonderen Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag wahrgenommen; •Umwelt- oder Sozialinitiativen im Unternehmen aus meiner Sicht kaum sichtbar
•keine systematisch kommunizierten Karrierepfade im Unternehmen sichtbar;
•Weiterentwicklung eher projektabhängig als strukturiert geplant
insgesamt begrenzte gemeinsame Teamdynamik im Alltag
•aus meiner Sicht wenig strukturierte Mitarbeiterentwicklung oder Feedbackprozesse
•Erwartungshaltung nicht immer klar nachvollziehbar vermittelt
•technische Arbeitsumgebung teilweise veraltet gewesen (u. a. ältere Betriebssysteme und Systeme im Einsatz);
•IT-Infrastruktur wirkte im Arbeitsalltag nicht durchgängig modern oder einheitlich gepflegt; •einzelne IT-Strukturen wurden im Verlauf meiner Tätigkeit bereits durch externe Dienstleister überarbeitet bzw. modernisiert
•Fokus klar auf operativer Arbeit, weniger auf Arbeitskomfort oder Wohlbefinden
wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent geteilt
Gehalt im Vergleich zur Position und Region im oberen Durchschnittsbereich
•Aufgaben grundsätzlich im Projekt- und Sachbearbeitungsumfeld angesiedelt;
•Aufgaben stark durch Tagesgeschäft geprägt
Das es mit dem Fahrrad gut zu erreichen war.
Alles. Von Mindset bis Arbeitsmoral, von Kommunikation über Humor. Therapieplätze sind schwer zu bekommen, das sollte sich niemand antun
Kompetente Mitarbeiter anstellen und machen lassen, Sie zu Hause lassen. Mindset ändern, das keiner fähig ist, nur weil man kein Vertrauen hat oder einfach den Laden schließen.
"Die Wände haben Ohren" wird hier ganz großgeschrieben, wenn man etwas gegen DIE zu sagen ist, wird geflüstert oder ne Runde um den Block gegangen. Kameras sind nicht nur am Eingang positioniert, auch wenn diese angeblich kein Ton aufnehmen, wird dennoch geflüstert, weil niemand der Kameras vertraut. Zeiterfassung ist nur am Computer nach dem Hochfahren möglich, welches durch die alte Technik bis zu 7 Minuten dauern kann.
Scheinbar hat sich das ungesunde toxische Arbeitsumfeld schon herumgesprochen. Im Privaten empfahl man mir schon, einfach zu rennen.
Das wird nur von Ihr gelebt. Sie nimmt vorweg, das keiner Homeoffice mag und darum wird dies nicht unterstützt.
Bei den starren Arbeitszeiten, ist ein Work-Life-Balance nur freitags möglich, da man da einen Verkürzen Tag hat, welches Sie mir im Vorstellungsgespräch als "Einkaufstag" verkauft hat, da alle scheinbar freitags alles erledigen.. Wenn man unter der Woche einen Arzttermin hat, wird das ungern gesehen und streng kontrolliert.
Auch werden scheinbar alle Feiertage überbrückt, so haben die mehr Kontrolle über die schon wenige Urlaubstage (26). Zwischen den Jahren ist der Betrieb auch 2 Wochen zu, was alles super Familienfreundlich verkauft wird, nur blöd, wenn man weder Weihnachten feiert noch Kinder hat. Somit verfügt man bei einem schlechten Jahr nur über 13-15 Tage eigenständig.
Man Sitzt überwiegend alleine, um keine Allianzen zu bilden (da haben die weniger Stress beim Überwachen) und ans Handy sollte man auch nicht gehen.
Kollegen wissen um das toxische Umfeld, bleiben jedoch aufgrund von Gehalt. Da man weitestgehend alleine Sitzt, sieht man Kollegen nur in der Pause. Zickereien kommen hin und wieder vor.
Sie scheint maßlos überfordert zu sein, Sie hat keinerlei Ahnung von dem was Sie macht. Fehler machen auch nur ALLE anderen, auch Mitarbeiter die vor Jahren gegangen sind. Wenn man Sie darauf hinweist, wird einem vorgeworfen, das man Sie hierarchisch unterdrücken möchte und Probleme mit Autorität hat. Hier gilt, sei dankbar wir bezahlen dir Geld und habe Mitleid weil ohne Sie nichts läuft. Er scheint cholerisch zu sein, Tassen sind schon geflogen, weshalb man schon mal die Wände gestrichen hat. In Meetings wird öfters Laut Diskutiert, Mitarbeiter klein gemacht und Druck ausgeübt. Es wird viel Schikaniert und wenn es die Rechtschreibfehler sind.
Man Sitzt alleine/Isoliert. Computer sind so langsam, Programm braucht knapp 3 minuten zum Starten. Hochfahren dauert bis zu 7 Minuten. etc. Kaffeemaschine wird als Highlight verkauft, naja, braune Plörre.
Schwierig bis gar nicht vorhanden. Hin und wieder wird einem beim Vorbeilaufen etwas zugeworfen. Wenn man Rückfragen hat, muss man schnell hinterher hechten. Sie informiert, was Sie getan hat und wie schwer alles ist, keiner kann es so wie Sie. Scheint mehr auf Mitleid aus zu sein. Auch wenn man etwas mitteilt, wird Sie einem vorwerfen nie kommuniziert zu haben. Am besten alles per Email kommunizieren.
Gar nichts. Man wird für etwas angestellt und darf nichts machen, weil Niemand es so gut kann wie Sie, die nicht vom Fach ist und ständig Fehler macht. Man wird genötigt dinge Falsch zu machen, weil Sie keine Zeit hat. Hauptsache, Sie hat einen Sündenbock, wenn die Fehler ans Licht kommen.