6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin schon sehr lange in der Firma und kann nur sagen , dass die Arbeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten Einfach super sind. Das offene Ohr das man immer wieder an trifft für alle Probleme arbeitstechnisch und aber auch privat sind einfach Super, mehr kann ich nicht dazu sagen !
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut vor allem unter den Mitarbeitern ist eine freundschaftliches Verhältnis , aber auch mit der Geschäftsleitung ist ein gutes Verhältnis.
Es sind sehr geregelte Arbeitszeiten für ein Handwerksbetrieb , selten werden Überstunden gemacht, arbeiten am Wochenende ist so gut wie nie vorhanden.
Was privat planungstechnisch manchmal nicht ganz so gut ist , dass ist der Notdienst,
dieser gehört nun mal aber zum Service dazu und lässt sich im großen Ganzen auch sehr gut handhaben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind wirklich gut, von der Geschäftsleitung wird immer wieder angefragt wo und was notwendig ist und dies wird auch meistens umgesetzt an Schulungen und Weiterbildungen.
Der Kollegen Zusammenhalt ist unübertroffen, dadurch dass man auch sehr freundschaftlich miteinander umgeht. Fachlich , wenn man Hilfe braucht sind die Kollegen sofort da und helfen.
Da ich einer der ältesten Kollegen bin kann ich nur sagen, jeder der zu uns kommt wird mit offenen Armen empfangen !
Ich persönlich kann nur Gutes berichten ,über die lange Zeit die ich in der Firma arbeite ,privat oder arbeitstechnisch ist das Verhalten so wie es sein soll immer ein offenes Ohr und manchmal auch klare Ansagen.
Für mich absolut in Ordnung.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut in Ordnung, Aufträge sind gut und vielseitig .
Die Kommunikation ist sehr gut, Firmen interne und fachliche Absprachen werden gut kommuniziert.
Auch die Wissensweitergabe untereinander ist richtig gut.
Da in regelmäßigen Abständen immer wieder ein Austausch mit der Geschäftsleitung stattfindet und dabei auch eigene Gedanken eingebracht werden können , kann man sagen ist eine gute Gleichberechtigung vorhanden.
Der Aufgabenbereich ist sehr groß und sehr vielfältig .
Vom WC montieren bis hin zu regelungstechnischen Programmierungen ist alles drin !!!
Ich bin seit mehreren Jahren im Unternehmen und konnte mir dadurch ein gutes Bild von den Arbeitsbedingungen, der Atmosphäre und dem Umgang miteinander machen. Insgesamt empfinde ich das Arbeitsumfeld als angenehm und wertschätzend.
Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und jeder bekommt die Möglichkeit sich einzubringen. Dabei wird kein Unterschied aufgrund von Herkunft, Alter oder persönlichem Hintergrund gemacht. Die Tür ist für jeden offen. Auch neue Mitarbeiter finden sich meiner Erfahrung nach schnell ein und kommen gerne zur Arbeit.
Gehaltstechnisch kann man sich nicht beschweren.
Auch im Team funktioniert die Zusammenarbeit gut. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen weiter. Pausen werden zusammen in entspannter Atmosphäre verbracht zwischen essen und netten Gesprächen, bei denen man sich austauscht und auch mal gemeinsam lachen kann. Natürlich gibt es, wie wahrscheinlich an jedem Arbeitsplatz, gelegentlich unterschiedliche Meinungen oder kleinere Unstimmigkeiten. Diese gehören dazu beeinträchtigen das Arbeitsklima jedoch nicht. Insgesamt herrscht eine angenehme lockere und respektvolle Atmosphäre, in der man gerne zur Arbeit kommt.
Dass einige Mitarbeiter bereits viele Jahre im Unternehmen sind, spricht für sich.
Mit den Vorgesetzten ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. Sie sind zuvorkommend, haben ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und nehmen sich Zeit, wenn ein persönliches Gespräch gesucht wird. Auch auf individuelle Anliegen und persönliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit eingegangen. Ehrlichkeit und ein offener Austausch werden dabei geschätzt.
Arbeitsbedingungen sind gut.
Jeder bekommt die Möglichkeit, sich einzubringen. Es wird kein Unterschied aufgrund von Herkunft, Alter oder persönlichem Hintergrund gemacht.
Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues dazuzulernen. Wer bereit ist, Neues anzunehmen und sich weiterzuentwickeln, bekommt aus Erfahrung auch die Möglichkeit dazu. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und man kann sich fachlich immer wieder weiterentwickeln. Neues Know How mitnehmen.
Ich bin seit mittlerweile 15 Jahren gerne im Unternehmen. Vom Stift zum Projektleiter. Vom kleinen Kunden bis zur XXL Baustelle. Von der tiefen Baugrube bis auf die Dächer der Stadt. Von selbst schrauben und montieren bis hin zu Projekte Leiten und Aufgaben verteilen.
Querbett war bis jetzt alles dabei. Mir gefällts.
Die Mischung aus Büro und Baustelle ist sehr Abwechslungsreich was mir Persönlich sehr gut gefällt.
Ich denke für jeden bedeutet Work-Life-Balance etwas anderes, ich kann nur sagen, bis jetzt konnte ich jeden Privaten Termin, auch kurzfristige, nach Rücksprache wahrnehmen. Generell sollte man Berücksichtigen das es sich um einen Handwerksbetrieb handelt und auch die Möglichkeit z.b eines Notdienst Einsatzes besteht was dementsprechend die Work Life Balance erheblich einschränkt bzw. einfach nicht möglich macht.
Ich wurde hier bereits seit meiner Ausbildung gefördert und wertgeschätzt. Wer Eigeninitiative und Interesse mitbringt, findet hier hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten
Eigeninitiative und gute Leistungen machen sich bezahlt. Einsatz wird fair entlohnt und anerkannt.
Ist hier aufjedenfall vorhanden, Eigeninitiative ist ein Stück weit Voraussetzung.
Die Wichtigsten Informationen sind vorhanden. Falls doch einmal Fragen offenbleiben, gibt es Ansprechpartner, die einem weiterhelfen.
Viel Eigenverantwortung, Abwechslung, Vielseitig und Herausfordernd in verschiedenen Bereichen.
Erzählen kann viel, am besten ein eigenes Bild über die Firma und Vorgesetzten machen.
Wer sich nur auf Meinung anderer Stützt, hat wohl selbst keine eigene Meinung!
Geduld ist eine Tugend...manchmal muss man Warten Gottes Mühlen mahlen langsam aber gerecht.
Die Atmosphäre kann nur so gut seinwie jeder einzelne dazu beiträgt.
Für mich ist dieser Teil sehr gut. Wenn man Work-Work Balance einmal hinter sich hat, weiß man zu schätzen wenn das Private Leben einen Platz hat.
Aus meiner Sicht vollkommen in Ordnung - mein Leitsatz "So wie es in den Wald Schreit, kommt es zurück".
Für mich sind die Bedingungen super. Man kann selbstständig arbeiten und sich weiterbilden - sofern man es aus eigener Kraft tatsächlich möchte.
Aus meiner Sicht ist die Kommunikation sehr gut. Wenn man Fragen hat bekommt man auch immer eine Antwort.
•grundsätzlich vorhandene Möglichkeit, eigenständig im Tagesgeschäft zu arbeiten
•Gehalt im Vergleich zur Position im akzeptablen bis guten Bereich
•aus meiner Sicht wurden Absprachen nicht durchgehend eingehalten
•fehlende Transparenz in der Kommunikation von Erwartungen
•wenig strukturierte Mitarbeiterentwicklung und Feedbackprozesse
•kurzfristige Entscheidungen ohne nachvollziehbaren Entwicklungsprozess
•Einführung klarer, regelmäßiger Feedback- und Entwicklungsgespräche
•transparentere Kommunikation von Erwartungen und Zielsetzungen
•strukturierte Karriere- und Weiterbildungspfade für Mitarbeitende
•stärkere Vereinheitlichung von Prozessen zwischen Teams/Abteilungen
•Verbesserung der internen Abstimmung bei Projekten und Aufgabenverteilung
•Ausbau einer offenen Kommunikationskultur (Bottom-up Feedback stärker fördern)
•klar definierte Onboarding- und Einarbeitungsprozesse
•teilweise angespanntes Betriebsklima im Alltag; wenig offene Feedbackkultur erkennbar
•Unsicherheit im Team durch fehlende klare Abstimmungen
•Unternehmen im regionalen Umfeld grundsätzlich bekannt;
•Außenwirkung im Markt aus meiner Sicht eher funktional als stark positioniert;
•keine klare Differenzierung im Wettbewerbsumfeld für mich erkennbar;
•Image wirkt stärker operativ geprägt als strategisch aufgebaut;
grundsätzlich normale Arbeitszeiten im Rahmen der Tätigkeit
•keine besonderen Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag wahrgenommen; •Umwelt- oder Sozialinitiativen im Unternehmen aus meiner Sicht kaum sichtbar
•keine systematisch kommunizierten Karrierepfade im Unternehmen sichtbar;
•Weiterentwicklung eher projektabhängig als strukturiert geplant
insgesamt begrenzte gemeinsame Teamdynamik im Alltag
•aus meiner Sicht wenig strukturierte Mitarbeiterentwicklung oder Feedbackprozesse
•Erwartungshaltung nicht immer klar nachvollziehbar vermittelt
•technische Arbeitsumgebung teilweise veraltet gewesen (u. a. ältere Betriebssysteme und Systeme im Einsatz);
•IT-Infrastruktur wirkte im Arbeitsalltag nicht durchgängig modern oder einheitlich gepflegt; •einzelne IT-Strukturen wurden im Verlauf meiner Tätigkeit bereits durch externe Dienstleister überarbeitet bzw. modernisiert
•Fokus klar auf operativer Arbeit, weniger auf Arbeitskomfort oder Wohlbefinden
wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent geteilt
Gehalt im Vergleich zur Position und Region im oberen Durchschnittsbereich
•Aufgaben grundsätzlich im Projekt- und Sachbearbeitungsumfeld angesiedelt;
•Aufgaben stark durch Tagesgeschäft geprägt
Das es mit dem Fahrrad gut zu erreichen war.
Alles. Von Mindset bis Arbeitsmoral, von Kommunikation über Humor. Therapieplätze sind schwer zu bekommen, das sollte sich niemand antun
Kompetente Mitarbeiter anstellen und machen lassen, Sie zu Hause lassen. Mindset ändern, das keiner fähig ist, nur weil man kein Vertrauen hat oder einfach den Laden schließen.
"Die Wände haben Ohren" wird hier ganz großgeschrieben, wenn man etwas gegen DIE zu sagen ist, wird geflüstert oder ne Runde um den Block gegangen. Kameras sind nicht nur am Eingang positioniert, auch wenn diese angeblich kein Ton aufnehmen, wird dennoch geflüstert, weil niemand der Kameras vertraut. Zeiterfassung ist nur am Computer nach dem Hochfahren möglich, welches durch die alte Technik bis zu 7 Minuten dauern kann.
Scheinbar hat sich das ungesunde toxische Arbeitsumfeld schon herumgesprochen. Im Privaten empfahl man mir schon, einfach zu rennen.
Das wird nur von Ihr gelebt. Sie nimmt vorweg, das keiner Homeoffice mag und darum wird dies nicht unterstützt.
Bei den starren Arbeitszeiten, ist ein Work-Life-Balance nur freitags möglich, da man da einen Verkürzen Tag hat, welches Sie mir im Vorstellungsgespräch als "Einkaufstag" verkauft hat, da alle scheinbar freitags alles erledigen.. Wenn man unter der Woche einen Arzttermin hat, wird das ungern gesehen und streng kontrolliert.
Auch werden scheinbar alle Feiertage überbrückt, so haben die mehr Kontrolle über die schon wenige Urlaubstage (26). Zwischen den Jahren ist der Betrieb auch 2 Wochen zu, was alles super Familienfreundlich verkauft wird, nur blöd, wenn man weder Weihnachten feiert noch Kinder hat. Somit verfügt man bei einem schlechten Jahr nur über 13-15 Tage eigenständig.
Man Sitzt überwiegend alleine, um keine Allianzen zu bilden (da haben die weniger Stress beim Überwachen) und ans Handy sollte man auch nicht gehen.
Kollegen wissen um das toxische Umfeld, bleiben jedoch aufgrund von Gehalt. Da man weitestgehend alleine Sitzt, sieht man Kollegen nur in der Pause. Zickereien kommen hin und wieder vor.
Sie scheint maßlos überfordert zu sein, Sie hat keinerlei Ahnung von dem was Sie macht. Fehler machen auch nur ALLE anderen, auch Mitarbeiter die vor Jahren gegangen sind. Wenn man Sie darauf hinweist, wird einem vorgeworfen, das man Sie hierarchisch unterdrücken möchte und Probleme mit Autorität hat. Hier gilt, sei dankbar wir bezahlen dir Geld und habe Mitleid weil ohne Sie nichts läuft. Er scheint cholerisch zu sein, Tassen sind schon geflogen, weshalb man schon mal die Wände gestrichen hat. In Meetings wird öfters Laut Diskutiert, Mitarbeiter klein gemacht und Druck ausgeübt. Es wird viel Schikaniert und wenn es die Rechtschreibfehler sind.
Man Sitzt alleine/Isoliert. Computer sind so langsam, Programm braucht knapp 3 minuten zum Starten. Hochfahren dauert bis zu 7 Minuten. etc. Kaffeemaschine wird als Highlight verkauft, naja, braune Plörre.
Schwierig bis gar nicht vorhanden. Hin und wieder wird einem beim Vorbeilaufen etwas zugeworfen. Wenn man Rückfragen hat, muss man schnell hinterher hechten. Sie informiert, was Sie getan hat und wie schwer alles ist, keiner kann es so wie Sie. Scheint mehr auf Mitleid aus zu sein. Auch wenn man etwas mitteilt, wird Sie einem vorwerfen nie kommuniziert zu haben. Am besten alles per Email kommunizieren.
Gar nichts. Man wird für etwas angestellt und darf nichts machen, weil Niemand es so gut kann wie Sie, die nicht vom Fach ist und ständig Fehler macht. Man wird genötigt dinge Falsch zu machen, weil Sie keine Zeit hat. Hauptsache, Sie hat einen Sündenbock, wenn die Fehler ans Licht kommen.