8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
* Guter Zusammenhalt unter den Fahrern: Unter den Fahrern herrscht größtenteils ein guter und kollegialer Zusammenhalt.
* Nette Kollegen: Auch mit Mitarbeitern aus anderen Bereichen, beispielsweise Werkstatt und Wäscherei, ist der Umgang überwiegend freundlich und angenehm.
* Selbstständiges Arbeiten: Als Fahrer arbeitet man größtenteils selbstständig und hat dadurch auch seine Ruhe und Eigenverantwortung.
* Abwechslungsreiche Tätigkeit: Die Arbeit umfasst verschiedene Aufgaben wie Lieferungen und Abholungen, den Aufbau von Pflegebetten sowie den Transport von Sauerstoffgeräten und -flaschen.
* Sinnvolle Arbeit: Die Tätigkeit im Bereich der Hilfsmittelversorgung hat grundsätzlich einen sinnvollen und wichtigen Zweck.
* Grundsätzlich angenehme Tätigkeit: Die eigentliche Arbeit als Fahrer hat mir grundsätzlich gefallen. Viele der negativen Punkte entstehen meiner Meinung nach eher durch die Organisation und die Rahmenbedingungen als durch die Tätigkeit selbst.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
* Schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen werden teilweise nicht oder zu spät weitergegeben. Häufig erfährt man Änderungen eher von Kollegen als von der zuständigen Planung.
* Schwierige Tourenplanung: Touren und Arbeitszeiten sind teilweise schlecht planbar und kurzfristige Änderungen kommen immer wieder vor.
* Schlechte Erreichbarkeit: Die Tourenplanung ist während der Arbeitszeit bei Problemen oder Rückfragen häufig nur schwer erreichbar.
* Wenig Wertschätzung durch Vorgesetzte: Gerade im Umgang mit der Tourenplanung fehlt es aus meiner Sicht teilweise an Verständnis und Wertschätzung für die Situation der Fahrer.
* Unplanbare Arbeitszeiten: Es kommt vor, dass kurz vor Feierabend noch zusätzliche Fahrten angeordnet werden und man dadurch deutlich später nach Hause kommt.
* Notdienst: Die verpflichtende Teilnahme am Notdienst wird meiner Meinung nach mit 50 € brutto nicht angemessen vergütet.
* Begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten: Echte Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden.
* Gehalt: Für Mitarbeiter mit abgeschlossener Ausbildung ist die Bezahlung meiner Meinung nach eher niedrig.
* Arbeitsausstattung: Werkzeugkisten sind bei der Übernahme eines neuen Fahrzeugs teilweise nicht vollständig ausgestattet.
* Körperliche Belastung: Schwere oder sperrige Gegenstände müssen teilweise aus höheren Etagen getragen werden, obwohl dies alleine kaum machbar bzw. nicht zumutbar ist.
* Umgang unter einzelnen Kollegen: Bei manchen Kollegen kommt es vor, dass sich über andere Mitarbeiter und deren Meinungen lustig gemacht wird. Teilweise geht das aus meiner Sicht in eine Richtung, die nicht mehr angemessen ist.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
* Kommunikation verbessern: Wichtige Informationen und Änderungen sollten frühzeitig und direkt an die Fahrer weitergegeben werden, statt dass man diese teilweise erst von Kollegen erfährt.
* Tourenplanung verbessern: Die Touren sollten realistischer geplant werden und kurzfristige Änderungen kurz vor Feierabend möglichst vermieden werden.
* Erreichbarkeit der Tourenplanung sicherstellen: Während der Arbeitszeit sollte bei Problemen oder Rückfragen zuverlässig ein Ansprechpartner erreichbar sein.
* Mehr Verständnis für die Situation der Fahrer: Entscheidungen aus der Planung sollten stärker berücksichtigen, welche Auswirkungen diese auf Arbeitszeit, Feierabend und Privatleben der Fahrer haben.
* Vorgesetztenverhalten verbessern: Mehr Wertschätzung, respektvoller Umgang und ein offenerer Umgang mit Kritik würden aus meiner Sicht viel verbessern.
* Arbeitszeiten besser planbar machen: Kurzfristig angeordnete Fahrten kurz vor Feierabend sollten die Ausnahme und nicht die Regel sein.
* Arbeitsausstattung vollständig bereitstellen: Neue Mitarbeiter sollten von Anfang an vollständig ausgestattete Werkzeugkisten und benötigte Arbeitsmaterialien erhalten.
* Körperliche Belastung berücksichtigen: Bei schweren oder sperrigen Gegenständen, insbesondere aus höheren Etagen, sollte besser geplant und gegebenenfalls Unterstützung bereitgestellt werden.
* Mitarbeiterentwicklung fördern: Neben den notwendigen Produktschulungen wären echte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll.
* Bezahlung überprüfen: Gerade für Mitarbeiter mit abgeschlossener Ausbildung sollte die Vergütung attraktiver gestaltet werden.
* Mehr auf die Mitarbeiter hören: Rückmeldungen und Kritik aus dem Fahrerbereich sollten ernst genommen und nicht einfach abgetan werden.
Unter den Fahrern herrschte größtenteils eine gute und kollegiale Atmosphäre. Ein gewisser Zusammenhalt war definitiv vorhanden und untereinander konnte man sich meistens aufeinander verlassen.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfand ich dagegen als deutlich schwieriger. Die Kommunikation war aus meiner Sicht oft nicht wirklich vorhanden. Vieles wurde nicht offen besprochen, sondern eher über Kollegen oder hinter deren Rücken. Entscheidungen und Anweisungen wurden teilweise einfach vorgegeben, ohne dass es eine vernünftige Kommunikation dazu gab.
Es kam vor, dass sich über Kollegen lustig gemacht wurde, wenn diese mit bestimmten Entscheidungen nicht einverstanden waren oder eine andere Meinung vertreten haben. Teilweise ging mir das schon deutlich zu weit und hatte für mich stellenweise einen Charakter, der in Richtung Mobbing ging.
Das betrifft aus meiner Sicht zwar nicht die Mehrheit der Kollegen, ist aber trotzdem ein Punkt, der meiner Meinung nach nicht unterschätzt werden sollte.
Grundsätzlich habe ich mich bei der Arbeit trotzdem wohlgefühlt, was allerdings auch daran lag, dass man als Fahrer einen großen Teil der Zeit selbstständig bzw. alleine unterwegs ist.
Das Image des Unternehmens empfinde ich eher kritisch. Als Fahrer bekommt man regelmäßig direkt mit, wenn Kunden mit bestimmten Abläufen unzufrieden sind. Dabei wurde mir gegenüber immer wieder bemängelt, dass Ansprechpartner schwer erreichbar seien oder dass die Bearbeitung von Anliegen teilweise sehr lange dauere.
Auch die öffentlichen Bewertungen auf Plattformen wie Google und kununu vermitteln aus meiner Sicht ein eher gemischtes bis kritisches Bild des Unternehmens.
Da man als Fahrer regelmäßig direkten Kontakt zu den Kunden hat, bekommt man solche Rückmeldungen entsprechend häufig mit. Insgesamt hatte ich daher nicht den Eindruck, dass das Unternehmen nach außen ein besonders positives Image genießt.
Die reguläre Arbeitszeit lag bei 8:00 bis 17:00 Uhr inklusive einer Stunde Pause. Grundsätzlich wäre das eine gut planbare Arbeitszeit, allerdings wurde diese in der Praxis nicht immer eingehalten.
Es kam nicht selten vor, dass kurz vor Feierabend noch zusätzliche Fahrten angeordnet wurden, sodass sich der Feierabend entsprechend nach hinten verschoben hat und man deutlich später zu Hause war. Dadurch war die Freizeit nur bedingt planbar.
Zusätzlich besteht eine Verpflichtung zum Notdienst, der meiner Meinung nach mit lediglich 50 € brutto nicht angemessen vergütet wird. Außerdem kommt es vor, dass man für eine Woche länger arbeiten muss, beispielsweise bis 18:00 Uhr.
Insgesamt war die Work-Life-Balance daher eher durchwachsen. Die regulären Arbeitszeiten wären grundsätzlich in Ordnung, allerdings machen die kurzfristigen Änderungen und zusätzlichen Arbeitszeiten eine verlässliche Freizeitplanung schwierig.
Es gibt interne Schulungen zu den verschiedenen Hilfsmitteln und Produkten, mit denen man als Fahrer arbeitet. Diese sind für die tägliche Tätigkeit sinnvoll und notwendig.
Darüber hinaus habe ich allerdings kaum Möglichkeiten für echte Weiterbildungen oder eine gezielte berufliche Weiterentwicklung wahrgenommen. Entsprechend sehe ich auch nur begrenzte Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens langfristig Karriere zu machen.
Für einen gewissen Zeitraum kann die Tätigkeit durchaus in Ordnung sein. Wer allerdings langfristig beruflich weiterkommen und ein deutlich höheres Einkommen erzielen möchte, sollte sich meiner Meinung nach eher nach Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb des Unternehmens umsehen.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt würde ich insgesamt als eher durchschnittlich bis niedrig einstufen. Als Einstieg lag das Grundgehalt bei etwa 2.460 € brutto. Dazu kamen jeweils 50 % Urlaubs- und Weihnachtsgeld, die monatlich ausgezahlt wurden. Dadurch lag das monatliche Bruttogehalt bei mir insgesamt bei ungefähr 2.660 €.
Für jemanden ohne abgeschlossene Ausbildung bzw. als Quereinsteiger kann das Gehalt aus meiner Sicht durchaus in Ordnung sein. Wenn man allerdings bereits eine abgeschlossene Ausbildung und entsprechende Qualifikationen mitbringt, finde ich die Bezahlung eher enttäuschend.
Wer bereits eine Ausbildung gemacht hat, sollte meiner Meinung nach prüfen, ob eine Tätigkeit in seinem erlernten Beruf oder eine Weiterbildung langfristig finanziell sinnvoller ist.
Insgesamt würde ich sagen: Als Einstieg und für Quereinsteiger okay, für ausgebildete Fachkräfte aus meiner Sicht eher zu wenig.
Zu viel Papierkram.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Fahrern war aus meiner Sicht gut. Man hat sich untereinander unterstützt und konnte sich bei Fragen oder Problemen meistens auf die Kollegen verlassen.
Auch mit den anderen Bereichen des Unternehmens, beispielsweise Werkstatt und Wäscherei, war der Umgang größtenteils freundlich und angenehm. Insgesamt waren die meisten Mitarbeiter sehr nett und hilfsbereit.
Ausgenommen davon war für mich hauptsächlich die Tourenplanung, bei der der Umgang und die Zusammenarbeit deutlich schwieriger waren. Insgesamt würde ich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern aber positiv bewerten.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten empfand ich insgesamt als sehr enttäuschend, weshalb ich diesen Punkt entsprechend schlecht bewertet habe.
Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Tourenplanung war aus meiner Sicht problematisch. Bei Kritik oder angesprochenen Problemen stieß man dort nur selten auf Verständnis oder das Gefühl, dass die Situation des Fahrers tatsächlich nachvollzogen wird. Häufig hatte ich den Eindruck, dass hauptsächlich erwartet wurde, dass die Arbeit erledigt wird, unabhängig davon, welche Auswirkungen kurzfristige Entscheidungen auf den Fahrer haben.
Auch von der Standortleitung hätte ich mir teilweise mehr Wertschätzung im täglichen Umgang gewünscht. Es kam beispielsweise vor, dass nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ oder „Hallo“ für nötig gehalten wurde.
Gerade als Fahrer ist man am Ende des Tages derjenige, der die Auswirkungen der Entscheidungen aus der Tourenplanung ausbaden muss. Während für die Planung um 17 Uhr Feierabend ist, kann der Fahrer aufgrund kurzfristig eingeplanter Fahrten noch deutlich länger unterwegs sein. Hier hätte ich mir deutlich mehr Verständnis, Kommunikation und Wertschätzung von den Vorgesetzten gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Die Transporter sind grundsätzlich modern und in einem ordentlichen Zustand. Auch Arbeitskleidung wird gestellt, allerdings hat es bei mir einige Monate gedauert, bis ich diese bekommen habe.
Verbesserungsbedarf sehe ich vor allem bei der Ausstattung. Gerade wenn man einen neuen Transporter übernimmt, sind die Werkzeugkisten teilweise nicht vollständig. Dadurch muss man sich das benötigte Werkzeug erst zusammensuchen, anstatt von Anfang an eine vollständig ausgestattete Werkzeugkiste zur Verfügung zu haben.
Die körperliche Belastung war größtenteils in Ordnung, allerdings gab es immer wieder Situationen, in denen schwere oder sperrige Gegenstände aus der dritten oder vierten Etage getragen werden mussten. Teilweise waren diese Arbeiten alleine kaum machbar bzw. aus meiner Sicht nicht zumutbar. Hier hätte ich mir eine bessere Planung und gegebenenfalls Unterstützung gewünscht.
Insgesamt sind die grundlegenden Arbeitsbedingungen in Ordnung, bei Ausstattung und insbesondere beim Umgang mit körperlich anspruchsvollen Aufgaben gibt es jedoch noch Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens empfand ich als einen der größeren Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden häufig nicht direkt durch die Tourenplanung oder Vorgesetzten weitergegeben, sondern man erfuhr teilweise erst von anderen Fahrern, dass sich bestimmte Abläufe oder Vorgaben geändert hatten.
Auch die Erreichbarkeit der Tourenplanung während der Arbeitszeit war aus meiner Sicht sehr schlecht. Wenn unterwegs ein Problem auftrat oder man kurzfristig etwas klären musste, war häufig niemand erreichbar.
Bei Änderungen von Touren oder Arbeitszeiten fehlte es ebenfalls an einer verlässlichen und rechtzeitigen Kommunikation. Teilweise wurden Änderungen sehr kurzfristig mitgeteilt. Zudem hatte man den Eindruck, dass teilweise sehr genau nachvollzogen wurde, wo sich die Fahrer gerade befinden, auch in Situationen, in denen dies aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich war.
Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr direkte, transparente und frühzeitige Kommunikation gewünscht.
Interessante Aufgaben
Die eigentliche Tätigkeit als Fahrer empfand ich grundsätzlich als abwechslungsreich und sinnvoll. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Lieferung und Abholung von Hilfsmitteln, der Aufbau von Pflegebetten sowie die Lieferung von Sauerstoffgeräten und Sauerstoffflaschen.
Auch wenn sich bestimmte Tätigkeiten natürlich wiederholen, fand ich die Arbeit an sich durchaus angenehm und hatte grundsätzlich nichts gegen die Aufgaben selbst.
Leider wird der positive Eindruck von der eigentlichen Tätigkeit durch die Rahmenbedingungen teilweise deutlich getrübt. Die Aufgaben an sich sind aus meiner Sicht nicht das Problem, sondern eher die Organisation und das Drumherum.
Das man machen man was man will, ist eh keiner für zuständig der einem was sagt
Meine richtige Struktur
Mehr benefits
Kostenloses Obst, Arbeit attraktiver machen, Hund erlauben mit zur Arbeit zu bringen (Büro), kostenlose Getränke, Arbeitszeiten flexibler gestalten (Büro),
Über Gehalt wird nicht verhandelt, aber Hauptsache mehr Aufgaben erledigen wie im Einstellungsgespräch besprochen
Viel zu viel papierkram, kaum digitalisiert
Alter runtergekommener Schlachthof
Die direkte Geschäftsleitung ist sehr Bodenständig und freundlich. Der Zusammenhalt einiger Kollegen (für viele der einzige Grund zu bleiben).
Die Lästereien seitens der Vorgesetzten und Kollegen. Die fehlende Menschlichkeit seitens der Vorgesetzten.
UND es wird gefördert, dass Kollegen übereinander reden.
Tauscht mal die richtigen aus.
Innerhalb der Abteilung gut. Alles drum herum sehr angespannt und oftmals unfreundlich bis hin zu respektlos. (Vorallem seitens Vorgesetzten)
Passend schlecht.
Sofern man etwas Empathie besitzt, nimmt man immer was mit nachhause.
Leere Versprechen.
Kaum mehr als der Mindestlohn. Ist aber auch der Branche geschuldet.
Papierkrieg wohin man blickt.
Nur unter engen Kollegen gut.
Lästereien, Lügen, Spott, Respektlosigkeit.
Die Standorte sind teilweise grenzwertig und kaum bis garnicht Modernisiert.
Bsp.: Reha-Stützpunkt - Kopfsteinpflaster wohin man blickt. Für alte und Kranke Menschen sehr schwierig zu überwinden.
Man redet nicht miteinander, sondern übereinander. Seitens der Standortleitung wird hier leider nichts unterbunden, sondern es wird sogar mitgemacht.
Wenn du mal anderer Meinung bist, bist du unten durch.
Der Job an sich und die Arbeit mit dem Kunden ist immer sehr schön.
Die Atmosphäre und die Aufgaben
Es gibt nichts
Etwas offener
Alles nett
Gute Chance zum übernehmen
Flexible
Gute etwas mehr sein
Helfen immer
Kollegen sind super
Abwechslungsreich
Ja
Alle zusammen
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld
Fehlende Strukturen
Unfreundlichkeit
Fehlende Kommunikation
Schulungen von kompetenten Leitungskräften
Strukturen schaffen
Faires Untereinander fördern
Zunehmend schlechter. Ein aussichtsloser Kampf gegen eine ignorante Leitungsebene. Zu viele Baustellen, wenn überhaupt zu spätes Handeln/kontraproduktive Versuche es rumzureissen, da die Leistungskräfte selber der Verzweiflung nahe erscheinen bzw. vor Verzweiflung in Ignoranz u/o Unfreundlichkeit verfallen.
Sehr hohe Unzufriedenheit intern und extern. Kunden sind verärgert, unzufrieden und das leider zurecht.
Zwar geregelte Arbeitszeiten, jedoch zermürbt das schlechte Arbeitsklima zusehends. Viele nehmen „mit nach Hause“, schlafen schlecht, sind übel gelaunt, unmotiviert, müde…
Es geht an die Psyche, wenn man nicht ignorant damit umgehen kann.
Zwar werden Weiterbildungen bei Bedarf (weil zwingend nötig) bezahlt, jedoch hat man meiner Meinung nach intern keine Chance, sich weiter zu entwickeln. Es herrscht keinerlei Struktur. Es existieren keine Stellenbeschreibungen etc..
Bezahlung variiert enorm. Erfahrung spielt keine Rolle.
Gehaltsgespräche werden, nach Anfrage, so lange wie möglich nach hinten geschoben. Man wir einfach ignoriert.
Papier über Papier!!!
Im direkten Team Rückhalt erfahren.
Keine Wertschätzung
Ignoranz und keine Wertschätzung erfahren
Veraltete Räumlichkeiten. Im Sommer zu heiß, im Winter eiskalt. Teils Schimmel an den Wänden.
Unheimlich viel Papierkrieg! Digitales Arbeiten Fehlanzeige.
Im Team gut. Jedoch nach oben hin eine Katastrophe. Keine wirklichen Ansprechpartner. Lange Ignoranz auf Gesprächsanfragen (Monate). Untereinander, auch durch die Geschäftsleitung, wird über Mitarbeiter hergezogen. Leider oft über die kompetente Riege, da diese schwieriger zu händeln erscheint.
Fahrlässige Handlungen durch Angestellte werden im Gegenzug aber oft auch in keiner Weise mit Konsequenzen versehen. Das sorgt für Unmut in den einzelnen Teams.
Nicht erfahren
Ansich ein abwechslungsreicher Alltag und eine schöne Arbeit. Die Ist-Situation lässt aber diese positiven Dinge hinten über kippen.