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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Sanitätshaus Jansen die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 7 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Sanitätshaus Jansen
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Sanitätshaus Jansen
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    83%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    67%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    67%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    67%

  • Nichts entscheiden

    Strategische RichtungTraditionell

    67%

  • Rückständig sein

    Strategische RichtungTraditionell

    67%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Unter den Fahrern herrschte größtenteils eine gute und kollegiale Atmosphäre. Ein gewisser Zusammenhalt war definitiv vorhanden und untereinander konnte man sich meistens aufeinander verlassen.

Das Verhältnis zu den Vorgesetzten empfand ich dagegen als deutlich schwieriger. Die Kommunikation war aus meiner Sicht oft nicht wirklich vorhanden. Vieles wurde nicht offen besprochen, sondern eher über Kollegen oder hinter deren Rücken. Entscheidungen und Anweisungen wurden teilweise einfach vorgegeben, ohne dass es eine vernünftige Kommunikation dazu gab.

Es kam vor, dass sich über Kollegen lustig gemacht wurde, wenn diese mit bestimmten Entscheidungen nicht einverstanden waren oder eine andere Meinung vertreten haben. Teilweise ging mir das schon deutlich zu weit und hatte für mich stellenweise einen Charakter, der in Richtung Mobbing ging.

Das betrifft aus meiner Sicht zwar nicht die Mehrheit der Kollegen, ist aber trotzdem ein Punkt, der meiner Meinung nach nicht unterschätzt werden sollte.

Grundsätzlich habe ich mich bei der Arbeit trotzdem wohlgefühlt, was allerdings auch daran lag, dass man als Fahrer einen großen Teil der Zeit selbstständig bzw. alleine unterwegs ist.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die reguläre Arbeitszeit lag bei 8:00 bis 17:00 Uhr inklusive einer Stunde Pause. Grundsätzlich wäre das eine gut planbare Arbeitszeit, allerdings wurde diese in der Praxis nicht immer eingehalten.

Es kam nicht selten vor, dass kurz vor Feierabend noch zusätzliche Fahrten angeordnet wurden, sodass sich der Feierabend entsprechend nach hinten verschoben hat und man deutlich später zu Hause war. Dadurch war die Freizeit nur bedingt planbar.

Zusätzlich besteht eine Verpflichtung zum Notdienst, der meiner Meinung nach mit lediglich 50 € brutto nicht angemessen vergütet wird. Außerdem kommt es vor, dass man für eine Woche länger arbeiten muss, beispielsweise bis 18:00 Uhr.

Insgesamt war die Work-Life-Balance daher eher durchwachsen. Die regulären Arbeitszeiten wären grundsätzlich in Ordnung, allerdings machen die kurzfristigen Änderungen und zusätzlichen Arbeitszeiten eine verlässliche Freizeitplanung schwierig.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt unter den Fahrern war aus meiner Sicht gut. Man hat sich untereinander unterstützt und konnte sich bei Fragen oder Problemen meistens auf die Kollegen verlassen.

Auch mit den anderen Bereichen des Unternehmens, beispielsweise Werkstatt und Wäscherei, war der Umgang größtenteils freundlich und angenehm. Insgesamt waren die meisten Mitarbeiter sehr nett und hilfsbereit.

Ausgenommen davon war für mich hauptsächlich die Tourenplanung, bei der der Umgang und die Zusammenarbeit deutlich schwieriger waren. Insgesamt würde ich den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern aber positiv bewerten.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten empfand ich insgesamt als sehr enttäuschend, weshalb ich diesen Punkt entsprechend schlecht bewertet habe.

Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Tourenplanung war aus meiner Sicht problematisch. Bei Kritik oder angesprochenen Problemen stieß man dort nur selten auf Verständnis oder das Gefühl, dass die Situation des Fahrers tatsächlich nachvollzogen wird. Häufig hatte ich den Eindruck, dass hauptsächlich erwartet wurde, dass die Arbeit erledigt wird, unabhängig davon, welche Auswirkungen kurzfristige Entscheidungen auf den Fahrer haben.

Auch von der Standortleitung hätte ich mir teilweise mehr Wertschätzung im täglichen Umgang gewünscht. Es kam beispielsweise vor, dass nicht einmal ein einfaches „Guten Morgen“ oder „Hallo“ für nötig gehalten wurde.

Gerade als Fahrer ist man am Ende des Tages derjenige, der die Auswirkungen der Entscheidungen aus der Tourenplanung ausbaden muss. Während für die Planung um 17 Uhr Feierabend ist, kann der Fahrer aufgrund kurzfristig eingeplanter Fahrten noch deutlich länger unterwegs sein. Hier hätte ich mir deutlich mehr Verständnis, Kommunikation und Wertschätzung von den Vorgesetzten gewünscht.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens empfand ich als einen der größeren Schwachpunkte. Wichtige Informationen wurden häufig nicht direkt durch die Tourenplanung oder Vorgesetzten weitergegeben, sondern man erfuhr teilweise erst von anderen Fahrern, dass sich bestimmte Abläufe oder Vorgaben geändert hatten.

Auch die Erreichbarkeit der Tourenplanung während der Arbeitszeit war aus meiner Sicht sehr schlecht. Wenn unterwegs ein Problem auftrat oder man kurzfristig etwas klären musste, war häufig niemand erreichbar.

Bei Änderungen von Touren oder Arbeitszeiten fehlte es ebenfalls an einer verlässlichen und rechtzeitigen Kommunikation. Teilweise wurden Änderungen sehr kurzfristig mitgeteilt. Zudem hatte man den Eindruck, dass teilweise sehr genau nachvollzogen wurde, wo sich die Fahrer gerade befinden, auch in Situationen, in denen dies aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich war.

Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr direkte, transparente und frühzeitige Kommunikation gewünscht.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Tätigkeit als Fahrer empfand ich grundsätzlich als abwechslungsreich und sinnvoll. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Lieferung und Abholung von Hilfsmitteln, der Aufbau von Pflegebetten sowie die Lieferung von Sauerstoffgeräten und Sauerstoffflaschen.

Auch wenn sich bestimmte Tätigkeiten natürlich wiederholen, fand ich die Arbeit an sich durchaus angenehm und hatte grundsätzlich nichts gegen die Aufgaben selbst.

Leider wird der positive Eindruck von der eigentlichen Tätigkeit durch die Rahmenbedingungen teilweise deutlich getrübt. Die Aufgaben an sich sind aus meiner Sicht nicht das Problem, sondern eher die Organisation und das Drumherum.

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