20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einfach nur unmenschlich und ganz schlimm. Man kommt nicht gerne zur Arbeit. Mitarbeiter sind demotiviert und egoistisch. Morgens geht man mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit. Es gibt Mitarbeiter die sich mit den Federn von anderen schmücken und nur die Fehler von anderen Suchen, um denen das Leben schwer zu machen.
Gibt es nicht mehr.
Überstunden sind hier der Alltag. Wenn Mitarbeiter kündigen, werden keine neuen eingestellt, sondern die Arbeit wird auf die Schultern von denjenigen verteilt, die eh schon nicht wissen, wie sie alles bewältigen und schaffen wollen. Es wird seitens der Geschäftsebene ein enormer Druck ausgeübt, welcher die Arbeit auch nicht erledigt.
Selbst in seinem Urlaub oder in seinem Feierabend wird man terrorisiert.
Es gibt Mitarbeiter, denen Weiterbildungen versprochen werden, damit sie Karriere machen können, aber an diese Versprechen kann man sich hinterher nicht mehr erinnern und sie werden gebrochen. Wenn man schon Gesprächsprotokolle führt, sollte man so ehrlich sein und die Sachen die man den Mitarbeitern versprochen hat notieren und sie hinterher nicht darstellen wie Lügner.
Man verdient sehr schlecht, es wir knapp über Mindestlohn bezahlt. Unter den Mitarbeitern in den selben Bereichen, werden Unterscheidungen was die Bezahlung angeht, ganz klar nach Sympathie getroffen. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, dann redet sich die Geschäftsführung damit heraus, dass man monatlich anteilig Urlaubs-und Weihnachtsgeld erhält.
Nicht vorhanden.
Mit einigen ist dies möglich, von anderen sollte man sich lieber distanzieren.
Werden nicht besser behandelt, als der Rest auch.
Man muss Glück haben, welchen Vorgesetzten man vorfindet. Es gibt Menschen die man niemals in die Rolle eines Vorgesetzten hätte stecken dürfen.
UNMENSCHLICH!!!!!! Bei über 30 Grad Außentemperatur zwingt einen die Obrigkeit, lange Hosen zu tragen. Das Bild nach außen ist denen wichtiger als die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter!!
Ist nicht vorhanden. Das einzige was sehr gut funktioniert ist die Kommunikation hinter dem Rücken der anderen Menschen.
Gibt es nicht. Menschen in Führungspositionen dürfen sich alles herausnehmen. Dürfen Mitarbeiter anschreien, beleidigen und Unterstellungen äußern. Wenn man dagegen etwas sagt, kann man sofort zum Gespräch antanzen.
Gibt es nicht, man muss jeden Tag den selben monotonen Aufgaben nachgehen.
Hier darf auch gelacht werden. Wir legen sehr viel Wert auf ein angenehmes Miteinander...
Ein modernes aufstrebendes Unternehmen mit außergewöhnlich gutem Know How, dem bestreben sich immer weiter zu verbessern und einer familiären "Du"-Kultur und flachen Hierarchien...
Es gibt bei uns definitiv viel zu tun, aber hier steht niemand mit der Peitsche hinter den Mitarbeitern. Ein bisschen Motivation sollte man mitbringen...
Man bekommt nicht jedes Seminar, was man sich wünscht. Aber wir haben Mitarbeitergespräche und planen mit unseren Angestellten gemeinsam wohin die Reise gehen soll und welche Aufgaben in der Zukunft auf einen warten. Wenn es für das Unternehmen sinnvoll ist, machen wir unsere Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Aufgabe glücklich...
Da es sich um einen, durch Krankenkassenverträge, limitierten Markt handelt, können wir natürlich nicht mit Google mithalten. Wir bezahlen leistungsabhängig und marktüblich. Es gibt ein 13. Gehalt, Fahrgeld und vermögenswirksame Leistungen. Wenn es gut läuft zahlen wir Inflationsausgleichsprämien oder auch mal einen Bonus...
Unser Job ist es Menschen in Not zu helfen. Ein jeder hier ist sich dieser Aufgabe bewusst. Hier gibt es noch Ideale!
Und wir versuchen unser möglichstes, um umweltbewusst zu produzieren...
Wir sind ein liebevoller "Sauhaufen" und stehen zueinander...
Wir haben Kollegen die bereits 40 Jahre im Unternehmen sind und auch einige Mitarbeiter die, trotz Rente, immer noch für uns tätig sind.
Das Verhalten unserer Bereichsleiter ist fair. Fehler passieren und gehören angesprochen, jedoch so das wir idealerweise alle etwas daraus lernen. Engagement wird gesehen und honoriert. Wir legen viel Wert auf das Wohlergehen und die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter, da dieses sich, nach unsere Auffassung, automatisch auf unsere Kunden überträgt...
Das Sanitätshaus ist frisch renoviert. Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, Getränke und Obst für die Mitarbeiter, die Ausstattung der Werkstätten ist hervorragend. Wir arbeiten daran ein modernes Vorzeigeunternehmen zu werden.
Kommunikation könnte, wie in jedem anderen Unternehmen auch, noch weiter verbessert werden. Jedoch sind wir auch hier auf einem guten Weg. Z.B. mittels gewaltfreier Komunikation nach Marshall B. Rosenberg und mit einer entsprechend angstfreien Unternehmensethik...
Eine Selbstverständlichkeit. Wir haben viele Frauen in Führungsverantwortung. Hier zählen Fähigkeiten und Engagement...
Ich kann sagen, dass ich bei Koppetsch/Köppchen in den vergangenen 11 Jahren stets spannende Aufgaben übertragen bekommen habe...
Siehe oben
Wechselt endlich die Führungskraft und interessiert euch für eurer Unternehmen, dann kann es funktionieren
Unterirdisch, man lässt keine Diskussion zu, auch wenn Sie berechtigt ist. Eine Person fühlt sich päpstlich und möchte auch so absolut ohne Gegenwehr behandelt werden.
Überpünktliche Bezahlung des Lohns.
Nahezu alles!
Verändern kann man hier nichts mehr, entweder lebt man damit und akzeptiert die inakzeptablen Zustände oder man zieht seine Konsequenzen daraus, packt seine Sachen und geht.
Nicht sehr einladend um hier den größten Teil seiner Zeit abzusitzen. Eigentlich nur verschenkte Lebenszeit.
Das Image des Unternehmens hat durchaus bessere Zeiten gesehen.
Ganz klar mehr Work, als Life.
Alles muss immer sofort sein, am besten bereits gestern, wie es dann mit der Umsetzung aussieht interessiert keinen. Man wird es schon richten.
Wie bereits zuvor erwähnt, wird man bewusst klein gehalten, vieles muss man sich selber irgendwie erarbeiten.
Auf Schulung gehen immer nur die gleichen Mitarbeiter, anderen wird dies gänzlich verwehrt und dann wundert man sich, dass geforderte Dinge nicht umgesetzt werden können.
Für die Aufgaben und Verantwortung die man trägt absolut ein Witz.
Alles für die Tonne!
Unter gewissen Gruppierungen gibt es diesen, abteilungsbezogen halt.
Kollegen sind nur Ich bezogen.
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Greifen nicht ein und wollen anscheinend nichts ändern, egal wie offensichtlich Fehler sein mögen. Man kann sich alles erlauben, ohne Angst haben zu müssen das Konsequenzen folgen.
Miserabel, ein anderes Wort gibt es dafür nicht. Angefangen vom Arbeitsplatz hinzu der Organisation und den Arbeitsprozessen, einfach nur schrecklich.
Kommunikation gibt es hier sehr viel, vorallem kreative die nicht den Tatsachen entspricht.
Kommunikation findet hier nicht miteinander statt, sonder über den Anderen hinter seinem Rücken.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Immer der gleiche eintönige Mist, Tag ein Tag aus. Man wird bewusst klein gehalten. Dinge die man vorschlägt und umsetzen möchte, werden im Keim erstickt.
Alles was das Arbeiten spannend und abwechslungsreich machen könnte, wird hier nicht für sinnvoll erachtet.
Korrekte pünktliche Bezahlung, man kann mit ihnen reden,manches fruchtet
Wechselt Leute
Die Chefetage sollte sich durchsetzen und nicht alles die eine Person machen lassen, damit zerstört man das Unternehmen vollendens. Und nochmal, Personalführung kann man lernen. Die Chefs selber sind lieb,nett und freundlich, setzen sich nur leider nicht durch und setzen verabredeten nicht um.
Unter den Arbeitnehmern herrschen naja Bedingungen, allerdings immer mit einem Messer in der Hand, jeder wird beobachtet und man wartet förmlich auf den Moment einen rein zureißen
Jeder redet über seinen Arbeitgeber, aber keiner ändert was
Leider nicht existent
Über das Gehalt kann man reden, Weihnachts und Urlaubsgeld ,sowie Überstunden werden anstandslos gezahlt
Quasi nicht existent, Grüppchenbildung
Genauso wie mit allen anderen,unterirdisch.
Einfach lächerlich, Abteilungsleiter der auf Gedeih und Verderb versucht, auf seine Art und Weise alles durch zusetzen. Erlaubt keine Gegenwehr, nur sein Wort ist richtig. Personalführung kann man lernen,kostet aber.
Es wird viel geredet,aber auch nach ganz viel reden passiert nichts
Der Leiter ist die Gleichberechtigung
Nicht wirklich, hat man was interessantes wird dieses durch die Planung und Zeit zerstört. 15 bis 20 Termine sind keine Seltenheit am Tag
Schrecklich
Was das?
Nö
Zu wenig
Geht auch 0 Stern
Fast nur alt
Gibts nichts
Was das?
Nö
Langweilig immer selbe
Unterirdisch, man fühlt sich unwohk
Könnte besser sein
Ist nicht vorhanden. Viel zu wenig Arbeitszeit um alles zu schaffen. Man muss ständig Überstunden machen und darf diese nicht abfeiern.
Wird immer versprochen, aber nie eingehalten, ist ja immer zu teuer
Gerade das was an Lohn ausgezahlt werden muss, wird bezahlt. Lohnerhöhungen werden versprochen, aber nicht umgesetzt.
Hinter dem Rücken wird über einen geredet und Unterschriften werden gesammelt um eine Person zu erniedrigen.
Unterirdisch. Können sich nicht durchsetzen und lassen sich alles gefallen. Bei den Mitarbeitern wird nach dem Motto gehandelt, Hauptsache Geld wird gespart.
Zu wenig Platz, an allen Ecken und Kanten wird gespart
Wenn es Probleme gibt traut sich keiner einen direkt anzusprechen, sondern es wird direkt zum Chef gerannt.
Abteilungsleiter dürfen sich alles rausnehmen, ohne das Konsequenzen folgen
Eintönig, langweilig
Urlaubs und Weihnachtsgeld, die Teils freie Zeit Einteilung, ein paar Kollegen, und der Standort da dieser Nah am HBF liegt.
Wie oben ausführlich beschrieben die einzelnen Punkte aber hauptsächlich das man keine Chance hat in diesem Unternehmen was zu verändern egal wie sehr man sich einsetzt und man einem keine Chance dafür bietet.
Die Strukturen ändern, und mehr auf Mitarbeiter Wert legen und mit diesen sprechen oder auch neue Köpfe einzustellen die Spaß haben und die Firma mit verändern wollen.
Zu meiner Zeit gab es mehrere Auszubildende und von denen habe ich mich sehr ernst genommen gefühlt und man war auch gemeinsam echt "cool" mit einander aber ich denke mal das liegt daran das man leider in der selben Position ist und so eben leider keine Wahl hat. Gemeinsame Aktivitäten gibt es eher nicht, also klar die Weihnachtsfeier oder auch so haben ein paar Mitarbeiter mal privat was unternommen aber das ist nicht die Regel.
Also man wird nach der Ausbildung unbefristet übernommen was positiv anzumerken ist, aber die Aufstiegschancen sind nicht gegeben und wahrscheinlich auch eher nicht erwünscht und auch das Gehalt ist hier eher Mau so das man sich überlegen sollte für wie viel man sich an ein Unternehmen verkauft und welchen Wert man selbst hat ob man sich das ganze so antun möchte... Überlegt es euch :)
Versprechen werden meistens eben nicht gehalten bei mehreren Mitarbeitern und heutzutage halt auch Ex Mitarbeiter so das einem viel versprochen wird, aber was eingehalten wird ist wieder ein anderes Thema...
Also man hat gesetzlich 1 Berufsschultag frei, und der andere hängt immer davon ab zu meiner Zeit ob man arbeiten kommen musste oder nicht, ich musste es zum Glück nicht und hatte so noch Freizeit. Leider muss man Samstags arbeiten ich musste dies meistens alle 2-3 Wochen 1x ggf 2x, aber man arbeitet aufjedenfall Samstag und man muss sich klar machen das so natürlich 1 Tag teils mit wegfällt, auch wenn das Wochenende zu meiner Zeit eher ruhig war. Zusätzlich wird der Samstag nur als Überstunden aufgeschrieben und man kriegt normal keinen Tag in der Woche darauf frei :(. Überstunden fallen häufiger an und werden auch eher nicht ausgeglichen ausser eben über die Berufsschule, aber als Vollzeit hat man da eher wenig Chancen einen vernünftigen Ausgleich zu kriegen da es Personalmäßig nicht immer unter einen Hut zu kriegen ist....
Also die Ausbildungsvergütung war angemessen und im Durschnitt, und ein großer + Punkt ist man kriegt hier noch Weihnachts und Urlaubsgeld was man der Firma hoch anrechnen muss, da dies nicht mehr der Standard ist und auch der Lohn wird sich pünktlich gezahlt! Leider wendet sich das Blatt nach der Ausbildung stark das man leider sehr wenig meiner Meinung nach verdient und das die Arbeit dafür zu viel ist, ebenfalls hat man auch keine Chance auf ein gutes Durschnittsgehalt zu kommen, der NRW Standard wäre zwischen 2000-2300€ diesen verfehlt man leider was sehr schade ist da dies eine faire Bezahlung für die Mitarbeiter des Unternehmens wäre.
Also ein offenes Ohr hatte man hier leider nicht, ebenfalls auch auf fachlicher Ebene oder zumindest schulischer Ebene das man hier eine Hilfestellung kriegt würde vergebens fehlen. Und fair behandelt habe ich mich keineswegs gefühlt da meistens alles auf mich geschoben wurde oder man vieles halt auf den "Azubi" schiebt. Und man kann z.b bei der Prüfungsvorbereitung keine Hilfe erwarten oder Tipps, und wenn hilft es eigentlich nicht und ist eher ein Tropfen auf den heißen Stein...
Also die Ausbildung hat im 1-2 Lehrjahr wirklich Spaß gemacht, da war es kollegial auch sehr angenehm dies ist aber später gekippt wo ich den Mund aufgemacht habe und nicht mehr alles so unfair hingenommen habe, dadurch war das 3 Lehrjahr leider eine Qual und unerträglich und so ging der Spaß soweit zurück das man eigentlich nur nach Hause wollte....
Also Zeit zum lernen hatte man aufjedenfall man musste z.b nicht immer nach der Berufsschule arbeiten kommen was einem aufjedenfall Zeit zum lernen gegeben hat, allerdings sind die Öffnungszeiten halt von 9-18 Uhr das heißt man muss sich vorher überlegen ob man diese Zeit hinnehmen kann und den Abend noch genug Zeit zum entspannen hat. Eine Möglichkeit für ein Auslandsjahr oder sonstiges gibt es nicht und die Aufgaben waren leider sehr eintönig man wechselt nicht die Bereiche und lernt sozusagen alles einmal kennen sondern bleibt in einer Abteilung und bei mir waren die Aufgaben immer das selbe und meist auch immer sehr schlicht, das muss man selbst entscheiden ob man sich da unter oder überfordert, leider sind die Arbeitsplätze nicht modern so das man sich da doch umgewöhnen muss wenn man anderes kennt und so die Aufgaben leider auch nicht all zu viel Spaß gemacht haben z.b mit nur 1 Monitor. Sonst kriegt man auch Aufgaben zugeteilt die nicht die Aufgaben eines Azubis wären.
Wie oben beschrieben, sind die Aufgaben nicht abwechslungsreich und man lernt eigentlich in der Ausbildung auch nicht viel neues also man bleibt meist auf 1nem Wissensstand denn man leider nicht ausbauen kann, ebenfalls lernt man keine Abteilungen kennen außer die angrenzenden Aufgabengebiete so das man im späteren Berufsleben eher schlechtere Chancen hat.
Also Respekt wird hier jedenfalls nicht groß geschrieben, vor allem nicht wenn man Azubi ist viele Kollegen ja aber auch sehr viele Kollegen nicht also hier kommt es ganz drauf an wenn man trifft und mit wem man sich gut hält. Aber freundlich sind die Kollegen meistens zu einem ob scheinheilig oder eben nicht, das hängt meistens von der "Beziehung" zum Kollegen ab, aber ein Wohlfühlklima mit Respekt hat man hier auf jeden Fall nicht.
Nichts... unmenschlicher geht es nicht.
Maßlos enttäuschend. Man kann diesen Ausbildungsbetrieb auf gar keinen Fall empfehlen.
Die Ausbildung kommt leider nicht mehr zum Tragen, da ich aufgrund der 2. Impfung und der daraus resultierenden Unverträglichkeitsreaktionen zum Arzt musste und krankgeschrieben wurde. Krank sein ist in diesem Unternehmen nicht erwünscht.
Die Arbeiten an sich haben mir sehr viel Spaß gemacht.
Leider nichts
Gibt es leider nichts da nichts eingehalten wird und man nur Abstand hält anstatt Mal was zu klären
Mehr für die Sicherheit der Mitsrbeiter sorgen was nicht der Fall ist.
Nicht gerade das was man erwartet da von einem zu viel verlangt wird aber man eigentlich kein Entgegen kommen sieht von der Führungsebene.
Ich denke der Ruf ist hier sehr tief gesungen auch wenn es eine der größten Sanitätshäuser ist
Keine vorhanden da immer Überstunden gemacht werden müssen die abundzu nicht Mal richtig aufgeschrieben werden da kein Zeiterfassungssystem.
Gibt es nicht. Fortbildungen werden versprochen finden aber nicht statt und Karriere nach oben nicht gegeben Ausser man will ausgenutzt werden.
Es wird einem mehr Geld versprochen man kriegt es aber nie und sonst wird man klein gehalten weil die Firma ja kein Geld hat.
Unter den Mitarbeitern an sich meistens Top aber auch nur auf der unteren Schicht sobald es richtig Leitung oder sonst wo geht wo jemand schon länger dabei ist wird man eigentlich nur verraten oder ausgenutzt.
Wie beschrieben denken diese meistens immer Sie sein die besten.
Ich glaube da spricht man lieber nicht drüber weil das hier an Mobbing grenzt wenn nicht sogar weiter.
Es werden keine Vorgaben eingehalten und hier sollte man eigentlich Mal den Laden kontrollieren nur gäbe es das Geschäft dann nicht mehr.
Findet eigentlich keine statt Ausser mit Leuten mit denen man sich versteht sonst ist es mit allen anderen mehr gezwungene Nettigkeit was ich in all den Jahren noch nie so erlebt habe wie hier ganz schrecklich...
Eigentlich nicht vorhanden
Kann es ohne Ende geben aber werden nicht genutzt und das Geld fehlt ja immer und überall.
So verdient kununu Geld.