41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang im Team war grundsätzlich freundlich und teilweise auch sehr familiär. Innerhalb der Teams bzw. kleinerer Grüppchen hat man sich gut unterstützt und es wurde auch viel miteinander gelacht. Wer sich ein gutes Standing im Unternehmen erarbeitet hatte, bekam außerdem relativ schnell Zugang zu Informationen. Fachlich bietet die Branche viele spannende Themen und der Arbeitsalltag ist dadurch abwechslungsreich.
Teilweise fehlende Struktur, viele parallel gestartete Projekte und eine Kommunikation, die nicht immer alle erreicht hat. Dazu eine sehr starre Gehaltsstruktur und Arbeitsweisen, die stellenweise etwas aus der Zeit gefallen wirkten.
Mehr Transparenz und eine offenere Kommunikation würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Viele Entscheidungen oder Absprachen wurden teilweise nicht vollständig ins Team getragen, wodurch Informationen häufig erst spät oder über Umwege bei den Mitarbeitenden ankamen.
Klarere Informationswege und Jour-Fixe innerhalb der Abteilungen könnten hier bereits viel verbessern.
Auch mehr Struktur innerhalb der Abteilungen wäre hilfreich. In vielen Bereichen wurden sehr viele Themen gleichzeitig bearbeitet, wodurch sich die Arbeit im Alltag häufig auf diejenigen konzentriert hat, die besonders viel Verantwortung übernommen haben. Eine klarere Organisation und strukturierte Prozesse und Anleitungen könnten hier für mehr Ausgleich sorgen.
Innerhalb der Abteilungen wäre eine klarere Priorisierung von Projekten sinnvoll. Häufig wurden mehrere Themen gleichzeitig angestoßen, wodurch vieles parallel lief, aber nicht immer konsequent zu Ende gebracht wurde.
Ein besonders wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht die Auswahl und Entwicklung von Abteilungs- und Teamleitungen. Gute Mitarbeitende sind in dieser Branche schwer zu finden und noch schwerer zu halten. Umso wichtiger ist eine Führung auf Abteilungsebene, die organisiert arbeitet, transparent kommuniziert und das Team mitnimmt. Denn häufig verlassen Mitarbeitende nicht den Job oder die Branche, sondern die direkte Führung.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt. Kommunikation von Seiten der Führung gab es eher wenig, stattdessen wurde auch mal über Kolleg:innen gesprochen, was nicht unbedingt zu einem guten Klima beigetragen hat. Durch Personalmangel war der Druck im Alltag häufig hoch und neue Aufgaben kamen regelmäßig dazu. Mitarbeitende mit viel Erfahrung mussten dadurch oft andere mitziehen. Es wurde zwar auch mal zusammen gelacht, insgesamt hatte man aber häufig das Gefühl, dass genau beobachtet wird, wer wann wo unterwegs ist.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als etabliertes und bekanntes Sanitätshaus mit vielen Versorgungen und Kooperationen, besonders im Bereich der Pflegeeinrichtungen.
In der Region ist der Name definitiv bekannt und Patienten werden regelmäßig versorgt. Im Arbeitsalltag hatte man allerdings gelegentlich das Gefühl, dass Anspruch und Realität nicht immer ganz im gleichen Tempo unterwegs sind.
Nach außen wurde gerne viel versprochen und angekündigt. Intern musste das Team dann schauen, wie sich das alles im Alltag tatsächlich umsetzen lässt.
Auch unter Mitarbeitenden wurde das Arbeitgeberimage daher öfter diskutiert. In Gesprächen unter Kolleg:innen kam immer wieder zur Sprache, dass Arbeitsbelastung, Verantwortung und Wertschätzung nicht immer ganz im Gleichgewicht standen. Dadurch entstand oft der Eindruck, dass das Bild nach außen etwas glänzender wirkt als der Alltag hinter den Kulissen.
Die Work-Life-Balance war bedingt vorhanden. Gleitzeit gab es nicht und Überstunden waren regelmäßig notwendig. Urlaub musste lange im Voraus komplett verplant werden. Homeoffice war zwar möglich, jedoch strikt organisiert.
Weiterbildungen wurden nicht aktiv angeboten. Wer sich jedoch selbst darum bemüht und gezielt nachgefragt hat, konnte in der Regel Unterstützung bekommen. Produktschulungen fanden regelmäßig statt, was für den Arbeitsalltag durchaus hilfreich war. Insgesamt lag die Initiative für Weiterentwicklung jedoch eher bei den Mitarbeitenden selbst.
Beim Thema Gehalt herrschte eine sehr strikte Linie. Anpassungen mussten aktiv eingefordert werden und wurden äußerst genau kalkuliert, schon kleinere Erhöhungen wirkten fast wie ein kleines Highlight. Gerade wenn man das Fachwissen und die Arbeitsbelastung vieler Mitarbeitender betrachtet, hätte man sich hier eine deutlich realistischere Vergütung gewünscht. Spannend war allerdings, dass bei einer Kündigung dann doch noch Spielraum gefunden werden konnte.
Sehr viel Papier ...
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich gut, zumindest unter den Menschen, die sich gut verstanden haben. Wenn die Chemie allerdings nicht gestimmt hat, konnte es schnell schwierig werden und Kleinigkeiten wurden auf die Goldwaage gelegt.
Ich habe hier nie etwas schlechtes wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte häufig wenig strukturiert und nicht immer besonders professionell. Teammeetings fanden selten statt und viele organisatorische Themen blieben im Alltag liegen. Aufgaben und Probleme wurden dadurch oft vom Team aufgefangen. Insgesamt entstand häufiger der Eindruck, dass viel geredet wurde aber die Struktur im Hintergrund ausbaufähig war.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich okay, wirkten stellenweise aber etwas aus der Zeit gefallen. Höhenverstellbare Schreibtische gab es nicht und Papier war ein treuer Begleiter im Alltag (es wurde sehr viel gedruckt). Da im Büro viel telefoniert wurde, war auch der Geräuschpegel regelmäßig ein Thema.
Die Kommunikation hätte deutlich besser sein können. Häufig wurden Mitarbeitende vor vollendete Tatsachen gestellt und hatten wenig Mitspracherecht. Entscheidungen wurden meist in der Führungsebene getroffen und nicht immer vollständig an das Team weitergegeben. Informationen bekam man oft, wenn man aktiv nachgefragt hat oder zufällig davon gehört hat. Dadurch lief ein großer Teil der Kommunikation letztlich über den Flurfunk unter Kolleg:innen.
Der Umgang bei Kowsky war grundsätzlich gegenüber allen respektvoll. Trotzdem hatte man teilweise das Gefühl, dass manche Stimmen etwas lauter gehört wurden als andere.
Die Aufgaben waren fachlich sehr vielfältig, spannend und definitiv nie langweilig. Man hat in kurzer Zeit unglaublich viele Themen kennengelernt manchmal so viele, dass der Kopf kaum hinterherkam. Das hat die Arbeit zwar intensiv gemacht, gleichzeitig aber auch für eine steile Lernkurve gesorgt. Wer viel Verantwortung für die Vorgänge übernommen hat, hatte entsprechend auch mehr auf dem Tisch.
Nicht viel
Fast alles
Bitte werdet moderner ! Teamsplitting wenn noetig.. Usw
Wenn man neu ist hat man es nicht leicht
Nicht so gut .. nicht ohne e
Alte Strukturen kein Home Office möglich für den Außendienst.. somit auch kein echter AD !
Bestimmt woanders möglich
Verhandelbar aber geht besser !
Nee nee
Oh nein.. gibt es bestimmt irgendwo
Nichts negatives bekannt
Ohne worte
Alles sehr veraltet .. Großraumbüros.. Alte Autos .. altes Arbeitsmaterial
Gibt es
Nein
Nein
- Work-Life-Balance
- Familiäres Klima
- Probleme können jederzeit angesprochen werden
- man wird als Mensch gesehen und nicht als weitere Zahl
- Parkplatzsuche ist manchmal sehr anstrengend, da der Verfügbare Parkplatz sehr klein ist.
- weiter auf Papierlos umstellen.
- Kommunikation unter den Abteilungen (vorallem Inko) etwas stärken.
- Mitarbeiter Parkplätze erweitern.
Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, wurde super aufgenommen. Und auch noch nach einiger Zeit im Unternehmen, ist die Arbeitsatmosphäre familiär.
Es gibt leider immer wieder Kunden oder Mitarbeiter, die unzufrieden sind.
MeineMeinung ist jedoch, dass so eine große Firma wahrscheinlich niemals alle zufrieden stellen kann.
Arbeitszeiten sind flexibel. Überstunden sind hier ein Fremdwort. Habe ich bereits anders überlegt.
Es wird immer eine Lösung gefunden, damit man pünktlich Feierabend machen kann, auch wenn Urlaubs- oder Krankheitsbedingte Ausfälle sind.
Mehr geht natürlich immer. Aber ich persönlich bin zufrieden, was ich allerdings hinterfrage, dass die Gehälter teilweise stark variieren.
Noch relativ viel Papier.
Jedoch werden nach und nach die Abteilung auf Papierfrei umgestellt, was mir sehr gut gefällt.
In und unterhalb der Filialen ist es super.
Klar gibt es ein, zwei Leute die manchmal etwas aus der Reihe tanzen, aber es ist völlig vertretbar.
Kann ich bisher nichts negatives sagen.
Auch hier ist es ein familiäres Miteinander.
Man kann seine Probleme immer und jederzeit ansprechen und es wird sich bemüht schnellstmöglich eine Lösung zu finden.
Wenn einem etwas nicht passt, wird sich bemüht schnellstmöglich eine Lösung zu finden.
Man muss es nur ansprechen :)
Hier und da gibt es mal ein paar Lücken in der Kommunikation, aber wo ist das nicht so?
Bei so einem großen Betrieb, kann es mal eine Weile dauern bis Infos an einen ran kommen.
Dafür bietet das interne Intranet aber eine gute Einsicht.
Im Sanitätshaus gibt es sehr viele Bereiche.
Die Arbeit lässt sich relativ frei gestalten und in der Filiale hat man viel Freiheiten, was Gestaltung oder Arbeitsweise angeht.
Es wird sich dafür interessiert wer du bist und nicht nur für deine Arbeit. Ich fühle mich von meinem Team geschätzt und von meiner Führungskraft verstanden, wenn ich Probleme habe.
Je nach Hintergrund kann das Thema unterschiedlich gesehen werden. Kommt man aus dem Gesundheitsbereich mit etlichen Überstunden ist es hier luxuriös. Kommt man aus einem Unternehmen mit Gleitzeit kann es starr wirken. In Teilzeit ist natürlich mehr Flexibilität möglich.
Top!
Es gibt natürlich immer etwas zu verbessern. Generell bekomme ich durch das Intranet mehr mit.
Wer will kann viel gestalten.
Die Flexibilität im Außendienst.
Eigentlich so ziemlich alles, ich denke man sollte so einige führende Positionen mal hinterfragen. Oder Schulen.
Datenschutz einhalten, nicht mit anderen Mitarbeitern über Kollegen sprechen, etwas reifer und erwachsener mit gewissen Situationen umgehen und nicht am Ende des Tages wie in bockiges Kind dort stehen, weil man gekündigt hat. Und vor allem fair bleiben.
Joar - Man trägt als Unternehmen nicht zur Atmosphäre bei, wenn einige Mitarbeiter sich wirklich furchtbar benehmen dürfen ohne Konsequenzen und andere eben drunter leiden müssen.
Katastrophe.
Das war tatsächlich okay, weil der Außendienst durch die Arbeit an sich eben mehr Freiheiten genießt als man es regulär kennt von Bürojob und co - aber dafür ist der Arbeitgeber hier ja an sich nicht mit für verantwortlich.
Wird teils ermöglicht daher okay.
Ich finde die Aufteilung wer welches Gehalt bekommt nicht sonderlich fair, man misst hier mit zweierlei Maß.
Das einzig positive an dem Unternehmen, dass man sich untereinander oft (nicht immer) gut versteht, was aber eher an den menschlichen Charakteren liegt als am Arbeitgeber.
Unfair, egal ob bevorzugt oder nicht. Man merkt im Unternehmen wer erwünscht ist und wer nicht.
Katastrophe. Am liebsten würde ich keinen Stern dafür geben. Es werden private Details weitergegeben, interne Chats an andere weitergegeben/vorgeführt. Datenschutz gibt es hier scheinbar nicht. Sobald man kündigt ist man hier der Fehl am Platz.
Man kann hier miteinander sprechen, ja, aber: mehr auch nicht. Ob dann am Ende bei den Gesprächen etwas bei rum kommt oder alles nur heiße Luft war oder in der nächsten Sekunde anders gedacht wird steht in den Sternen.
Schwierig. Während andere Provisionen oder Weihnachtsgeld bekommen, gehen andere leer aus.
Je nach Aufgbenbereich.
Es besteht ein faires und auf Vertrauen basierendes Betriebsklima
Image der Firma ist gut könnte aber etwas mehr draus machen, Potential ist da
Arbeitszeiten sind human und Urlaubsplanung und Familie bekommt man gut unter ein Hut gebracht
Regelmäßige Weiterbildungen bringen dich in dem tun und handeln immer weiter nach vorn
Es wird ein gutes Gehalt pünktlich gezahlt
Es wird auf Umwelt und Sozialbewusstsein geachtet
Zusammenhalt ist gut jeder hat immer ein offenes Ohr übrig
Erfahrungen der alten Arbeitskollegen werden sehr geschätzt
Trifft nachvollziehbare Entscheidungen und auch immer ein Ohr offen für die Angestellten
Arbeitsbedingungen sind gut, wenn alle Kollegen da sind wird es manchmal ein wenig eng. Besonders bei den Meetings
Regelmäßige Meetings über was gut oder schlecht läuft und andere Bekanntmachungen wird man sehr gut informiert
Ist in der Firma gut ausgeglichen
Aufgaben sind gut verteilt und man wird gut in seinen Arbeitsbereich eingewiesen
Ich arbeite sehr gerne in diesem Unternehmen und fühle mich vom ersten Tag an willkommen. Die Einarbeitung war strukturiert und professionell, das Team hilfsbereit und offen.
Besonders hervorheben möchte ich die wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Ideen werden gehört und Eigeninitiative wird gefördert. Die Führungskräfte sind erreichbar und unterstützen bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Ich kann das Unternehmen definitiv weiterempfehlen und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man arbeitet auf Augenhöhe zusammen und fühlt sich als wichtiger Teil des Teams.
Das Unternehmen genießt intern wie extern ein sehr positives Image. Man ist stolz, Teil dieser Organisation zu sein
Dank flexibler Arbeitszeiten und moderner Arbeitsmodelle lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Es gibt vielfältige Weiterbildungsangebote und gute Entwicklungsmöglichkeiten. Individuelle Karrierewege werden unterstützt und gefördert.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen und Benefits.
Das Unternehmen übernimmt Verantwortung und engagiert sich sowohl ökologisch als auch sozial. Nachhaltigkeit wird nicht nur kommuniziert, sondern auch umgesetzt.
Der Zusammenhalt im Team ist hervorragend. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, und man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Erfahrung wird geschätzt und respektiert. Der generationenübergreifende Austausch funktioniert sehr gut und bereichert die Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte agieren professionell, fair und unterstützend. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und Anliegen werden ernst genommen.
Moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsumfeld schaffen optimale Voraussetzungen für produktives Arbeiten.
Die Kommunikation ist transparent, offen und ehrlich. Informationen werden zeitnah geteilt und Feedback wird konstruktiv sowie wertschätzend gegeben.
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt. Leistung zählt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und sich weiterzuentwickeln.
Mit einem gewissen Abstand betrachtet … gar nichts.
Die das Geld erwirtschaften sollen intelligent, fleißig sein,keinen Urlaub haben wollen, immun gegen alle Krankheiten sein, immer gut gelaunt…aber nur wir.
Menschenführung ist eine hohe Kunst.
Wenn Angestellte kündigen, liegt es immer immer immer auch am zwischenmenschlichen.
Sind alle gleich mies
Nach außen ist alles schick
Gibt es nicht
Es herrschen nur Vorgesetzte
Die Geschäftsführenden sollten sich schämen
Es geht nur ums Geld, wenn’s nichts kostet wird auch Umwelt gemacht
Nur wenn jemand einen Vorteil hat
Gibt ja keine jungen mehr
Motte, ich herrsche und du nicht
Das was eben sein muss
Nur über Kollegen die nicht anwesend sind
Das ist schon in Ordnung
Der Fairnesshalber kann sich jeder entfalten so lange er kein Geld dafür will
Tolles Miteinander
Für mich super
In einigen Bereichen noch ausbaufähig
Viel passiert die letzten Jahre, aber manchmal könnte es noch besser sein
Ausbaufähig
Sehr abwechslungsreich in meinem Bereich
Lohn kommt regelmäßig, was ja eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Kulant wenn es auch mal um persönliche Belange geht.
Ganz klar die Gehälter/ Löhne.
Obstkorb und Kaffee sind keine adequate Möglichkeit um meinen Wocheneinkauf zu bezahlen.
Arbeitsmaterialien und Prozesse zum Teil sehr veraltet.
Fahrzeuge ( je nach Stand) in eher unschönem Zustand
Prozesse verschlanken. Teilweise werden Vorgänge 3-4 mal in die Hand genommen bis etwas ordnunggemäß bearbeitet wurde. Anmerkungen und Empfehlungen der Mitarbeiter ernst nehmen und abwägen.
Meetings, damit man sich austauscht, ohne wirkliche Umsetzungen der besprochenen Inhalte, sind überflüssig.
Eher schlecht als Recht, wird sich vielleicht mit neuer Führung der nächsten Generation verbessern. Gedrückte Stimmung.
Gutes Marketing Team. Der Ruf ist deutlich besser als die Realität.
Kampagnen wie Kowsky Lauf/ soziale Medien usw. tragen dazu bei.
Gute PR / Tu Gutes und rede darüber/ erzeugt eine Wahrnehmung, die so bei den einzelnen Bereichen eher nicht umgesetzt wird.
Wenn man sich durchsetzen kann und auch mal "Nein" sagt, geht es. Sonst eher nicht.
Es werden hochqualifizierte Weiterbildungen angeboten, leider ohne persönlichen Nutzen innerhalb des Unternehmens. Keine Anhebung der Gehälter oder ähnliches. Aber Möglichkeiten sind durchaus gegeben.
Selbst für eine ohnehin schon schlecht bezahlte Branche, einfach sehr niedrige Gehälter.
Schlechtes Provisionierungs-System.
Umgangsprachlich "Stacheldraht" in den Taschen.
Immer noch Tonnen an Papier.
Größtenteils gut. Man hält überwiegend zusammen (Motto, wir sitzen im selben Boot) Es werden auch vereinzelt Freizeitaktivitäten zusammen gemacht.
Ausgeglichen meine ich.
Die Vorgesetzten kochen ihr eigenes Süppchen. Klare Herachie, wir bestimmen, du machst.
Vieles ist einfach immer noch überaltert und ugs. "oldschool" aber Veränderungen könnten durch den Generationenwechsel erfolgen.
Es wird nur kommuniziert, wenn etwas schief läuft. Sonst erfährt der Mitarbeiter wenig. Meist bereits beschlossene Veränderungen, ohne Einbeziehung der betreffenden MItarbeiter. Entscheidungen werden "übergestülpt"
Betraf mich nicht, denke aber mal ja.
Zum Teil gegeben. Vieles ist aber einfach null acht fuffzehn.
So verdient kununu Geld.