32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
auch nach längerem Nachdenken fallen mir nur Probleme ein die schwer von meinem Arbeitgeber zu lösen sind. (Fachkräftemangel zB.)
Fachdienste wirken von der Basis aus überlastet, eventuell mehr Fachdienste einstellen.
Gute Bezahlung, 30 Tage Urlaub + Sonderurlaub, Weihnachtsgeld, Sozialkomponente wird im Gieskannen-Prinzip ausgeschüttet, also keine Leistungsorientierte Bezahlung.
2 Jahre Befristung bist zum unbefristeten Arbeitsvertrag.
Vieles, denn ich bin sehr hier ein Teil des Ganzen.
Nichts, was es wert wäre, hier genannt zu werden. Zudem fällt mit zu diesem Punkt auch trotz Nachdenkens nichts wirklich schlechtes ein.
An gemeinsamen Ausflügen festhalten.
Den wertschätzenden Umgang nicht dem Tagesgeschäft opfern.
Reizvolle, ländlich geprägte Umgebung, ein schönes Schloss, liebe Kolleginnen und Kollegen, eine nachhaltige Aufgabe zum Wohle Schwächerer. Ich bin sehr gern hier, die Stiftung Sankt Johannes bietet mir ein breites Wirkungsfeld und verändert die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens im positiven Sinn.
Die Stiftung Sankt Johannes hat in den letzten Jahren einen hohen positiven Bekanntheitsgrad erreicht und an Attraktivität für unsere Kunden, Klienten, Mitarbeiter und Bewerber zugenommen.
100 % gut. Sehr viel Verständnis für persönliche Anliegen, viel Vertrauen und Bereitschaft zu gemeinsamen flexiblen Lösungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Vielfältige Möglichkeiten, für Berufseinsteiger ebenso wie für Erfahrungsträger. Engagement wird erwartet und gefördert, erkannt und anerkannt.
Ein Sozialunternehmen mit christlicher Ausrichtung kann keine Industriegehälter bezahlen. Wer sich jedoch das Gesamtpaket ansieht, entdeckt neben dem reizvollen Standort die vielfältigen guten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, zur betrieblichen und persönlichen Altersvorsorge und erkennt, dass es neben der Höhe des Einkommens andere Arten der Wertschätzung gibt, die sich ebenso positiv auswirken.
E-Mobile, E-Job-Fahrräder, Wiederverwendung von Druckerpapier, eigene moderne Landwirtschaft, unser Naturland und BIO-Siegel und nicht zuletzt die sehr hohe Sozialkompetenz als Sozialunternehmen kann hier punkten.
Effektive und erfolgreiche Teamarbeit, gute Bereitschaft auch über Grenzen zu denken und Kompromisse zu finden. Unterjährige gemeinsame oft sehr stimmungsvolle Events (Herbstfest, Weihnachtsfeier, Ausflüge) bringen Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. So entstehen persönliche Netzwerke, die auch im Alltag weiterhelfen.
Sogar Einsteiger 55+ haben gute Chancen zum (Wieder-)Einstig ins Berufsleben. ATZ-Modelle werden angeboten und genutzt, Erfahrung aber auch andererseits geschätzt und daher gern an Bord gehalten. So entstehen flexible Modelle zum beruflichen (Wieder-)Einstieg oder Ausstieg. Gemeinsam, vertrauensvoll und im wohlwollenden Miteinander.
Erlebe ich als sehr vertrauensvoll, wohlwollend und andererseits auch als fordernd im positiven Sinn. Wer gern selbständig arbeitet und Verantwortung übernimmt, d.h. aus eigenem inneren Antrieb heraus Spaß an der erfolgreichen Zielerreichung hat, findet hier ein sehr breites Wirkungsfeld und Vorgesetzte, die den dazu nötigen Freiraum lassen.
Notebook, Smartphone, Wireless, Intra- und Internet, schöne neue Büros, hohe Bereitschaft zu flexiblen Lösungen, Möglichkeit zu Home Office Arbeiten, ein unterjährig sehr breites Angebot zur vielfältigen Weiterbildung, gute Um- und Aufstiegsmöglichkeiten und persönliche Wertschätzung im Umgang und seitens der Führungskräfte nenne ich sehr gute Arbeitsbedingungen.
Erlebe ich heute als ehrlich und vertrauensvoll.
Fachkräfte aus dem europäischen Ausland und Geflüchtete arbeiten Hand in Hand mit einheimischen Kräften. Menschen mit besonderen Lebensumständen oder Einschränkungen unterstützen durch ihr Mitwirken die täglichen Abläufe. Nur an der "Männerquote" könnte (zulasten der starken Frauenquote) noch etwas gearbeitet werden.
100 % richtig. Die Vielfalt an Möglichkeiten zum beruflichen (Wieder-)Einstieg, Aufstieg, Umstieg oder beruflicher Neuorientierung lässt keine beruflichen Chancen vermissen. Wer gern mit und für Menschen arbeitet, wer gern stark für Schwächere ist und abends nach einem erfüllten Arbeitstag mit dem guten Gefühl innerer Freude über das Erreichte heimgeht, ist hier genau richtig und sehr willkommen.
Hire-and-Fire-Mentalität - Hauptsache billig
Billigere Arbeitnehmer sind wohl gewünscht. Kein Interesse daran, gute Mitarbeiter gut und leistungsgerecht zu bezahlen.
Feste Arbeitszeiten erleichtern eine Work-Life-Balance.
Von Team zu Team / Abteilung zu Abteilung unterschiedlich; unterm Strich eher gegeneinander statt miteinander
Führungskräfte sind ihren Mitarbeitern gegenüber loyal.
Wenig bis keine Kommunikation; dafür „gut funktionierender Flurfunk“
Viel Verwaltung, wenig zeitgemäß
Mensa, Abwechslung, Wertschätzung, Gemeinsam und Sozial!
Das Chaos ab und an.
Die Kommunikation ist katastrophal.
Kollegen Top, Typische Vorgesetzten Beziehung
Als ITler viel draußen und mit Netten Kollegen
Abwechslung vom Feinsten. Alles darf gemacht werden
Sehr nett man kann gut mit ihm reden wenn man Probleme hat
Die Mitarbeiter anders verteilen
Dass der Grundgedanke der Stiftung sehr sehr positiv ist und erst später korrumpiert wurde.
Kirchlicher Träger, Hire and Fire, schlechte Vorgesetzten, üble Arbeitsbedingungen, keine Work-Life-Balance, Stress und Frust.
Führungspersonal besser kontrollieren und neue Prozesse mit neuen Köpfen anstoßen.
In vielen Gruppen herrscht durch die schlechte Personalplanung massiver Stress, Mitarbeiter erzwingen trotz Schichtdienst eine 5-Tage-Woche durch Krankschreibungen. Neue Kollegen werden in Hire-and-Fire-Manier gefeuert, während die alten geschützt werden und Narrenfreiheit genießen.
Wie bereits beschrieben besteht in der Stiftung massive Burnout-Gefahr. Man macht extrem viele Überstunden und arbeitet an der Grenze des gesetzlich Erlaubten. Meistens geht man nur zum Schlafen nach Hause. Plant kein Leben neben einer Anstellung in Schweinspoint!
Entlassung ist wahrscheinlicher als Aufstieg.
Es gibt keinen Zusammenhalt, jeder kämpft für sich selbst. Teambildung funktioniert durch das Eingreifen der höheren Stellen nicht. Alteingesessene Mitarbeiter lassen sich Monate lang krankschreiben, während neue Mitarbeiter 60-70 Stunden Wochen arbeiten müssen. Entlastungen werden nicht eingestellt, da man sich streng an den Personalschlüssel hält. Burnout-Gefahr!
Die direkten Vorgesetzten treten überfordert und reaktiv auf. Unterstützung gibt es keine, bei Problemen wird nicht eine konstruktive, sondern eine schnelle Lösung gesucht.
Nettes Kloster in der Pampa. Ist schön. Technisch jedoch alles sehr veraltet.
Die Kommunikation zur Leitung ist sporadisch vorhanden, Unterstützung, Rat und Tat gibt es jedoch nicht. Gespräche finden statt, wenn Probleme entstehen, Mitarbeiter gefeuert oder eingestellt wurden (ohne das Gruppenleiter informiert werden) oder man gleich selbst gefeuert wird.
Zahlt wie ein kirchlicher Träger. Auf Deutsch: Deutlich weniger als private oder öffentliche Träger.
Die Zusammenarbeit mit den Bewohnern, vor allen den alten Herrschaften ist großteils sehr angenehm und fordernd. Es gibt jedoch auch Gruppen mit Härtefällen, da wirkten die Kolleginnen stets sehr erschöpft.
Auch hier kommt es meines Erachtens ganz auf die Abteilung und den jeweiligen Vorgesetzten an. Zudem sind Fortbildungen oft nicht nachhaltig, da Kollegen neu erlerntes oft nicht einbringen oder nicht teilen.
Jedoch sind die internen Fortbildungskurse gut.
Top down ist die Unternehmenskommunikation gut, aber zwischen den Bereichen ausbaufähig.
Zukunftsorientiertheit
Vertrauen in die Mitarbeiter/innen
Offenheit für Ideen
So verdient kununu Geld.