32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt.
Unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeitender.
Teilweise haben ungelernte Hilfskräfte mehr Einfluss als fachlich qualifizierte Mitarbeitende.
Kommunikation oft oberflächlich, grundlegende Probleme wie Personalmangel werden nicht gelöst.
Führungskräfte kaum präsent in den Stationen; klare Hierarchien fehlen.
Neue Führungskräfte äußern teilweise arrogante Kommentare und ziehen sich in ihr Büro zurück, ohne die Situation vor Ort zu berücksichtigen.
Hohe Arbeitsbelastung durch geteilte Dienste, Wochenendarbeit und zusätzliche wirtschaftliche Aufgaben.
Schwierigkeiten, qualifizierte Fachkräfte zu halten – viele haben das Unternehmen verlassen.
Einarbeitung: Einführung strukturierter Einarbeitungspläne für neue Mitarbeitende, damit alle schnell und sicher in ihren Aufgaben arbeiten können.
Kommunikation: Meetings und Informationsaustausch sollten gezielter gestaltet werden, damit tatsächliche Probleme der Mitarbeitenden – wie Personalmangel – angesprochen und Lösungen entwickelt werden.
Führung und Hierarchie: Klare Hierarchien und Verantwortlichkeiten festlegen, sodass Entscheidungen von fachlich qualifizierten Mitarbeitenden getroffen werden können und Führungskräfte regelmäßig in den Stationen präsent sind.
Arbeitsbelastung und Work-Life-Balance: Dienstpläne überprüfen, Überlastung an Wochenenden reduzieren und Aufgaben klar trennen, damit Pflegefachkräfte sich auf Pflege und Betreuung konzentrieren können, ohne wirtschaftliche Aufgaben zusätzlich übernehmen zu müssen (Küche aufräumen, Wäsche und Müll entsorgen, usw.)
Mitarbeiterbindung: Maßnahmen ergreifen, um qualifizierte Fachkräfte zu halten, da in letzter Zeit viele erfahrene Mitarbeitende die Einrichtung verlassen haben.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender ist unzureichend. Teilweise haben ungelernte Hilfskräfte mehr Einfluss auf Abläufe als Pflegefachkräfte. Insgesamt wird an einigen Stellen nachlässig gearbeitet. Führungsmangel und Chaos.
Durch geteilte Dienste und gekürzte Arbeitszeiten werden wir stärker belastet, häufig auch an Wochenenden unter schwierigen Bedingungen. Pflegefachkräfte müssen gleichzeitig Pflege, Betreuung und wirtschaftliche Aufgaben übernehmen.
Es gibt kaum klare Hierarchien, sodass teilweise ungelernte Hilfskräfte mehr Einfluss auf Entscheidungen haben als Mitarbeitende mit entsprechender Ausbildung oder Verantwortung. Jeder macht was der will.
Die Führungskräfte sind kaum in den Stationen aktiv in die Pflege eingebunden und erscheinen hauptsächlich bei Besuchen von (potenziellen) neuen Kunden. Dies trägt dazu bei, dass ein Führungsmangel fortbesteht
Es gibt viele E-Mails, Newsletter und Meetings, aber oft werden dieselben Themen wiederholt, ohne dass die grundlegenden Probleme der Mitarbeitenden – wie Personalmangel – effektiv angegangen werden. Häufig werden Probleme mit Ausreden abgetan."
Die Idee und die Aussendarstellung
Sie besitzen unter Ihren MitarbeiterInnen noch kompetente, engagierte Personen. Nutzen Sie diesen Wissensschatz zu Beginn der Planung von Projekten und beziehen sie ihn ein, statt Projekte vom Schreibtisch aus zu planen und schließlich einzustellen, wenn viel Geld ausgegeben worden ist.
Die Gruppenleitung ist deutlich einigen Mitarbeitenden gewogener als anderen.Das System der Machtausübung ist durchaus auch den Vorgesetzten bekannt, es ist jedoch weder durch Leitung noch durch Mitarbeitervertretung Hilfe zu erwarten, auch wenn diese bescheid wissen.
Nach außen noch relativ gut (je weiter entfernt desto besser), in der näheren Umgerufebung im Laufe der Jahre immer negativer.
Wenn seit über einem Jahr eine Stelle unbesetzt bleibt und die Arbeit weiter erledigt wird, muss es wohl jemanden geben, der sie erledigt... Hinweise auf Überlastung werden ignoriert, der Krankenstand steigt, die Belastung des restlichen Teams nimmt noch zu.Die aktuell erkennbare Reaktion der Leitungen lässt leider nicht auf Besserung hoffen.
Fortbildungsmöglichkeiten wurden nach Sympathie vergeben. Ich selber habe viel privates Geld ausgegeben, um an mich interessierenden Fortbildungen teilzunehmen aus Liebe zu meinem Beruf
Überdurchschnittlicher Tarif (Caritas), Job-Rad, Betriebsarzt. Es werden Pausen abgezogen, die man nicht nehmen kann, wenn man allein auf der Gruppe Dienst hat.Da mit der aktuellen Schicht-Einteilung keine 8-Std.-Tage möglich sind, entstehen Minus-Zeiten, die über die Reduktion der freien Tage durch die Gruppenleitung ausgeglichen wurden.
Ukrainische Geflüchtete als Mieter, Mitarbeitende aus der ganzen Welt, gesetzliche Vorgaben werden weitgehend eingehalten, inzwischen Mütter, die aus der Elternzeit zurückkehren, nicht mehr dazu gedrängt, neue Verträge abzuschließen.Seit kurzem gibt es gleich unbefristete Vollzeit-Verträge und nicht erst nach Jahren.Quasi alle Mitarbeitenden müssen per Auto zur Arbeitsstelle fahren, es gibt inzwischen e-Ladestationen in kleinem Umfang.
Wenn nicht jahrelang der Kollegenzusammenhalt der kleinen Teams trotz fataler Arbeitsbedingungen funktioniert hätte, wäre die Versorgung der KlientInnen längst zusammengebrochen.Einige wenige relativ neue Kollegen haben sich dann leider zu Lasten des Teams zurückgelehnt...
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist dieses Jahr mit der neuen Einrichtungsleitung spürbar negativer geworden. Schon immer war es schwierig, durch Fortbildungen mit der aktuellen Entwicklung Schritt zu halten,wenn die Gruppenleitung einem nicht gewogen war. Da grundsätzlich in der Stiftung an externer Mediation gespart wird, besteht auch bei offensichtlichen Problemen kaum Lösungsmöglichkeit. Die Frustrierten gehen, der Personalnotstand nimmt zu.
Siehe oben... und das mittlere Management verlässt die Stiftung in Scharen. Gruppenleitungen wird großes Feld zum Ausüben unkontrollierter Macht zugebilligt. Klingt vielleicht kleinkariert,ist aber wahr: Ich hätte mich gefreut bei einer Begegnung auf dem Flur auch gegrüßt zu werden;vielleicht wäre das Bewußtsein, als Mitarbeitende mit Bedürfnissen "gesehen" zu werden ein anderes, als es inzwischen ist. Ich habe erlebt, dass selbst Hausleitungen sich lieber aus Konflikten heraushielten, statt um der guten Sache willen mit alten Mißständen aufzuräumen. Man hat die Hoffnung auf zielführende Kommunikation verloren und stimmt schließlich mit den Füßen ab. Und es ist ein Unterschied, ob bei kununu ein Mitarbeiter der IT schreibt oder jemand, der direkt mit Klienten arbeitet...
Eng an eng in einem winzigen Büro ohne Fenster, allerdings seit Corona mit einem Ventilator, sofern wir nicht bei den Klienten sind.Es soll neu gebaut werden, es wäre schön, wenn die neue Arbeitsumgebung mehr Wertschätzung für die Arbeitenden ausdrücken würde.
Kommunikation haben wir alle theoretisch gelernt, können sie nach außen pro forma gut darstellen. Leider hilft intern ein offenes Wort nicht bei der Verbesserung negativer Umstände. Bei Planung neuer Projekte könnte man viel Geld sparen und Mitarbeiterzufriedenheit fördern, wenn man betroffene Kräfte einbeziehen würde. Ehrliche Wertschätzung statt pauschaler hohler Floskeln wären wünschenswert gewesen, z.B. ist es schwierig, ein paar freundlichen Worten zum Dank bei der Mitarbeit unter Corona Glauben zu schenken, wenn im selben Zug den MitarbeiterInnen das kostenlose Mineralwasser gestrichen wird.
Im Allgemeinen besteht in unserem Beruf kein Unterschied, ob im Team Mann oder Frau mitarbeitet.
Ich mag meinen Beruf sehr, sehr gern. Nicht ohne Grund lässt man sich auf eine Arbeit im Schichtdienst an 7 Tagen in der Woche oder auch an 10 Tagen am Stück ein. Abwechslungsreiche, vielseitige, verantwortungsvolle Arbeit mit Menschen.
Es gibt viele Vorteile für Arbeitnehmer wie ein Arbeitszeitkonto (FlexiZeit) oder Jobrat.
Bei großen Entscheidungen sollte öfters auf die Teams gehört werden bzw. mit den Teams entschieden werden.
Sehr Familiäre
Es gibt Jährlich Schulungen
Wird stätig besser
änderte sich mit neuer Leitung
jeder hatte Angst und war sich selbst der nächste
Je älter bzw. länger im Betrieb umso schlechter
Wollte man jemanden (vor allem Ältere) loswerden, wurde er einfach in andere Bereiche versetzt. Hat man sich beschwert, bekam man als Antwort, sie können jederzeit gehen. Oder man wurde abgemahnt mit obskuren Begründungen.
Wunderbar
Bei uns herrscht eine tolle Stimmung
Auch bei Stress
Ja stimmt überein
Top alles bestens
Wer eine Weiterbildung möchte muss diese beantragen zum Teil werden auch kosten ganz oder halbiert übernommen
Pünktliche Auszahlung
Ja
Wir halten zusammen ob alt oder jung
Ja
Top gibt bei uns keine großen Unterschiede
Alles soweit bestens
Angestellte werden mit ins Boot geholt und auch nach ihren Meinungen gefragt
Lärmpegel normal mal lauter mal stiller
Wie der Tagesplan gerade ist
Wir reden viel über alle Themen
Klare Ansagen
Gleichberechtigung für Mann und Frau
Sehr vielseitig
Tägliche Abwechslung
Es handelt sich um eine kirchliche Einrichtung die psychisch Kranke ambulant betreut. Dafür bekommt mein Arbeitgeber 50€ pro geleistete Stunde am Klienten. Leider werden immer mehr Fachkräfte durch Quereinsteiger ersetzt, die deutlich billiger sind und über keine Ausbildung verfügen. Bei Kritik in der Geschäftsführung über den fachlich schlechten Umgang mit den Klienten wird leider dauert gesorgt das man durch Mobbing das Unternehmen verlassen muss um nicht daran zugrunde zu gehen. Besonders durch die Bereichsleitung in Donauwörth. Es zählt nur noch das Geld und der Profit für die Geschäftsführung nicht mehr die Nächstenliebe am Menschen. Das sieht man allein schon an den Dienstwägen der Geschäftsführung. Sogar der Papst fährt ein schlechtes Fahrzeug. Und dies wird alles durch uns, den Steuerzahler finanziert. Ist das die neue Behindertenhilfe 2.0?
Fast tägliche Infos über Corona Newsletter
Raumaufteilung sehr gut, entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen super möglich
TOP Außendarstellung, intern wird diese anders wahrgenommen
Urlaubswünschen, Arztbesuchen etc wird durch super Vorgesetzten immer gewährt, Zeitaufteilung absolut dynamisch möglich
Gutes Verhältnis und vorallem Krisensicher.
Biofleisch, Druckerumstellung auf Stockwerkdrucker, Sozialkaufs etc. von einem sozialen Träger mehr als man erwartet.
TOP Team
Junges Team, Fachwissen der älteren Kollegen wird geschätzt.
Setzt sich super für seine Mitarbeiter ein und steht immer hinter ihnen.
Kommunikation Teamintern super, Stiftungsrundbrief und Coronaupdates sehr interessant.
Der übliche Flurfunk ist sehr spannend und fällt auch nicht negativ auf.
Sehr viele verschiedene Fachbereiche, aufgrund von Serverlandschaft / Heimnetzwerk / als auch Verkabelung jeder Art.
Hier lernt man was fürs Leben und aus jedem IT Bereich
Faire Chancenverteilung. Faire Kommunikation. Meinungen breiter einholen.
Im Landkreis sehr gut...in der näheren Umgebung das Gegenteil
40 h...
Versprochen wird vieles. Um beides zu erhalten muss sie Vernetzung stimmen und Gunst des Vorgesetzten sicher sein.
Kirchlicher Träger....
Großer Neid und teils intrigirendes Verhalten. Kollegen haben kein Gemeinschaftsgefühl. Einige wenige steuern den Flurfunk und streuen Unwahrheiten.
Unerfahrenheit in der Personalführung wird mit Sarkasmus und weiterdelegieren überdeckt.
Für neues ist nur platz, wenn es prestigeträchtig ist
Praktisch alles über Flurfunk.
Der Arbeitgeber stellt kostenlos MNS Masken für seine Mitarbeiter zur Verfügung.
Es gibt ausreichend Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.
Newsletter
nichts
Gute Arbeitsatmosphäre
Urlaub wird wie geplant genehmigt, Wunschdienste und Überstundenfrei ohne Probleme
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilung gut.
Werden genauso mit einbezogen
Vorgesetztenveralten ist top!!!
Gut! 1x im Monat Stiftungsrundbrief
In der aktuellen Coronakrise gibt es Newsletter
Frauen und Männer erhalten aufgrund des Tarifvertrages die gleiche Bezahlung
Super Aufgaben, sehr abwechslungsreich. Jeden Tag erlebt man was neues!
Jeden Tag eine Mail mit aktuellen Coronanews rausgeht ....
Sämtliche Sachen zum Mitarbeiterschutz
Schutzkleidung ausreichend stellen
So verdient kununu Geld.