7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee und die Aussendarstellung
Sie besitzen unter Ihren MitarbeiterInnen noch kompetente, engagierte Personen. Nutzen Sie diesen Wissensschatz zu Beginn der Planung von Projekten und beziehen sie ihn ein, statt Projekte vom Schreibtisch aus zu planen und schließlich einzustellen, wenn viel Geld ausgegeben worden ist.
Die Gruppenleitung ist deutlich einigen Mitarbeitenden gewogener als anderen.Das System der Machtausübung ist durchaus auch den Vorgesetzten bekannt, es ist jedoch weder durch Leitung noch durch Mitarbeitervertretung Hilfe zu erwarten, auch wenn diese bescheid wissen.
Nach außen noch relativ gut (je weiter entfernt desto besser), in der näheren Umgerufebung im Laufe der Jahre immer negativer.
Wenn seit über einem Jahr eine Stelle unbesetzt bleibt und die Arbeit weiter erledigt wird, muss es wohl jemanden geben, der sie erledigt... Hinweise auf Überlastung werden ignoriert, der Krankenstand steigt, die Belastung des restlichen Teams nimmt noch zu.Die aktuell erkennbare Reaktion der Leitungen lässt leider nicht auf Besserung hoffen.
Fortbildungsmöglichkeiten wurden nach Sympathie vergeben. Ich selber habe viel privates Geld ausgegeben, um an mich interessierenden Fortbildungen teilzunehmen aus Liebe zu meinem Beruf
Überdurchschnittlicher Tarif (Caritas), Job-Rad, Betriebsarzt. Es werden Pausen abgezogen, die man nicht nehmen kann, wenn man allein auf der Gruppe Dienst hat.Da mit der aktuellen Schicht-Einteilung keine 8-Std.-Tage möglich sind, entstehen Minus-Zeiten, die über die Reduktion der freien Tage durch die Gruppenleitung ausgeglichen wurden.
Ukrainische Geflüchtete als Mieter, Mitarbeitende aus der ganzen Welt, gesetzliche Vorgaben werden weitgehend eingehalten, inzwischen Mütter, die aus der Elternzeit zurückkehren, nicht mehr dazu gedrängt, neue Verträge abzuschließen.Seit kurzem gibt es gleich unbefristete Vollzeit-Verträge und nicht erst nach Jahren.Quasi alle Mitarbeitenden müssen per Auto zur Arbeitsstelle fahren, es gibt inzwischen e-Ladestationen in kleinem Umfang.
Wenn nicht jahrelang der Kollegenzusammenhalt der kleinen Teams trotz fataler Arbeitsbedingungen funktioniert hätte, wäre die Versorgung der KlientInnen längst zusammengebrochen.Einige wenige relativ neue Kollegen haben sich dann leider zu Lasten des Teams zurückgelehnt...
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist dieses Jahr mit der neuen Einrichtungsleitung spürbar negativer geworden. Schon immer war es schwierig, durch Fortbildungen mit der aktuellen Entwicklung Schritt zu halten,wenn die Gruppenleitung einem nicht gewogen war. Da grundsätzlich in der Stiftung an externer Mediation gespart wird, besteht auch bei offensichtlichen Problemen kaum Lösungsmöglichkeit. Die Frustrierten gehen, der Personalnotstand nimmt zu.
Siehe oben... und das mittlere Management verlässt die Stiftung in Scharen. Gruppenleitungen wird großes Feld zum Ausüben unkontrollierter Macht zugebilligt. Klingt vielleicht kleinkariert,ist aber wahr: Ich hätte mich gefreut bei einer Begegnung auf dem Flur auch gegrüßt zu werden;vielleicht wäre das Bewußtsein, als Mitarbeitende mit Bedürfnissen "gesehen" zu werden ein anderes, als es inzwischen ist. Ich habe erlebt, dass selbst Hausleitungen sich lieber aus Konflikten heraushielten, statt um der guten Sache willen mit alten Mißständen aufzuräumen. Man hat die Hoffnung auf zielführende Kommunikation verloren und stimmt schließlich mit den Füßen ab. Und es ist ein Unterschied, ob bei kununu ein Mitarbeiter der IT schreibt oder jemand, der direkt mit Klienten arbeitet...
Eng an eng in einem winzigen Büro ohne Fenster, allerdings seit Corona mit einem Ventilator, sofern wir nicht bei den Klienten sind.Es soll neu gebaut werden, es wäre schön, wenn die neue Arbeitsumgebung mehr Wertschätzung für die Arbeitenden ausdrücken würde.
Kommunikation haben wir alle theoretisch gelernt, können sie nach außen pro forma gut darstellen. Leider hilft intern ein offenes Wort nicht bei der Verbesserung negativer Umstände. Bei Planung neuer Projekte könnte man viel Geld sparen und Mitarbeiterzufriedenheit fördern, wenn man betroffene Kräfte einbeziehen würde. Ehrliche Wertschätzung statt pauschaler hohler Floskeln wären wünschenswert gewesen, z.B. ist es schwierig, ein paar freundlichen Worten zum Dank bei der Mitarbeit unter Corona Glauben zu schenken, wenn im selben Zug den MitarbeiterInnen das kostenlose Mineralwasser gestrichen wird.
Im Allgemeinen besteht in unserem Beruf kein Unterschied, ob im Team Mann oder Frau mitarbeitet.
Ich mag meinen Beruf sehr, sehr gern. Nicht ohne Grund lässt man sich auf eine Arbeit im Schichtdienst an 7 Tagen in der Woche oder auch an 10 Tagen am Stück ein. Abwechslungsreiche, vielseitige, verantwortungsvolle Arbeit mit Menschen.
Wunderbar
Bei uns herrscht eine tolle Stimmung
Auch bei Stress
Ja stimmt überein
Top alles bestens
Wer eine Weiterbildung möchte muss diese beantragen zum Teil werden auch kosten ganz oder halbiert übernommen
Pünktliche Auszahlung
Ja
Wir halten zusammen ob alt oder jung
Ja
Top gibt bei uns keine großen Unterschiede
Alles soweit bestens
Angestellte werden mit ins Boot geholt und auch nach ihren Meinungen gefragt
Lärmpegel normal mal lauter mal stiller
Wie der Tagesplan gerade ist
Wir reden viel über alle Themen
Klare Ansagen
Gleichberechtigung für Mann und Frau
Sehr vielseitig
Tägliche Abwechslung
Fast tägliche Infos über Corona Newsletter
Raumaufteilung sehr gut, entspanntes Arbeiten mit netten Kollegen super möglich
TOP Außendarstellung, intern wird diese anders wahrgenommen
Urlaubswünschen, Arztbesuchen etc wird durch super Vorgesetzten immer gewährt, Zeitaufteilung absolut dynamisch möglich
Gutes Verhältnis und vorallem Krisensicher.
Biofleisch, Druckerumstellung auf Stockwerkdrucker, Sozialkaufs etc. von einem sozialen Träger mehr als man erwartet.
TOP Team
Junges Team, Fachwissen der älteren Kollegen wird geschätzt.
Setzt sich super für seine Mitarbeiter ein und steht immer hinter ihnen.
Kommunikation Teamintern super, Stiftungsrundbrief und Coronaupdates sehr interessant.
Der übliche Flurfunk ist sehr spannend und fällt auch nicht negativ auf.
Sehr viele verschiedene Fachbereiche, aufgrund von Serverlandschaft / Heimnetzwerk / als auch Verkabelung jeder Art.
Hier lernt man was fürs Leben und aus jedem IT Bereich
Der Arbeitgeber stellt kostenlos MNS Masken für seine Mitarbeiter zur Verfügung.
Es gibt ausreichend Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.
Newsletter
nichts
Gute Arbeitsatmosphäre
Urlaub wird wie geplant genehmigt, Wunschdienste und Überstundenfrei ohne Probleme
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilung gut.
Werden genauso mit einbezogen
Vorgesetztenveralten ist top!!!
Gut! 1x im Monat Stiftungsrundbrief
In der aktuellen Coronakrise gibt es Newsletter
Frauen und Männer erhalten aufgrund des Tarifvertrages die gleiche Bezahlung
Super Aufgaben, sehr abwechslungsreich. Jeden Tag erlebt man was neues!
Vieles, denn ich bin sehr hier ein Teil des Ganzen.
Nichts, was es wert wäre, hier genannt zu werden. Zudem fällt mit zu diesem Punkt auch trotz Nachdenkens nichts wirklich schlechtes ein.
An gemeinsamen Ausflügen festhalten.
Den wertschätzenden Umgang nicht dem Tagesgeschäft opfern.
Reizvolle, ländlich geprägte Umgebung, ein schönes Schloss, liebe Kolleginnen und Kollegen, eine nachhaltige Aufgabe zum Wohle Schwächerer. Ich bin sehr gern hier, die Stiftung Sankt Johannes bietet mir ein breites Wirkungsfeld und verändert die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens im positiven Sinn.
Die Stiftung Sankt Johannes hat in den letzten Jahren einen hohen positiven Bekanntheitsgrad erreicht und an Attraktivität für unsere Kunden, Klienten, Mitarbeiter und Bewerber zugenommen.
100 % gut. Sehr viel Verständnis für persönliche Anliegen, viel Vertrauen und Bereitschaft zu gemeinsamen flexiblen Lösungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter.
Vielfältige Möglichkeiten, für Berufseinsteiger ebenso wie für Erfahrungsträger. Engagement wird erwartet und gefördert, erkannt und anerkannt.
Ein Sozialunternehmen mit christlicher Ausrichtung kann keine Industriegehälter bezahlen. Wer sich jedoch das Gesamtpaket ansieht, entdeckt neben dem reizvollen Standort die vielfältigen guten Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, zur betrieblichen und persönlichen Altersvorsorge und erkennt, dass es neben der Höhe des Einkommens andere Arten der Wertschätzung gibt, die sich ebenso positiv auswirken.
E-Mobile, E-Job-Fahrräder, Wiederverwendung von Druckerpapier, eigene moderne Landwirtschaft, unser Naturland und BIO-Siegel und nicht zuletzt die sehr hohe Sozialkompetenz als Sozialunternehmen kann hier punkten.
Effektive und erfolgreiche Teamarbeit, gute Bereitschaft auch über Grenzen zu denken und Kompromisse zu finden. Unterjährige gemeinsame oft sehr stimmungsvolle Events (Herbstfest, Weihnachtsfeier, Ausflüge) bringen Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen. So entstehen persönliche Netzwerke, die auch im Alltag weiterhelfen.
Sogar Einsteiger 55+ haben gute Chancen zum (Wieder-)Einstig ins Berufsleben. ATZ-Modelle werden angeboten und genutzt, Erfahrung aber auch andererseits geschätzt und daher gern an Bord gehalten. So entstehen flexible Modelle zum beruflichen (Wieder-)Einstieg oder Ausstieg. Gemeinsam, vertrauensvoll und im wohlwollenden Miteinander.
Erlebe ich als sehr vertrauensvoll, wohlwollend und andererseits auch als fordernd im positiven Sinn. Wer gern selbständig arbeitet und Verantwortung übernimmt, d.h. aus eigenem inneren Antrieb heraus Spaß an der erfolgreichen Zielerreichung hat, findet hier ein sehr breites Wirkungsfeld und Vorgesetzte, die den dazu nötigen Freiraum lassen.
Notebook, Smartphone, Wireless, Intra- und Internet, schöne neue Büros, hohe Bereitschaft zu flexiblen Lösungen, Möglichkeit zu Home Office Arbeiten, ein unterjährig sehr breites Angebot zur vielfältigen Weiterbildung, gute Um- und Aufstiegsmöglichkeiten und persönliche Wertschätzung im Umgang und seitens der Führungskräfte nenne ich sehr gute Arbeitsbedingungen.
Erlebe ich heute als ehrlich und vertrauensvoll.
Fachkräfte aus dem europäischen Ausland und Geflüchtete arbeiten Hand in Hand mit einheimischen Kräften. Menschen mit besonderen Lebensumständen oder Einschränkungen unterstützen durch ihr Mitwirken die täglichen Abläufe. Nur an der "Männerquote" könnte (zulasten der starken Frauenquote) noch etwas gearbeitet werden.
100 % richtig. Die Vielfalt an Möglichkeiten zum beruflichen (Wieder-)Einstieg, Aufstieg, Umstieg oder beruflicher Neuorientierung lässt keine beruflichen Chancen vermissen. Wer gern mit und für Menschen arbeitet, wer gern stark für Schwächere ist und abends nach einem erfüllten Arbeitstag mit dem guten Gefühl innerer Freude über das Erreichte heimgeht, ist hier genau richtig und sehr willkommen.
Feste Arbeitszeiten erleichtern eine Work-Life-Balance.
Von Team zu Team / Abteilung zu Abteilung unterschiedlich; unterm Strich eher gegeneinander statt miteinander
Führungskräfte sind ihren Mitarbeitern gegenüber loyal.
Wenig bis keine Kommunikation; dafür „gut funktionierender Flurfunk“
Viel Verwaltung, wenig zeitgemäß
Dass der Grundgedanke der Stiftung sehr sehr positiv ist und erst später korrumpiert wurde.
Kirchlicher Träger, Hire and Fire, schlechte Vorgesetzten, üble Arbeitsbedingungen, keine Work-Life-Balance, Stress und Frust.
Führungspersonal besser kontrollieren und neue Prozesse mit neuen Köpfen anstoßen.
In vielen Gruppen herrscht durch die schlechte Personalplanung massiver Stress, Mitarbeiter erzwingen trotz Schichtdienst eine 5-Tage-Woche durch Krankschreibungen. Neue Kollegen werden in Hire-and-Fire-Manier gefeuert, während die alten geschützt werden und Narrenfreiheit genießen.
Wie bereits beschrieben besteht in der Stiftung massive Burnout-Gefahr. Man macht extrem viele Überstunden und arbeitet an der Grenze des gesetzlich Erlaubten. Meistens geht man nur zum Schlafen nach Hause. Plant kein Leben neben einer Anstellung in Schweinspoint!
Entlassung ist wahrscheinlicher als Aufstieg.
Es gibt keinen Zusammenhalt, jeder kämpft für sich selbst. Teambildung funktioniert durch das Eingreifen der höheren Stellen nicht. Alteingesessene Mitarbeiter lassen sich Monate lang krankschreiben, während neue Mitarbeiter 60-70 Stunden Wochen arbeiten müssen. Entlastungen werden nicht eingestellt, da man sich streng an den Personalschlüssel hält. Burnout-Gefahr!
Die direkten Vorgesetzten treten überfordert und reaktiv auf. Unterstützung gibt es keine, bei Problemen wird nicht eine konstruktive, sondern eine schnelle Lösung gesucht.
Nettes Kloster in der Pampa. Ist schön. Technisch jedoch alles sehr veraltet.
Die Kommunikation zur Leitung ist sporadisch vorhanden, Unterstützung, Rat und Tat gibt es jedoch nicht. Gespräche finden statt, wenn Probleme entstehen, Mitarbeiter gefeuert oder eingestellt wurden (ohne das Gruppenleiter informiert werden) oder man gleich selbst gefeuert wird.
Zahlt wie ein kirchlicher Träger. Auf Deutsch: Deutlich weniger als private oder öffentliche Träger.
Die Zusammenarbeit mit den Bewohnern, vor allen den alten Herrschaften ist großteils sehr angenehm und fordernd. Es gibt jedoch auch Gruppen mit Härtefällen, da wirkten die Kolleginnen stets sehr erschöpft.