5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind wirklich in Ordnung, nur leider wenig Wert wenn man jeden Tag mit Bauchweh zur Arbeit fahren muss weil man als Neuling die Uneinigkeit und unklaren Bedingungen untereinander in der Abteilung ausbaden muss und am Ende als das Problem dargestellt wird obwohl es intern maximal im Getriebe knirscht und keine gute Kommunikation und unklare bzw. nach Situation dann doch wechselnde Abläufe das Problem sind die man dann gar nicht zuverlässig Einschätzen kann.
Es findet keine wirkliche Integration ins Team seitens des Arbeitgebers statt, an einem ausgehändigten Papier hangelt man sich selbst lang und die direkten Vorgesetzten sagen dann zu für Integration ins Team wichtigen Punkten noch, das haben wir auch nicht gemacht keine Ahnung wann und ob das gemacht wird! Untereinander herrscht eine Atmosphäre der Fehlersuche und nicht des wie können wir hier gemeinsam etwas verbessern, es gibt eine art unklare interne "Hackordnung" es ist mehr übereinander her als miteinander. Die Chefs selbst lassen sich meist gar nicht blicken. Als Neuling bist du auf dich selbst gestellt.
Den neuen Leitsatz weil der Mensch zählt auch den Mitarbeitern gegenüber anwenden und Leben. Für Zusammenhalt und nicht für Spaltung innerhalb der Teams und Abteilungen Untereinander sorgen. Neue Mitarbeiter auch wirklich integrieren auch von Seiten der Führungsebene und nicht mit Wiedersprüchkichen und unklaren Arbeitsabläufen/Regelungen intern zerreiben.
Den Verdienst und die wunderschöne ländliche Lage.
Den respektlosen/unprofessionellen Umgang mit Patienten.
Christliches Menschenbild und alle damit einhergehenden Nachteile für Mitarbeitende und Patienten.
Vorgesetztenverhalten. Ärzte hier noch als Götter in Weiß.
- Führungsebene komplett austauschen und diese durch Menschen ersetzen, die Empathie besitzen und sich für ihre Mitarbeiter und Patienten interessieren.
- mehr Personal einstellen
- Konzept verändern und nicht Patienten mit den verschiedensten Krankheiten auf einer Station zusammenpferchen. Würde Pflege und weniger stark Erkrankte enorm entlasten.
- mehr Transparenz und klare Strukturen für Kunden
- und vor allem: Hört auf, auf den Stationen Pläne von Angeboten auszuhängen, die nicht (mehr) existieren und teilweise nie existiert haben!!!! Das ist peinlich und vor Angehörigen und Patienten schwer zu rechtfertigen.
- mehr Psychotherapeuten!!!
- löst euch von eurem konfessionellen Träger und macht bessere, wissenschaftlich fundierte Behandlungen, das würde das Image enorm verbessern
Grausam.
Die Patienten werden dort bloß geparkt und fehlverwaltet, als Mitarbeiterin hat man kaum Zeit, um irgendetwas daran zu verändern.
Kollegen lästern ohne Ende und sind missbilligend und abgeschlappt.
Nonnen, Ausstattung, Menschenbild, Behandlung wie vor 100 Jahren.
Jeder, der das Internet bedienen kann, sieht, wie schlecht das Image der Klinik berechtigterweise ist! Unzufriedene Patienten, negative Bewertungen, und und und.
Selbst Mitarbeiter würden ihren eigenen Angehörigen eine andere Klinik empfehlen.
Das Gehalt ist wirklich sehr gut.
Besser als mit jüngeren. Aber die meisten halten gar nicht so lange durch
Unmöglich. Von oben herab, nicht wertschätzend.
Kommt darauf an, als was man dort angestellt ist. Allgemein herrscht hier Fachkräftemangel Sonderzeichen. Mitarbeiter müssen zahlreiche Überstunden machen.
Die bezahlung
Eigentlich alles andere.
Neue Chefin und unvoreingenommene Vorgesetzte wären hilfreicj
Für einige Bewohner eine schöne Athmosphäre, für neue Mitarbeiter das gegenteil
Man muss auch im frei erreichbar sein sonst bekommt man nurnoch Stress
Gehalt ist sehr gut
Die alten halten zusammen , alles was nicht länger als 10 Jahre da ist wird komplett ausgeschlossen
Ganz furchtbar
Hören einem absolut nicht zu.
An sich wären sie in Ordnung, wenn da nicht das Problem wäre das man mindestens 20 Überstunden km Monat machen muss
Ständig wird hinter dem Rücken geredet, keine Kommunikation mit Chefs möglich
Wie oben erwähnt. Alte haben es gut, neue haben die arschkarte.
Neue Aufgaben werden immer auf die abgeschoben die man nicht leiden kann