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sanotact 
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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 32 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei sanotact die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 36 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
sanotact
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
sanotact
Branchendurchschnitt: Nahrungsmittel/Landwirtschaft

Die meist gewählten Kulturfaktoren

32 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    56%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    53%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    53%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    47%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Na ja.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich leider als belastend und wenig vertrauensvoll. Meine direkte Vorgesetzte – erst kürzlich in diese Führungsposition befördert – schien noch keinen gefestigten Führungsstil entwickelt zu haben, was sich im Arbeitsalltag deutlich bemerkbar machte.
So erlebte ich, dass sie in persönlichen Gesprächen anders kommunizierte, als sie es gegenüber ihrer eigenen Führungskraft darstellte, was das Vertrauen erheblich beeinträchtigte. Zugesagte Möglichkeiten wie Home Office wurden nicht eingehalten, und gestellte Aufgaben blieben ohne Nachverfolgung oder Rückmeldung, was Orientierung und Motivation erschwerte.
Hinzu kamen vereinzelte spitze Bemerkungen und unangemessene Kommentare, die ich als unprofessionell wahrnahm. Auf familiäre Verpflichtungen wurde kaum Rücksicht genommen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich erschwerte.

3,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war geprägt von einer kontinuierlichen Zuweisung neuer Aufgaben, ohne dass dabei Qualität oder tatsächliche Erfolge im Vordergrund standen. Der Fokus lag spürbar auf Quantität – eine konstruktive Auseinandersetzung mit Ergebnissen oder eine Wertschätzung erzielter Leistungen fand kaum statt.
Eigene Ideen und Perspektiven wurden wenig gehört und selten in Entscheidungen einbezogen, was das Gefühl vermittelte, als Ausführende zu agieren statt als gleichwertiges Teammitglied.
Auch die Rollenverteilung im Team empfand ich als unausgewogen: Ein Kollege übernahm faktisch Aufgaben der Teamleitung, während die offizielle Vorgesetzte einen Führungsanspruch kommunizierte, der weit über ihren tatsächlichen Verantwortungsbereich hinauszugehen schien. Dies sorgte für Unklarheit in Zuständigkeiten und erschwerte eine strukturierte Zusammenarbeit.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt im Team war definitiv ein Lichtblick. Die Kollegen und Kolleginnen hielten zusammen, unterstützten sich gegenseitig und sorgten trotz der strukturellen Herausforderungen für ein angenehmes Miteinander auf Augenhöhe. Der kollegiale Rückhalt war einer der wenigen Aspekte, der die tägliche Arbeit positiv geprägt hat.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance wäre grundsätzlich akzeptabel gewesen – vorausgesetzt, die im Vorstellungsgespräch ausdrücklich zugesicherte Home-Office-Regelung wäre eingehalten worden. Diese Zusage stellte für mich ein wesentliches Kriterium bei der Stellenentscheidung dar.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass eine Betriebsvereinbarung existiert, die abweichende Regelungen enthält – diese wurde jedoch erst nach Vertragsunterzeichnung vorgelegt. Eine solche Vorgehensweise empfand ich als intransparent und nicht vertrauensbildend, da relevante Rahmenbedingungen bewusst erst nach der Unterschrift kommuniziert wurden.
Wer also auf verlässliche Absprachen zur flexiblen Arbeitsgestaltung angewiesen ist, sollte sich entsprechende Zusagen unbedingt schriftlich bestätigen lassen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten empfand ich leider als eine der größten Herausforderungen in diesem Arbeitsverhältnis. Als erst kürzlich in die Führungsposition beförderte Person fehlte es ihr erkennbar an einem gefestigten Führungsstil sowie an der Erfahrung, ein Team verlässlich zu leiten.
Besonders belastend war die Diskrepanz zwischen dem, was mir im direkten Gespräch kommuniziert wurde, und dem, was sie gegenüber ihrer eigenen Führungskraft darstellte. Dieses Verhalten unterhöhlte das Vertrauen nachhaltig und machte eine offene, konstruktive Zusammenarbeit nahezu unmöglich.
Gemachte Zusagen – insbesondere zur Home-Office-Regelung – wurden nicht eingehalten. Aufgaben wurden gestellt, ohne dass eine Nachverfolgung oder ein Feedback erfolgte. Hinzu kamen gelegentliche spitze Bemerkungen, die ich als unprofessionell und unangemessen wahrnahm. Auf familiäre Verpflichtungen wurde dabei keinerlei Rücksicht genommen.

2,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben empfand ich über weite Strecken als wenig abwechslungsreich. Im Vordergrund stand spürbar die Quantität der erledigten Tätigkeiten – eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Qualität oder nachhaltigen Erfolgen trat dabei in den Hintergrund.
Gestaltungsspielraum oder die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Aufgaben mitzugestalten, war kaum vorhanden. Wer nach einer Stelle sucht, die fachliche Weiterentwicklung und sinnstiftende Aufgaben in den Vordergrund stellt, könnte hier enttäuscht werden.