3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war ok (für die Verantwortung und Arbeitspensum aber immer noch zu wenig), Homeoffice und Hund Mitnahme
Insgesamt sehr toxisch, es wird viel versprochen und fast nichts davon eingehalten. Ich wurde oft privat angerufen in meiner Freizeit. Ich wurde für Sachen gefühlt alleine verantwortlich gemacht, die eindeutig Chefsache sind. Wie zum Beispiel einen Firmenzug organisieren und durchführen oder neue Firmen gründen. Auch habe ich noch nie so chaotische Zustände hinter den Kulissen erlebt wie hier. Das sollte ich dann in am besten 3 Monaten alles ausradieren, was jahrelang nicht oder falsch gemacht wurde in der Buchhaltung.
Etwas mehr Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitenden wäre schön.
Denn jeder einzelne hat früher oder später aufgrund von ihm die Flucht ergriffen, das würde mir stark zu denken geben.
90% meiner ehemaligen Kollegen sind weg und ich freue mich sehr für sie. Denn so eine Behandlung hat keiner verdient. Egal was man leistet, man sich wirklich reinhängt und auch Altlasten abbaut, Überstunden macht oder sonst was. Es war ihm nie gut genug.
Alle sind sehr nett und hilfsbereit
Das ich nicht mit meinem Privatlaptop arbeiten musste
Siehe weiter oben "Vorgesetztenverhalten"
Beratungsresistent.
Katastrophal und Toxisch. Durch fehlende Struktur und System entsteht hier Tag für Tag Stress. Der Arbeitsalltag besteht zu 90% daraus "Brände zu löschen" welche man selbst nichtmal verursacht hat. Das Team ist an einem Punkt angekommen wo jeder nur noch seinen Kram erledigen und nach Hause möchte. Kein Spirit, keine Motivation, keine Wertschätzung. Nichts davon gibt es hier. Es ist ein stumpfes abarbeiten und Zeit sowie Energie ins Fehler ausbügeln anderer zu stecken damit der Partner bloß nicht abspringt und auch auf keinen Fall mitbekommt, dass es hier drunter und drüber läuft. Die Partner werden leider nicht von Anfang an in den richtigen Rahmen gewiesen sondern es wird gehyped und versprochen ohne Ende , entsprechend sind die Erwartungen hoch. So hoch, dass es dieser Firma nicht möglich ist den Erwartungen der Kunden zu entsprechen. Hier wird sich regelmäßig als mehr ausgegeben als es tatsächlich ist. Klassische Blenderei. Den Partnern werden zur Last der Mitarbeiter leider keine klaren Grenzen gesetzt. FYI: Onboarding mit neuen Partnern macht zu 99% GF.
Die Branche schmunzelt süffisant. Die wirklich großen Partner haben uns verlassen. Teilweise auch ohne zu bezahlen weil die versprochene Leistung nicht erbracht wurde. Oder aber durch Image-schädigende Fehler wurden Verträge gekündigt die in kürze auslaufen. Partner die von Anfang an dabei waren wechseln jetzt sogar schon zur verhassten Konkurrenz. Ich für meinen Teil wollte so schnell wie möglich dort raus um nicht einen Tag länger mit diesem "Unternehmen" assoziiert zu werden.
Sturmklingeln auf deinem privaten Handy am Samstag oder Sonntag in der Früh seitens GF völlig normal. Auch werden diese 3-4 Anrufe hintereinander gerne mit mehreren Whatsapp Nachrichten gepaart. Genausowwenig. wiedeine freie Zeit geachtet wird , genauso wenig wird deine Arbeit geschätzt. Ob. dujetzt Mehrarbeit leistest weil du durch kommunikative "Kniffe" dazu gedrängt wirst oder nicht spielt keine Rolle. GF leider nur auf sich selbst bedacht und scheut sich nicht Mittel und Wege dafür zu nutzern die moralisch nichtmal im privatleben vertretbar sind. Leider total unprofessionell und weit davon entfernt wirklich ein Big Player zu sein.
Es gibt Coachings die gekauft werden und die man sich ansehen kann. Wenn man denn die nötige Zeit dafür aufbringen kann.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Durch Provisionszuschüsse werden einem schöne Augen gemacht - bei der Auszahlung scheitert es regelmäßig und diese werden gerne über Monate verschleppt. Wenn du selbst nicht permanent nachhaken würdest, weiß ich nicht ob es jemals auf dein Konto fließen würde. Es sollte als Arbeitnehmer nicht deine Aufgabe sein, deinem Chef für dein Gehalt hinterherlaufen zu müssen und das gut und gerne bis zu einem halben Jahr!!!
Habe nichts mitbekommen, was aktiv fürs Klima getan wird.
Als das Unternehmen noch Zweistellig Mitarbeiter hatte gab es schon Grüpchenbildungen. Nicht weiter schlimm sondern normal. Jetzt wo das Unternehmen massiv geschrumpft ist, da sich die Mehrheit aus dem Staub gemacht hat (aus gutem Grund) macht hier jeder nur noch sein eigenes Ding, arbeitet Stumpf seinen Kram ab und versucht so schnell wie möglich mit allem fertig zu werden. Bei dem Volumen an Aufgaben, wo du gut und gerne auch mal Aufgaben für 2-3 Mitarbeiter alleine machen musst bleibt kaum noch Zeit für die Soziale-Ebene zwischen Dir und Kollegen. An sich ein tolles Team was die Angestellten angeht und auch wirklich kluge Köpfe dabei. Nützt einem bei dem Rahmen den dieses Unternehmen bietet leider wenig.
Völlig egal ob jung oder alt, das Team war unter sich immer respektvoll zueinander wenn es keine Einwirkungen von außen gab die anderes zum Ziel hatten.
Versucht regelmäßig mit laienhaften Manipulationstechniken mehr aus dir rauszukitzeln. Wenn du das nicht erkennen kannst bist du verloren, wenn du es erkennst ist es einfach nur unnötig anstrengend dagegen "anzukämpfen". Er hetzt leider auch regelmäßig die eigenen Mitarbeiter gegeneinander auf um mehr Leistung zu bekommen. Er macht regelmäßig Versprechungen die er nicht halten kann um dich zu motivieren, wenn dann der Tag kommt wo er abliefern muss kommt er mit den wildesten Ausreden um die Ecke wieso das jetzt erstmal noch nicht klappt und schiebt dich wieder auf die Lange Bank. Ist leider niemand der sein Wort hält entsprechend hat sein Wort auch kein Gewicht. Du läufst auch gut und gerne mal 6 Monate deinem Gehalt hinterher welches nicht bezahlt wird. Das ist bei mehreren der Fall. Dabei geht es vor allem um Provisionszuschüsse. Das unterdurchschnittliche Grundgehalt wurde fast immer pünktlich überwiesen. Er ist in der Branche als jemand bekannt der viel verspricht und wenig hält. Zudem absolut Beratungsresistent. Macht vor die auf Freund damit es dir schwer fällt Mehraufgaben abzulehnen. Hier empfehle ich auf seine Taten zu achten, nicht auf seine schönen Worte.
Manche Mitarbeiter haben tlw. kein Homeoffice und werden dazu angehalten ins Büro zu kommen für Aufgaben die sich von Daheim aus erledigen lassen. Da stellt sich die Frage was das soll
In einem Wort: Verheerend. Wenn du grade bei brisanten Themen, die es so gut wie immer sind, nicht eigenständig auf der Hut bist und jedem alles aus der Nase ziehst erfährst du kaum etwas. Telefonate der GF mit Partnern deren Inhalte du als Hauptverantwortlicher nicht weitergereicht bekommst sondern nur irgendwo hörst "Ja der Chef hat mit Parnter X gestern telefoniert dazu, aber was besprochen wurde weiß ich auch nicht." Ob es weitergeleitete Nachrichten mit der Bitte um einen Termin oder brennende Themen sind die beantwortet werden müssen damit du weiterarbeiten kannst - keine Reaktion. Vor allem seitens GF. Dadurch geht extrem viel Zeit verloren und Partner sind angefressen weil sie spüren das gewisse Dinge einfach nicht laufen. Durch fehlende Detailsinformationen werden auch Projekte nicht so umgesetzt wie es vom Partner gewünscht war, entsprechend mies ist die Stimmung im wöchentlichen Call.
Habe nie etwas mitbekommen außer einmal seitens GF einen unpassenden Ton gegenüber einer schwangeren Mitarbeiterin. Ich denke das war jedoch eher Frust, da sie eine wichtige Position hatte und in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein würde.
Nach 2-3 Monaten hast du alles gesehen, danach fühlt es sich an wie Fließbandarbeit. Leider gibt es nicht die Möglichkeit sich hier kreativ auszuleben sondern einen sehr stramme Rahmen mit strengen Vorgaben.
Es ist ein dynamisches, junges Team in dem man sich schnell wohl fühlt.
Man hat das Gefühl egal was man macht, es ist nie gut genug oder schnell genug fertig geworden. Es wird wenig gelobt und Feedbacks oder Rücksprachen halten sich kurz. Gerade wenn man sich weiter entwickeln möchte, ist das wenig förderlich.
Es wäre schön, der Arbeitgeber würde sich wirklich ernsthaft zu Herzen nehmen, was die Mitarbeiter zu sagen haben. Viele sind unzufrieden und trauen sich nicht, etwas zu sagen oder sagen was, was am Ende auf taube Ohren stößt. Man dreht sich im Kreis.
Außerdem: Bitte hört auf bei AdBaker zu klauen und bitte überdenkt nochmal die angeblichen Benefits auf der Website, die man als Mitarbeiter bekommt.
Ziemlich laut im "Großraumbüro", weshalb man sich kaum auf seine eigenen Sachen konzentrieren kann. Außerdem wurde immer viel versprochen und nur wenig davon umgesetzt. Beispielsweise besseres und leistungsstärkeres Arbeitsequipment.
Ich würde behaupten nach außen hin hat Santana eigentlich kein schlechtes Image. Sicherlich sind jedoch einzelnen Kunden nicht zufrieden und eventuell sind auch einige die die Firma kennen verwirrt, weil es gefühlt alle 2 Wochen ein Rebranding gibt. An Geld für die eigene Merch scheitert es also nicht.
Überstunden, die man logischerweise nicht wirklich gut abbauen kann, weil alles muss sofort gemacht werden, es sind zu wenige Leute da und es ist immer "Hochphase", also ist Urlaub nehmen auch ein mittelschwerer Kampf.
Persönlich habe ich mitbekommen, dass zwar viele Online-Weiterbildungen gekauft und angeboten wurden, teilweise auch "Seminare", dafür wird vergleichsweise aber einfach zu wenig vor Ort oder im Arbeitsalltag für die Weiterbildung gemacht. Als Einsteiger wird man ins kalte Wasser geschmissen und soll sich mal eben alles selbst beibringen. In manchen Hinsichten ist das leider nicht immer einfach und vor allen Dingen zeitaufwendig. Es gehen dadurch auch immer wieder Dinge schief und die Mitarbeiter neigen zu Überforderung und Frustration.
Ja, Überstunden ausgezahlt zu bekommen ist auch nicht gerade unkompliziert.
Wüsste jetzt nicht, was die Firma dafür tut.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit und nett.
Die ganze Firma ist eigentlich jung, dazu kann ich nicht viel sagen.
Auf jeden Fall weiß er, wohin er will. Manchmal ist es etwas schade, dass es die Anliegen der Mitarbeiter nicht so ganz ernst genommen werden. Zumindest hatte ich das Gefühl. Die Design- und Videoproduktionsabteilung ist chronisch unterbesetzt und statt einfach mal noch 2-3 Leute einzustellen arbeiten die Angestellten einfach doppelt so viel.
Wie schon mal erwähnt: Das Großraumbüro ist einfach ein riesiger Minus-Faktor. Zu laut, zu chaotisch, die Sitzordnung wird öfter geändert als in der Schule... Ebenfalls ist das gestellte Equipment nicht leistungsstark genug, manchmal muss man auf private Devices umsteigen oder mit privaten Sachen fehlendes Equipment aufstocken. Das geht von Festplatten über Computermäuse bis hin zu Kopfhörern. Die Macs sind teilweise so leistungsschwach, dass man denken könnte, es startet gleich ein Flugzeug im Büro. Zudem gab es schon mehrmals Probleme, was das Homeoffice angeht. Erstmal wird es nicht so gerne gesehen und zweitens Mal hat es sich häufig sehr gezogen, bis man dann einen Laptop gestellt bekommen hat, um tatsächlich auch mal remote arbeiten zu können. Wie schon vorher mal zum Thema Urlaub genehmigt bekommen gesagt: Mittelschwerer Kampf...
Alle Tasks sind natürlich ASAP zu erledigen, alles brennt, alles hat Prio, es gibt oft keine guten Briefings und noch öfter inhaltslose Meetings, die viel Zeit rauben ohne tatsächlich ein Outcome zu haben.
Jeder wurde zu jederzeit gut und gleich behandelt.
Es gibt viele Kunden und daher viel zu tun. Langweilig wird es nicht und häufig sind auch die Aufgaben abwechslungsreich.
Was ich schade finde ist, dass es inzwischen einfach so viele Kunden gibt, dass die wenigen Mitarbeiter kaum hinterherkommen und deshalb nur noch hektisch am Band abarbeiten. Creatives sind unoriginell, werden praktisch mit "copy-paste" gemacht, weil einfach keine Zeit mehr ist, sich wirklich individuell zu kümmern. Sehr schade, hatte das Gefühl, das vieles besser geklappt hat, als man noch Wert auf Originalität und individuelle Werbung gesetzt hat.