9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang war es vor allem die Möglichkeit, in einem engagierten Team zu arbeiten, in dem viele Mitarbeitende mit Leidenschaft und Ideen dabei sind. Das Interesse an nachhaltigen Produkten und die Vision, diese weiterzuentwickeln, waren anfangs sehr inspirierend. Leider konnte dies unter den gegebenen Umständen nicht mehr ausreichend gefördert werden.
Mitarbeitende, die Leidenschaft und Engagement zeigen, sollten wertschätzend behandelt werden. Es ist wichtig, sich sowohl Ideen als auch kritisches Feedback anzuhören und die persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung aktiv zu fördern.
Des Weiteren wären klarere Strukturen und eine transparentere Kommunikation wünschenswert, um die Effizienz und das Arbeitsklima zu verbessern. Konflikte sollten proaktiv und lösungsorientierter angegangen werden.
Im Bereich New Work sollten mehr Anreize und Sozialleistungen geboten werden. Es wäre hilfreich, die Werte, die das Unternehmen ständig betont und in Hands-On Meetings predigt, auch wirklich zu leben.
Entscheidungen sollten klar getroffen und konsequent umgesetzt werden. Mehr Personal in bestimmten Bereichen einzustellen, würde dazu beitragen, das Arbeitspensum realistisch und erreichbar zu gestalten.
Schließlich sollte ein qualifizierter externer IT-Dienstleister beauftragt werden, um technische Probleme effizienter zu lösen und die IT-Betreuung zu verbessern.
Man wird auf eine Position gesetzt, übernimmt aber faktisch die Arbeit von mindestens drei. Die Folge: chronische Überlastung, Aufgaben bleiben liegen, und wichtige Prozesse stocken. Statt effizient zu arbeiten, steckt man in einem endlosen Wartezyklus – Kolleg*innen warten auf Ergebnisse, während man selbst ständig auf deren Zuarbeit angewiesen ist. Hinzu kommt, dass die Unternehmensführung entscheidungsschwach und untereinander nicht einig ist. Dadurch bleiben essenzielle Schritte aus, was den Fortschritt massiv behindert. Ein Geschäftsführerwechsel im Zweijahrestakt – zuletzt sogar noch häufiger – und eine hohe Fluktuation tragen kaum zu einer stabilen und angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Der Austritt aus dem Unternehmen gestaltet sich oft unangenehm. Zugänge werden umgehend gesperrt, aus Sorge vor einem möglichen Missbrauch – obwohl eine externe IT-Firma für Überwachung und Sicherheit zuständig ist. Gleichzeitig bleiben geleistete Überstunden teils unberücksichtigt, was bei den Betroffenen das Gefühl hinterlässt, ausgebeutet und anschließend fallen gelassen zu werden.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, mit einer Kernzeit von 09:00 bis 16:00 Uhr. Überstunden werden digital erfasst und müssen ab 20 Stunden ausgeglichen werden.
Ein Homeoffice-Tag pro Woche ist die Regel, in Einzelfällen gibt es zwei – etwa für Mitarbeitende mit langen Arbeitswegen oder Kindern. Insgesamt bleibt das jedoch begrenzt und entspricht nicht den Prinzipien von New Work. Je nach Abteilung wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen, sodass z. B. spontane Kinderbetreuung möglich ist.
Die Arbeitsbelastung ist hoch und führt in vielen Bereichen zur Überforderung.
Urlaub kann unkompliziert genommen werden, auch als einzige Fachkraft – was jedoch häufig zu Herausforderungen in der Aufgabenverteilung führt. Die Anzahl der Urlaubstage ist mit 30 Tagen fair.
Weiterbildungen können eigeninitiativ vorgeschlagen werden und werden meist genehmigt. Allerdings sind die Aufstiegschancen aufgrund der Unternehmensgröße und Struktur stark begrenzt – man bleibt in seiner Position weitgehend festgefahren. Einzelne Mitarbeitende haben zwar große Entwicklungsmöglichkeiten, doch das sind eher Ausnahmen und scheinen vor allem diejenigen zu betreffen, die die richtigen Verbindungen zur Unternehmensführung haben.
Das Gehalt ist in Ordnung, große Entwicklungssprünge sind jedoch nicht zu erwarten. Einmal im Jahr findet ein Feedbackgespräch statt, bei dem ein Punktesystem über eine kleine prozentuale Gehaltserhöhung entscheidet. Zwar gab es einen Inflationsausgleich, jedoch nicht für alle – manche mussten erst darum kämpfen, und teils wurde er nicht vollständig ausgezahlt.
Zusätzliche Benefits sind begrenzt. Es gibt einen Quartalsgutschein für Produkte, doch vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge oder Bikeleasing werden nicht automatisch angeboten – wer sie möchte, muss sie individuell aushandeln, mit ungewissem Erfolg. Ansonsten werden Parkplätze (aufgrund der schlechten Anbindung nötig), Kaffee, Tee, Milch, Hafermilch und der obligatorische Obstkorb als Sozialleistungen verkauft.
Die Produkte sind nachhaltig, und das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen – belegt durch strenge Naturkosmetik-Zertifizierungen. Viele langjährige Mitarbeitende lebten diese Werte auch privat und waren genau aus diesem Grund im Unternehmen tätig. Doch von ihnen sind nur noch wenige übrig.
Im Büroalltag hingegen ist von Nachhaltigkeit kaum etwas zu spüren – abgesehen von Mülltrennung. Die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei, und der hohe Verschleiß an Mitarbeitenden zeugt ebenfalls nicht von einem fairen und nachhaltigen Umgang mit Personal.
Innerhalb des Teams war der Kollegenzusammenhalt überwiegend sehr gut, und es gab einige wirklich herzliche und engagierte Menschen, besonders unter den langjährigen Mitarbeitenden (mehr als fünf Jahre).
Allerdings trugen doch einige toxische Kolleg*innen zu einer angespannten Atmosphäre bei. Zudem zeigten Mitarbeitende mit engeren Verbindungen zur Unternehmensführung vor allem Einsatz für die eigenen Interessen und ihr direktes Team, während der Zusammenhalt über Teamgrenzen hinweg oft vernachlässigt wurde.
Hinzu kommt, dass ehemalige Mitarbeitende – unabhängig davon, ob sie selbst gekündigt hatten oder vom Unternehmen entlassen wurden – nach ihrem Austritt häufig als Sündenböcke dargestellt werden. Offene abfällige Bemerkungen über frühere Kolleg*innen sind dabei keine Seltenheit.
Mitarbeitende aller Altersgruppen sind vertreten, und eine altersbedingte Ungleichbehandlung ist nicht erkennbar. Ausschlaggebend sind vielmehr die Position, die Beziehungen zur Unternehmensführung und wie laut man seine Anliegen vertritt – erst dann wird man ernst genommen und wertgeschätzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist schwer einheitlich zu bewerten, da die hohe Fluktuation auf Führungsebene zu ständig wechselnden Ansätzen führte. Während einige Vorgesetzte klare Ziele setzten, Entscheidungen trafen und ihre Teams aktiv führten, fehlte es anderen an genau diesen Qualitäten. Einige zeigten Wertschätzung für Kompetenz und Leistung, griffen in Konflikten ein und suchten nach Lösungen – bei anderen blieb all das aus.
Die Führungsqualität hängt somit stark von der jeweiligen Person ab und ändert sich mit jeder Neubesetzung.
Die Räumlichkeiten sind modern und nachhaltig saniert, mit einem ansprechenden Loft-Charakter. Allerdings sind sie nicht barrierefrei, sodass mobilitätseingeschränkte Personen hier gar nicht erst arbeiten können. Mittlerweile gibt es Klimaanlagen – eine dringend nötige Verbesserung, da die Büros im Sommer zuvor unerträglich heiß wurden. Die Arbeitsplätze verteilen sich auf eine große offene Bürofläche sowie mehrere kleinere, abgetrennte Büros für bis zu drei Personen. Diese Anpassung war notwendig, da der Lärmpegel in der Großraumbüro-Phase kaum konzentriertes Arbeiten zuließ.
Die technische Ausstattung variiert je nach Bereich. Während einige Teams bestens ausgerüstet sind, kämpfen andere mit maroder Technik. Die IT-Betreuung ist ineffizient – selbst für Kleinigkeiten muss man lange warten, und der externe Dienstleister verweigert teils Lösungen aus Bequemlichkeit. Dadurch übernehmen Mitarbeitende notgedrungen technische Aufgaben, allerdings ohne die nötige Kompetenz.
Die Kommunikation im Unternehmen ließ an einigen Stellen zu wünschen übrig. Oft wurde man von wichtigen Meetings ausgeschlossen, obwohl dort entscheidende Themen für den eigenen Aufgabenbereich und die eigene Kompetenz besprochen wurden. Dadurch erhielt man kein direktes Feedback und konnte auch nicht beratend unterstützen.
Gab es Kommunikationsprobleme oder Spannungen zwischen Teams, gelang es der nächsthöheren Führungsebene oft nicht, zu vermitteln oder mit klaren Ansagen für Lösungen zu sorgen. Stattdessen kam es regelmäßig vor, dass Kolleg*innen aus anderen Teams Aufgaben übernahmen, für die sie weder zuständig noch qualifiziert waren. Dies führte zu Fehlern, die die ohnehin stockenden Prozesse weiter verzögerten, da Zeit für Korrekturen und Klarstellungen aufgewendet werden musste.
Obwohl rund 80 % der Mitarbeitenden Frauen sind, bestand die Führungsebene zu etwa 70 % aus Männern. Aufstiegschancen sind insgesamt begrenzt – sowohl durch die Unternehmensgröße als auch durch die geringe Anzahl an Führungspositionen.
Durch die oft alleinige Verantwortung für den eigenen Bereich ist das Aufgabenspektrum vielseitig – von strategischer Gestaltung bis hin zum reinen Abarbeiten. Anfangs fühlt es sich an, als könne man wirklich etwas bewegen, mit Eigeninitiative und Leidenschaft zur Weiterentwicklung der Marke beitragen.
Doch unter der letzten Geschäftsführung, insbesondere aber der Unternehmensführung, blieb echte Wertschätzung aus. Feedback kam, wenn überhaupt, mit enormer Verzögerung. Ideen versanden, Innovationen und Verbesserungen wurden kaum teamübergreifend diskutiert. So investiert man viel Herzblut, nur um letztlich festzustellen, dass die Bemühungen vergeblich waren – während andere Mitarbeitende teils ohne Abstimmung und völlig frei ihre Ideen umsetzen konnten.
Den offenen Umgang, die persönliche Weiterentwicklung und Einblicke in verschiedene Bereiche.
Ich habe keine Punkte, die ich als "schlecht" bewerten würde.
Weiterhin in das bestehende Team investieren und an geordneten sowie zielführenden Prozessen festhalten.
Durch die Du-Kultur herrscht eine Zusammenarbeit mit allen Teammitgliedern auf Augenhöhe. Themen können offen besprochen und eigene Ideen eingebracht werden.
Das Image der Firma empfinde ich als gut und viele neue Prozesse werden als sehr positiv wahrgenommen. Die Liebe zur Santaverde-Kosmetik bringt alle nochmals zusammen. Es ist schön, Produkte mit einem tollen Inhalt und einer guten Herkunft sowie Kultur zu vertreten.
Es gibt eine Homeoffice-Regelung - einen Tag pro Woche, den man zwischen Montag, Dienstag und Freitag frei wählen kann. Die Kernarbeitszeit von 09:00 bis 15:00 Uhr trägt erheblich zur Work-Life-Balance bei. Die Option, zwischen 07:00 und 09:00 Uhr zu beginnen, reduziert den zeitlichen Druck und Stress am frühen Morgen. Die wöchentliche Arbeitsstundenanzahl muss eigenverantwortlich in Eigenorganisation eingehalten werden. Hier besteht die Möglichkeit, Minus- und Überstunden in einem begrenzten Rahmen eigenständig zu verwalten. Eine Software steht zur Verfügung, die die Stundenerfassung abbildet und somit gesetzeskonform für eine Erfassung sorgt.
Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildungen sowie dazugehörige Wünsche können mit den Vorgesetzten abgestimmt werden und es wird angestrebt, diese Wege zu verfolgen.
Die Sozialleistungen sind gut. Es gibt beispielsweise die Klassiker wie Tee, Kaffee, Obst und Hafermilch, aber auch einen Quartalgutschein für Produkte sowie kostenlose Parkplätze. Die Möglichkeit auf vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge und Bikeleasing besteht ebenfalls.
Empfinde ich als sehr gut. Es wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Es ist schön, dass es keine Gruppenbildung gibt und alle herzlich und respektvoll miteinander umgehen.
Das Team ist in den Altersgruppen gemischt und genau das empfinde ich als sehr angenehm. Viele verschiedene Meinungen und Ansichten treffen aufeinander, was sich sehr positiv auf die Unternehmenskultur auswirkt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und gehen mit offenen Anliegen sowie beispielsweise privaten Anliegen vertrauens- und verständnisvoll um.
Die Räumlichkeiten sind groß und modern eingerichtet. Die IT ist auf dem aktuellen Stand der Technik. Ich kann gut täglich damit arbeiten.
Ich glaube, die Kommunikation ist selten in Unternehmen perfekt, erreicht aber bei Santaverde aktuell einen Stand, der als "gut" bewertet werden kann. Durch eine starke Umbruchphase im Jahr 2023, die viele Herausforderungen mit sich brachte, wandelte sich im Nachgang Vieles zum Positiven. Beispielsweise haben eine neue Warenwirtschaft, IT und Anpassung interner Prozesse dazu einen großen Beitrag geleistet.
Es besteht eine hohe Frauenquote und alle haben meines Erachtens nach die gleichen Chancen.
Es wird viel Vertrauen entgegengebracht und man hat in seinem Aufgabengebiet viel Freiraum und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Ich selbst, habe viele interessante Aufgaben und Projekte übernehmen dürfen, die mich in meiner Entwicklung gefördert haben.
Ein sehr entspanntes Umfeld, in dem jeder jedem hilft.
Die Arbeitsstunden sind sehr angenehm und es gibt die Option auf ein "Hybrid Work Model". Einzig die Stempeluhr finde ich etwas veraltet und kontrollierend.
Wie bereits erwähnt möchte Santaverde sich deutlich vergrößern, was natürlich den jetzigen Mitarbeitern die Chance bietet mit der Firma zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen.
Durch die duz Politik gibt es ein sehr angenehmes Verhältnis zwischen den Kollegen, sowie eine flache Hierarchie.
Die Vorgesetzten sind fast immer ansprechbar und kümmern sich stets bemüht um einen und dessen Anliegen. Niemand hat je herabschauend auf mich reagiert, sondern war stets hilfsbereit.
Es sind deutlich mehr Frauen als Männer im Büro und auch in führenden Positionen vertreten.
Es ist immer interessant für eine kleine Firma zu arbeiten die hoch hinaus will und in der sich was bewegt.
Ich hab zu Beginn an viel Vertrauen entgegen gebracht bekommen und hatte viel Gestaltungsmöglichkeiten. Nur so kann man wachsen. Außerdem ist die Hierarchie sehr flach. Alle sind per Du und auch die Entscheidungswege sind bei kleinen Entscheidungen sehr kurz.
Hab ich als sehr offen, freundschaftlich und vor allen Dingen herzlich wahrgenommen. Die Kolleg:innen brennen für das Produkt und das merkt man auch in der Zusammenarbeit.
Ich konnte meine Arbeitszeiten als kurzfristige Aushilfe so legen, wie es für mich passte und musste mich nie mit jemanden absprechen. Ich hatte aber auch das Glück, dass ich mehr oder weniger isoliert von den Kolleg:innen gearbeitet habe. Dementsprechend kann ich das nicht für reguläre Kraft beurteilen.
Kann ich leider nicht beurteilen
Die Firma setzt sich für mehrere soziale Projekte ein und legt so weit es möglich ist, einen großen Wert auf Umweltbewusstsein (z.B. Umweltbewusste Verpackungen, entsprechende Siegel,..)
Ich hatte nicht mit allen Kontakt, aber insofern ich es mitbekommen habe, war der Zusammenhalt schon stark und der Teamgeist groß.
Durch die offene Unternehmenskultur, die kleine Unternehmensgröße und flache Hierarchien ist die Kommunikation echt umgänglich.
In meiner Position habe ich ein paar liegen gebliebene Projekte bearbeitet, hab dadurch aber auch was lernen können und durfte auch mitbestimmen.
Würde hier den Rahmen sprengen.
Wer sich unsicher ist ob er hier anfangen sollte zu arbeiten, sollte sich auf sein Bauchgefühl verlassen.
Auf gar keinen Fall einen guten und langjährigen Arbeitsplatz aufgeben um hier neu mitzumischen.
Als Berufsanfänger um sich die Hörner abzustoßen vielleicht ganz gut geeignet.
Evtl. nicht im 2 Jahresrhythmus den Geschäftsführer austauschen könnte vielleicht helfen.
Die HR Abteilung besteht nur aus 1 Person. Leider sehr jung mit wenig Erfahrung und schlechten Manieren.
Hier wird nach persönlichen Befindlichkeiten gearbeitet und nicht neutral agiert.
Frei nach dem Motto: „ Ich mache was die GF von mir verlangt, oder so wie ich es in meiner Gefühlswelt gerade für richtig erachte.“
Scheinriese der nach außen ein anderes Image darstellt, als es in der Wirklichkeit der Fall ist.
1 Tag Homeoffice und eine Stempeluhr wird einem als solches verkauft.
Es gibt eine Weiterbildungsmöglichkeiten die durch das Unternehmen finanziert werden.
Achtung! Hier wird sich „Nach oben geschleimt“
Viel unehrliches „Die Welt ist schön Gegrinse“ und man weis nie, wer gerade was wohin in die Geschäftsführungs- oder Investorenebene weiter plaudert.
Frei nach dem
Motto „Jeder ist sich selbst am nächsten“
Sind nicht mehr viele da. Die die nicht von selber das Weite gesucht haben, wurden gegangen.
Typisches Konzernmanagementverhalten, wobei es sich hier wohl bemerkt mit Nichten um einen Konzern handelt.
Wahrscheinlich ist dies der Einfluss der Investoren die mittlerweile 70% des Unternehmens halten und darauf abzielen die höchstmögliche Mage aus dem Unternehmen zu pressen.
Die Räumlichkeiten sind schick, aber die Bedingungen im Alltag unterirdisch.
Wer Glück hat oder „Beziehungen“ hat ein Einzel, oder Zweierbüro, der Rest sitzt auf der Grossraumfläche.
Die Büro- und IT Ausstattung ist unterirdisch.
Die Produkte, Work-Life-Balance und die mittlerweile herrschende Flexibilität, lockere Atmosphäre, netter Geschäftsführer
Fluktuation im Vertrieb, Kommunikation, fehlende Möglichkeiten zur Weiterbildung
Die Kommunikationswege sollten noch optimiert werden. Durch den Wachstum und die neuen Strukturen ist die Kommunikation auf der Strecke geblieben.
Die Kollegen halten innerhalb der Abteilung zusammen. Es herrscht eine lockere Atmosphäre.
In den letzten Jahren hat sich in dem Bereich Work-Life-Balance sehr viel getan.
Da es eine kleine Firma ist, gibt es leider nicht viel Potential nach oben.
Der Vorgesetzte hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Es gibt auch sehr viel Verständnis für private Notfälle etc.
Die Firma wächst stark. Die Kommunikation muss bei diesem Wachstum noch verbessert werden.
Das Umweltbewusstsein und die Produkte
-Schwache Fehlerkultur
-kein konstruktives Feedback
-keine gerechte Arbeitsverteilung untereinander
-kein gutes Miteinander
-schlechte Atmosphäre im Team
-keine Entwicklungschancen
Das Unternehmen und die Marke sind toll. Allerdings sollte die Führungsebene versuchen die einzelnen Mitarbeiter anzuhören und konstruktives Feedback geben. Auch sollte die Führung wissen, was einzelne MA an Aufgaben haben, damit es gerechter verteilt wird.
Führungsebene hat keinen Überblick über die einzelne Aufgaben, somit waren die Aufgaben unverhältnismäßig aufgeteilt. Großer Frust untereinander.
Durch die schlechte Stimmung im Team, lässt es sich in der Freizeit schwer abschalten und man geht mit unguten Gefühlen zur Arbeit
Für junge Menschen gibt es keine guten Möglichkeiten zu wachsen, auch wird die Entwicklung nicht gefördert, da diese nicht gesehen wird
Ich finde die Marke ist toll und die Gründer haben ein ganz tolles Bewusstsein und gehen sehr gut mit jedem einzelnen Mitarbeiter um. Sie leben die Nachhaltigkeit.
Dadurch dass die Leitung nicht neutral ggü den Mitarbeitern ist und sich manche schlechter behandelt fühlen, herrscht eine angespannte Stimmung im Team. Auch sind die Aufgaben nicht fair verteilt.
Vorgesetzte halten an Fehlern fest, die vor Jahren passiert sind, Weiterentwicklung wird nicht gesehen und nicht gefördert. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Es gab keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche. Schwache Fehlerkultur.
Keine Motivation, denn es wird nur an Fehlern festgehalten, die vor Jahren (noch während der Einarbeitung) passiert sind
Die Arbeitsatmosphäre ist immer freundschaftlich, kollegial. Eher eine zweite Arbeitsfamilie die sich Gegenseitig bestärkt.
Die Firma ermöglicht einem eine gute Work-Life-Balance, allerdings muss man auch selbst dafür Sorgen.
Kleines Unternehmen, wenig bis gar keine Karrieremöglichkeiten.
Die Kollegen sind genial!
Steht nicht in Frage. Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt.
Alles Vorgesetzten sind ehrlich, fair und immer am Wohle des Mitarbeiters interessiert.
Die Kommunikation wurde unter neuer Führung extrem umgekrempelt und verbessert. Alle Entscheidungswege etc werden Mitarbeitern nahegelegt etc.
Manche Potentiale bleiben im Vergleich zu anderen Ungefördert.
Santaverde ist ein kleines Unternehmen, das heißt es kommen nicht viele neue, spannende Aufgaben dazu. Das Kerngeschäft ist auch im Alltag sehr interessant.
Hohe Fluktuation aufgrund schlechter Stimmung, vieler Führungswechsel und unklarer Ziele. Eigene Karriere wird nicht systematisch entwickelt oder begleitet, keine internen Wechselmöglichkeiten.
Produkte selbst sind Bio und nachhaltig, die Firma lebt das aber selbst in anderen Aspekten kaum.